Weltfremdheit und Ignoranz der deutschen Presse in der Weltpolitik am Beispiel Japans

Unter der Schlagzeile «Schluss mit dem Pazifismus» befasst sich der Zeit Online Autor Jan Roß mit der Modernisierung und dem Umbau der Japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte und malt das Schreckgespenst einer erneuten, vom Nationalismus getriebenen imperialen Politik Japans an der Seite der USA an die Wand.  Das schreckliche Bildnis vom «gefährlichen Militaristen» wird gleich im ersten Satz verbaut, welcher unterhalb der Fotografie japanischer Soldaten bei einer Zeremonie steht. Für manche Menschen sind Uniformen wohl automatisch bedrohlich.

Herr Roß berichtet vom Vorsitzenden des Ausschusses für Verfassungsreform im japanischen Unterhaus, der nicht überraschend, wie viele Japaner eine Sympathie für Deutschland hegt. Eine Tatsache, die Herrn Roß möglicherweise ganz unterbewusst übel aufgestoßen hat, weil er diese selbe Sympathie womöglich selbst gegenüber Deutschland nicht aufbringen kann. Aber wichtiger ist, dass Herr Roß nicht ertragen kann, dass man in Japan die Geschichte des eigenen Landes weniger verkrampft betrachtet, als das in Deutschland üblich ist. Ihm wird deutlich erklärt, dass die Japaner bzw. ihre Regierung an der Verfassungsänderungen festhalten wollen, welche die japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte in eine «richtige» Armee verwandeln sollen, welche sie derzeit nicht ist. Sie besitzen zwar alle militärischen Möglichkeiten einer Armee, stellen jedoch juristisch eher so etwas wie glorifizierte Polizeikräfte dar, welche nur zur Selbstverteidigung eingesetzt werden dürfen. Ein Überbleibsel der USA-amerikanischen Sieger aus dem Zweiten Weltkrieg, die dem japanischen Verlierer diese pazifistische Note in ihre Verfassung mitgegeben haben.  Die konservative Regierung von Shinzo Abe ist jedoch der Meinung, dass angesichts der sich im Pazifik auftürmenden Gefahren, Japan wieder eigener Streitkräfte bedarf, um seine Souveränität zu behaupten.



Herr Roß schneidet die Thematik im konfliktreichen Südchinesischen Meer und um Nordkorea nur kurz an und widmet sich lieber dem eklatanten Mangel an Schuldkult, der in Japan seiner Meinung nach herrscht. Der Yasukuni Schrein ist ihm scheinbar hier ein besonderer Dorn im Auge, weil an dieser Stätte des Gedenkens in mehr oder minder unverkrampfter Weiser ALLER gefallenen Soldaten der kaiserlichen Armee Japans gedacht wird, auch derer, die sich Kriegsverbrechen schuldig gemacht haben. Fast zwei Drittel des Artikels befassen sich nur mit der Vergangenheitsbewältigung der Japaner, die wohl bei Zeit Journalisten für Irritation sorgt.  Ich zitiere:

Als Deutscher wird man bei alledem die Frage nicht los, warum in Japan so viel Vergangenheitsbeschönigung möglich ist, die in Deutschland ausgeschlossen wäre. Dass der Kaiser, der oberste Kriegsherr, nach 1945 nie zur Verantwortung gezogen wurde und im Amt blieb, ist ein Teil der Antwort.  – Jan Roß, Zeit Online

Weiter führt Roß in seinem Artikel mit den Worten einer Japanerin aus, dass doch die «historische Selbstkritik» der Bundesrepublik Deutschland viel dazu beigetragen habe, die Gegenwart nicht mit der Vergangenheit zu vergiften. Aber ist dem wirklich so? Nicht, dass die Bundesrepublik nicht richtig gehandelt hätte, in dem sie den Holocaust und die Verbrechen des eigenen Landes aufgearbeitet und sich vorgenommen hat, die Zukunft friedlicher und besser zu gestalten. Doch vergeht kein Tag in Deutschland, wo die Debatte um Holocaust und Völkermord nicht den deutschen politischen Diskursalltag beherrscht und die politische Kultur unseres Land vergiftet. Keine Diskussion über Migration, Islam, Willkommenskultur, AfD, CSU oder Außenpolitik kommt hier im Land ohne den Nazivergleich aus. Immer wieder wird zurück auf diese wenigen Jahre NS-Diktatur reflektiert. Am Holocaust wird dann gemessen, wie moralisch verwerflich es wäre, wenn man Asylbewerbern das Handy beim Betreten des Staatsgebietes entzieht, oder in Sammellagern zur Anmeldung kurzzeitig festhält. Auch 70 Jahre nach Hitler vergleichen Linke und Liberale, zu denen Herr Roß in seinem Artikel steht, die deutsche Bundeswehr gerne mal mit der alten Wehrmacht oder in besonders absurden Fällen mit der SS. Polizeieinsätze bei G20, die in anderen Nationen als äußerst milde von Seiten der Polizei durchgehen würden, gelten bei uns bereits als Vorstufe zum Unterdrückungsstaat. Die Deutschen sind eben nicht unverkrampft mit ihrer eigenen Geschichte und es ist eben nicht so, dass die Vergangenheit unsere Gegenwart NICHT vergiftet. Das Gegenteil ist der Fall. Die deutsche Politik und Gesellschaft wird auch 70 nach den Nazis immer noch von diesen negativ beeinflusst, weil die deutsche Mehrheitsgesellschaft von dem Irrglauben erfasst ist, dass etwas nur gut sein kann, umso weiter es ideologisch von den Nazis entfernt SCHEINT. Ich betone: scheint.

