Verfolgte um Christi willen

Man schnitt ihnen die Kehlen durch, weil sie Christen waren und sich nicht von Jesus Christus abwenden wollten. Enthauptet hat man sie, da drüben in Libyen, keine fünfhundert Kilometer von den beliebtesten Badestränden der westlichen Touristen entfernt.

20 Christen ermordet, hingeschlachtet für ihren Glauben. Und die Gläubigen in Europa befassen sich mit dem Aufstieg eines angeblich gespenstisches Rechtspopulismus, den sie als größere Bedröhung wähnen, als den Terror der Mohammedaner, die den ganzen Globus in das Blut der Anhänger des Christentums tauchen und täglich Menschen töten, weil sie nicht an den Propheten Mohammed glauben. In den Kirchen der Kopten, der christlichen Minderheit Ägpytens, weinen die Angehörigen der Toten Märtyrer um ihre Kinder, Freunde und Väter.  Papst Tawadros II., der geistliche Führer der koptischen Kirche, erklärte die Getöteten zu Märtyrern und Heiligen des wahren Glaubens, die für unseren Herrn Jesus in den Tod gegangen sind. Die nicht abgeschworen haben, auch wenn das Messer an ihrem Halse hing und man ihnen mit dem Tode drohte. Davor keinen Respekt, ja höchste Achtung zu haben, wäre unehrenhaft. Es ist nur ein Angriff von Hunderten in den letzten Jahrzehnten, welche für einen unglaublichen Exodus der Kopten im Nahen Osten gesorgt haben.




Der Islamische Staat sandte laut eigener Aussage den Christen auf der ganzen Welt eine Botschaft und wollte sie wissen lassen, dass man sich auch den Kreuzgläubigen in Nazareth, Betlehem und Europa widmen würde. Eine Warnung, die der Erzbischof von Mossul auch den Europäern überbrachte und nicht gehörte wurde. Auch nicht, als man einem französischen Geistlichen die Kehle unter dem Ruf «Allahu Ackbar!» durchschnitt und sich danach in frenetischem Lobesgeheul für Allah und den Islam verlor. Das, so die Politik und Medieneliten in Europa, habe angeblich «nichts mit dem Islam zu tun».

Ein Equivalent auf christlicher Seite, wo christliche Fanatiker aus Europa einem Muslim die Kehle durchschneiden und dabei «Jesus ist der Größte!» rufen, finden Sie nirgendwo in den letzten Jahrhunderten europäischer Geschichte. Nicht die Moscheen, sondern die Kirchen und Synagogen in allen Gebieten, wo muslimische Minderheit zu Mehrheiten werden oder geworden sind, müssen von Soldaten und Polizisten beschützt werden.

Zum Islam konvertieren, verschwinden oder sterben – das war die Wahl, vor die man die Christen im Nahen Osten gestellt hat.

Das stilisierte N steht für Nazarener, das altertümliche Wort für den all jene Gläubigen, die Jesus von Nazareth auch nach fast 2000 Jahren noch die Treue halten und nicht von ihm abgefallen sind.  Von ihnen handelt das Buch «Ich bin N – verfolgt um Christi willen». Von den Kindern, die man in Afrika und Syrien im Namen Mohammeds abgeschlachtet hat, weil sie getauft sind. Und von den Märtyrern, die begraben in jener heißen Erde liegen, die nicht so weit von Europa und Rom entfernt ist.

Die Nazarener gehen uns an. Nicht einmal ein Atheist oder Heide sollte vor dem Feldzug gegen die Christen die Augen verschließen. Denn für die radikalen Kämpfer unter dem Banner des islamischen Propheten gibt es keine Unterschiede zwischen Christen, Heiden und Atheisten. Sie sind alle Ungläubige! Entweder, weil sie wie die Christen angeblich die Lehre des Islam verfälschen …oder aber weil sie an den falschen Gott oder schlimmer, gar keinen Gott glauben.

Verfolgte um Christ willen sind wir alle, ob wir es wollen oder nicht. Denn die Mörder von Bataclan und Brüssel, von Nizza und London fragten ihre Opfer nicht vorher, ob sie an den Herrn Jesus Christus glaubten, sondern sie töteten sie alle wegen der Annahme, dass es sich um christliche Menschen handelt.

Rom muss handeln und seinen Einfluss nutzen, um die christlichen Minderheiten außerhalb Europas endlich effektiv zu schützen.

 

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Geboren im katholischen Rheinland – verpflichtet nur Gott, Volk und Vaterland.
Früher Afghanistan-Urlauber in Flecktarn, heute Student der Theologie und Geschichte.
War jahrelang bei der SPD und den JUSOS und trat nach 2015 aus.
Meidet Smartphones, Computer und Technik soweit es geht und übt sich ansonsten in Judo.

