Kraftfahrzeuge – Nutzen und Umgang in Alltag und Krisenfällen

Der Umgang mit Kraftfahrzeugen ist für mindestens ein Viertel der Bundesbürger ein relevantes, aber auch ein banales Thema. Dies sollte nicht so sein, da wir sehr viel Zeit in und mit diesen Fahrzeugen verbringen und ihnen gewissermaßen unser Leben anvertrauen. Sie sind Lebensermöglicher, Lebensraum und Lebensversicherung zugleich. Für Manche sogar ein Lebensstil.

 

Foto: Pixabay

Es gibt doch die Öffentlichen und das Fahrrad?!

Zu erst einmal die Frage, ob man bzw. der Leser überhaupt ein Kraftfahrzeug braucht. Ich habe in den ersten 7 Jahren seit meiner Führerscheinprüfung nur 1 Jahr lang ein Kraftfahrzeug benutzt.

In Städten sind Kraftfahrzeuge gegenüber dem öffentlichem Nahverkehr und Fahrrädern oft im Nachteil – von Fitness- und Umweltaspekten ganz zu schweigen. Zudem verschleißen Kraftfahrzeuge im Stadtverkehr übermäßig, dies gilt insbesondere für solche mit Verbrennungsmotoren. Auch bei Reisen habe ich lange Jahre Bus und Bahn gewählt.

Allerdings ist der öffentliche Raum in den letzten Jahren zunehmend verkommen – am Hauptbahnhof meiner ehemaligen Heimat kann man nicht mal mehr in Ruhe auf seinem Handy schreiben, ohne dessen Verlust fürchten zu müssen. Speziell im Regionalverkehr kann man auch immer mehr Ungemütliches erleben – hemmungslos feiernde Fußballfans gehören da noch zu den harmloseren Erscheinungen. Ein Zigeuner bat mich, für Geld seinen Onkel umzulegen. Zwei Punkerinnen haben sich neben mir einen Catfight bis aufs Blut geliefert. Ein Kamerad erlebte in Düsseldorf einen Terroranschlag. Neue Bahnfahrzeuge werden teilweise ohne Mülleimer bestellt, damit keine Bomben reingelegt werden können!

Zudem kommt der preisliche Aspekt – als Beispiel möchte ich das Bayern-Ticket nennen, das sich für einen Alleinreisenden in 12 Jahren von 16 auf 25€ verteuert hat.

Auch der Service verkommt – so gibt es im Intercity zwischen Nürnberg und Stuttgart nicht einmal mehr einen Bistrowagen!

Der Komfort ist auch so eine Sache. Wir sind mit dem Intercity Night nach Rom und zurück gefahren. Wir alle konnten kaum Schlaf finden, da die Sitze und Liegen sehr unbequem waren. Habe mich auf den Boden gelegt, weil der bequemer war! Selbst Gefechtsfahrzeuge aus den 1970ern waren bequemer als dieser Fernzug – im Wolf und Schützenpanzer Marder hatte ich im Gegensatz zu deutschen Fernzügen nie Schmerzen!

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Welche Art Kraftfahrzeug?

Man sollte zwischen ein- und zweispurigen Fahrzeugen unterscheiden. E-Bikes, Trikes und Kettenfahrzeuge werden hier aus naheliegenden Gründen nicht behandelt.

Roller

Gibt es von 50 bis 650 Kubik. Vorteile sind die gute Fahrbarkeit, mäßige Instandsetzungskosten, Wendigkeit und geringer Platzbedarf. Nachteile sind mangelnde Coolness, Sturzgefahr (außer bei Sonderformen mit zwei Vorderrädern), geringer taktischer Nutzen, Wetterschutz und Zuladung sowie die Gefährdung durch Vandalismus und Diebstahl.