Herr Roß hat in guter journalistischer Ausgewogenheit nicht vergessen zu erwähnen, dass es auch in Japan eine Menge Altrechte und Revanchisten gibt, die sich eine Wiedergeburt des Imperialismus wünschen und diesen Wunsch gut mit schönen Worten maskieren können. Die Leugnung oder Herunterspielung der Massaker der Japaner an den Chinesen, aber auch andere Verbrechen im Pazifik, wird von einigen Gruppen betrieben. Daraus einen erneuten imperialen Rausch abzuleiten, traut sich Roß nicht und es wäre wohl auch irrsinnig anzunehmen, dass diese alternde japanische Bevölkerung eine große Kriegsbegeisterung aufbringen kann. Dazu fehlen ihr tatsächlich junge und vitale Männer, die eine solche Entwicklung vorantreiben könnten.

Mich stört an der Betrachtung von Herrn Roß nur diese typisch deutsche Sicht, die von außenpolitischer Weltfremdheit und Naivität geprägt wird. Roß lässt beinahe unerwähnt, dass Japan im Südchinesischen Meer gleich mehreren möglichen Konkurrenten um Rohstoffe und Einfluss gegenübersteht, welche es nicht einfach ignorieren kann. Donald Trumps Politik im Pazifik ist nicht ganz so intensiv, wie die von Obama, der seinen Schwerpunkt in Ostasien sah. Einige Skandale amerikanischer Soldaten, die in Japan stationiert sind, darunter auch Verbrechen, haben die Gastfreundschaft der Japaner gegenüber ihren milden Verbündeten doch deutlich getrübt. Auch in Südkorea sieht die Situation ähnlich aus. Sowohl Amerika, als auch die ostasiatischen Verbündeten bzw. Vasallen Japan und Südkorea  sehen sich mit China und Nordkorea im Konflikt, welche ein unglaubliches Bedrohungspotenzial besitzen. Die Befürchtung, dass sich die USA langsam aus dieser Region zurückziehen und die ostasiatischen Vasallen alleine lassen könnten, spielt mit Sicherheit eine Rolle bei den Strategen in Seoul und Tokyo. Beim Inselstreit zwischen Japan und China hat sich gezeigt, dass die Chinesen mit der Modernisierung ihrer Marine weit fortgeschritten sind. Ihr Avancieren im Südchinesischen Meer macht auch deutlich, dass China die USA in dieser reichen Region des Meeres herausfordert und diesen Teil des Pazifik für sich beansprucht. Für Japan, welches über keinerlei natürlichen Rohstoffe in ausreichenden Mengen verfügt, ist der Zugriff auf die Inseln in und um Japan herum überlebenswichtig, da nur so der Zufluss von Erdöl und Erdgas gewährleistet werden kann. Auch beim Ringen um die Fischgründe im Pazifik, sind die oben genannten Kontrahenten eine arge Bedrohung für Japans ökonomische Sicherheit. Die kriegerische Rhetorik  aus Pjönjang sorgt auch dafür, dass man sich bei dieser Wild Card Nordkorea nicht sicher sein kann, wann und ob dort mal die Sicherungen durchbrennen und es doch, trotz aller Hoffnungen zum Trotz zur Eskalation kommt.

