Wenn Sahra Wagenknecht von ihrer eigenen Partei verjagt werden würde, wäre das ein Glücksfall für die AfD

 

Jüngst titelte der Spiegel in einem Artikel zu den internen Streitigkeiten der LINKEN mit:  Sahra Wagenknecht – In der Fraktion herrscht der Pure Hass

Und warum herrscht dort Hass? Weil die Partei der Mauermörder, ehemals SED, derzeit noch von einer Frau angeführt wird, die genug gesunden Menschenverstand besitzt um in der Migrations- und Flüchtlingspolitik zu sagen, dass die Aufnahmekapazitäten Deutschlands begrenzt sind. Dafür kriegt sie Zuspruch von den Wählern, gilt als äußerst beliebte Politikerin und die beliebteste unter allen Linken. Intern jedoch hagelt es permanent Kritik für Sahras Haltung und man bewarf sie sogar schon mit einer Torte. Ja, die Tortenwerfer ihrer eigenen Partei sind ein widerlicher Haufen Irrer, die jeglichen Bezug zur Realität und ihren eigenen Wählern verloren haben.



Die Flügelkämpfe drehen sich scheinbar wirklich nur um die Frage, ob Deutschland UNBEGRENZT Migranten aufnehmen soll oder nicht. Frau Kipping, die rothaarige Dame und ihre Anhäufung von SJW und Stalinisten bejahen dies, während Frau Wagenknecht um Augenmaß und Verstand in der Einwanderungsdebatte wirbt. Denn soziale Gerechtigkeit und Wohlstand sind auch an die Anzahl der Menschen geknüpft, unter denen das ganze Geld verteilt werden muss. Das ist zwar eine durch und durch sozialistische Haltung, aber keine grundlegend falsche.

Bei der Anti-Wagenknecht Fraktion im Bundestag und innerhalb ihrer eigenen Partei scheint man nicht gemerkt zu haben, dass die Wähler in Mitteldeutschland der LINKEN in Scharen davongelaufen sind. Meistens übrigens zur AfD. Das heißt, dass der Kurs von Frau Wagenknecht wahrscheinlich richtiger ist, als der ihrer internen Feinde. Denn nur sehr naive und halb debile Universitäts-Studenten der Soziologie und einige ihrer ewig heranwachsenden Kollegen in Medien und Theater sind ehrlich der Meinung, dass Deutschland unbegrenzt (also auch 200 Millionen meinetwegen) Menschen aufnehmen kann. Denn nichts anderes bedeutet «unbegrenzte Aufnahme und unbegrenztes Asylrecht». Es heißt simpel, dass die ganze Welt kommen kann.

Mittlerweile denkt wohl auch Frau Wagenknecht an den Abschied von der SED/LINKEN, weil mit Social Justice Warriors, kurzhaarigen Single-Emanzen und Männer hassenden Hexen in der eigenen Partei einfach der Spaß an der Politik flöten geht. Und darüber sollten wir uns als Rechte unheimlich freuen! Denn wenn die LINKEN es in ihrer eigenen Partei hinkriegen sollten, ihr eigenes Zugpferd abzusägen und damit ihre Partei politisch zu töten, wäre das ein Glücksfall für die AfD. Denn ohne Sahra Wagenknecht kämen die LINKEN wohl kaum über die 5% Hürde und würden dorthin abstürzen, wo sie hingehören. Damit hätten die Wähler, die Frau Wagenknecht grundlegend zustimmen (und das dürfte die Mehrheit aller LINKE-Wähler sein) keine andere Wahl außer die neue Sahra-Lafontaine Partei zu wählen oder aber ihre Stimme einer anderen Partei zu geben.

Auf jeden Fall bleiben der internen Kipping-Horde und Co. nur ein paar vereinzelte Asta-Studenten und 45 Jahre alte Feministinnen von der SJW Fraktion. Und damit kann man wirklich keine Wahlen mehr gewinnen. Egal was man von der LINKEN und ihrer Parteispitzenfrau halten mag: Sahra Wagenknecht ist viel zu intelligent für diesen Haufen.

Foto: DerHexer, Wikimedia Commons, CC-by-sa 4.0


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

One thought on “Wenn Sahra Wagenknecht von ihrer eigenen Partei verjagt werden würde, wäre das ein Glücksfall für die AfD

  1. Ich kann dir nur recht geben, sowohl das über Frau Wagenknecht, wie auch über die Linke.
    Ich erinnere mich an eine Talkshow wo eine Linke, Katja Kipping oder so, eine Grüne, Name weiss ich nicht mehr, Heiko Maas, mit seinen Sekretär, der die ganze Zeit für ihn geklascht hat, der damalige Außenminister Sebastian Kurz und der slowakische Parlamentsvorsitzenden Richard Sulik zusammengesetzt haben, das 2016 kurz vor den Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt gewesen, und über die Flüchtlingskrise geredet haben.
    Es war echt zum fremdschämen Gewesen.
    Alleine schon wie die Linke und die Grüne mit den Kurz gesprochen haben, als wäre er irgendein unbedeutender Hinterbänkler gewesen und nicht der Außenminister eines befreundentes Nachbarsland.
    Oder mit dem Herrn Sulik.
    Früher mussten sich Politiker gegenüber ihren Ausländischen Kollegen immer benehmen, weil sie ja repäsentativ denn Staat, das Land und das Volk gestanden haben.
    Oder anders gesagt:
    Gute Manieren haben damals zum guten Ton gehört, was heute nicht mehr der Fall ist.

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