Im Andenken an Arnaud Beltrame, der sein Leben gab für alle Franzosen

 

Heute vor ca. acht Monaten starb Arnaud Jean Georges Beltrame an den schweren Verletzungen, die ihm ein Islamist zugefügt hatte, nachdem er sich selbstlos für eine weibliche Geisel hatte eintauschen lassen. Der Offizier in der französischen Gendarmerie nationale und stellvertretender Kommandant der Gendarmeriegruppe im Département Aude erlag seinen Wunden in einem Krankenhaus bei Carcassonne, der alten Festungsstadt im noch älteren Frankreich. Bei Trèbes in Südfrankreich stellte er sein Leben über das einer unschuldigen Frau, ließ sie eintauschen als menschliches Pfand und um Zeit zu schinden für seine Kollegen von der Spezialeinheit, die den Sturmangriff vorbereiteten, um die Geiseln im Supermarkt bei Trèbes  zu befreien. Ein so großes Risiko einzugehen war womöglich nicht vorschriftsgemäß, aber doch unglaublich mutig und selbstlos. Beltram war Katholik, sehr gläubig und ein Franzose, wie es sie kaum noch gibt – vor allem ist er ein Held, der sein Leben gab für seine Nation und seine Pflicht, den Schutz der Unschuldigen, über das eigene Ich stellte.  Vier Menschen starben bei dem Anschlag und womöglich wäre es die Kehle einer unschuldigen Frau gewesen und nicht die von Beltrame, die durchgeschnitten worden wäre.

Umso wütender macht die Nachricht, dass das widerliche Gewürm aus linken Politikern, Sozialisten und Islamapologeten im Stadtrat von Marseille just abgelehnt hat, Beltrame einen Platz zu Ehren des von einem Islamisten (Radouane Lakdim) ermordeten Helden Frankreichs umzubenennen. Die Begründung ließt sich genauso, wie man erwartet. Die Kommunisten und Sozialisten im Stadtrat wünschen keine Provokation der örtlichen Bevölkerung von Marseille (Valeurs actuelles), die sich demographisch verändert hat. Ergo heißt das nur, dass Marseille, wie wir hier unlängst wissen, eine bereits fortgeschritten islamisierte Stadt ist, die den toten Terroristen Lakdim mehr ehrt, als den französischen Helden Beltrame. Und die Politiker im Stadtrat, die ihre Ämter genau diesen Muslimen verdanken, werden einen Teufel tun und an dem Ast sägen auf dem sie sitzen. Sie sind das abstoßendste und hässlichste, was eine Nation hervorbringen kann – Verräter. Diese Gestalten im Stadtrat von Marseille, die überhaupt nicht würdig sind die gleiche Luft zu atmen wie Beltrame es tat, sind die Ausverkäufer ihrer eigenen Stadt, die demokratisch gewählten Türöffner für den Islamismus, den sie so deutlich mit ihrer symbolischen Unterwerfung unter die Gefühle einer muslimischen Bevölkerung von Marseille hofieren.

 

„Eine Nation kann ihre Narren überleben – und sogar ihre ehrgeizigsten Bürger. Aber sie kann nicht den Verrat von innen überleben. Ein Feind vor den Toren ist weniger gefährlich, denn er ist bekannt und trägt seine Fahnen für jedermann sichtbar. Aber der Verräter bewegt sich frei innerhalb der Stadtmauern, sein hinterhältiges Flüstern raschelt durch alle Gassen und wird selbst in den Hallen der Regierung vernommen. Denn der Verräter tritt nicht als solcher in Escheinung: Er spricht in vertrauter Sprache, er hat ein vertrautes Gesicht, er benutzt vertraute Argumente, und er appelliert an die Gemeinheit, die tief verborgenen in den Herzen aller Menschen ruht. Er arbeitet darauf hin, dass die Seele einer Nation verfault. Er treibt sein Unwesen des Nächtens – heimlich und anonym – bis die Säulen der Nation untergraben sind. Er infiziert den politischen Körper der Nation dergestalt, bis dieser seine Abwehrkräfte verloren hat. Fürchtet nicht so sehr den Mörder. Fürchtet den Verräter. Er ist die wahre Pest!“ –  (angeblich Cicero, wahrscheinlich aber fälschlich zitiert. Treffend ist das Zitat dennoch.)

Als seine Kollegen die Geiselnahme mit einem Angriff beendeten, lag Beltram mit durchgeschnittener Kehle zu ihren Füßen. Obwohl sie ihn eiligst ins Krankenhaus brachten, verstarb er am nächsten Tag im Beisein seiner Verlobten, die er noch am Sterbebett ehelichte.

Es ein Jammer und Elend diese Tage in Europa zu erleben. Die Besten sind gefallen oder geben ihr Leben für eine Gesellschaft, in der subversive Elemente der Niedertracht und die Kabale der Treulosigkeit ihr Opfer weder zu schätzen wissen noch schätzen wollen. Nicht Beltrame, sondern die Witzfiguren im Stadtrat von Marseille hätten Opfer der Politik werden sollen, die sie selbst mit ihrem beständigen Verrat  angerichtet haben.

Ruhe in Frieden Arnaud Jean Georges Beltrame. In den Reihen deiner Väter und Vorväter musst du dich nicht schämen.

Foto: Mission numérique de la Gendarmerie nationale / CC BY-SA 4.0


Hat dir der Beitrag gefallen? Wir auf YOUNG GERMAN stecken viel Arbeit und Herzblut in unsere Artikel und wollen uns dauerhaft als alternatives Medium etablieren. Du kannst dich bei uns bedanken, indem du auf Facebook, Twitter oder Minds.com dein „Like“ hinterlässt, uns einen Kaffee spendierst oder ein monatlicher Unterstützer auf Patreon wirst. Mit deiner Hilfe wollen wir wachsen und ein unabhängiges alternatives Medium zu den Massenmedien anbieten!

Buy Me A Coffee at Ko-Fi.com

https://www.patreon.com/Younggerman https://www.facebook.com/TheYoungGerman https://www.minds.com/Younggerman

Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.