Die israelischen Linken begünstigen ihre eigene Auslöschung

Die Haaretz ist das linksideologische Kampfblatt in Israel.  Vergleichbar mit der taz oder eventuell auch der Süddeutschen/Zeit hier in Deutschland. Quasi offen sozialistisch, kulturrelativistisch und gepaart mit einer Portion linker Intelligenzia, die sich als liberal maskiert, betreibt die Haaretz zusammen mit anderen linksideologischen NGOs und Verbänden in den Israel und USA die Abschaffung des israelischen Staates zugunsten einer Zweistaatenlösung. Die Israelis haben damit ihre eigene kulturmarxistische und linke Avantgarde, die zusammen mit den Geistesbrüdern der PLO den binationalen palästinensischen Staat in Israel schaffen will, in der die Israelis als Volksgruppe dank der muslimischen Demographiedominanz bald keine Rolle mehr spielen werden. Ähnlich wie in den anderen arabischen Nationen des Nahen Ostens, in denen nicht-muslimische Minderheiten seit Jahrzehnten einen drastischen Verlust an Anzahl und Bedeutung verbuchen. Linke Protestler, die seit Bau der Schutzmauer und dem Einsatz der Armee an der Grenzkontrolle nicht mehr permanent in die Luft gejagt werden, ergötzen sich vor den Parlamentsgebäuden ihres eigenen Landes an ihrer scheinheiligen moralischen Überlegenheit, wenn sie den Tod palästinensischer Kolletaralschäden im Konflikt anklagen, aber den bei abgestochenen israelischen Familien in den Dörfern im Grenzgebiet oder den plattgefahrenen Mädchen in Tel Aviv, die Opfer des Auto-Dschihads geworden sind, schweigen sie selbstverständlich.



Dabei spielen die vorgeschobenen Gründe für den linken Ideologen dort nur die Rolle des politischen Rammbocks, welcher die Tore aufstoßen und die Umwandlung des Staates vorantreiben soll. Die Ablehnung eines israelisch-jüdischen Staates geht einher mit der Forderung einer Vereinigung von palästinensischen mit den israelischen Gebieten. Mauern und Grenzzäune, welche die Israelis zusammen mit dem Iron Dome Raketenabwehrschild gut gegen die islamistischen Pallis geschützt haben, sollen abgeschafft werden.  «IMAGINE» (stell dir vor!) wenn es keine Mauern und Zäune gäbe! Dann würden sich Israelis und Araber weinend und lachend in die Arme fallen, nicht wahr? So in etwa scheint die Fantasie dieser zumeist aus den USA importierten linken Juden zu funktionieren, die ihre ideologischen Rohrkrepierer mitbringen. Es ist nicht überraschend, dass auch ein George Soros, der sich weltweit offene Grenzen und die Multikulturalisierung Europas wünscht, kein gutes Wort über einen ethnischen Staat Israel zu verlieren hat. Er ist Galleonsfigur der israelischen Linken und politischen Linken weltweit, die in ihrem selbstzerstörerischen Wahn nicht verstehen können, dass sie mit ihren Taten letztendlich ihre eigene Abschaffung begünstigen.  Haaretz beschwört Soros als Vorkämpfer progressiver Ideologie, während man erwähnt, dass die ALT-RIGHT(mittlerweile fällt unter diesen Begriff jeder, der gegen Masseneinwanderung und offene Grenzen ist) ihn zum Dämon macht.

Die israelischen Rechten/Konservativen können dem Milliardär aus USA nicht viel Liebe für seine Ideen entgegenbringen. Während astreine Antisemiten und Verschwörungswahnsinnige den Soros als Zionisten bezeichnen, weil sie keine Unterscheidungen zwischen rechten und linken Israelis machen können, wird Soros von den wahren Zionisten, also den israelischen Nationalisten, als Hassobjekt schlechthin betrachtet. Die Linken in seinem Dunstkreis, die sich selbst als liberal bezeichen, damit aber kommunistisch meinen, sind die Abschaffer ihrer eigenen Nation. Egal ob es die ungarische, deutsche, britische, amerikanische oder israelische Nation ist. Sie wollen sie nicht haben und verhalten sich überall gleich bzw. ähnlich. Antideutsche sind in Israel gespiegelt als Antiisraelis zu finden. Gleiches Prinzip, andere Zielgruppe. Das Endergebnis, die Abschaffung des Nationalstaates, bleibt gleich. Für die arabischen Attentäter haben die hauseigenen Linken zumeist mehr Sympathie übrig als für die erschossenen, überfahrenen, enthaupteten oder abgestochenen Menschen des eigenen Volkes.

Die israelischen Linken entziehen ihrem eigenen Staat durch ihre Forderungen die Wehrhaftigkeit und das Bewusstsein für die Bedeutung des Eigenen. Sollten sie eines Tages mit ihren Ideen erfolgreich sein und ihre Nation tatsächlich «öffnen», sollten sie lieber jetzt mit dem Besuchen von Schwimmkursen anfangen. Die arabischen Islamisten haben keinen Zweifel daran gelassen, dass man die Juden im Heiligen Land «zurück ins Meer jagen» will. Das gleiche Prinzip der Konsequenz ließe sich dann auch in Westeuropa erleben, wenn die linken Kulturmarxisten ihre Version der offenen Staaten und grenzenlosen Migration zur Vollendung bringen können: am Ende werden die linken Atheisten, Transgender-Boys und die Marxisten von den Islamisten, die durch diese Politik an die Macht kommen werden, nicht geschont.  Israel wird als Teil des Westens begriffen und muss, so die Idee, genauso zerstört und ausgehöhlt werden wie Nordamerika und Europa.

«Wehret den Anfängen» möchte man diesen Leuten an die Stirn tackern, damit sie nicht vergessen, was mit den Marxisten und linken Studenten passiert ist, welche sich mit den islamischen Revolutionären im Iran damals verbrüdert hatten. Nach Abschaffung des alten Staates, hingen diese Linken am Halse von den Baukränen im Stadtzentrum, bis die Geier sich an ihnen satt gefressen hatten.  Linke Atheisten wurden im Iran nicht geschont und hingen zusammen mit den Homosexuellen und Feministinnen zur Belustigung der Islamisten. Bedauerlich, dass diese Leute nicht verstehen, dass sie eigentlich zusammen mit den Patrioten und Verteidigern der Nation im selben Boot sitzen. Wenn sie es zerstören, werden sie auch ertrinken.

 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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