Herr Roß lässt all dies unerwähnt und scheint zu glauben, dass seltsame rechte Zirkel mit alter Esotherik eine größere Rolle beim Sinneswandel der Japaner spielen. Quasi die Vermutung, dass die alten asiatischen Faschisten nun wieder aus der Versenkung emporsteigen würden, um aus Japan binnen einer Verfassungsreform eine imperiale Kriegsmacht zu formen. Zumindest liest sich das so zwischen den Zeilen für mich. Bedauerlicherweise steht Herr Roß mit seiner Meinung nicht alleine da. Denn die Leserschaft in den Kommentaren fürchtet ebenso einen neu auferstandenen Bellizismus der Japaner, der so gar nicht existiert. «The world goes nuts. Es stimmt wohl. Es braucht nur zwei Generationen und alles ist vergessen. Die Menschheit hat kein kollektives Lernvermögen.» schreibt ein Ersin Körs gleich darunter und bekommt dafür Zustimmung.

Die Welt spiel tatsächlich verrückt, wenn wir die pazifische Region anschauen, wo die großen Spieler China, Russland, USA, Japan und auch Nordkorea gegeneinander und miteinander rüsten. Innerhalb von zwei Generationen kann man tatsächlich viel vergessen. In Deutschland hat die jüngste Nachkriegsgeneration vergessen, dass Frieden nicht einfach da ist, sondern gewährleistet wird. Meistens durch wesentlich entschlossenere Männer und Frauen, die bereit sind für diesen Frieden zu kämpfen, ihn zu verteidigen und ihr Leben zu geben. Würde Herr Körs genauso denken, wenn Übermorgen nordkoreanische Truppen auf die nördlichsten japanischen Inseln übersetzen und alles kurz und klein hauen, weil die Self Defence Force der Japaner nicht in der Lage ist, das Land angemessen zu verteidigen? Herr Körs leibliche Unversehrtheit und sein Leben werden in letzter Konsequenz auch von der deutschen Armee geschützt, sofern sie dazu noch in der Lage ist. Hier sorgt der oben genannte deutsche Komplex dafür, dass man sich aus dem Wunsch heraus den (nachträglich) Nationalsozialismus zu bekriegen, gegen eine vernünftigere Sicherheitspolitik in Europa wendet. Sei es nun durch Stärkung der Landesverteidigung oder aber effektiven Grenzschutz. Da es für das eigene Land schon nicht verstanden wird, erscheint Japans bzw. das Handeln jedes anderen fremden Landes, welches keinen Schuldkomplex verinnerlicht hat, irritierend und befremdlich. Daher muss man es wohl Herrn Roß verzeihen, wenn er überall rechte Revanchisten am Werke sieht, statt normale Sicherheitsinteressen einer Nation.

An dieser Stelle möchte ich zwei Prognosen wagen:

Erstens: Japan wird keine neue imperiale Macht mit nationalistischer/faschistoider Note im Pazifik werden. Es fehlt der Nation an ausreichend jugendlichem Eifer. Es ist eine alternde Gesellschaft, die nur Machtverlust fürchtet und auf Selbstbehauptung aus ist. Sie wird versuchen den Einfluss eines erstarkenden Chinas einzudämmen, kann sich aber keinen totalen Krieg mit einem Nachbarstaat leisten, es sei denn sie wird in diesen ungewollt hineingezogen (beispielsweise durch die USA).  Personalmangel gehört in dem geburtenschwachen Land genauso zum Problem, wie in Westeuropa. Verlorenes Personal könnte im Kriegsfall mit dieser Demographiepyramide nicht effektiv ersetzt werden. Zusätzlich kommt hinzu, dass Japan erhebliche Schwierigkeiten damit hat, maritime Landeoperationen und Truppenbewegungen auf See durchzuführen. Um die Eroberungsfantaisien eines japanischen Weltreiches durchzusetzen, woran ein Herr Roß womöglich glaubt, müsste Japan in der Lage sein seine Landstreitkräfte in großer Zahl anzulanden, was es derzeit nur unzureichend kann. Man besitzt zwar die üblichen Landing Crafts, jedoch nicht in ausreichender Zahl um im großen Maßstab Invasionen durchzuführen. Diese Fähigkeit fehlt den Selbstverteidigungsstreitkräften und eine Nachrüstung würde dauern.  Auch Flugzeugträger sind so eine Sache, in der die Japaner derzeit nicht glänzen können. Daher wird sich die Alptraumfantasie von Herrn Roß und linken Abnickern seiner Ansicht in naher Zukunft vermutlich nicht verwirklichen, auch wenn die Möglichkeit besteht, dass hier in den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren nachgerüstet wird.

Zweitens: Deutschlands Pazifisten werden eines Tages lernen, dass sie die einzigen sind, die einen Pazifismus bis zur Selbstaufgabe praktizieren, der in dieser Form nicht lebensfähig ist. Die Deutschen haben nach 70 Jahren Frieden mit ihren Nachbarn anscheinend vergessen, dass nicht jedes Land mit derartig stabilem Umfeld gesegnet ist. Den Konflikt im die Senkaku-Inseln und andere Streiterei, die durchaus explosiv werden könnten, wurden von Roß größtenteils ausgeblendet.

