Österreich greift durch! Schließung von radikalen Moscheen und Ausweisung von Imamen

Lichtblick in Österreich!

Österreich hat sich bei der letzten Wahl gegen den Multikulti-Wahnsinn und offene Grenzen ausgesprochen und Konsequenzen aus der Fortschreitenden Islamisierung gezogen. Der junge Kanzler Sebastian Kurz hat es geschafft, das bürgerliche Lager und die politische Mitte für sich zu gewinnen – trotz vieler Positionen, die ursprünglich von der FPÖ vertreten wurden.

Nun mag man ihm Stimmenfang und Opportunismus vorwerfen, oder als alter FPÖler gar empört sein, dass ein anderer mit den selben Forderungen in ganz anderem Licht dasteht… letzten Endes zählt aber das Ergebnis!

Kurz hat bewiesen, dass er nicht nur ein Stimmenfänger und Populist ist, und hat deutliche Maßnahmen in Kooperation mit der FPÖ getroffen. Wo anfangs viele, auch ich, befürchteten es wäre wieder einmal nur nur «Blendwerk» um die Massen zu beruhigen, wie man es so furchtbar oft in der Politik erlebt, zeigen sich nun die ersten Früchte der neuen Regierungsarbeit.

Und bei Gott – es ist so erfrischend, dass Versprochenes eingehalten wird! Bei all den negativen Meldungen der letzten Wochen, der schändlichen Skandale im allmählich totalitären England, der widerwärtigen Frauenmorde ganz über Europa, und der fortschreitenden Islamisierung, der so apathisch zugesehen wird, möchte man verzweifeln, und sehnt sich wie ein Verhungernder nach einem kleinen Krümel Hoffnung.

Was die österreichische Regierung nun begonnen hat, ist aber mehr als ein Krümel. Es ist ein saftiger, frischer Laib Brot, der eine ganze Weile satt halten kann und darauf hoffen lässt, dass noch weitere folgen werden.

 

Worum geht es denn konkret?

Nun, zum einen führte die ÖVP unter Kurz schon vor der neuen Regierungskoalition ein nicht unumstrittenes «Islamgesetz» ein, das endlich Ordnung in den Wildwuchs islamischer Strukturen bringen sollte. Selbiges ist bei weitem nicht perfekt. Den Rechten geht es nicht weit genug, den Linken ist es zu strikt. Dass aber auch ein halbgares Gesetz gute Früchte tragen kann, äußert sich nun an klaren Beispielen.




Immer wieder hörte man von Skandalen in Moscheen, wo muslimische Jungen dazu angestiftet wurden in Uniformen anzutreten und kleine Mädchen in Kopftuch fahnenschwingend dazu mitmarschierten. Von nachgespielten Kriegs-Szenen und deren Verherrlichung, von Predigern, die radikale, salafistische Praktiken empfehlen, oder gar von Versammlungen, die sich mit dem türkisch-faschistischen Wolfsgruß ablichten ließen. Astreine Indoktrinierung mitten im eigenen Land, die einen fassungslos zurück lässt.

In dieser Frage waren sich Links wie Rechts tatsächlich sogar einig:
Wie kann man so etwas in einem westlichen, demokratischen Rechtsstaat dulden?

Die Antwort der Regierung lautet: Gar nicht.

Ich muss, obwohl es mich immens freut, immer noch zynisch schmunzeln: «Das ich das noch erleben darf!» Es kehrt Vernunft ein in eine gefährliche Thematik, die zuvor von gutmenschlicher, naiver politischer Korrektheit tyrannisiert wurde.

Als Folge auf die verstörenden Bilder aus Moscheen und islamischen Kulturvereinen wurden strikte Kontrollen dieser Institutionen angeordnet. Mit dem Ziel radikale Elemente zu entfernen und eine invasive Einflussnahme aus dem Ausland, allem voran der Türkei, zu unterbinden.

 

Imame werden ausgewiesen, Moscheen geschlossen

  • Insgesamt 7 Moscheen werden geschlossen.
  • Dem Verein „Nizam-i-Alem“, welcher dem Einfluss der rechtsextremen, faschistischen „grauen Wölfe“ folgt, werden weitere Kultushandlungen untersagt.
  • Die gesamte arabische Kultusgemeinde in Österreich wird wegen salafistischer Umtriebe aufgelöst.

Ich dachte erst, ich hätte nicht richtig gelesen. Wie lange haben wir Österreicher auf so dringend nötige, wichtige Konsequenzen zur Stärkung unseres Rechtsstaats gewartet?

Das ist aber noch nicht alles – das Spektakel wird noch besser! Es ist nämlich laut dem österreichischen Islamgesetz verboten, dass Finanzierung aus dem Ausland stattfindet. Weil das aber, über geschickt geschaffene Umwege, bei rund 40 Imamen der Fall war, verlieren selbige ihren Aufenthaltstitel in Österreich und werden ausgewiesen. Samt ihren Familien. Das bedeutet, dass sich die Zahl der nicht-verlängerten Aufenthaltstitel auf 150 erhöht.

Eine Reaktion der islamischen Glaubensgemeinschaft Österreichs gibt es dazu noch nicht. Klar ist nun aber eindeutig, dass die Tage der konsequenzlosen Islamisierung und Radikalisierung vorbei sind. Der Staat greift durch und erfüllt den Willen der Wähler.

Es bleibt zu hoffen, dass diesen ersten und wichtigen Maßnahmen viele weitere Folgen werden. Da sag‘ noch mal einer, dass Wahlen nichts verändern würden. Wir werden sehen, wie sich das Ganze in Zukunft entwickelt.

Meine große, persönliche Hoffnung ist, dass Österreich hierbei als Vorbild, auch für Deutschland, fungieren kann, und der Irrsinn der naiven Toleranz und Wegseherei sein wohl verdientes Ende findet.

Ein Dank an die neue ÖVP-FPÖ Regierung, die zuvor erstickte Hoffnung wieder aufkeimen lässt!

Foto: Pexels


 

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Ein Denker, Logiker und Philosoph mitte 20, der schon immer widrigen Umständen getrotzt hat. Wo er bei Zeiten zu ernst und verbissen wirken mag hat er auch seine lockeren Seiten, zockt gerne und sucht den Ausgleich zum Alltag trotz einer Behinderung im Kraftsport.

3 thoughts on “Österreich greift durch! Schließung von radikalen Moscheen und Ausweisung von Imamen

  1. Meinen Glückwunsch an die Österreicher zu ihrer Regierung! Das war ein erster, wichtiger Schritt im Kampf gegen den politischen Islam. Ich hoffe, dass dies in Europa eine Vorreiterrolle einnehmen wird.

  2. Richtig……………
    Und schön das es nicht nur Leute wie Ewald Stadler sind die den Mund aufmachen.
    Taten sind eben doch mehr wie erzürnte Worte.

    Menschen wie “Sabatina James” die Islamaufklärerin, ( siehe Al-Hayat TV ) wird es freuen.

    Aber es bedeutet auch das in Österreich bald einmal ein harter islamischen Anschlag folgen dürfte. Die gabe es jetzt schon, aber nun werden diese sciher heftiger werden.
    Nun ja, dann wehrt man sich eben auch heftiger……..

    So, nun müssen nur wir Schweizer das noch richtig anpacken.

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