Die grünen Reiter der Apokalypse surfen auf den Sympathiewellen der Presse

Kaum wird es wärmer, springen die Grünen plötzlich aus ihrem Loch und steigen auf bis zu 15% in der Wählergunst nach oben. Ist das glaubwürdig? Absolut. Die Deutschen suchen sich nach dem Zerfall der Parteien der «Mitte», die ihre Glaubwürdigkeit und viele ihrer Kernpositionen der Beliebigkeit preisgegeben haben, Alternativen. Meistens die LINKE, die AfD und jetzt eben auch wieder die Grünen, die ihre neue Beliebtheit aber vielleicht nicht nur der Öko-Faschistin aus Prenzlauer Berg zu verdanken haben, sondern genüsslich auf der Welle der Sympathie bei den öffentlich-rechtlichen Medien reiten können. Dass diese mehrheitlich mit den Grünen bzw. linken Positionen liebäugeln, ist kein Geheimnis und war bereits Anlass zu öffentlich vorgetragener Kritik.  Sie werden nicht nur häufiger als alle anderen zu Talkshows eingeladen, sondern können sich auch auf eine Hochberichtserstattung verlassen, wie das kürzlich Herr Habeck «Es gibt kein Volk» genießen durfte.

Denn im April diesen Jahres führte die paramilitärische Vorhut der öffentlich-rechtlichen Bullshit-Bingo-Maschine ein Interview mit dem Grünen und Bundesvorsitzenden seiner Partei. Informr nennt sich die Gruppe, die dem grünsten der Grünen weder wirklich kritische Fragen stellte, noch das Bedürfnis verspürte irgendwo nachzuhaken. Habeck durfte reden und erzählen, wie die grüne Welt in seinem Kopf aussieht.  Und da kommt ein Volk nicht vor, weil dies ein Wort sei, das nur ausschließen würde. Eine Partei also, die wie gegossen perfekt auf alle passt, die sich selbst als Kumbaja singende Globalisten oder Weltbürger bezeichnen würden, einen Wochenendurlaub in den Alpen oder an der Nordsee mit 2000 Euro durchführen und nach dem Abwurf des Helikopter-Babys im Kindergarten am Stadtrand noch die Zeit haben, sich mit Kunstblut zu beschmieren, um wahlweise Kuh, Schwein oder ertrunkenen Migranten vor dem Kanzleramt darzustellen. Dass die Grünen mit diesen Wählern durchaus Potenzial zur kleinen Partei einer bürgerlichen, linken Mitte haben, ist nicht unwahrscheinlich. Denn es gibt mehr als genug völlig verblendete Gutmenschen mit zu viel Geld oder zu viel Zeit, wahlweise auch beides, die Europa nicht durch die Zuwanderungswellen kulturfremder junger Männer, Terrorismus oder Geburtenschwund und demographischen Zusammenbruch bedroht sehen, sondern durch Nazis und Rechtspopulisten. Hier eine Unterscheidung vorzunehmen, fällt den meisten Grünen vermutlich auch schwer. Wer für traditionelle Familie ist, Abtreibungen kritisch sieht und lieber etwas weniger als mehr Zuwanderung hätte, ist quasi das Gleiche wie Judenmörder Heydrich oder Himmler.



 

 

Katrin Göring-Eckardt, die mit ihrem Mittelnamen sicherlich innerlich zu kämpfen hat und sich deshalb ganz besonders stark von ihrer Erbschuld befreien will, sprach sich sogar für die Aufnahme von sogenannten Klimaflüchtlingen in unbekannter Anzahl aus. Jeder, der vom Klimawandel bedroht sei, habe quasi Einwanderungsrecht in das Sozialsystem Deutschlands. Die Sprecherin der Grünen Jugend wiederholte diese Aussage und freut sich mit Sicherheit schon auf die vielen stark gebräunten Männer aus dem Kongo, die mit ihr über Schillers Kabale und Liebe bei Kerzenschein und Rotwein reden wollen. Vielleicht essen sie aber auch ihr Herz und hacken sie in Stücke. Man weiß ja nie. Es ist wie russisches Roulette. Entweder Wein und Literatur im Abendcafé oder eben zerhackt in einem Koffer irgendwo in Italien abgestellt werden. Hoffen wir, dass die Sprecherin der Grünen Jugend nicht das Schicksal von Pamela teilt.  Nein, wirklich. Hoffen wir es! Mein voller Ernst. Glauben Sie mir nicht? Glauben Sie mir nicht, dass ich nicht will, dass Pamela Mastropietro und die dicke Sprecherin der Grünen Jugend Plätze tauschen sollten? Dass die junge, von einem Nigerianer bestialisch ermordete Italienerin noch leben und die andere, völlig bescheuerte Grüne an ihrer statt tot sein würde?  Wechseln wir lieber das Thema und kehren zu den Grünen und den Medien zurück.