“Lasst uns streiten für das Königreich von Jesus Christus”

3 thoughts on “Verfolgte um Christi willen

  1. Lasst uns jeden Moslem gegen einen Spanier, Italiener oder Japaner tauschen und wir haben von heute auf morgen Frieden.

    Ich habe keine Lust mehr ständig diese Mittelalter-Ideologie und deren Auswüchse zu anzuschauen und zu diskutieren, während unser Land weiter zwangsislamisiert wird.

    Außerdem werden diese zumeist Analphabeten niemals etwas für unser Land tun….im Gegenteil sie fressen unsere Steuergelder und Sozialkassen auf, die eigentlich viel notwendiger für uns verwendet werden sollten, unser Familien und Rentner.

    Eigentlich sollte all das fehlende Geld zu Lasten des Bundestages und der Regierung gehen, also die Verursacher müssen endlich haftbar gemacht werden

  2. CDA-Landesvorstand: Wäre Susanna nicht von einem Iraker ermordet worden, wäre sie halt irgendwie anders gestorben

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/09/cda-landesvorstand-waere/

    Susanna wäre ohnehin gestorben. Daran glaubt die Christdemokratin (CDA) Venny Lang. Denn hätte sie nicht dieser Iraker ermordet, wäre sie vielleicht „von einem Auto überfahren worden oder jemand anders hätte sie getötet“….ALLES LESEN !!!!!

    Sting kommentiert

    Linke warnen: Wenn Demonstranten versuchen „Mainz zum neuen Kandel zu machen, machen wir Mainz zu eurem Vietnam“, sagte der der Mainzer Kreisvorsitzende der Linkspartei, Tupac Orellana !

    Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth und ander Altparteiler stören die Schweigeminute im Bundestag !

    Islam-Forscherin zum Fall Susanna: “Das ist jetzt kein Einzelfall mehr”
    Deutschland müsse nach dem Fall Susanna das moderne Frauenbild verteidigen, sagt die Islam-Forscherin Sussanne Schröter.

    Die allgemein der Union sehr nahe stehende Springer-Presse geht aktuell auf Distanz zur Merkel-Regierung. In einem Bericht der »Bild« werden Missstände in der Flüchtlingspolitik in einer Deutlichkeit angeprangert, die es so seitens des Blattes bisher nicht gab.

    Es wird höchste Zeit für uns alle, die Altparteien zu entmachten, denn sie sind nur noch Erfüllungsgehilfen dunkler Mächte, die Deutschland gewissenlos mit Migranten fluten wollen und immer mehr Deutsche Tod, Armut und Verbrechen aussetzen.

    Dass dies auch noch mit christlichen Werten begründet, wird, ist ein Skandal, der an Unverschämtheit nicht mehr zu überbieten ist.

    Kuno kommentiert

    Susanna war jüdischer Herkunft, worauf verschiedentlich in der Presse hingewiesen wurde.

    Deshalb muss und kann man den Linksextremisten nicht nur Pietätlosigkeit vorwerfen, sondern auch Antisemitismus !!!

    Herbert kommentiert

    Grenzschließung verstößt gegen christliche Prinzipien – und was ist mit diesen Hinrichtungsmethode in unserem Lande?

    Und so was wie diese Venny Land ist studierte Juristin?

    Ja, kein Wunder im Lande von Merkels-Speichellecker Laschet. ” Pfui Teufel!”

    Eberhard kommentiert

    BRAVO ÖSTERREICH…EIN LEUCHTENDES VORBILD…SO KOMMT MAN SEINEN AMTSPFLICHTEN NACH

    Österreich schließt Moscheen und weist Imame aus

    Die österreichische Regierung hat sieben Moscheen geschlossen und Dutzende Imame des Landes verwiesen. Die Türkei nannte das Vorgehen rassistisch.

    Die Regierung in Österreich schließt sieben Moscheen und weist zahlreiche türkische Imame aus. Wie Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) in Wien mitteilte, handelt es sich um Maßnahmen gegen den “politischen Islam”.

    Mein Deutschland kommentiert

    Das ist ja unglaublich….die Äußerungen dieser Venny Lang, sind an Verhöhnung des Opfers kaum zu überbieten.

    Da könnte man so viel Hass entwickelt, dass man dieser Person das selbe wünscht wie der armen Susanna…möge sie in Frieden Ruh’n !

