Ein Besuch in Brüssel

Kürzlich hat es mich nach Brüssel verschlagen, dem Zentrum der Europäischen Union und Hauptstadt des Königreich Belgiens. Natürlich waren mir die Zustände in manchen Vierteln von Brüssel nicht unbekannt. Gerade der Bezirk Molenbeek geriet nach den Anschlägen auf Paris in die Schlagzeile und gilt als eine Brutstätte des Islamismus. Als das Schreckensbild eines islamisierten Viertels in einer europäischen Großstadt. Aus diesem Grund beschloss ich auch, dieses Viertel während meines Urlaubstrips zu meiden. Doch man selbst wenn man die Problemviertel umgeht, kriegt man Auswirkungen der Masseneinwanderung aus dem Orient schonungslos vor Augen geführt.

 

 

 

 

 

Islamisches Stadtbild

Selbst in den Stadtvierteln Brüssels, die es noch nicht in die Schlagzeilen der deutschsprachigen Medien geschafft haben, reihen sich die arabischen Geschäfte, religiöse Buchhandlungen und Restaurants aneinander. Islamische Gewänder wie der Nikab, religiöse Kopftücher, aber auch die Abaya-Roben, die traditionell im arabischen Raum getragen werden, waren allgegenwärtig. Unverhüllte Frauen, die nicht der islamischen Gesellschaft zugeordnet werden, wurden von diesen Männern augenscheinlich wie ein Stück Vieh betrachtet. Eine Assimilierung der Einwanderer hat offensichtlich nicht stattgefunden. Stattdessen hat sich eine  sich ausbreitende Parallellgesellschaft etabliert, die droht,  bald das gesamte Stadtbild zu repräsentieren. Die alte walonische Kultur, wie die prunkvollen Stadthäuser aus früheren Zeiten, scheinen unter der wachsenden Ausbreitung zu verblassen. Die alten Kirchen, einst Gotteshäuser, die über Generationen harter Arbeit erbaut wurden, verkommen zu geistlosen Touristenattraktionen, in denen Souvenirs angeboten werden.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer die Kultur und Geschichte Belgiens sehen will, dem ist ein Besuch in Brüssel nicht zu empfehlen. Wer jedoch die langfristigen Auswirkungen einer anhaltenden, unkontrollierten Zuwanderung aus dem islamischen Kulturkreis auf unsere Gesellschaft sehen will, kann dies in der belgischen Hauptstadt sehen. Wenn dies die Zukunft Europas sein soll, wie auf zahlreichen Graffitis proklamiert wird, sieht es düster für diesen Kontinent aus. Das Brüsseler Stadtbild sollte uns daran erinnern, wie notwendig es ist, politischen Widerstand gegen diese Entwicklung zu leisten und patriotische Parteien zu unterstützen.



 

 

Die Eliten der Europäischen Union scheinen dieser Probleme nicht zu tangieren. Der Parlamentskomplex der EU wirkt wie ein Elfenbeinturm. Geschützt von Soldaten und Polizisten und fern von den Alltagsproblemen der Stadt, kapselt sich die politische Führung ab. Während sich in der Stadt die islamische Parallellkultur unaufhaltsam ausbreitet, wird in den Parlamentsgebäuden weiterhin die nationale Souveränität als gefährlichstes Übel der Gegenwart propagiert.

Ausstellungsstück im EU Parlament

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Stolzer Schweizer aus dem Kanton Zürich.

Wirtschaftsstudent mitte 20 und stolzer Milizunteroffizier der Schweizer Armee. Sein schreiblicher Fokus liegt in den Themengebieten Direkte Demokratie, Wirtschaft, Einwanderungskritik und Militär.

4 thoughts on “Ein Besuch in Brüssel

  1. ‘Die alte walonische Kultur, wie die prunkvollen Stadthäuser aus früheren Zeiten…’: Nicht ganz. Brüssel ist nicht nur die hauptstadt Belgiens, sondern auch die von Flandern = die nördliche, holländischsprachige hälfte Belgiens. Was du da an älteren bauten siehst, ist flämisch. Warum Brüssel heute dennoch überwiegend französischsprachig ist, geht zb aus https://de.wikipedia.org/wiki/Franz%C3%B6sisierung_Br%C3%BCssels hervor.

  2. Als ich voriges Jahr zum ersten Mal in Brüssel war, staunte ich zuerst – die gewaltige Kirche liegt direkt neben der U-Bahn-Station, wo wir ankamen – über die Kunstfertigkeit und Schönheit dieser Kathedrale, die auf einem Hügel mitten in der Stadt liegt und die belgische Fahne auf der Turmspitze trug. Eine derartige Schönheit, Gottesverherrlichung in Intensität. In der “Guten Stube” Brüssels, dem Marktplatz, ging mein Staunen weiter. Die Bürgerhäuser sind alle um 1700 gebaut, also 300 Jahre alt, zu einer Stadt, in der der christliche Gottesglaube UND der Handel und die Entdeckung anderer Teile der Welt im Mittelpunkt standen. Aus “Gottesgnade” ist man zu diesem Reichtum gekommen… . Auch oben beim Königspalast und in der dortigen Kirche ergriffen mich Staunen und auch Anbetung – ich bin selbst Christin.
    ABER ich war auch schockiert über die GOTTLOSIGKEIT unserer Zeit und Regierungen! Dass von diesem Ort, an dem mir der Glaube und Gotteslob überall entgegenkamen, so derart das UNGÖTTLICHE vorangetrieben wird: Abtreibungen, Kapitalismus um jeden Preis, De-Nationalisierung, Islamisierung, “Gender” mit all seinen Verrücktheiten – und das alles von UNSEREM GELD! Der Mensch will es BESSER machen als Gott – es droht totale Zerstörung… .
    HERR, erbarme Dich! Und hilf uns, den wachen Verstand zu behalten oder wiederzuerlangen – und dagegen zu PROTESTIEREN – aber bitte friedlich!

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