Was am Ende von uns bleibt

 

Die Deutschen einten sich nach Jahrhunderten der Kleinstaaterei in einem Reich. Und doch lebten sie schon vorher gemeinsam unter einem Leitspruch, der die historisch gewachsenen Bande zwischen den deutschsprachigen Menschen Europas symbolisierte: Ein Reich, ein Glaube und ein Kaiser galt, noch bevor die Preußen in Versailles das Deutsche Reich ausriefen und den Deutschen das gaben, was sie seit so langer Zeit schon angestrebt hatten.

Eine eigene Nation, die man auch als die «verspätete Nation» bezeichnen würde, weil wir Deutschen uns erst so spät einten und lieber der Kleinstaaterei verschworen waren. Als 1871 das Deutsche Reich gegründet wurde, war es föderal gegliedert, hatte ein Parlament und einen Kaiser und war damit keinesfalls eine monarchistische Diktatur, wie das gerne im Nachinhinein von Ignoranten behauptet wird. Die Deutschen lebten auch in diesem Staate mit einer höheren Losung, die über das Staatliche hinaus ging. Das ewige, metaphysische und heilige Deutschland war nicht an eine Staatsform gebunden, sondern bestand aus den Banden der gemeinsamen Sprache, Kultur und Abstammung. Diese Bande wurden von den Nationalsozialisten ideologisch überhöht und pervertiert und von der heutigen Politik in der Bundesrepublik langsam aber sicher völlig entwertet. Beide Wege führen in eine Sackgasse und sind Irrwege. Der Unterschied besteht darin, dass wir das Ende der Geschichte bei den Nationalsozialisten schon kennen und wir gerade erst am Ende des Anfangs der Entwicklung stehen, welche Deutschland als Nation auflösen könnte.

 

Einwanderung nach Deutschland gab es immer, nur nicht in diesen Dimensionen

Hugenotten, Juden, Ruhrpolen – alles kleinere Maßstäbe und Assimilation über Jahrhunderte.

Wir hatten um die Jahrtausendwende in Deutschland die Chance eine gesunde und normale Republik mit vernünftigen Einwanderungsgesetzen zu schaffen, welche einen jährlichen kontrollierten Zustrom von echten Fachkräften aus aller Welt verkraftet hätte.  Mithilfe einer positiven Geburtenbilanz der Einheimischen (2,2 Kinder) und einem Anforderungsprofil an die Bittsteller, denn nichts anderes sind Zuwanderer, wäre uns dies gelungen.

Was bringst du mit und wie kannst du dieser Gesellschaft nutzen? Diese große Chance hatten wir Ende der 90er Jahre meiner Ansicht nach, nachdem die großen Wehen des rechtsextremen Aufbegehrens vorbeigezogen waren, und wir hätten damals eine echte und weitestgehend unrassistische Republik mit vernünftigen Gesetzen und den bindenden Elementen von gemeinsamer Kultur, Sprache und Wertekodex aufbauen können. Wer die Pfeiler von Sprache, Kultur, Wertegemeinsamkeiten und damit Identität missachtet und einreißt, zerstört das Fundament, auf dem dann überhaupt Integration funktionieren könnte. Der derzeitige Influx von jungen muslimischen Männern hat jedoch nichts mehr mit der Zuwanderung der Ruhrpolen oder Hugenotten zu tun, sondern ist ein neues Phänomen, welches drauf und dran ist, Europa vor eine existenzielle Krise zu stellen.

 

Künftige Generationen mögen in der Quellenanalyse ihres Geschichtsbuches dann darüber Schmunzeln, dass beispielsweise der Mannheimer Bürgermeister Kurz sich 2015/16 in einem peinlichen Musikvideo lautstark für die schier grenzenlose Aufnahme von illegalen Migranten/Flüchtlingen starkmachte und dann im Jahr 2017 in einem zornigen Brandbrief um Hilfe rief, weil die eingeladenen Gäste die öffentliche Ordnung in seiner Stadt auf den Kopf stellten und immer noch stellen. Aber die Deutschen sind von ihrem Wesen womöglich leicht für große Utopien begeisterbar, egal ob nun Nationalsozialismus, Kommunismus oder One-World Globalismus im Land der offenen Grenzen. SPD-Mann Kurz sprach plötzlich vom «Staatsversagen», nachdem sogenannte minderjährige Flüchtlinge in der Stadt für Chaos und einen Zuwachs an Kriminalität sorgten. Derweil sind die jungen Mädchen und alten Feministinnen von den Bahnhöfen verschwunden, die 2015 noch mit großen «Refugees-Welcome» Plakaten dort auf die erwachsenen und teils kriegserfahrenen jungen Männer aus Syrien und Afghanistan warteten. Am 1. Januar diesen Jahres hörte ich früh im Radio in Berlin noch, wie man sich beinahe hämisch darüber freute, dass Silvester friedlich verlaufen sei. Kurze Zeit späte trudelten die ersten Berichte von Übergriffen auf Polizei und Einsatzkräfte ein, die mit Waffen und Böllern attackiert wurden, mehrheitlich aus dem Pulk «junger Männergruppen» heraus.

