Tommy Robinson ist der Held, den England braucht

 

“On October 27th 2006, Samantha: “was abducted by two Asian men who drove her around Oldham for hours and then raped her. They then threw her out of a moving car in the Chadderton area of Oldham. She ran away and asked another man for help. He invited Samantha inside and then dragged her upstairs and sexually assaulted her. She ran away whilst he was calling his friends to come and join him. At that point a taxi driver and his passenger pulled up beside her to ask if she was okay, they said she looked very upset and like she’d been through hell, and so offered to take her to the police station and then home… They then took Samantha to a house on Attock Close, took her inside and then locked her in a room where 5 Asian men went on to rape her over and over for nearly 24 hours.“

(“Easy Meat: Inside Britain’s Grooming Gang Scandal“, p. 129)

Lassen Sie mich heute über einen echten Helden sprechen. Ja, einen Helden. Einen englischen Patrioten, dem ich mich seit meiner Zeit als Heranwachsender verbunden fühle. Ich rede von Tommy Robinson, der heute in einem englischen Gefängnis schmachtet und ein politischer Gefangener im eigenen Land ist. Tommy, der aus Luton stammt und dessen einziges echtes Verbrechen ist, dass er die Wahrheit sagt und sie von ganzem Herzen meint. Denn er hat die Dunkelheit gesehen, weiß wie es ist in einer Stadt zu leben, die mitten in England vom Islamismus und von der Kriminalität zugewanderter muslimischer Banden zerfressen ist. Sein Verbrechen ist, dass er eine ehrliche Haut ist und zu dem steht was er sagt und mit eigenen Augen gesehen hat. Er kommt aus der englischen Unterschicht, der «ekelhafte und barbarische» Fußball-Hool, auf den die britische Oberschicht nur mit Naserümpfen blicken kann und sich dann angewidert von diesem Proletariat abwendet, wenn es seinen Unmut äußert.




Tommy Robinson, geboren als Stephen Christopher Yaxley-Lennon, ist weder rechtsextrem noch menschenfeindlich. Er ist nicht mal antisemitisch noch rassistisch. Er ist überhaupt nichts von dem, was die mediale Klasse behauptet. Weder böse noch terroristisch und nicht einmal dämlich. Ein ganz normaler Typ aus Luton, wo die Mehrheit der Einwohner bereits Muslime sind und etliche Islamisten ihren Unterschlupf fanden. Eine Stadt, in der Tommys eigene Schwester Opfer der sogenannten «Grooming Gangs» wurde. Grooming Gangs? Ja, man erinnert sich dunkel an die Vorfälle in Rotherham, wo 1400 junge, mehrheitlich weiße und christliche Mädchen aus der britischen Unterschicht industriell vergewaltigt wurden. Die Täter waren bis auf wenige Ausnahme alle pakistanische/orientalische Muslime. Die Opfer beschränkten sich nicht nur auf Rotherham, sondern letztendlich auf Dutzende englische Städte. Und in fast allen Fällen schaute die Polizei weg, die Politik unterdrückte jeden Versuch, die Fälle aufzuklären. Sogar Menschen starben als direkte Folge dieser Vergewaltigungsbanden, die sich nicht nur auf weiße Mädchen beschränkten, sondern sich auch an Sikh Mädchen und den eigenen Verwandten vergriffen. Nur der unermüdlichen Arbeit einiger sehr hartnäckiger Journalisten ist es zu verdanken, dass wir heute überhaupt davon wissen.

Robinson stammt aus einer Gegend, wo die Multikultilarisierung und damit verbundene schleichende Islamisierung bereits erste spürbare Auswirkungen gezeigt haben. Daher fühlte ich mich Robinson von Anfang an sehr verbunden. Denn wir sind beide Kinder aus der Arbeiterklasse, sind in Arbeitervierteln aufgewachsen und kennen den Bodensatz der multikulturellen Städte in Westeuropa sehr gut. Die selben Probleme,  mit Ausnahme der Rape-Gangs, habe ich in Berlin im Wedding und Moabit ebenfalls gesehen.

Aber als Tommy 2008 begann über derlei Fälle zu sprechen und Ende der 200x Jahre mit der EDL Bürgerbewegung/Selbstverteidigungsgruppe begann auf die Straße zu gehen, kippten die Medien den sprichwörtlichen Gülleeimer über Tommy und der EDL, der English Defence League, aus. Diese sei rechtsextrem, menschenfeindlich, rassistisch, nationalsozialistisch usw. Sie kennen diese Worthülsen, die mit 1200 Silben pro Minute auf jeden verschossen werden, der nur einen Meter vom Meinungskorridor abweicht. Dass auch Sikh, Hindus und andere nationale Minderheiten in England dieser EDL angeschlossen hatten, um gegen die offensive Landnahme und Sexualgewalt einiger muslimischer Gruppen zu protestieren, störte dabei im medialen Narrativ nicht, weil es nicht oder nur relativierend erwähnt wurde. Dabei gibt es schon seit mehreren Jahren eine sehr aktive Gruppe innerhalb der Sikhs und Hindus, die den Politikern in den Ohren liegen und versuchen für die Problematik Gehör zu finden, die Tommy ansprach. Nämlich, dass es eine schleichende Islamisierung ganzer Städte in England gibt, in dessen Fahrtwasser Mord, Vergewaltigung und Drogenkriminalität schwimmen. Für die Aussprache dieser Wahrheiten wurde er zum Staatsfeind Nr. 1 erklärt und sitzt heute erneut nach einem Blitzgericht für 13 Monate im Gefängnis. Man hatte ihn bereits einige Jahre zuvor wegen einer Kleinigkeit verhaftet, nachdem er so prominent geworden war, dass es nicht mehr half ihn zu ignorieren. Er verbrachte Zeit im Gefängnis, wo man ihn zusammen mit schwerstkriminellen Terroristen und muslimischen Bandenkriminellen unterbrachte, die ihn im Gefängnis alle Zähne ausschlugen. Dass er dort jetzt im Jahr 2018 sterben könnte, ist eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen werden muss und die mit Sicherheit von den englischen Behörden bedacht wurde. Es ist wohl so, dass es Theresa May und ihren Freunden der roten Labour-Partei lieber wäre, wenn Tommy im Gefängnis sterben und damit die Stimme derjenigen Wählerschaft verschwinden würde, die von ihnen völlig verraten wurde – die weiße Unterschicht. Der angebliche Schmutz, der in Deutschland als “dunkeldeutscher Abschaum” bezeichnete Rest des Landes, der diese Republik ja eigentlich mal mit aufgebaut hat und jetzt mit den vollendeten Tatsachen konfrontiert wird und kein Gehör bei den traditionellen Parteien findet.

Tommy ist ein Held, die Stimme des englischen Volkes und der geschundenen «White Working class.» Der Held den England verdient und bitter nötig hat.


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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