Kein noch so brutaler Akt der Barbarei kann die Menschen “aufwecken”

«Es muss erst schlimmer werden!» rufen da viele. Ich nehme mich nicht aus und bin schuldig, das gesagt zu haben. Aber wie schlimm soll es denn noch werden, ehe eine politische Wende in Westeuropa eintritt? Dieser langlebige Mythos, von der Erlösung des Frosches im Kochtopf durch schnellere Temperaturerhöhung, ist eben genau das – ein Mythos. Der Dornröschenschlaf der Deutschen, Engländer und der Nachbarn westlich des Rheins geht weiter, relativ ungestört, wenngleich hier und dort natürlich politische Erfolge der aufgeweckten Gegner des forcierten Multikulturalismus und der Islamisierung zu verzeichnen sind. Doch reichte es bisher nicht.

Es reichte nicht, dass Sanitäter blutige, fast mannsgroße Hautfetzen, von den Opfern Anis Amris am Breitscheidtplatz vom Boden aufsammeln durften.

Es reichte nicht, als die Gerichtsmediziner mit einem Spachtel begannen die verbrannten Überreste der englischen Mädchen von den Hallenwänden und vom Fußboden zu kratzen, weil durch die Explosion Haut, Fleisch und Blut sich zu einem schwarzen Klumpen vermengt wurden und an Asphalt und Beton kleben blieben. Es reichte wohl nicht, dass dort in England jetzt Mütter und Väter weinen, weil von ihren Töchtern nicht mehr blieb, als ein schmutziger Klecks um den Körper des Attentäters herum, der England als Kind von muslimischen Migranten mit dem Schlachtruf «Allahu Ackbar» schändete.

 

Es reicht nicht, dass in Rotherham über 1200 britische Mädchen über Jahrzehnte hinweg von pakistanisch-muslimischen Gangs sexuell misshandelt wurden, einige sogar getötet und diese Fälle über Jahre von Polizei, Politik und Behörden vertuscht wurden. Dass es in Dutzenden anderen Städtchen ähnliche Fälle gab, deren Zahl wohl insgesamt ins die Zehntausende geht.

Es reicht nicht, dass jungen Briten und Touristen mit Macheten die Köpfe auf der London Bridge gespalten oder die Hälse durchgeschnitten wurden.

Auch reichte es nicht, als Lastwagen über Kinder in Nizza und Stockholm fuhren und nur blutige Schleifspuren im Asphalt hinterließen, dabei Allah lobpriesen und die Politiker Lügen straften, die meinten, dass durch die Zuwanderung der arabisch-muslimischen Flüchtlinge keinerlei Gefahren existieren würden.

Es reichte nicht, als Maria in Freiburg vergewaltigt und ertränkt wurde. Auch nicht, als Mia in Kandel erstochen und Mireile abgemetztelt wurde.

Es reichte nicht die Deutschen aufzuwecken, als Susanne mit einem Ast zu Tode gewürgt und geprügelt wurde, wieder von einem Täter, der dieses Land hätte niemals betreten dürfen.

Ja selbst Silvester 2015/16 reichte nicht, um die Deutschen wach zu rütteln, die in verbohrter Verblendung an ihrer Kanzlerin festhalten, als sei sie der Messiahs.

Was also soll denn noch passieren, ehe die Westeuropäer, vor allem die Deutschen, verstehen, dass sie sich auf einem historischen Holzweg befinden, der in einer Sackgasse endet?

Übermorgen könnten zugewanderte Kämpfer des IS ihre Masken fallen lassen,  die Fahne auf dem Potsdamer Platz hissen, zwanzig Menschen auf offener Straße niedermetzeln und ihre Köpfe auf Speere spießen und nichts würde sich ändern. Hier und dort würde die CDU ein paar Punkte verlieren, die Grünen zwei kriegen und die AfD einen oder zwei hinzugewinnen.