Die Welt lacht sich im Ausland kaputt über die infantile Naivität der Deutschen, welche sie auch innerhalb der EU isoliert hat.  Denn hier liegt bereits der nächste Hund begraben. Die deutsche Presselandschaft ist in ihrer großen Mehrheit unfähig zu erkennen, dass sich Deutschland politisch innerhalb Europas mit seinem Kurs in eine schlechte Lage gebracht hat und weithin als Bedrohung wahrgenommen wird, vor allem bei den östlichen und südlichen Mitgliedsstaaten, die den Kurs der Kanzlerin ablehnen. Keiner, mit Ausnahme Schwedens, ist bereit Deutschland in den selbstgewählten Untergang zu folgen. Angela Merkel und ihr Gefolge aus SPD, CDU, Grünen und Linken trudeln sehenden Auges in einen innenpolitischen Eisberg, eine nationale Krise, die bereits vor Jahren am Horizont erkannt vorhergesehen aber nicht umschifft wurde.

Irgendwie ist es den Medien und der Politik in Deutschland gelungen, den Menschen die massive Zuwanderung von ca 2. Millionen Migranten aus Afrika und Asien, sowie den Familiennachzug und die anhaltende Einwanderung von mehreren Hunderttausend Menschen aus diesen fremden Kulturkreisen schmackhaft zu machen. Und das, obwohl Angela Merkel selbst zu mehreren Zeitpunkten lautstark verkündet hat, dass Multikulturalismus gescheitert ist und man sogar weniger Einwanderung nach Deutschland erwirken müsste. Auch der ehemalige französische Präsident Sarkozy und Ex-Premierminister David Cameron stimmten dieser Analyse zu.

Und trotzdem wird nun in ganz Europa die Massenzuwanderung von Millionen jungen Männern in demographisch alternde Staaten als große Chance und Herausforderung verkauft. Viel schlimmer noch ist, dass man uns scheinbar weismachen will, dass Zahlen in diesem Zusammenhang keine Bedeutung haben. Vor ca. 5-7 Jahren, als diese Aussagen getätigt wurden, gab es noch keinen allzu massiven Zustrom von Migranten, obwohl sich die Probleme von heute im Mittelmeer bereits zeigten und immer ersichtlicher wurden. Nun plötzlich scheint es so zu sein, dass trotz massivem Anstieg der illegalen Migration in die europäischen Staaten, an der Idee von Multikulturalismus festgehalten oder zumindest keine Alternative ernsthaft angestrebt wird. Die Schaumschlägereien von Angela Merkel hinsichtlich dem Scheitern von Multikulti verlieren ihre Bedeutung, wenn sie an ihrer Überzeugung festhält, dass es «keine Obergrenze» bei der Migration nach Deutschland geben wird. Dieser Satz bedeutet übersetzt, dass wenn im Jahr 2020 vielleicht nochmals eine oder zwei Millionen Menschen nach Deutschland zuwandern möchten, weil beispielsweise ein nordafrikanisches Land politisch zusammengebrochen ist, sie erneut jeden Einzelnen hinein lassen würde.  Wenn Deutschland dieser Zuwanderung für weitere vier Jahre ausgesetzt ist, müssen wir Diskussionen über Leitkultur und Integration nicht mehr führen, weil der Zustrom von zwei deutschen Großstädten im Jahr dafür sorgen wird, dass die Parallelgesellschaften im Jahr 2022 nicht nur türkische, arabische oder afrikanische, sondern deutsche sind.

 

Unsere Kindeskinder werden dann wahrscheinlich keine Christen und sicherlich keine Atheisten mehr sein, da die Toleranz für letztere Gruppe in islamischen Ländern definitiv gegen Null tendiert. In Berlin ist nur noch jeder vierte Einwohner ein Christ, und auch in Nürnberg und anderen Städten Deutschlands gibt es eine ähnliche Entwicklung.

Beschwichtiger und Schönredner dieser Entwicklung zeigen auf demographische Prognosen wie diese hier, wo die muslimische Bevölkerung für Gesamteuropa auch im Jahr 2050 zwischen 10-14% insgesamt angegeben wird. Darauf rufen dann die Gutmenschen, dass  die Warnungen vor einer drohenden Islamisierung mehr als übertrieben seien, weil ja eben 14% noch keine Mehrheit sind.