Motorräder

Gibt es von 125 bis 5700 Kubik. Vorteile sind der große Fahrspaß, geringer Platzbedarf, Wendigkeit und extreme Beschleunigung. Nachteile sind die hohe Sturzgefahr, geringer taktischer Nutzen (mittlerer bei Geländemaschinen) sowie Wetterschutz und Zuladung sowie noch höhere Gefährdung durch Vandalismus und Diebstahl.

UTVs

Sehr hoher taktischer Nutzen, aber geringer Wetterschutz und Zuladung sowie hoher Platzbedarf.

Straßenautos

Hohe Zuladung, mittlerer taktischer Nutzen, hoher Platzbedarf und Kosten. Neuere Fahrzeuge sind mit Ortungssystem und Mikrofonen versehen! Zudem sind diese meist extrem mit anfälliger und teurer Elektronik vollgestopft. Ein kleiner Defekt führt nicht selten zum wirtschaftlichen Totalschaden!

Zu den Verbrennern: Wie gesagt im Stadtverkehr im Nachteil. Einerseits ökonomisch, andererseits durch die Pendelarbeit. Moderne Verbrenner sind oft mit hochgezüchteten Direkteinspritzern mit Turboladern ausgestattet – Ausfälle werden oft sehr teuer!

Zu den Elektroautos: In der Stadt unter Umständen eine echte Alternative! Fahrbarer und möglicherweise günstiger als Verbrenner. Für Überlandfahrten und Reisen muss man vorher planen!

Geländewagen

Nein, SUVs sind keine Geländewagen. Sondern Ressourcenverschwendung und Ausdruck einer unmündigen Überflussgesellschaft! Die Rede ist von robusten Fahrzeugen mit Leiterrahmen, zuschaltbarem Allradantrieb, gern mit Untersetzung und Sperrdifferenzialen.

Hoher taktischer Nutzen, je nach Ausführung mittlere bis hohe Alltagstauglichkeit.

 

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Umgang mit Kraftfahrzeugen

Es reicht bei Weitem nicht, einmal die Führerscheinprüfung abzulegen und sich dann beim Fahrzeugkauf einmal über das Fahrzeug schlau zu machen. Der kluge Fahrer hält sowohl sich als auch sein Fahrzeug in bestem Zustand!

Ständige und bewusste Übung mit den Fähigkeiten und Fertigkeiten rund um das Kraftfahrzeug machen Spaß und sind auch moralische Pflicht für jeden Verkehrsteilnehmer! Dazu gehören in erster Linie regelmäßige Fahrsicherheitstrainings. Mit zunehmender zeitlicher Entfernung zur Führerscheinprüfung baut sich zwar Erfahrung, aber auch Nachlässigkeit und Arroganz des Verkehrsteilnehmers auf. Diesem muss mit mindestens jährlichem Training entgegengewirkt werden! Zudem muss mindestens alle zwei Jahre die Ersthelferausbildung aufgefrischt werden. Dies auch im Bezug zum Preppinggedanken!

Auch der technische Zustand der Fahrzeuge sollte euch auch sehr am Herzen liegen! Vermeintlich banale Dinge wie ein regelmäßiger Ölwechsel, helle Leuchtmittel und ein einwandfreies Bremssystem entscheiden über Leben und Tod!

Als letztes sollte man auch den taktischen Umgang mit Fahrzeugen für den Fall des Falles durchdenken und üben. Dazu gehören Dinge wie das Fahren abseits von Hauptstraßen, Situationsbewusstsein und das Durchbrechen von Hinterhalten.



