“Weltfremd” reicht als Wort nicht mehr aus, um die SPD zu beschreiben

15% wären zu viel für die Sozialdemokraten, dessen ehemalige Wahl-Galeonsfigur Schulz tatsächlich die Dreistigkeit oder den Mut besaß, sich als «Vertreter des kleinen Mannes» zu präsentieren. Dieser von langer Hand herangezüchtete Parteisoldat und Eurokrat, der in Brüssel gut versorgt war, hatte niemals echte Chancen auf die Kanzlerschaft und wir haben den sogenannten Schulz-Zug schon von Anfang an als das entlarvt, was er immer war. Nämlich eine von den Medien aufgebauschte Mogelpackung.

Man könnte ewig lange Listen über die Verfehlungen der SPD aufzählen. Aber seit ein paar Tagen reicht es, wenn wir den Vorstoß von Katarina Barley, Justizministerin der SPD, als Beweisführung ins Feld führen und damit belegen, warum die SPD keinerlei Daseinsberechtigung als Volkspartei mehr hat. Denn Schaden vom Volke abwehren und den Nutzen mehren, tut sie nicht. Weltfremd bzw. Weltfremdheit beschreiben das Verhalten der Sozialdemokraten in der Bundesrepublik nicht mehr ausreichend hart.



Denn wenn eine  Justizministerin schon fordert, sogenannten «geläuterten Gefährdern unter Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz das Recht auf Familiennachzug» zu geben(in Ausnahmefällen?), dann kann kein Gott der SPD mehr helfen, wenn bei einem solchen Vorschlag nicht ein Sturm der Entrüstung in den eigenen Reihen losbricht. Was soll eigentlich ein «geläuterter Gefährder» sein? Also ein ehemaliger  oder potenzieller Terrorist, der mündlich bekundet, dass er keinerlei böse Absichten mehr hegt? Woran würde man das festmachen? Und ist er überhaupt noch ein Gefährder, wenn er eigentlich geläutert ist? Vielleicht ist das ja diese berühmte Politikersprache, die kein Mensch versteht und die bar jeder Logik war – schon immer.  Ein Gefährder, wenn erwiesen, gehört höchstens ins Gefängnis oder in den nächsten Flieger in das Shithole-Country seiner Herkunft.  Und die Behörden des betreffenden Landes gehören informiert, sodass er sofort bei der Ankunft in Ketten gelegt wird. Anspruch auf Asyl kann er ja nicht haben, wenn er nicht der Gefährdete, sondern der Gefährder ist. Aber mit gesundem Menschenverstand hat man es wohl in der SPD einfach nicht mehr. Das ist dort scheinbar ein Auslaufmodell.

Im Vorfeld lobte sich Frau Barley ja selbst, natürlich scherzend, während sie darauf spekulierte, dass sie ja auch Außenministerin werden könnte. Ob sie da eine bessere Figur macht, als der Zensurminister Heiko Maas? Neben Sigmar Gabriel würde sie vielleicht sogar ein angenehmes Bild abgeben. Bedauerlich für die SPD, dass sie nicht gerade mit Kompetenz glänzen kann, sondern lediglich aufgrund ihrer eisernen Verhärtung im Parteienstaat, durch Stiftungen, Vereine und Unsummen an Geldern sowie langsam dahinsiechenden Rentnern noch an der Macht festhalten kann. Manuela Schwesig, Ralf Stegner, Heiko Maas, Andrea Nahles und nun eine Frau Katarina Barley.

Die Sozialdemokraten sind wirklich keine Sympathieträger und Spaßkanonen  und man kann eigentlich wirklich nur Bedauern für jeden empfinden, der bei diesen Figuren sein Kreuz gemacht hat. Abgesehen davon natürlich, dass jedes von ihnen verwaltete Bundesland, jede Großstadt und jedes Kiez in der Regel binnen weniger Jahrzehnte zu einem Treffpunkt der Kriminellen und Verarmten dieses Landes wird. Ist ja nicht so, als würde Bremen vor Gold glänzen. Denn die Goldstücke von Schulz, das wissen wir bereits, glänzen leider nicht.

Seit 1945 wird Bremen von einem roten Bürgermeister regiert. 2012 titelte die Presse mit der Schlagzeile, dass Bremen nun ärmer als Griechenland sei. Und auch fünf Jahre später in 2017 steht das Land nicht wirklich besser da. Es hat weiterhin die höchste Pro-Kopf Verschuldung in ganz Deutschland.

 Die lag Ende 2016 bei 31.756 Euro, gefolgt von Hamburg mit einer Pro-Kopf-Verschuldung von 17.415 Euro.  – Weser-Kurier

Komprimierte SPD-Politik mal kurz und knapp. Die SPD, das ist Parteiensterben von seiner schönsten Seite.



Bye Bye SPD – Zeit die Sozialdemokratie zu beerdigen

 

Foto: Foto-AG Gymnasium Melle


 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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