Aber es reicht doch ein Blick auf die einzelnen Länder Europas um zu sehen, dass bestimmte Nationen stärker betroffen sein werden als andere. Beispielsweise fällt in diese Rechnung hinein, dass die muslimische Bevölkerung in Osteuropa relativ niedrig bleiben wird und tendenziell staginiert. Den Zuwachs von Muslimen erleben wir jedoch mehrheitlich in den Metropolen Westeuropas. Hier schlagen dann 10-14% schon deutlich stärker zu, wenn man Osteuropa außen vor lässt, da es die Statistik dahingehend verfälscht. Westeuropa alleine wird partiell in weiten Teilen Frankreichs, Deutschlands, Schwedens, Belgiens und Großbritanniens eine muslimische Mehrheitsbevölkerung haben. Amsterdam, Paris, Nantes, Marseille, Barcelona, Rom, Venedig, Köln, Hamburg, Berlin, Essen und Malmö werden von großen muslimischen Minderheiten oder aber absoluten Mehrheiten von über 50% bewohnt sein. Das wird nicht heißen, dass es nicht weiterhin beschauliche christliche Dörfer und Städte geben wird, in denen Franzosen, Deutsche oder Italiener in relativer Homogenität leben. Es bedeutet jedoch, dass diese Gebiete beständig schrumpfen und mehrheitlich von alternden Menschen bewohnt werden, während die muslimische Bevölkerung Europas relativ konstant jung und fruchtbar bleiben wird.

Was Sie jetzt gegenüber dieser Entwicklung empfinden, ob Sie diese gutheißen oder ablehnen, spielt absolut gar keine Rolle. Denn sie passiert jetzt und hier und ist eine sehr wahrscheinliche Zukunftsprognose für den Zustand Westeuropas im Jahr 2050+. Schweden könnte bei weiterhin hohen Zuwanderungszahlen im Jahr 2050 zu einem Drittel muslimisch sein, während Deutschland mit ca. 20% nur knapp dahinter liegt. Selbst wenn es nur mäßige Zuwanderung gibt, kämen Schweden, Deutschland und Frankreich immer noch auf einen erstaunlich hohen Anteil von Muslimen, deren Zahl sich durch die höhere Geburtenrate nur noch weiter erhöhen wird. Eine Potenzierung der selben Entwicklung ist also zu erwarten!

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/europa-wachsende-muslimische-bevoelkerung/

 

 

Nach Ausweis der vom BAMF veröffentlichten Zahlen sind die Einwanderer nicht zwischen einem und 100 Jahren alt, sondern es handelt sich fast ausschließlich um Menschen im Alter zwischen 20 und 35 Jahren, ansonsten eher noch jüngere. Damit muss korrekterweise exakt diese Alterskohorte der in der Bundesrepublik Lebenden verglichen werden. Das Statistische Bundesamt zählt in dieser Altersgruppe nur noch knapp 15 Millionen Menschen in Deutschland. Das kann auf dessen Webseite anhand der dort gezeigten interaktiven Alterspyramide jeder nachprüfen. Der Anteil der Menschen mit Migrationshintergrund, um dieses Unwort zu benutzen, gerade in dieser Altersgruppe beträgt etwa 3,5 Millionen Menschen.

Bei der Tatsache, dass es sich bei den sogenannten Schutzsuchenden meist um Männer handelt, ist ein Familiennachzug auf jeden Fall zu erwarten. Zur Zeit weiß aber niemand, wie viele von den Einwanderern bleiben oder wie viele Menschen beim Familiennachzug auf einen dauerhaft Bleibenden kommen werden. Es gibt Schätzungen zwischen drei und acht Personen. Bliebe etwa nur die Hälfte der drei bis vier Millionen in Deutschland und kämen nur drei Personen pro anerkanntem Flüchtling beziehungsweise Asylantragsteller, dann handelte es sich um acht Millionen Menschen, die im Jahr 2020 zu den 15 Millionen der genannten Altersgruppe dazukämen.