 

Zubehör von Kraftfahrzeugen

Selbst das gesetzlich vorgeschriebene Mindestzubehör für Autos wird teilweise nicht mal mehr bei Neufahrzeugen mitgeliefert. Wünschenswert sind neben diesem Mindestzubehör einige weitere Gegenstände, die nicht viel kosten, einen hohen Nutzwert haben und sich in drei Kategorien einteilen lassen. Es sollte freilich so verstaut sein, dass man weiß wo es ist, darauf zugreifen kann wenn man es braucht und es einen im Falle eines Unfalls nicht erschlägt! Hier eine beispielhafte Packliste für zweispurige Kraftfahrzeuge mit Verbrennungsmotor:

Für den alltäglichen Betrieb des Kraftfahrzeugs:

  • Mehrere Packungen Taschentücher (für die Nase, zum wischen, für den Arsch, …)
  • Rolle mit kleinen Mülltüten
  • Schneebesen, Eiskratzer, Enteisungsspray
  • Papier, Stift, Dose für Kupfergeld, Sonnenbrille, Parkscheibe
  • Lose Gurtschnallenstecker
  • Antirutschmatte, Verzurrösen, Spanngurte

Für den Pannen- oder Unfall:

  • Weitere Warnwesten (eine pro Sitz)
  • Warnblinklampe mit besonders langlebigen Batterien (für beidseitige Sicherung von Unfallstellen)
  • Knicklichter (zur Markierung von Ölspuren)
  • Erweitertes Sanitätsmaterial (gern auch mit Tourniquets und Israeli Bandages)
  • Bordwerkzeug (Wagenheber, Radwechselwerkzeug, Stirnlampe, Kfz-Leuchtmittel, Sicherungen, Minizange,  Panzertape, Draht, Kabelbinder, Hosengummis, Handschuhe, …)
  • Starthilfekabel, Abschleppkabel
  • Benzinkanister, Stutzen (Achtung, moderner Kraftstoff ist nicht mehr ohne Weiteres lagerbar! Entweder turnusmäßig verbrauchen oder haltbar machen.)
  • Reserverad
  • Rettungskarte (für die Feuerwehr)

Für die Insassen:

  • Getränke, Essen, Genussmittel
  • Taschentücher (!)
  • Geladenes Handy (auch zur Beweisaufnahme)
  • Warme Decken
  • Regenponcho (auch zum Unterlegen)

Für Geländefahrten:

  • Klappspaten
  • Anfahrhilfsbleche

 



Foto: Pixabay

Literatur

https://www.bussgeldkatalog.org/was-muss-im-auto-sein/#checkliste_das_muss_im_auto_sein

https://www.br.de/fernsehen/ard-alpha/sendungen/punkt/datenschutz-iaa-autos-alltagsgegenstaende-als-smarte-spione-100.html


 

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Triarius – der junge Geschichtsstudent diente mehrere Jahre in infanteristischen Verwendungen bei der Bundeswehr. Seine Freizeit verbringt er bevorzugt in der Natur, betreibt aber auch leidenschaftlich gerne Motorsport.

4 thoughts on “Kraftfahrzeuge – Nutzen und Umgang in Alltag und Krisenfällen

  1. Nun ja………………….. wenn es im Krisenfall herhalten muss…… ist alles egal, Hauptsache es läuft.

    Und übrigens, im Winter bei Schnee, feines Kies mitnehmen.
    Gei grosser Kälte auf Eisuntergrund hilft Sand viel besser, denn der klebt am Reifen und hilft noch 5-10 m weiter.
    Spezialisten machen folgendes.
    Sie nehmen 5 kg Säcke und geben etwas Bruchkies ( Split) hinein, etwas Sand und mischen das mit Strassensalz.

    “UTV” sind es, ……oder sie heissen so, weil man sie eben mit Kabine, Heizung und Sitzen nebeneinander haben kann.

    Will man sicher gehen, brauchts ne kleine Seilwinde. Heute sind die Elektrisch, in der Baugrösse sehr klein und ziehen 1-…XXX ….Tonnen.
    Vorne angebracht und Umlenkrolle dazu, kann fast nichts mehr passieren.

    UTVs haben Seilwinden meist im Zubehörprogramm oder Serienmässig.

