7 alltägliche Gegenstände, die Du effektiv als Waffe nutzen kannst

Es ist zwar schön, in einer friedlichen Gesellschaft zu leben – und dennoch müssen wir vorbereitet sein, wenn Gewalt in unser Leben bricht. Um Angriffe abzuwehren ist es nötig, kraftvoll und schnell zu reagieren. Es ist zwar nett, zu wissen wie man seine Hände einsetzt – einen Kraftmultiplikator zur Hand zu haben ist aber dennoch immer empfehlenswert.  Eine Waffe oder ähnliches als Teil der täglichen Ausrüstung bei sich zu tragen ist zwar nie schlecht – machmal ist diese jedoch gerade nicht zur Hand.

Zum Glück sind wir dauerhaft von potentiellen Waffen umgeben, die schnell genutzt werden können um Aggressoren abzuwehren. Sie zu finden und korrekt anzuwenden erfordert die Benutzung unserer stärksten Waffe: dem Verstand. Um alltägliche Gegenstände zu Waffen zu machen müssen wir ihren aristotelischen »Teleos«, den Zweck für den sie geschaffen wurden, verletzen. Wenn es um unser Leben geht glaube ich aber nicht, dass Aristoteles damit ein Problem hätte.

» Sei höflich, sei professionell, aber habe einen Plan wie du jeden töten kannst, dem du begegnest. «
Gen. James “Mad Dog” Mattis, US-Verteidigungsminister

Hier sind 7 alltägliche Gegenstände die deine Angriffe bei der Selbstverteidigung  schmerzvoller, schlagkräftriger und effektiver machen.

Die Tasse heißer Kaffee

Es gibt kaum etwas ähnlich angenehmes wie sich am Morgen eine Tasse heißen Kaffee zu machen. Und falls du jemals angegriffen wirst, während Du Dir eine Tasse einschenkst, kannst du damit auch dem Angreifer ordentlich einschenken.

Hau ihm doch einfach die Tasse in die Fresse. Nicht nur wird ihn der Schlag mit der Tasse verwirren, gleichzeitig werden sich die Porzellansplitter Schrapnellen gleich in sein Gesicht bohren. Und als ob das noch nicht genug wäre, ergibt ein heißer Kaffee auch unangenehme Verbrühungen – er wird sich wünschen an diesem Tag lieber im Bett geblieben zu sein.  Funktioniert auch mit Tee, oder wenn der Kaffee bereits getrunken ist. Pro Tipp: viel Zucker macht die Sache deutlich unangenehmer.

Der Feuerlöscher

Wenn zur Hand, rettet er dir nicht nur das Leben wenn es brennt, sondern auch bei ungewolltem Besuch. Sprüh Ihm den Inhalt ins Gesicht um Verwirrung zu stiften. Während er noch versucht klar zu kommen kannst du ihn mit dem Behälter ganz ordentlich die Fresse vermöbeln. Oder du benutzt deine 9mm um das Ding in die Luft zu jagen – Bruce Willis Style. Darauf aber von mir keine Garantie ob das immer so klappt.

Der Füllfederhalter

In den richtigen Händen ist die Feder mächtiger als das Schwert – sagt man. Einen Kugelschreiber im Auge zu haben stelle ich mir durchaus mächtig vor. Wer vor hat, neben Augen auch Glas zu zertrümmern, dem sei ein Tactical Pen ans Herz gelegt. Der mit Stahl verstärkte Stift sieht aus wie ein normaler Füller, wirkt aber bei richtiger Anwendung wie eine potenziell tödliche Waffe. Hoffen wir, dass du niemals in die Situation kommst, um einen solchen zu brauchen.

Karabiner

Karabiner sind ein wichtiges Werkzeug für Bergsteiger – aber auch an einem Rucksack oder Schlüsselbund habe ich sie bereits gesehen. Sie können aber auch als improvisierter Schlagring genutzt werden – stell nur sicher, dass der Karabiner groß genug ist und einen abriegelbaren Verschluss hat. Du möchtest schließlich Deinem Gegenüber mehr Schaden zufügen als dir selbst. Obwohl Aluminium Karabiner in der Lage sein sollten, einen Schlag wegzustecken, würde ich zu rostfreiem Stahl raten.

