England befasst sich mit Transgender-Mützen, in Marawi mordet der IS

Mehrere Bataillone philippinischer Armeeeinheiten werden vom Präsidenten Duerte gerade mobilisiert, um den laufenden Gegenangriff auf die vermeintlichen ISIS-Kämpfer in Marawi Stadt ins Rollen zu bringen. Für die in der Nacht von Hunderten Terroristen attackierte Stadt, kommt jedoch die akute Nothilfe längst zu spät. Laut Medienberichten haben sich viele Stadtbewohner bereits auf die Flucht begeben, während Sträflinge und Kriminelle frei durch die Straßen irren. Laut Augenzeugenberichten wurde das Stadtgefängnis gezielt von den IS-Kämpfern angegriffen, mit der vermuteten Absicht des Feindes, die dortigen Verbrecher zu befreien und womöglich für die eigene Sache zu gewinnen, oder aber um Chaos zu stiften. Man fühlt sich etwas an Bane aus Batman erinnert. Aber diese Taktik kam bereits hundertfach in Ländern wie dem Irak und Afghanistan zum Einsatz, wo immer wieder Islamisten gezielt Gefängnislager zu befreien versuchten, um dortige inhaftierte Glaubenskrieger zu befreien. Das dabei auch haufenweise Kleinkriminelle, Vergewaltiger und Mörder frei kommen, die nichts mit dem Islamismus zu haben, stört nicht, sondern befeuert die Langzeitstrategie der islamischen Krieger nur.




 

 

Die philippinischen Behörden sind sich sicher, dass es sich bei den ISIS-Kämpfern um ein Konglomerat aus verschiedenen Nationalitäten handelt, welche eine eher lose Verbindung zum tatsächlichen islamischen Staat haben. Ausländische Dschihadisten haben sich den lokalen Milizen, die in der Gegend schon seit Jahren aktiv sind, angeschlossen. Dies hat womöglich damit zu tun, dass der IS in seinem Stammgebiet Irak und Syrien in die Bedrängnis geraten ist und seine Freiwilligen, die sich aus allen Ländern in Ost und West rekrutieren, Ausweichmöglichkeiten suchen. Bessere Ziele, die leichter wirken und wo Erfolg vielversprechender ist. Es hat keinen Sinn zu leugnen, dass der islamische Dschihad gegen alles vermeintlich Ungläubige, fast die ganze Welt erfasst hat. Wir haben Fälle von islamistisch motivierten Angriffen in Nordamerika, Europa, Nahohst, Asien, Afrika, Australien und auch in Südamerika, wie unser Autor Ivan Czar kürzlich berichtete. Der islamische Terror, wie man uns seit Jahrzehnten weismachen will, ist kein Einzelfall, sondern vielmehr eine globale Kampagne gegen alles unislamische, selbst die eigenen Muslime, die nicht in das totalitäre Weltbild dieser Fanatiker hineinpassen.

Dabei sind die Prozesse seit etwa fünfzig Jahren für uns absehbar gewesen. In Europa begnügte sich der Vatikan und die Öffentlichkeit jedoch damit, dem orientalischen Christentum beim Sterben zuzuschauen. Mittlerweile hat sich, nach endlosen Bombenattentaten, Entführungen, Ermordungen und regelrechten Genoziden, das Christentum in der Levante und im Mittleren Osten so drastisch reduziert, dass eine Heilung unmöglich scheint. Man hätte damals dagegen vorgehen können, ziemte sich jedoch vor den Konsequenzen. Und so wurde zuerst die eigene, arabisch-islamische Welt von diesem Virus infiziert, der den arabischen Nationalismus und Säkularismus beiseite fegte und der Gemeinschaft der Muslime ein dschihadistisches Korsett verpasste. Damals warnten schon früh Stimmen wie Peter Scholl Latour vor einer kommenden Re-Islamisierung des Nahen Ostens, welche sich auch auf die gesamte islamische Welt übertragen würde. Auch den Aufstieg Erdogans, den man um die Jahrtausendwende noch belächelt hat, wurde vorhergesehen. Auch die türkische liberal-nationale und kemalistische Gesellschaft hat die Augen großteils davor verschlossen, was im eigenen Staate für ein Krebsgeschwür heranwuchs. Die Leugnung des Übels ist auch in der Türkei ein Phänomen gewesen, welches wir in Europa derzeit erleben. Kein Tag vergeht, wo wir nicht die Beschwichtigungspredigen von gepuderten Pressesprechern und alternden Blondinen aus dem Staatsfernsehen vernehmen, während Hohlbirnen wie Margot Käßmann, und nun auch Schäuble, die Barmherzigkeit des Islam preisen. Diese Barmherzigkeit haben kürzlich einige koptische Christen zu spüren bekommen, als man ihnen die Schädeldecken mit Sturmgewehren wegrasiert hat. Über 20 Frauen, Kinder und Männer. Alle tot und für unsere Leitmedien nicht mehr als ein Blub, eine zehn Sekunden Meldung, die kurz am unteren Bildschirmrand neben der Werbung vorbeizieht. Hauptsache in einer deutschen Stadt gibt es nun Gender-Ampeln. Ein Palästinenser ging auch im April wieder auf Messermassakertour in Israel und stach auf Passanten im Zug ein. Eine britische 23jährige Frau starb. Einige Monate vor dem Anschlag in Nizza wurden auch in Israel immer wieder, in den Jahren zuvor, Menschen mit Autos niedergewalzt. Ich habe damals, da bin ich nicht der einzige, prophezeit, dass sich diese Taktik durchsetzen wird. Auch hier in Europa. Mittlerweile ist jedes Festival in Deutschland durch Betonsperren, oder «Merkelsteine» gesichert. Aber hey! Wir sind bunt und offen und darum geht´s. Wir sind alles: blutend, zerquetscht, vergewaltigt, zerhackt oder tot. Aber vor allem sind wir eines nicht: Nämlich nicht rechts!

London, Paris, Brüssel, Nizza, Berlin, Ansbach, Würzburg, St. Petersburg, Kairo, Bagdad, Israel Stockholm, Kabul….alles nur im letzten Jahr und ich habe bestimmt einige Fälle vergessen. Es ist flächendeckend, überall und global. Hauptsache die Bundeswehr wird grundlegend gesäubert, weil ein vermeintlicher Rechtsextremer ein Attentat geplant hat, dass er überhaupt nicht geplant hat, wie die DPA dann kundtun durfte. Polizeipräsident Klaus Kandt musste zugeben, dass «konkrete Tatvorbereitungen» nicht erkennbar waren. Bleibt also nur die zornigen Worte eines Oberleutnants Franco A., dessen Person unter den vermutlich Dutzenden von potenziellen Schläferzellen, die in ganz Europa im Namen des Islam zuschlagen könnten, für mich kaum Bedeutung hat.

England hat übrigens genderneutrale Mützen eingeführt, weil Helme angeblich Transmenschen behindern würden. Da stellt sich einem doch die Frage, ob Transsexuelle so etwas wie Aliens sind, die Auberginen als Schädel haben. Der Irrsinn in Europa treibt jeden Tag neue Blüten und wir können wohl alle froh darüber sein, dass wir erst die Spitze des Eisberges erkunden können.




 

 

 


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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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