Nicht die Verschlechterung der Zustände allein, sondern nur der lange Marsch durch die Institutionen, der zähe Aufbau einer wirksamen Gegenöffentlichkeit und das alles zusammen kann überhaupt eine Chance haben, die einst angestrebte «geistige und moralische Wende» in Deutschland zu vollziehen, die eigentlich schon vor 20 Jahren hätte kommen müssen.

Schlimmer wird es schon noch werden. Wichtig scheint mir nur, dass das vernunftbegabte Lager der Bürger in Deutschland bis dahin ein so gutes Netzwerk aufgebaut haben sollte, dass es all die Menschen auffangen kann, die wie die gefallenen Engel aus ihren rosa Wolken stürzen und in der ungemütlichen Realität aufwachen werden, an der sie sich durch ihre Untätigkeit und Ignoranz selbst verschuldet haben. Nur dann kann überhaupt die Chance bestehen, diese Gesellschaft in ihrem Innersten noch zusammenzuhalten und zivilisatorische Kräfte wieder wirken zu lassen, statt in Barbarei und Chaos abzudriften.


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

17 thoughts on “Kein noch so brutaler Akt der Barbarei kann die Menschen “aufwecken”

  1. Wir kämpfen nicht gegen Ignoranz. Wir kämpfen gegen einen Kult, eine Pseudoreligion. Unsere Gegner glauben an Gleichheit, Feminismus und Antirassismus mit einer Inbrunst wie ihre Vorfahren an den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist. Dieser Glaube wird gelebt und erfordert Opfer – meistens nur ein finanzielles Opfer, manchmal aber auch ein Menschenopfer. Die Geschichte zeigt, dass Menschen ihre Religion nicht aufgeben, nur weil der Kult ein Opfer verlangt – im Gegenteil, Opfer stärken die emotionale Bindung zu einem Kult.

    Die Situation in Europa wird sich erst ändern, wenn der herrschende Kult durch einen anderen Glauben ersetzt wird. Vielleicht wird es der Islam; Moslems würden die Einwanderung aus Afrika sofort stoppen. Hoffentlich wird es das Christentum – das alte Christentum eines Karl Martell und der Reconquista.

    Irgendetwas glauben die Menschen immer; man kann einen Glauben nur durch einen anderen Glauben ersetzen. Einem Gläubigen kann man seinen Glauben auch nicht mit rationalen Argumenten ausreden. Wer das versucht, scheitert schon im Ansatz.

    1. Islam ist kein Glaube sondern ein Gesellschaftsordnung die den Menschen teilweise das Denken verbietet, deswegen passt es für die Globalisten so gut in das Modell eines “neuen Europa”. Das Ziel ist den Menschen gefügig zumachen und das geschieht durch Kaputt-Erziehung der Restbevölkerung(Gender) und Einwanderung einer Primitiv-Kultur(Islam).

      Mit dem “Glauben” in Europa hat das alles nichts zu tun, denn eigentlich fing es ja im Christentum teilweise so an, dass die Heerführer vor einer Schlacht einen “neuen” Gott angebetet haben um Schlachten zu gewinnen. Aber wo gewinnen wir heute noch Schlachten. Wir verlieren nur.
      Wir verlieren Land, wir verlieren Identität.

  2. Ich stimme dem Autor bedingt zu. Über die Zeit hinweg haben die schon bislang stattgefundenen Gräueltaten zwar kein Beben aber immerhin eine wachsende Umorientierung hin zu pragmatischeren (statt ideologisch/naiven) Lösungsansätzen bewegt. Siehe Aufstieg der AfD. Und mit jedem weiteren Anschlag wachen mehr Leute auf. Aber nur der stete Tropfen hoelt den Stein. Daher, wie empfohlen vom Autor, der Aufbau von Netzwerken.

    Was wir aber auch noch brauchen ist eine wissenschaftlich/rationale Kultur + Ausrichtung jenseits von Links-ideologie oder Rechts-ideologie, eine Kultur also die überbrückend wirkt. Ein gespaltenes Volk ist schwächer als ein im wesentlichen geeintes Volk.