Armbanduhr

Deine Armbanduhr kannst Du eigentlich genauso einsetzen wie den Karabiner. Rein in die Faust, Ziffernblatt zum Gegner. James Bond nutzt diese Technik in Flemmings Roman »Im Dienste Ihrer Majestät« um einen umzuhauen. Bedenke nur dass der Aufschlag Deine Uhr wahrscheinlich zerstört. Bond kann das unter sonstige Ausgaben abschreiben – Du wahrscheinlich nicht. Trotzdem ist eine kaputte Uhr wohl ein kleiner Preis für deine Haut.

Alu-Trinkflasche

Die Trinkflasche hilft dir, dich vor Dehydrierung zu schützen und vermeidet dabei nebenbei all die Xenoestrogene aus Platikflaschen, die deinen Testosteronhaushalt aus der Bahn werfen können. Und ganz nebenbei macht sie sich gut um deinem Angreifer stumpfe Traumata zuzufügen. Am besten hast du noch etwas Flüssigkeit in der Flasche um der improvisierten Keule mehr Gewicht zu geben.

Wenn Du einen Gürtel trägst und die Flasche einen Ring oben hat: zieh den Gürtel durch und du kannst das Ding schleudern. Oder du benutzt einfach direkt den Gürtel.

Smartphone

Da die meisten modernen Geräte entwicklet wurden um auch mal einen Schlag auszuhalten, sollten sie auch in der Lage sein einen auszuteilen. Pack das Ding in die Hand wie eine Neandertaler seinen Faustkeil und teil mit den Kanten aus. Nokias eignen sich besonders gut, habe ich gehört. (YG hat es erprobt)

Wir sehen: die meisten Objekte um uns herum wurden zwar nicht zur Verteidigung geschaffen, können aber einfach dazu genutzt werden. Also sei bereit die Dinge in deinem Umfeld zu nutzen, sobald du sie brauchst um den Kampf zu gewinnen.


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Libertär-konservativ – schreibt hier vor allem über internationale Politik.
Schuftet nebenbei in den Goldminen als Aushilfsarbeiter.

2 thoughts on “7 alltägliche Gegenstände, die Du effektiv als Waffe nutzen kannst

  1. Natürlich, das alles ist einsetzbar……………..

    ………………….im Notfall.

    Wie gesagt, ich habs gerne Fröhlich, ich habe kaum je schlechte Laune und begegne kaum je einer gefährlichen Situation.
    Vielleicht weil ich vorbereitet wirke…….. nicht wie ein Softie rüberkomme….???? was weiss ich.


    Also benutz man solche Dinge ist das Risiko damit einen Angreifer zur “närrischen Bestie” zu machen, sehr gross.
    Das sollte man nur im Notfall eingehen, sonst besser härtere Mittel einsetzen…..oder verschwinden, sich Ausrüsten und wiederkommen.

    Natürlich, ein Feuerlöscher ist sehr gut, besser noch ist es wenn man den anstatt mit Pulver zum löschen mit einem Teil an Capsaidin befüllt. Das ist in reiner Form aber sehr teuer, oder einfach nur Chillipulver oder Pfeffer verwenden.
    Beim Chilli gibts auch extrem scharfe und die sind nicht so teuer.
    Mit so einem Feuerlöscher kann man eine ganze Horde effektiv abwehren…… wenn einem ein paar Sekunden zur Reaktion bleiben und der Angriff beispielsweise in der Wohnung stattfindet.
    Wobei, es gibt ja auch Auto-Feuerlöscher.

    Aber vergesst nie, wenn jemand einen anderen Angreifen will, ist dieser Angreifende meist Psychisch und Materiell schon vorbereitet, denkt der an solche Szenarien oft schon länger, siehe Illegale Migranten, und die scheuen das Gesetz nicht…… während dem ihr anschliessend davon betroffen sein werdet.

    Was also tun wenn man einer Waffe gegenübersteht ?
    So eine Waffe ist in den allermeisten Fällen keine Schuss, sondern eine Stichwaffe.
    Also wie reagieren……. Ich würde kämpfen, denn sich nicht wehren und dann trotzdem abgestochen zu werden, also das wäre für mich bitter, das bitterste überhaupt denn kampflos ist man den Launen eines “Primitiven” ausgeliefert.
    Aber nicht jeder ist gleich…… denkt wie ich.