Ob CSD oder Hitzewelle – ständig sind die Grünen im Fernsehen. Schlage ich die Tageszeitung auf, gucke ich in meine Nachrichten-Apps, sehe ich die Grünen. Egal zu welchem Thema! Sie haben den Draht zur Presse, der gerade heiß vor Erregung sein muss, weil sich die tendenziell linksgrünen Journalisten vor Gaudi gar nicht mehr einkriegen können und jeden Prozentpunkt mehr, den sie den Grünen selber geben, innerlich feiern.  Vorher war es Schulz, der ohne Grundlage in den Himmel gehyped wurde und dann in sich zusammenfiel, wie wir es hier prophezeiten. Nun sollen es eben die Grünen sein, die bei den CDU-Wählern der Merkel-Fraktion sicherlich auch gut ankommen. Es würde mich ganz und gar nicht wundern, wenn es die Grünen und die AfD schaffen sich auf Augenhöhe zu etablieren und dabei zusehen, wie sich die SPD und CDU selbst massakrieren.

In der blutbefleckten Arena der Politik möge dann zwischen linkem Rand und rechtem Rand entschieden werden, wohin sich Deutschland entwickeln soll. Im Grunde sind die Grünen doch die perfekten Gegner, die Antithese zur AfD und in fast jeder Hinsicht ihr Yang, wenn die AfD das Yin ist.  Die Grünen reiten auf einer Welle der Sympathie bei der Presse wie die apokalyptischen Reiter: No-Border, No-Nation, No-Money und No-Brain.

Foto: Privat


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

3 thoughts on “Die grünen Reiter der Apokalypse surfen auf den Sympathiewellen der Presse

  1. Nun ja…….so ist es mit dem Pack.
    Und leider zeigt sich dabei nicht nur die Einseitigkeit der Presse, sondern auch die Wankelmütigkeit der Wähler ……die sich partout nicht informieren.

    Hier in der Schweiz hat man oftmals untersucht wer den “Grün” ist, was er macht und wie er lebt.

    Fazit …..

    ……nahezu immer lebt der Grüne mit grossem ökologischem Fussabdruck, ist meistens Staatsangestellter wie Lehrer, Beamter, Parteimitarbeiter, NGO- Helfer, …………einfacher gesagt, meist er lebt vom Steuersubstrat der anderen, von Spenden usw.
    Privat fährt er Rad, fliegt aber mehrmals im Jahr irgendwo in die Welt hinaus, hat ein Häuschen im Grünen, und mietet sich ein Auro wenn er eins braucht
    , wichtig ist ja das er selber keins besitzt.
    Wie bei euch der Ströbele, der fährt die letzten 200m per Rad und verlädt es dann in den Van.

    Für seine Weltsicht darf jede Ressource verschwendet werden, da werden die Kinder nach Malawi geflogen um dort Englisch zu lernen.
    Zwischenjahre gönnt man den Kindern bei jeder Gelegenheit, also nach dem Abi 1 Jahr, eben Englisch in Malawi und natürlich am Ufer des Malawisees.
    Dann im Studium nach 2 Semestern schon mal Pause, man hat ja nun Bewiesen das man fleissig ist und 6 Monate später dann Weiterführung des Studium in Berlin, dort mal 6 Monate Ausflug in die Hausbesetzerszene, oder auch mal in England 1-2 Semester, dann Bern, Basel, und mit 30 dann vielleicht endlich der Abschluss mit Bachelor….. was aber noch lange nicht das Ende bedeutet…….
    Kein Problem für 2 Lehrerpensionen in der Schweiz, die sind auch nach dem vorzeitigen Ende des Erwerbslebens als Lehrer wegen Burnout immer noch so gross, dass das gut drin liegt.

    Spricht man sie darauf an das diese dauerbelegten Studienplätze von uns Arbeitern finanziert werden ……..gehässiges verweigern jeder Diskussion.
    Ach ja, ganz vergessen, Lehrer hier in der Schweiz haben ein Lieblingsthema….. zu wenig Lohn.

    Nun ja, sieht man sich die beruflichen Lebensläufe weiter an, stellt man fest das es in der SP und den Grünen der Schweiz kaum je einen Selbständigen gab und gibt, kaum einer eine Firma, ein KMU führt.
    Sobald sie in der Politik fuss gefasst haben, nehmen sie dafür Beratermandate an
    Nun ja, arbeiten tun sie dort kaum, aber sie können so ganz ungeniert Auskunft geben ( Verraten ) was in der Politik in Bern gerade ansteht.
    Das ist dann in deren Aigen die freie Wirtschaft und deren Geld nahmen sie schon immer fleissig entgegen.
    Die freie Wirtschaft über die sie so gerne politisieren, die scheint für Grüne eine abschreckende Wirkung zu haben, klar sie wissen ja aus eigener Erfahrung sehr gut …..wie schlecht es sich dort lebt. Darum beraten sie diese Wirtschaft ja auch so gerne…..
    Und darum haben deren Kollegen in Deutschland ja auch mit Sachverstand dafür gesorgt das der Mindestlohn bei euch nur für ganz bestimmte Bereiche gilt, die anderen haben halt das Nachsehen……gäll.

    Tja, wie man es dreht und wendet, der “ökologische Fussbadruck” der Grünlinken ist gross, ja die wissen gar nicht wie es sich sparsam lebt. Es entgeht ihnen, dass nur die Arbeiterschaft mangels Barmitteln einen sparsamen Fussabdruck pflegt.
    Dafür haben sie es aber auf das “Freiheitsmittel” der kleinen Arbeiter abgesehen, …… das Auto.

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