  3. Offener Brief an Claudia Roth: „Ich bin fassungslos ob Ihrer Empathielosigkeit!“

    https://www.journalistenwatch.com/2018/06/09/offener-brief-claudia/

    Sehr geehrte Frau Roth,

    ich hoffe, Sie werden das lesen. Ich bin entsetzt, wenn sie in ihrer Funktion als hochbezahlte Vertreterin des deutschen Volkes eine Schweigeminute für ein Kind mit der Bemerkung: Zurück zur Geschäftsordnung unterbrechen, stören und andere dazu animieren, selbiges zu tun.

    Ich bin fassungslos ob Ihrer Empathielosigkeit, ihrer Pietätlosigkeit und auch Kaltschnäuzigkeit. Sind sie Mutter? Können Sie sich ansatzweise vorstellen, wie die Mutter dieses Mädchens sich jetzt fühlen muß, wenn man „Zur Geschäftsordnung“ über geht? Haben Sie überhaupt noch eine Beziehung zu Deutschland? Denn besser hätten sie nicht sagen können, das Sie und Ihre Partei alles Deutsche hassen.Würden Sie genauso handeln, wenn es ein muslimisches Mädchen wäre, die von einem Deutschen umgebracht worden wäre?

    Oder würden Sie da nicht eher, in ihrer höchst eigenen Art, Zeter und Mordio schreien, und Rassismus und Schlimmeres? Sie haben in diesem Moment, dieses bestialisch getötete Mädchen, noch einmal umgebracht. Sie haben den Schmerz der Mutter tausendfach vergrößert, weil es Ihnen nicht mal eine Minute des Schweigens wert war. Sie und ihre Deutschland hassende Partei.die nicht mal das Wort „Heimat“ in den Mund nehmen kann, ohne entsetzliche innere Qualen zu leiden,gehen zur Geschäftsortnung über, nachdem ein Abgeordneter seine Redezeit dem Gedenken an dieses Kind widmete?

    Wo stört er denn die Geschäftsordnung? Weil er nichts sagt? Eiskalt interessiert es sie nicht, ob ein Kind ermordet wurde, ermordet mutmaßlich von Jemandem, der hätte nicht hier einreisen dürfen, nicht hier sein und sich schon gleich gar nicht so benehmen dürfen. Den die Abschiebeverhinderungsindustrie hier im Land hält.

    Eiskalt meucheln Sie dieses Kind noch einmal, weil Sie, Ihre Partei, ihre irrsinnige Multi-Kulti-Politik daran schuld sind, das es eine Mia, Mireille, Maria und jetzt Susanna gab. Weil unsere Kinder, die ihr Leben noch vor sich hatten, auf dem Altar des Multi-Kulti-Wahns geopfert werden. Immer und immer wieder.

    Ich habe mich oft gefragt, damals, als Sie und ihre Kolleginnen noch strickend im Bundestag saßen und Unsinn laberten, pöbelnd in ihren Sesseln rumhingen was wollen die? Heute, Jahrzehnte später, pöbeln Sie noch immer (als Partei), geben Unsinn von sich, haben aber statt Stricknadeln Dolche in den Händen, die sie in das Herz von Deutschland stoßen-wieder und wieder. Was wollen sie also- nichts? Nur Zerstören ?

    Es mag eine Art von geistigem Verfall sein, ein Psychiater würde vermutlich an Schizophrenie denken, wenn man Kröten über die Straße hilft, um sich dann umzudrehen, und Lämmern bei vollem Bewußtsein die Kehle durchzuschneiden.

    Es mag Größenwahn sein, wenn man sich alle Menschen der Welt verantwortlich fühlt, die eigene Bevölkerung hingegen abschlachten läßt, um zur Geschäftsordnung zurück zu kehren. Achselzuckend, so als wäre nichts. Aber glücklicherweise bin ich kein Psychiater. Besser jedenfalls hätte man nicht ausdrücken können, wofür Sie, in ihrer Funktion als hochrangiges Parteimitglied stehen- für das Plakat, hinter dem sie hergelaufen sind: Deutschland verrecke! Deine Kinder, Deine Menschen sind mir egal, ihr könnt krepieren.

    Das allerdings gilt für alle Anwesenden im Bundestag, die nicht den Mut hatten, nur eine einzige Minute an die Tote zu denken. Den Schmerz zu fühlen,den dieses junge Leben spüren mußte,den Schmerz nachzuempfinden, den die Mutter jetzt hat, weil die Welt nicht mehr richtig ist, wenn Kinder vor den Eltern gehen. Noch dazu auf diese Weise.

    Ich danke der AFD – es war ein Versuch in dieser Zeit, die Leute zum Nachdenken zu bringen.

    Aus der Erde sind wir gekommen, zur Erde sollen wir wieder werden RIP Susanna

    Kathrin Mehlitz
    Ein Bürger, der Sie bezahlt

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