    Ich würde übrigens den Kaffee nicht verschwenden, …..also den heissen Kaffee demjenigen ins Gesicht schütten, das ist besser wie mit einer Tasse versuchen jemanden Niederzuschlagen.
    Aber ne abgebrochene Flasche ist auch sehr wirkungsvoll………. so man gerade eine in der Hand hat. Zuschlagen mit einer Flasche endet übrigens meist Tödlich, der Schädel hält das nicht aus, ausser im Hollywoodfilm. Zudem ist so ein Treffer recht schwer zu landen, während kaum einer in die abgebrochene Flasche greift, der welcher es dennoch tut, nur schon wegen seiner stark verletzten Hand zu einem “weichen Ziel” wird.

    Es gibt auch viele ätzende Dinge, wie WC-Reiniger die einen PH-Wert von 0.5 bis gegen Null haben.

    Es gibt kaum eine Wohnung die nichts beinhaltet was man einsetzen kann.
    Aber wer nur schon diese Zeilen liest, der hat sich gedanklich beschäftigt und kann sich für sehr wenig Geld verteidigungsfähig machen.
    Pfefferspray kann man hier in der Schweiz in grossen Dosen kaufen, die ganz grossen Dinger wie sie die Polizei an Demos benutzt kosten ca. 80 Franken und die haben auch den selben Inhalt wie die der Polizei.
    Die sind viel besser wie die deutschen Tierabwehr-Sprays aus dem Versandhandel.

    Es gib ganz junge, die sind im Laufen sehr gut, die sind beweglich, denen kann man als 30 Jähriger schon kaum noch folgen, für die empfehle ich das weglaufen.

    Dann gibt es Alte Menschen oder Frauen oder solche mit Handycap, denen kann nur eine Schusswaffe wirklich helfen oder zumindest eine helfende Person nebenbei.
    Nur dazu bekommt man nirgends eine Waffe.
    Trotzdem kenne ich Rollstuhlfahrer die eine im Stuhl verbaut haben….(((-:
    Frauen aber bitte immer weglaufen……. Kämpfe gegen Männer sind eine reine Männersache.

    Wer im besten Alter ist, oder etwas älter aber mit “Nerven”, der sollte kämpfen, denn er muss zeigen das eine Gesellschaft die Gewalt nicht einfach hinnimmt.
    Er ist für die Abschreckung wichtig und sollte immer und in jedem Fall kämpfen…..für die Gesellschaft in der er lebt.
    Naja, so gut seine Möglichkeiten ihm das erlauben, nicht Selbstmord begehen, es soll einen Nutzen haben.
    Also, wer in den Ausgang geht und Morgens um 2 nach Hause laufen muss, VORBEREITET SEIN…….. und als Freund einer Frau, sie abholen wann immer es geht.

    Und noch was, etwas was die alten Ritter schon vor 1000 Jahren wussten, wenns zum Kampf kommt, die Füsse und Unterschenkel sind immer ein gutes Ziel.
    Tretet auf die Zehen, schlagt nach dem Schienbein….. das ist sehr wirkungsvoll.

    ————————————————————————————————–

    Mich hat mal einer, den ich eigentlich nur mal etwas abstrafen wollte, weil er meinte mich ständig Hänseln zu sollen, ins Bein gebissen. Ich war nicht wirklich böse, kannte den gut, wollte ihm nur klarmachen das er aufhören soll.
    Also den nahm ich ihn in den Schwitzkasten, dass heisst nicht unter den Arm, sondern zwischen meine Beine.
    Ich fragte ihn ob ers nun verstanden hat, aber er biss in meinen Oberschenkel und machte mir eine Mundgrosse blutende Quetschwunde, mir fehlte ein Stück Fleisch, und verdammt nochmal, so eine Quetschwunde ist wirklich sehr schmerzhaft.
    Ich liess ihn jedenfalls los…………………..
    ……………………….und hab ihn dafür 1 Woche später vermöbelt.
    Die Vernarbung habe ich heute noch und sehe sie dementsprechend auch immer beim Duschen.
    Und ich schmunzle noch oft darüber, erinnere mich nicht ungern der alten Geschichten, sogar an den Biss.

