Über Jeanne d’Arc und Sophie Scholl – für Gott, Volk und Vaterland

von Ignatius

Die Modernisten und Kulturrelativisten wollen uns erzählen, dass es einfach nichts Großes und Erhabenes mehr im Leben gibt. Nichts wofür es sich zu leben und zu sterben lohnt – keine Götter, keine Ehre, kein Volk mehr.

Kein Vaterland und höhere Ideale wie Freiheit und Liebe. Alles sei schon da gewesen, schon lange vergangen und obsolet geworden. Die Opfertaten der Helden der Geschichte quasi bedeutungslos und ohne Sinn, hässlich sogar, weil angeblich vom Teufel des Nationalismus angestimmt und verdorben.

Warum noch für etwas einstehen, wenn doch eh alles gleich ist, wir alle gleich seien sollen und immer gleicher werden?
Das ist die Untiefe des Nihilismus, der die Menschen krank und orientierungslos macht. Wozu aufschauen zu starken Menschen, wahren Helden wie Jeanne d’Arc, wenn sie es doch wagten das Wort «Gott» und «Vaterland» mit der Formel «Heilig» zu benutzen und zu verweben?

Und daher versucht man auch die Geschichte zu verstümmeln, wenn Figuren aus dem antideutschen Spektrum und von linksextremer Seite her die tapfere Sophie Scholl und den Widerstand der Weißen Rose für sich reklamieren wollen. Als würde eine Sophie Scholl heute mit Abtreibungsbefürwortern und Deutschlandfeinden Seite an Seite marschieren.

Gott, Heimat, Vaterland – DEUTSCHLAND war doch ihr Sinn und Ziel.

Und dem Gewissen verpflichtet, das eigene Volk von der Diktatur zu befreien. Niemals würden Jeanne d’Arc oder Sophie Scholl sich mit denen gemein machen, die ihre eigene Heimat schlechtreden und zerstören wollen. Jeanne d’Arc ging doch nicht für einen kulturrelativistischen Egalitarismus und Neo-Feminismus in den Krieg, stürzte sich nicht für «No Border» auf die Speere der Engländer, sondern für ein freies und selbstbestimmtes Frankreich!

Nicht mit Hass auf ihr Land, sondern mit der Liebe zu Deutschland auf den Lippen ließen sich die Geschwister zum Henker führen. Gegen den Nationalsozialismus waren sie – aber nicht gegen Deutschland!
Darum sei uns Deutschland und die Liebe zur Heimat Ansporn in schweren Zeiten und wir wollen vernünftig, maßvoll, aber doch eifernd für ein besseres Vaterland leben.

Deutschland war ihr wichtig. Es wäre ihr niemals in den Sinn gekommen, es zu hassen. Sie ist später im Gestapo-Verhör gefragt worden, ob sie wieder so handeln würde. Sie sagte: „Ja, weil ich es für das Richtige für mein Volk halte.“ Quelle

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Geboren im katholischen Rheinland – verpflichtet nur Gott, Volk und Vaterland.
Früher Afghanistan-Urlauber in Flecktarn, heute Student der Theologie und Geschichte.
War jahrelang bei der SPD und den JUSOS und trat nach 2015 aus.
Meidet Smartphones, Computer und Technik soweit es geht und übt sich ansonsten in Judo.

“Lasst uns streiten für das Königreich von Jesus Christus”

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