 

Si vis pacem, para bellum. Wer den Frieden will, sollte sich auf den Krieg vorbereiten. Nichts anderes tun die Japaner, welche den größten Fisch im Teich, China, derzeit fürchten müssen.  Japan, so meine ich, will vorbereitet sein für den Fall X und für den Fall Y, falls die USA nicht helfend eingreifen und die Inselnation im Stich lassen. Zumindest diese Möglichkeit wird, da bin ich mir sicher, in Betracht gezogen.

Eine andere Möglichkeit ist, dass Trumps Isolationismus und America First eine Farce ist und es doch zu einer Beteiligung der USA im Pazifik kommt, mit anschließender militärischer Auseinandersetzung. Schließlich rüstete man den Partner Japan kürzlich mit dem F-35A Kampfjet aus, um die Luftwaffe der Japaner etwas aufzubessern. Chinesische Flieger haben schließlich in den letzten Jahren ebenfalls erhebliche technologische Sprünge erlebt, was die Nachbarstaaten sicherlich besorgt. Obamas Asienpolitik legte einen großen Fokus auf die Eindämmung Chinas im Südchinesischen Meer. Ob Trump hier gleich verfahren wird, lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen. Bisher sieht es zumindest so aus, als würde es nicht schlimmer werden. Ein zweites Lybien wurde von der Trump-Regierung bisher noch nicht verursacht, was doch hoffen lässt.

 

FunFact: Auf Youtube gibt es einen Kanal namens NowThisWorld, wo ein bärtiger Hipster mit piepsiger Stimme den 1,6 Millionen Abonnenten erzählt, dass Deutschland und Japan wieder ihr Militär hochrüsten würden, weil diese mehr vom BIP in ihre Streitkräfte stecken. In How Powerful is Germany wird dann mit Wikipedia hantiert, um zu erklären, wie mächtig Deutschland militärisch sei, rein gemessen an der Anzahl von Soldaten und Militärausgaben in Euro. Dass diese Ausgaben größtenteils in der bloßen Erhaltung des derzeitigen Personals verschwinden und dafür sorgen sollen, dass die Bundeswehr nicht noch schneller schrumpft, wird dort nicht erwähnt. Während es richtig ist, dass die Streitkräfte  in einigen Bereichen aufgerüstet haben ( alles was die Bundeswehr in die Lage versetzt an Auslandseinsätzen teilzunehmen in Low-intensity Konflikten), sollte doch trotzdem erwähnt werden, dass überall andernorts massiv an Substanz abgebaut wurde. Die heutige Bundeswehr wäre nicht zum konventionellen Krieg in der Lage. Verteidigung von Fulda-Gap und Gegenoffensive nach Osten waren einmal. Ähnlich geht es den Japanern, die in der Zukunft eher damit kämpfen werden, ihre schrumpfenden Streitkräfte Konkurrenzfähigkeit zu halten.

Mit derlei Halbwissen scheint man auch in den Redaktionen von Zeitungen zu arbeiten. Zumindest scheinen mir die Befürchtungen dort eben deshalb so übertrieben, weil die tatsächlich militärischen Möglichkeiten der Nationen nicht von diesen Zivilisten erfasst werden können, denen jegliches Verständnis  oder Interesse für das Militärische fehlt. An meiner Universität erzählte mir eine Bachelor-Studentin für Politikwissenschaft dereinst tatsächlich, dass sie der Bundeswehr gegenüber kritisch eingestellt ist, weil diese ja damals Hitler an die Macht geputscht habe.

Das ist die Bildungselite unseres Landes, die dann für Bento, Zett.de und Zeit Online schreiben dürfen. Die junge Dame hat ihr Praktikum bei einer bekannten Online-Zeitschrift gemacht, was mich auch vom Glauben abfallen lässt. Von dieser Anekdote nun abgesehen möchte ich abschließend nur festhalten, dass die deutsche Presse häufig außer Acht lässt, dass Sicherheitspolitik in anderen Ländern eine größere Rolle spielt als im Land der offenen Grenzen und kaputtgesparten Bundeswehr.

 


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

2 thoughts on “Weltfremdheit und Ignoranz der deutschen Presse in der Weltpolitik am Beispiel Japans

  1. “An meiner Universität erzählte mir eine Bachelor-Studentin für Politikwissenschaft dereinst tatsächlich, dass sie der Bundeswehr gegenüber kritisch eingestellt ist, weil diese ja damals Hitler an die Macht geputscht habe.” ROFLKARTOFFL! Hoffe du hast sie mit ner schneidigen Backpfeife gefällt!

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