    Dass Multikulti gescheitert ist, dass Heimat und Beständigkeit positiv sind, offene Grenzen völlig unnachhaltig sind, grenzenloser Freihandel riskant ist, das ist wissenschaftlich mittlerweile ziemlich belegbar. Ideologie hingegen spaltet weil eine relativ objektiv feststellbare wissenschaftliche Basis als Bindeglied entfällt.

    Das World-wide-web entstand 1993 nicht umsonst bei CERN, dort wo Wissenschaftler aus allen Kulturen friedlich und rational kooperieren, basierend auf Neugier, Offenheit, Peer-Review und Beweis, anstatt utopistischem Wunschdenken.

    Beispiele für Ideologie/Unwissenschaft: Politische Korrektheit/Redeverbot/Denkverbot/Kommunikationsverweigerung (eher von links betrieben), Abtreibung oder sexuelle Selbstbestimmung zu verteufeln (rechts), Überbevölkerung zu leugnen (links wie rechts) oder eventuelle Gegen-massnahmen mit Rassismus gleichzusetzen (links), Klimawandel zu leugnen (rechts), eher regenerative Energien zu sein (rechts), kulturelle Gleichheit zu propagieren (links), Rassismus und kulturalismus gleichzusetzen (links).

    Wenn wir den Kosmos in seiner Funktionsweise entschlüsseln und folgerichtig handeln, haben wir eine Chance langfristig noch eine Zivilisation aufrechtzuerhalten. Ideologie und Religion stehen dem im Wege.

    Staaten wie China, Japan, Südkorea, Singapur haben dieses abgedroschene links-rechts-Schema sehr viel weniger, und auch der religiöse Übereifer ist dort sehr viel geringer. Sie sind daher rationaler, pragmatischer und letztlich besser gerüstet für die anstehenden Probleme. Es gibt dort keinen Widerspruch zwischen sozialem Denken und knallharter Einwanderungspolitik, zwischen Nationalstolz und Windenergie (China). Ja sogar Australien ist, vielleicht aufgrund der Nähe zu Asien, eher pragmatisch.

    Dass ein buddhistisches Land wie Burma den Islam als inkompatibel ansieht, ist für mich völlig nachvollziehbar. Der Buddhismus ist im Kern keine Hippie-Religion fuer Peacenicks. Dass im Tempel Kampfsport gelehrt wurde hatte auch was mit Überleben durch Stärke und Rationalität zu tun.

    Dort wo Religion eher kulturell/traditionsgebundene aber zwanglose Facette ist (Japan mit Shintoismus/Buddhismus) spaltet die Religion weniger sondern eint sie eher. Das hat auch mit der Religion selbst zu tun. Religionen mit Alleinherrschaftsanspruch und eingebauter demographischer Zeitbombe (Islam, Mormonen, US-Evangelikane) sind arrogant und weltfremd und fördern letztlich psychologische und letztlich physische Gewalt.

    Nicht alle Gewalt ist schädlich. Staatsgewalt zum Schutz der Bevölkerung ist durchaus legitim. Diese Gewalt ist rational, nicht religiös motiviert, und – in einer Demokratie – vom Volke abgesegnet. Ist alle demokratische Staatsgewalt legitim ? Nein. Aber wäre das Dritte Reich eine echte Demokratie geblieben und hätte der Holocaust zum Volksentscheid zur Debatte gestanden, wäre dieser Auswuchs von Staatsgewalt wohl kaum vom Volke legitimiert worden, so glaube ich. Das wussten die Nazis, daher die Vertuschungsversuche der Endlösung und die Abschaffung der Demokratie.

    Folglich sehe ich den Schlüssel zur Problemlösung in einem Kulturwandel indem diese langsam alt werdenden links-rechts Schubladen/Lager umgeordnet werden in diese Lager:
    a)
    rational, wissenschaftlich, agnostisch/atheistisch oder rational-philosophische Religionen (Buddhismus).
    b)
    ideologisch, religiös-fundamentalistisch, extrem-Lösungen (unsozialer extrem-Kapitalismus, unfreier extrem-Sozialismus), emotional-hyperventilierend.