Von den 23 Millionen Einwohnern hierzulande, die zwischen 20 und 35 Jahren alt sind, hätten also in fünf Jahren rund 11,5 Millionen Menschen einen Migrationshintergrund. Das ist die Hälfte. Dabei ist die zumindest in der ersten Generation höhere Geburtenrate der Einwanderer noch nicht berücksichtigt. Man muss nur 30 Jahre weiterdenken, wenn die Mehrheit, also über 50 Prozent der jetzt in Deutschland Lebenden, und das sind ältere Menschen, gestorben sein wird, um sich die Zusammensetzung der bundesdeutschen Bevölkerung in der Zukunft vorzustellen. – Professor Adorján F. Kovács, the European

 



Schon das National Intelligence Coucil, ein renomierter Think-Tank in den USA, der sich mit außenpolitischen Herausforderungen befasst, gab eine finstere Prognose für den Zustand Westeuropas im Jahr 2030+ ab (vollständiges PDF).  Rapides Altern der europäischen Bevölkerungen, kombiniert mit dem drastischen Zustrom junger Menschen aus Subsahara-Afrika und Nahost, wird die Integrationsfähigkeit Europas auf eine schwere Probe stellen und kulturelle und wirtschaftliche Probleme multiplizieren, die sowieso schon existieren. Ein rascher Zusammenbruch der EU erscheint zwar unwahrscheinlich, ist aber eine Möglichkeit, die in Betracht gezogen wird. Europa wird auch im Jahr 2030 noch eine wichtige Rolle im internationalen Geflecht einnehmen, kann jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit den demographischen Zusammenbruch vorerst nicht aufhalten. Wassermangel und die explodierende Bevölkerung in Afrika und Asien wird zusätzlich die Migrationsströme des globalen Südens weiter in den globalen Norden lenken und dafür sorgen, dass die SÜD-NORD-Migration weiterhin die dominante Richtung der Migration bleiben wird. In mehreren möglichen Szenarien wird durchgespielt, wie die Europäische Union und damit der größte Teil Europas die nächsten Jahrzehnte durchleben wird. In nur einem einzigen von vier im letzten Teil des Reports genannten Szenarien sieht der Think-Tank die EU auf einem halbwegs aufsteigenden Ast, wenn sie es schafft die Krise zu überwinden, die Integration innerhalb der EU zu bewältigen und die Migration zu kontrollieren. Alle anderen Szenarien sehen drei gestufte Untergangsoptionen für Europa vor. Kollaps, Siechtod oder Fragmentierung stehen uns laut der Denkfabrik ins Haus. Faktoren wie der Zusammensturz der politischen Ordnung in Nordafrika und im Nahen Osten spielen hier ebenso eine Rolle, wie die Haltung Amerikas hinsichtlich Interventionismus oder Isolationismus.

“Rund 75 bis 250 Millionen Afrikaner werden extremen Wasserstress zu spüren bekommen – die wahrscheinliche Folge sind Massenmigrationen” – Quelle

Mit anderen Worten. Es werden noch Dutzende Millionen mehr Migranten den Weg nach Europa suchen.

 

Was am Ende von uns bleibt

Die Existenzmüdigkeit Europas ist eine Tatsache, die nicht mehr beschwichtigt werden kann. Wenn es keine radikale Trendwende in der europäischen Grenz- und Migrationspolitik gibt, droht die Balkanisierung, Fragmentierung und letztendlich Auflösung der Nationen Westeuropas.

Ohne die Menschen, also die Völker als die Träger ihres kulturellen, geschichtlichen und geistigen Erbes, wird alles vergehen, was die Deutschen, Franzosen und Briten und so weiter einst ausgemacht hat. Die bewirtenden Nationen werden überlagert und langsam zersetzt, weil sie sich gerne zersetzen lassen und sich wünschen, aufgelöst zu werden. Wer soll denn noch die Kathedrale von Notre Dame in 200 Jahren reparieren, wenn Frankreich islamisch ist? Wer wird die alten Gräber der deutschen Großeltern pflegen, wenn es in den Städten wo noch deutsche Gräber stehen, keine Menschen mehr gibt, die sich als Deutsche empfinden?

Was bleibt von uns in 100 Jahren?

Vielleicht gibt es kein neues Jahrhundert der Deutschen, keine große Renaissance, keinen Kreuzzug. Vielleicht haben die Deutschen ihre letzte Schlacht schon gefochten und sterben seither einen langsamen und stillen Tod, der Jahrhunderte dauert. Und vielleicht ist alles was am Ende bleibt nur ein Mann, der in der Provinz eines fremden Landes sitzt, das einst Deutschland war und sich davor fürchtet, möglicherweise der letzte Deutsche zu sein. Und alles was in den nächsten tausend Jahren von uns bleibt, sind dann die Mythen, die Geschichte und die leere Hülle einer alten Rüstung, welche in einem Museum verstaubt und daran erinnert, dass es einst Deutsche gegeben hat, wie es einst auch Skythen und Guanchen gab.

 

Aber wir hier auf YG machen natürlich trotzdem weiter.

 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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