Der Missstands-Studien Skandal: Fachliche Überprüfung akademischer Arbeiten nachweislich indoktriniert!

 

Ein Team von mutigen Gelehrten, bestehend aus James Lindsay, Peter Boghossian und Helen Pluckrose hat über den Verlauf eines Jahres mehrere gefälschte wissenschaftliche Arbeiten an akademische Fachblätter und Zeitschriften gesandt, die sich auf Aktivismus oder sogenannte «Missstands-Studien» spezialisieren. Ihr Ziel:  Zu beweisen wie erschreckend einfach es ist, völlige Absurditäten als legitime akademische Forschungsergebnisse zu veröffentlichen, wenn man sie nur in moralisch gerade trendige politische Ideen verpackt.

Eine wissenschaftliche Arbeit in akademischen Fachblättern zu veröffentlichen ist normalerweise keine einfache Sache – eine solche muss sehr sauber ausgearbeitet und in sich schlüssig und nachweisbar sein, um dem «Peer-Review», einer kritischen Überprüfung durch mehrere Fachleute, stand zu halten. Erst nach dieser Prüfung werden Arbeiten veröffentlicht und gelten als «legitim». Diese wissenschaftliche Methode soll verhindern, dass Emotionen und Meinungen als Fakten verkauft werden können.



Und doch ist es den drei Gelehrten gelungen, dass gleich sieben ihrer Fake-Arbeiten die Expertenprüfung überstanden (Eine davon geehrt als besonders exzellente Arbeit) und veröffentlicht wurden.
Mit dabei: Ein Auszug aus Hitlers «Mein Kampf», umgeschrieben in der Wortwahl der Intersektionalität, das in einem Fachjournal für Feminismus und Sozialarbeit, der «Affilia» veröffentlicht wurde.
(Intersektionalität, für alle denen dieser kuriose Begriff fremd ist, ist eine Art «Diskriminierungs-Lehre», wie sie in linken Kreisen, Multikulturalismus und dem Feminismus weit verbreitet ist.)

Die ersten Versuche des Teams waren nach deren eigenen Worten «ungeschickt», die Erstellung der Fake-Studien hatte zu wenig System, worauf ihre Einsendungen abgelehnt wurden. Daraufhin stellten sie genauere Forschungen an und versuchten herauszufinden, was viele der Geschlechter-, Feminismus-, und Diskriminierungsstudien, auch allgemein genannt «Missstands-Studien», gemeinsam hatten.

Es war James Lindsay, welcher schließlich erkannte: Den Missstands-Studien liegt eine religiöse Architektur zu Grunde: Privilegien sind Sünde, Privilegierte (Weiße, hauptsächlich Männer) sind Sünder, das Überkommen von Privilegien ist der Pfad der Erlösung, die Kirche ist die Schule und Soziologen die Priester.

„So kann man selbst bösartige Ideen verbreiten wie: „Lasst uns weiße Kinder als Erziehungsmaßnahme in Ketten auf den Schulboden fesseln!“ wenn man sie nur damit begründet, Privilegien „überwinden“ zu wollen,  und den Unwillen und Widerstand der weißen Kinder an dieser Maßnahme teil zu nehmen darauf ummünzt, dass diese Kinder sich nur beschweren weil sie Privilegierte, Sünder, sind und nur nicht damit klarkommen, weil ihre Privilegien sie schwach gemacht haben.“

Kaum strukturierten die Gelehrten ihre Fake-Arbeiten auf diesen Denkansatz um, kamen die ersten Veröffentlichungs-Erfolge. Darunter auch wundervolle «Arbeiten» mit Inhalten wie «Der konzeptionelle Penis als soziales Konstrukt», für welche sie sogar noch Verbesserungsvorschläge von Experten bekamen. Die Arbeiten wurden also nicht einfach durchgewunken, wie man vielleicht annehmen möchte, nein, jemand hat sich damit tiefgehend auseinander gesetzt und es dennoch für richtig befunden.

Wer nun glaubt, vielleicht war die Arbeit einfach nicht absurd genug gestaltet: Penisse sind laut diesem akzeptierten Papier verantwortlich für den Klimawandel. Logisch!

„Was nun ohne Zweifel feststeht ist, dass es möglich ist für völlig absurde und schreckliche Ideen in den höchsten Akademischen Kreisen der “Missstands-Studien” Akzeptanz und Legitimation zu erlangen, wenn man sie ausreichend in der gewünschten politischen Mode verpackt.”

 

Die Details dieser «Undercover-Studie» findet ihr unter folgendem Google Drive Link:
https://drive.google.com/drive/folders/19tBy_fVlYIHTxxjuVMFxh4pqLHM_en18

Fest steht – es herrscht gefährliche ideologische Korruption in der Soziologie vor, und dank diesen drei Menschen wurde sie nun zum ersten Mal nachweislich belegt. Jetzt kann gehandelt und korrigiert werden, und es liegt an uns, das auch einzufordern.

 


Bildquelle: www.pixabay.com

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Ein Denker, Logiker und Philosoph mitte 20, der schon immer widrigen Umständen getrotzt hat. Wo er bei Zeiten zu ernst und verbissen wirken mag hat er auch seine lockeren Seiten, zockt gerne und sucht den Ausgleich zum Alltag trotz einer Behinderung im Kraftsport.

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