    ———————————————————————-
    Bordapotheke…….
    ……bitte bitte keine für 10 Euro ins Auto legen.
    Heute benutzt keiner mehr diese Gazebinden und was in den Autoapotheken so ist, es ist nahezu immer Billigstware.
    Ne Brauchbare kostet einfach mindestens 50 Euro, ist aber kaum irgendwo zu finden.
    Also besorgt man sich nen alten Verbandskasten und füllt ihn selber auf.
    Die modernen Gazebinden sind elastisch und selbsthaftend, das ist viel besser wie die Gazebinden von früher oder eben das was man in Autoverbandskästen findet. Und die bleiben dort wo sie sollen…….. ohne viel zu kleben.
    Damit hat man sehr schnell einen guten Verband angelegt.
    Grosse Wundkompressen ein muss. Elastische-Binden sind sehr nützlich.
    Denn mal einen Fuss einbinden, dass gibt’s immer mal.
    Desinfektionsmittel, wenn möglich ne kleine Spraydose um grossflächig einsprühen zu können …..ist viel besser wie alles beträufeln und doch das halbe nicht getroffen zu haben.
    Fingerlinge um kleines abzudecken, 3-4 Paar Latexhandschuhe, denn die Hände des Menschen sind immer kontaminiert mit allen möglichen Bakterien.

    Ein Medikament das Entzündungshemmend und Schmerzlindernd ist, zum Beispiel Algivor-400. Von denen kann man im Notfall auch mal 2-3 geben….”aber Fragen sie den Arzt oder Apotheker”…..(((-:
    Wundsalbe die desinfiziert und die Wunde auch feucht und elastisch erhält.
    Verkrustete Wunden sind eine Qual.
    Zum Beispiel “Bepanthen Plus Creme”, etwas vom besten was ich kenne.
    Hilft bei der Heilung wirklich sehr gut und desinfiziert die Wunde.
    Ein gescheites Klebeband wie “Transpore” sollte nicht fehlen, aber gleich mit “Abroller” nehmen, …..sollte heute ja Standard sein.
    Obwohl, als Pflaster ist auch “Meefix” von 16cm breite wirklich sehr gut, dass ist eine Rolle von 10m länge und man kann sich wegschneiden was man haben möchte. Es ist Elastisch, trägt nicht viel auf und hält sehr gut.
    Zum entfernen einfach Nass machen.
    Dreieckstücher braucht niemand mehr, Watte ebenso.
    Lieber etwas Wasser zum abspülen, waschen, trinken usw.
    Kohlensäurewasser oder destilliertes Wasser.
    In der Kohlensäure entwickeln sich keine Bakterien, denn das Metier ist sauer.
    So lange das beim öffnen “Pffff” macht, ist es ohne Bakterien.
    Destilliertes Wasser, nun das ist sauber so lange verschlossen.

    Brandwundenversorgung, also das kann Sinnvoll nur ein Arzt oder Krankenhaus tun. Darum etwas zur Kühlung nehmen und desinfizierend vorbeugen. ( Bepanthen )
    Diese Brandwunden-Dinger findet man immer noch häufig in Verbandskästen.

    Schere und grosse Pinzette, aber so eine wie sie Profis benutzen, denn schlechte kleine Pinzetten sind für die Katz. Bei der Schere bitte auch ne gewisse Grösse nehmen, und am besten eine von “Fiskars”, die sind einfach die besten der billigen, kosten aber auch um 20 Euros.
    Ich bin da Fachmann………………
    Zum abbinden, ja da taugt alles was wie ne Schnur ist so gut wie eine extra Klemme.
    Kleine Lampe in de Apotkeke, es ist ja hier 50% Dunkel.
    ———————————————————-

    Ach ja, wenn schon Auto ausrüsten, ich habe immer einen Satz Socken und Unterwäsche dabei, warme Schuhe, Handschuhe und ne Kappe.
    Einen Regenschirm auch, den braucht man Zivil immer mal…. man ist ja Gentleman.