    Nun aber die Geschichte die mir aus den Gedanken spricht.

    https://www.journalistenwatch.com/2018/01/06/gewalt-fuer-anfaenger-sei-kein-opfer/
    Zitat :
    Gewalt für Anfänger : Sei kein Opfer. 6. Januar 2018

    Mir blutet das Herz, wenn ich lese wie häufig „Männer“ die eingreifen, im Krankenhaus landen. Ich vermute, weil es Ihnen an Gewalterfahrung fehlt. Ein paar simple Tipps

    Von Django La Forge

    Zu mir: Ich war immer der jüngste in meiner Klasse und ein Spätentwickler. Ich hatte eine große Klappe und musste schnell lernen, dass man seine „Sprüche“ auch mal verteidigen muss. Diese Entwicklung war bei mir mit 14 abgeschlossen. Die meisten waren damit früher durch. Jeder muss sich irgendwann entscheiden, ob man ein Opfer sein will.

    Warum der Text: Heute habe ich den Eindruck, zu viele deutsche Männer haben diese Entwicklung komplett verpasst und laufen so in ihr Unglück.

    Als erstes sage ich zu Gewalt immer das Gleiche:

    Wenn du abhauen kannst, haue ab.

    Zwei Mann die höchstwahrscheinlich gewalterfahren sind, kann ein Anfänger nicht bezwingen. Also hau ab, wenn du kannst. Immer. Frauen sowieso. Auch wenn das Kino anderes suggeriert. Ihr steht bis auf ganz wenige Ausnahmen einfach nur im Weg. Mir fällt nur eine ein, die ich persönlich kannte, die zu einer Schlägerei einen positiven Beitrag leisten konnte. Sportlerin, 1,80, in einem Problemviertel aufgewachsen. Die hat einem Typen der mich anpflaumte, bevor ich selbst reagieren konnte, voll in die Fresse gehauen. Der sackte einfach so weg. Seine Begleiter nahmen ihn und trugen ihn weg. Was hab ich diese Frau in diesem Moment geliebt. (Ich schweife ab.)

    Also: Abhauen. Soll schnell wie eine Kugel (so hart wie Messer, Beil oder Kettensäge) ist keiner, sagte Bruce Lee. Und damit hat er Recht.

    Kann man nicht abhauen oder muss helfend eingreifen:

    Wer nicht einmal weiß, was eine Verteidigungsgrundstellung ist, sollte sich unbedingt schlau machen. Dödelig auf eine Gefahrensituation zuzugehen und zu rufen: „Ey was soll das?“ ist Selbstgefährdung.

    Im Straßenkampf gibt es keine Regeln. „Erlaubt“ ist, was den Gegner stoppt. Treten, Kratzen, beißen, spucken… Man tut, was man tun muss.

    Keine Angst den Gegner zu verletzen. Kann passieren.

    Verbündete suchen, rumschreien. Sich wie ein Irrer aufführen. Vor Irren haben sogar Irre Angst.

    Auch der stärkste Gegner hat Schwachstellen, die er nicht schützen kann. Vor allen Dingen sind das Punkte, die aus Unkenntnis selten angegriffen werden. Denn jeder erwartet, dass du die obere Körperregion angreifst. Statt rechts an den Kopf, besser mit links ans Knie.

    Knie: Von vorne stoßfest, ist es von der Seite ziemlich labil. Volles Rohr seitlich dagegen. Ein Knüppel ist an der Stelle natürlich super. Aber manchmal hat man ja auch die richtige Position. Ein harter Tritt, ein kurzer Schrei, zu Ende ist die Keilerei. Der steht nicht mehr auf, nein der läuft dir auch in einem Jahr nicht nach, wenn du ihn triffst.

    Schlüsselbein: Vergiss den Kopf. Ohne Erfahrung kann man da nicht so einfach Wirkungstreffer landen. Schlag auf das Schlüsselbein. Das ist der Knochen ………………………….
    …………………………………….weiter im Original.

  2. nur einen rat gebe ich denjenigen die in solche verbrechen verwickelt werden. wenn ihr den Angreifer abwehrt und ihn verletzt, wartet nicht auf die Polizei, sondern macht euch auf den weg nach hause. den lxxx laßt da liegen, ansonsten bekommt ihr noch ärger mit der Polizei und den justizlxxx!

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