Die Schuldigen an dieser Katastrophe lassen sich durch Mädchenmorde einfach nicht beeindrucken

 

Gestern lief ich an einer größeren Gruppe Schülerinnen vorbei, die sich vom Berliner Hauptbahnhof vermutlich in Richtung einer nahe liegenden Unterkunft begeben wollten. An der Kreuzung hielten wir gemeinsam an und ich blickte eine Weile über die versammelten Mädchen, ausschließlich junge, deutsche Heranwachsende. Meine Gedanken schweiften kurz und ich dachte an Mia aus Kandel, die im selben Alter gewesen sein dürfte, als sie von ihrem afghanischen Killer in einem Drogeriemarkt abgeschlachtet wurde. Und an Maria, Mireile, Susanna und wahrscheinlich sehr viele andere, die durch die Politik offener Grenzen Schaden genommen haben, der sich hätte vermeiden können. Denn darum geht es ja, um vermeidbare Gewalttaten. Taten, die von Tätern begangen werden, die niemals Deutschland hätten betreten dürfen, sind leicht vermeidbar. Mit den Deutschen im eigenen Land, wo es auch genug Bastarde gibt, muss man auskommen und etwaige Kriminelle wegsperren. Aber der Staat hat gegenüber seinen Bürgern letztendlich eine fundamentale Schutzpflicht, der er seit einigen Jahrzehnten schon, die Grenzöffnung 2015 ist nur der Höhepunkt, nicht nachkommt. Der Gesellschaftsvertrag zwischen Bürger und Staat ist seit Jahren heimlich aufgekündigt.

Es ist für mich beinahe nicht mehr schockierend, wenn Angela Merkel immer häufiger und ganz selbstverständlich zu Anne Will eingeladen wird, sobald sie in der Kritik steht. Dort hat sie dann Zeit und Gelegenheit sich zu rechtfertigen, ohne dass Frau Will sich auch nur Mühe macht kritische Fragen zu stellen. Beispielsweise solche, die auch von der AfD gestellt werden. Da frage ich mich eigentlich, was das Selbstverständnis der deutschen Presse ist. Denn im Grunde unterscheiden sich solche Formate nicht von der Hofberichterstattung in sozialistischen Systemen, beispielsweise China, Vietnam oder Nordkorea. Gänzlich unbeeindruckt, bis auf ein trockenes Lippenbekenntnis zur allgemeinen Trauer um die von ihr mitverursachten Tode, gibt sich die Kanzlerin nicht nur als Retterin der Deutschen, sondern auch als die Retterin Europas. Sie, so meint sie, habe ja die allergrößte Verantwortung.  Damit sei wohl die Verantwortung zur kompletten Umwälzung Europas gemeint, zu dessen Totengräberin sich die Kanzlerin entwickelt, die von einer hörigen CDU und einer sie anhimmelnden Links-Grünen-Fraktionen noch auf Händen getragen wird.




Denn eine Wiederherstellung der deutschen Souveränität kommt für die Kanzlerin nicht in Frage. Abweisungen an den Grenzen wird es unter ihr nicht geben, was im Grunde nur bedeutet, dass einer weiteren Zuwanderung in die Sozialsysteme und Parallelgesellschaften Europas mit ihr weiterhin machbar ist. Ob sich die Kanzlerin bewusst ist, dass sie damit den Abgang der EU gefördert hat? Die Menschen in Großbritannien sahen die Grenzöffnung Merkels als einen der Hauptgründe für ihren Brexit-Vote, um die Kontrolle über die eigenen Grenzen wiederherzustellen. Die Vorstellung, dass Hunderttausende Syrer mit deutschen Pässen dann bald im Schengenraum auf die britischen Inseln kommen könnten, war und ist nicht unrealistisch.

Der BAMF-Skandal, der ja keiner ist, perlt ebenfalls scheinbar ohne großen Schaden zu verursachen an Merkels geölter Rüstung ab. Wenn es in diesem Land kritische Medien gäbe, die eine oppositionelle Funktion erfüllen würden, dann wäre die Kanzlerin in größerer Bedrängnis. Aber da dem nicht so ist, wird auch BAMF, genau wie Maria und Mia, an Merkel abprallen. Denn wer Silvester 2015 überlebte, Maria, Mia, Mireile und Susanne problemlos ignorieren kann und dann noch die zigfache Rechtsbeugung, den Rechtsbruch und das eklatante Versagen der eigenen BAMF-Behörde über sich ergehen lassen kann, ohne selber abzutreten, ist scheinbar politisch immunisiert.  Merkel scheint die Lizenz zum Totalversagen zu besitzen und die deutsche Öffentlichkeit hat ihn ihr ausgestellt.

Auf einen verfrühten Rücktritt von Merkel zu spekulieren, halte ich für zu optimistisch, wenngleich ich ihn nicht völlig ausschließen will.