    Aber dieser Kulturwandel mag noch lange auf sich warten lassen wenn wir es den spaltenden Medien und sich profilierenden Politikern überlassen. Da sind wir als Volk gefragt.

  3. Ich will vor allem die Westdeutschen aber auch die Ossigutmenschen nicht auffangen, im Gegenteil wenn die zu uns kommen und um Hilfe schreien würde ich sie mit Freuden zum IS zurückschicken. Nach allem was uns angetan wurde angefangen von der alleinigen Kriegsschuldabtragung an die Sowjetunion, über die Wende (wir wurden enteignet, kolonisiert und als Bürger zweiter Klasse bis heute behandelt) bis hin zu den dauernden Verleumdungen weil wir keine Sozialschmarotzer bei uns haben wollen… Werdet damit allein fertig

    1. Stimme voll zu. Mit fast 80Jahren reicht es mir. Als stockkonservativem Sachsen reicht es mir. Eine neue Mauer, Islam und alle Gutmenschen gen Westen rüberwerfen, Merkel als kostenlose Zugabe und dann die Neuorientierung nach Osten, denn mir steht das Kotzen bis zum Hals!

  4. Ich habe lange geglaubt, daß es sich lohnt, für sein Land zu kämpfen.
    Doch man muß nur über die alte Grenze Richtung Westen fahren, und man wird auf eine Bevölkerung von hirnamputierten Zombies treffen.
    Das Land ist verloren.
    Meine einzige Idee ist: 100.000 qualifizierte und arbeitswillige Deutsche übernehmen (natürlich offiziell und friedlich) Madagaskar; mit fehlender Trinkwasser-Versorgung, Pest und Lepra.
    Eine Bevölkerungsumfrage wäre mit Sicherheit auf unserer Seite, das Land hätte nichts zu verlieren.
    In zehn Jahren hätten wir diese Probleme beseitigt, in drei Generationen wäre Afrika ein blühender Kontinent.
    Das inzwischen von Linksgrünen und Asylanten (angeblich sitzen ja 2/3 aller Afrikaner auf gepackten Koffern Richtung Deutschland) leergefressene Europa/ Deutschland würde uns auf einem Silbertablett präsentiert werden; man würde uns anbetteln, es zurück zu nehmen…

  5. Liebe SBZler, nicht alle Besserwessis sind gehirnamputiert und unter Ossis gibts auch mehr als genug Idioten, Arschlöcher und Naivlinge. Grüße aus dem anderen Freistaat.

  6. Eines zuerst vorweg. In meinem Kopf schwirrt die vage These herum, dass wir hier in der westlichen Welt die Folgen von massiver Manipulation/Indoktrination/Propaganda über Jahrzehnte erleben. Dadurch wurden die lokalen Bildungsanstrengungen ins Leere gelenkt und die Gehirne ganzer Populationen vergurkt. Ich stelle mir vor, dass in diesem Augenblick die Verantwortlichen irgendwo zusammen stehen, sich die Auswirkungen ihrer Handlungen ansehen und sich die Hände reiben, weil ihnen der Anblick ein Gefühl von Allmächtigkeit verleiht. Möglicherweise stehen diese Leute aber auch da und betrachten den größten Betriebsunfall in der Geschichte der Propaganda.