    ———————————————————

    So, mir gefällt natürlich das UTV auf dem Bild von den Amis, ausgezeichnet.
    Aber eben, Strassenverkehrsgesetz, Waffen sind nicht erlaubt, alles was Spass macht ist verboten……)))-:
    So ein UTV mit nem MG-3, das wärs doch…….(((-: so Mad-Max halt.

    Und einen “Pannenspray”……………….. mit dem kann man innert Minuten weiterfahren, muss aber den Reifen beim wechseln opfern.
    Für und wider……

  2. Ich bin einfach ein Praktiker, wenn ich etwas einmal tun musste, weiss ich was ich zukünftig haben möchte und wie ich es machen will.
    Und bei der Bordapotheke nehme ich moderne Sachen, die sind in den Krankenhäusern im gebrauch und dort ist Zeit wichtig.
    Alles was gut hält und leicht anzubringen ist, wird dort sehr geschätzt.

    Diese elastischen und gummierten Gazebinden sind eine echt gute Sache.
    früher benutzte man dazu ja diese “Netzstrümpfe” um die verbände an der Wunde zu halten, das kannste heute alles vergessen.

    Wenn du grad keinen Desinfektionsspray hast, in den Läden für Tier und Pferdebedarf findest du “Blauspray”, der ist auch für Menschen gut …… ((-:

    Für den Alltag ist auch was für Wespenstiche sehr nützlich, kostet fast nichts.

    Und wenn man weiter vorsorgen möchte, ein Antibiotikum ist sehr nützlich.
    Aber das eher für den Prepper der sich darauf vorbereitet nicht sofort zum Arzt zu können.
    Hier in Europa sind viele nützliche Dinge immer Rezeptpflichtig.
    Also schreib auf was du haben willst und kauf es im Urlaub.
    In Thailand Beispielsweise bekommst du alles was Du willst, auch namhafte Produkte aus Europa, neben den Generika aus Indien. Niemand würde je nach einem Rezept fragen.
    Die indischen Generika sind sehr gut, bei den anderen wie denen aus China, wäre ich vorsichtig.
    Aber die aus Indien haben einen Standard, jedoch sollte man sie immer in der Packung kaufen.
    In Thailand geben sie die Dinge immer auch einzeln ab, aber dann ist nie sicher ob man übers Ohr gehauen wird.

    Und die können auch alles bestellen was man möchte.
    Meist nutzen das Junge Männer um Muskel-Doping einzukaufen, das wiederum halte ich für gefährlich.
    Aber sogar einige einfache billige Dinge gibt’s auch hier.
    Immodium gegen Durchfall, seit Jahrzehnten bewährt.
    Panadol als Schmerzmittel, weil Algivor Nebenwirkungen haben kann.
    Antibiotikum, erklärt sich selber. Ich hatte mal eine Entzündung der Nase, ne dumme kleine Sache wegen einem ausgezupften Nasenhaar, aber das haut einem um, die riesenhaft angeschwollene Knolle im Gesicht und die feuernde Entzündung dazu.
    Vitamintabletten……… ich habs im Ausland erlebt. Ernährungsumstellung und nach 3 Wochen Ende Feuer, schlapp wie ein Waschlappen samt schwachem Kreislauf.
    Vitamintabletten haben heute alles möglich drin, Spurenelemente usw.
    In einer Ausnahme-Situation sind sie ein guter Helfer.

    Was noch ? …. also ich habe nicht viel gehabt im Leben, und bei mir heilt alles sehr schnell ab.
    Vielleicht einen Gipsverband……. für Prepper ?
    Sie muss man ins Wasser legen und kann sie dann anwenden, aber etwas Schaumstoff dazu legen, sonst wird er zu eng.
    Und ja, Aspirin verdünnt das Blut, ein Glas Wein aber auch.
    Ich nehm bei langen Flügen gerne mal ein Aspirin-Cardio.
    Ob ichs bräuchte, weis nicht…???
    Es gibt da was, aber ich kenne es nicht genau…. “Starsil Hemostat Xtreme”
    Könnte extrem nützlich sein bei Blutungen.

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