Mitgefühl oder eine besondere emotionale Verbindung zu ihrem eigenem Volk, dem sie diesen Schaden zufügt, scheint weder bei Frau Merkel noch bei den allermeisten Politikern und Journalisten in diesem Land vorhanden zu sein. Denn sonst würden wir nicht in der Misere stecken, in der das Wohl des eigenen Volkes über das der Fremden erhoben wird.

Der Eid, den Frau Merkel mehrfach geleistet hat, nämlich «Schaden vom deutschen Volk abzuwenden und seinen Nutzen zu mehren», ist nicht nur gebrochen, sondern in sein Gegenteil verkehrt worden.

 

Foto: Pixabay


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

12 thoughts on “Die Schuldigen an dieser Katastrophe lassen sich durch Mädchenmorde einfach nicht beeindrucken

  1. Ich hab ehrlich gesagt auch kein Mitleid mit den Mädels. Sind wahrscheinlich eh mentale Teddybärwerfer gewesen.. so wie der Großteil der Mädels unserer Generation.

    1. Ziemlich dämliche Sichtweise. Macht sie das des Lebens unwürdig? Wäre meine ex vielleicht auch, ein herzensguter Mensch, aber eben verblendet. Ziel sollte sein diese Menschen zu befreien von dieser gefährlichen Naivität, statt deren Tod quasi also folge von Naivität gutzuheissen, die sie nicht selber bei sich verursacht haben,
      Es wurde ihnen durch diesen Zeitgeist eingeimpft

      1. Ich seh hier keinen Widerspruch. Klar muss unser Ziel sein, diese Menschen von ihrer gefährlichen Naivität zu befreien – wir sind wenige und brauchen sie in der kommenden Krise. Dieser rationale Plan und entsprechendes Handeln verträgt sich aber durchaus mit der emotionalen Haltung, kein Mitleid mit den ermordeten Mädels zu haben, jedenfalls mit denen die in der “Flüchtlingshilfe” aktiv waren oder sich mit ganz frisch zugewanderten Moslems eingelassen haben.

      2. Zeitgeist hin, Umerziehung her! Die jungen Opfer der letzten Zeit haben meist einen Punkt gemeinsam, sie hatten ein Verhältnis mit ihren Schächtern, Vergewaltigern und Mördern.
        Deshalb hält sich mein Mitleid ebenfalls in sehr engen Grenzen.

        Natürlich ist der Merkel das Schicksal junger Deutscher wurscht, sie haßt dieses Volk. Ihre Claqueure ebenfalls.

      3. Es ist schlicht und einfach natürliche Auslese. Das Studium hat mir nur eins gezeigt: Nur wenige Menschen sind zu selbstständigem (sic!), kritischen Denken fähig. Selbst wenn ein B.A./M.A./Dr./Prof. in Namen steht.. Esel bleibt Esel. 2000 Jahre nach den großen Denkern gelten immer noch die gleichen Grundsätze, Tricks und banalen Erkenntnisse. Demokratie? Bildung? Pah. Verdienen ihren Namen nicht. Es gibt Wölfe, Füchse und Schafe. Ich bevorzuge es ein Fuchs zu sein, denn die Wölfe verbeißen sich eher in Schafen. Ich habe kein Mitleid mit Schafen, die sich Wölfe in die Herde holen. Die verkleiden sich ja noch nicht mal als Schafe..

  2. Ja, denke ich auch, diese Mädels sind noch nicht voll verantwortlich, sie sind oft einfach nur Naiv und auch ein wenig Dumm. Die glauben noch was man ihnen in der Schule und sonst wo alles eintrichtert.
    Diese 14 jährigen sind noch zu jung um zu überblicken was in Deutschland falsch läuft.
    Für so junge Mädchen würde ich mich immer und sofort einsetzen, denn die können es noch lernen, dass Vorbild noch annehmen, auch wenn sie Teddys geworfen haben.
    Allerdings, sind die dann 20-ig und machen noch immer die selben Fehler, wird denen auch von mir keine Nachsicht mehr zugestanden.
    Wenn die mit 20-ig immer noch einen Muslim als Freund nehmen, immer noch mit solchen Typen ausgehen, müssen sie die Folgen tragen.
    Mehr als warnen …….. ist nicht.
    Sogar in meiner Familie gibt’s eine die man nicht kurieren kann, auch sie glaubt das alles gut wird wenn man sich nur genug Mühe gibt.
    Nun ja, sie will Sozialarbeiterin werden, da braucht man wohl diese ideologisch bedingte Naivität.
    Und in dem Umfeld kann man gar nicht arbeiten wenn man deren Unsinn nicht glaubt, ja da wird man sofort weggemobt wenn man konservatives Gedankengut hegt, wenn man der Klientel dort auch mal was abverlangt.

      1. So ziemlich alle Teddybärwerferinnen waren im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte und mindestens zum Teil schon in der Lage, ihr Handeln abzuschätzen. Und wenn doch nicht – siehe oben, natürliche Auslese. Rot gefärbte Haare sind die Narrenkappe der heutigen Zeit.

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