    Der Mensch hat seine Befähigung in Teilbereichen mittlerweile so sehr gesteigert, dass die Auswirkungen seines Handelns zuweilen globale Ausmaße annehmen. Ein schönes Beispiel ist die weltweite Überfischung der Meere. Fischfang gibt es schon seit Jahrtausenden. Das weitgehende Leerfischen der Meere gibt es aber erst, seit der Mensch technisch dazu in der Lage ist. Ein anderes Beispiel ist die allmähliche, totale Ausrottung der Insekten. Wenn man früher im Sommer mit dem Auto unterwegs war, dann war die Windschutzscheibe regelmäßig voll mit Insektenleichen. Ich weiß nicht mehr wie lange es her ist, dass ich die Windschutzscheibe meines Autos von Insekten befreien musste. Die chemische Industrie scheint mittlerweile derart “leistungsfähige” Insektizide auf den Markt gebracht zu haben, dass die Menschheit damit in die Lage versetzt wird, die Insekten tatsächlich auszurotten. Was früher nur Werbeversprechen waren scheint heute Realität zu sein. Und was die Propaganda angeht, deren Methoden wurden seit dem zweiten Weltkrieg noch stark verfeinert, so dass es womöglich mittlerweile möglich ist, die ganze Welt in die Irre zu führen.

    Wir Deutsche stecken mehrheitlich den Kopf in den Sand. Nahezu immer, wenn ich versuche jemanden darauf anzusprechen um ihn für die Problematik zu sensibilisieren, stelle ich dies fest. Vor ein paar Wochen bin ich einem ehemaligen Arbeitskollegen begegnet und hatte, als ich entsprechende Kommentare abgab, plötzlich jemanden neben mir, bei dem ich offene Türen einrannte. Wohl gemerkt: EIN Arbeitskollege in all den Jahren. Ansonsten redet man nur gegen Wände oder wird von seinem Gegenüber mit den allgegenwärtigen Propagandaphrasen eingedeckt.

    Was ist nun mein persönliches Problem?
    Wenn jemand mit dem Messer auf mich zukommt, dann weiß ich wer und wo der Gegner ist. Ich weiß, wohin sich meine Abwehr richten muss. Bei dem Problem der Umvolkung und Zerstörung der deutschen Gesellschaft/Nation ist die Asymmetrie derart gewaltig, dass die biblische Auseinandersetzung David gegen Goliath im Gegensatz dazu als geradezu läppisch erscheint. Ich habe das Gefühl, als stünde ich allein gegen die ganze Welt, als würde die ganze Welt einen Weltkrieg gegen mich führen. Der Geger ist so groß und so diffus, dass ich, nachdem ich schon seit Jahren meine Freizeit dafür verheize, alles zu lesen um irgendwann mal so etwas wie einen vollständigen Überblick zu erhalten, noch immer nicht genau weiß, wer und wo der Gegner ist und wohin sich meine Abwehr richten muss. Wo ist der Ursprung? Liegt er bei George Soros oder ist der auch nur ein Rädchen im Getriebe? Nach wie vor kann ich mir nur eine hilflose aber dafür sehr radikale und gewalttätige Lösung des Problems vorstellen.

    Ich wohne übrigens “tief im Westen, wo die Sonne verstaubt” um Herbert Grönemeyer zu zitieren, und ich habe erst vergangene Woche bei einem Kollegen (Ost) aus Brandenburg mit entsprechenden Bemerkungen meinen Bist-Du-einer-von-uns-Test gemacht. Er hat ihn nicht bestanden, ich habe keine offene Tür eingerannt. So einfach ist es also nicht: Wessi = schlecht, Ossi = gut.

    1. Guter Kommentar, Blindleistungsträger!
      Deine Worte in diesem Beitrag decken sich zu 100% mit meinen Gedanken und Erfahrungen.
      Um auf das Thema des ursprünglichen Beitrags (blutige Anschläge) zurück zu kommen – mir kam gestern beim Sport ein Gedanke zum Thema Unterwanderung wichtiger Teilbereiche der Gesellschaft (Wolf im Schafspelz/ Schläfer): wir sind alle im Moment so sehr beruhigt, mit dem großen Sicherheitsaufgebot und den tollen Security-Konzepten auf Großveranstaltungen. Taschen werden durchsucht, etc.
      Aber: habt Ihr mal genau hingeschaut, WER dort arbeitet? Na dämmerts, worauf ich raus will? Da braucht nur EIN Schläfer an entsprechender Position (z.B. bei der Rucksackkontrolle) dabei sein…
      Bleibt wachsam!

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