In den Köpfen der Redaktion der Süddeutschen Zeitung

Wenn ich mir das Gesicht von Heribert Prantl ansehen muss, in der Herrgottsfrühe auf Facebook, beginnt der Tag für mich bereits mit einem Lächeln. Denn ich weiß, dass die lokale Pressestelle der SPD, auch bekannt als Süddeutsche Zeitung, gerade wenig zu lachen hat und keine Mühen scheut, um die sterbende Sozialdemokratie mit Notmaßnahmen und drei Schriftarbeiten pro Tag gegen die CSU/Afd/FPÖ oder Sebastian Kurz zu unterstützen.
Kein Tag vergeht mehr, wo die Süddeutsche Zeitung nicht wild und kräftig gegen die Rechtspopulisten in aller Welt austeilen muss. Überall haben sich die ideologischen Feinde der Zeitung durchgesetzt, die so vor roter Farbe triefen müsste, wenn ihre eigene Ideologie abfärben würde. Man erinnere sich in diesem Zusammenhang nur mal an den GEZ-Film «Aufbruch ins Ungewisse» zurück, wo die Süddeutsche Zeitung einen kleinen Cameo Auftritt als Redakteurin der letzten freien Zeitung der Republik (Süddeutsche Post) bekam und den bösen Rechten ein stoisches «Wir kapitulieren nie!» oder etwas in der Art zubrüllen durfte, bevor die faschistoiden Combine der Höcke  bzw. Kanzler Meier-Diktatur sie abführten.




Es erfüllt mich mit jauchzender Freude, wenn ich durch die Artikel der letzten Wochen stöbere und jeden Tag dort zwei oder sogar drei Hetzschriften gegen Sebastian Kurz, FPÖ, AfD, CSU oder sonstige Gruppierungen sehe, die bei der «Open Borders-Träumerei» nicht mehr mitmachen wollen oder zumindest den Eindruck erwecken möchten, dass dies der Fall ist. In den Köpfen der Redaktion der Süddeutschen Zeitung herrscht jetzt Hochdruck, nachdem die SPD auch in Bayern nach unten stürzt und der Sozialdemokratie Europas damit in den verdienten Abgrund folgt, wo sie auch hingehört.  Dass sich Heribert Prantl abends im Ehebett bei seiner Franziska Augstein  über den «Rechtsruck!» im Lande beschwert und ihr damit in den Ohren liegen könnte, amüsiert mich. Augstein und Prantl im Bett, der Medien-Adel der Bundesrepublik geht schlecht gelaunt ins Reich der Träume.

Die Vorstellung sorgt bei mir für ein Lächeln, weil ich ahne, dass die Zeit der linksliberalen Utopisten, Gymnasiumsrevolutionäre, White Knights, Crybullies, Buntbürger, Wohlstandsblagen, Nihilisten, Kosmopoliten, Helldeutschen, übermoralischen Herrenmenschen, Salonsozialisten, Disneylandbewohner, Frankfurter Schüler, Ethnomasochisten, Sühnedeutschen, Asylbesoffenen und Gutmenschengockel endlich ihrem Ende entgegen geht.

Die Zeiten haben sich auch in Deutschland geändert und der linke Meinungsjournalismus hat, trotz unglaublicher Waffenungleichheit im Medienkampf, kein Oberwasser mehr. Denn trotz ihrer größten Anstrengungen gelingt es ihnen derzeit nicht, die linken Parteien zurück in die Wählergunst zu schreiben. Darauf trinke ich am Freitag ein Bier!

Foto: Superbass / CC-by-SA-4.0


 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

3 thoughts on “In den Köpfen der Redaktion der Süddeutschen Zeitung

  1. Es dreht sich nicht um Partei gebundene Schmierfinken, sonder ausschließlich um das fortgesetzte Vernebeln der politisch Halbtoten.
    Es geht hier um Leben und Tod. Nicht ob Jemand es schlecht findet, daß zum 5000stenmal ein kleines Mädchen oder eine Frau vergewaltigt und zerfetzt wurde, oder, oder, oder. Der einzige Weg zur Rettung ist, eine entsprechende Vorbereitung zur Hausverteidigung oder zur Flucht auf bestimmten Wegen. Das geht nur mit Verstand, aber nicht mit gesabbel. Die”Regierung”hat klar gemacht, daß plötzlich Milliarden€ zum ausgeben da sind, doch das Volk versteht nicht das es Volkseingentum ist was dort an Eroberer verschenkt wird. Versucht es mit dem Nachbarn, nur in Gruppen habt ihr eine Chance. Wer das nicht begreift ist schon tod. Die islamische Bestie ist nämlich schon da.
    Glaubt mir, Ihr zu allermeist sehr jungen Menschen hier, ich habe gekämpft, doch wenn man den Zufall ausschließt dann stirbt der Dümmste zu erst, die islams wollen nur eines; euch alle vernichten. Männer Genitalien und Kopf ab, Frauen zu Tode vergewaltigen. Versucht es zu verstehen, Ihr Jungen seid die Zukunft, es ist wieder soweit, ich wollte ihn nicht aber…….

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