Rogue One – ein echter Sternenkrieg !

SPOILER! WARNUNG!

Rogue one bringt das Wars nach Star Wars zurück

Die ersten Minuten von Rogue One sagten mir sofort, dass dies kein normaler Star Wars Film sein würde. Der Rebellenagent Cassian Andor versucht Informationen aus einem Kontakt herauszubekommen und stellt fest, dass die Imperialen den beiden Männern in einer dunklen Gasse dicht auf den Fersen sind. Als sie mit den Sturmtruppen konfrontiert werden, erschießt Cassian die Soldaten. Sehr zum Leidwesen des verängstigten Kontaktmannes, der völlig die Nerven verliert. Cassian stellt fest, dass der verletzte Kontaktmann es niemals schaffen würde, vor den Imperialen zu fliehen, und er kann ihn schlecht mitnehmen. Also legt er ihn kurzerhand kaltblütig um. Ein echter Mord, und das in den ersten Minuten des Films. Und das Beste daran ist, dass ein Rebell hier gemordet hat. In Zeiten wo George Lucas dafür sorgte, dass Han Solo auf der DvD Version von New Hope NICHT zuerst schießt, weil er ja der Gute ist, erfreut mich diese Präsentation von moralischen Grauzonen doch sehr. Da ist doch dann tatsächlich keine politische Korrektheit vorhanden und der Rebell darf auch mal etwas Böses tun.

Vor einigen Jahren waren viele, ich eingeschlossen, sehr skeptisch wegen der Übergabe der Star Wars Rechte an Disney. Die Angst, dass die Filme zu einem kunterbunten Kuddelmuddel verkommen, war durchaus da. Aber mit dieser einen Szene hat Rogue One mehr für den Realismus und die Echtheit der Star-Wars-Welt getan, als ich für möglich gehalten hätte. Ja. Auch die Rebellen können moralisch verwerfliche Dinge tun und sind keine strahlenden Lichtgestalten, sondern politische Kämpfer in einem Bürgerkrieg.

Überhaupt: Krieg. Rogue One handelt endlich wieder vom Krieg der Sterne, und er fühlt sich auch wie ein Kriegsfilm an. Es gibt kaum Lichtschwertschwinger, und auch die Macht spielt nur eine untergeordnete Rolle. Stattdessen sind normale Menschen die Akteure der Handlung und tun das, was eben menschenmöglich ist. Obwohl der Film seine Zeit braucht um Anzulaufen, steuert er ab der Hälfte auf ein episches Finale zu, das mich voll und ganz von diesem Film überzeugt hat. Fans von Star Wars und auch militärisch interessierte Leute dürfen einschalten. Wer eine Liebesgeschichte und Comedy sucht, sollte die Finger davon lassen. In Rogue One tobt ein Krieg, und wir sehen ihn in all seiner Glorie und seiner Finsternis. Herz, Mut, Ehre und Einsatz für eine Sache. Ja, selbst der Heldentod wird glorifiziert, weil er einer höheren Sache dient. Kann es sein, dass ein moderner Hollywood-Film eben doch nicht ohne diese im Grunde konservativen Werte auskommt? Wer würde denn schon heute in unserer liberalen Medienlandschaft den Heldentod verteidigen? Rogue One tut es und der Film tut es gut. Selten habe ich mehr gefühlt, dass der persönliche Einsatz und der Heldenkampf einen so großen Wert haben können. Jeder einzelne Akteur der Rebellen leistet seinen Beitrag zu einem großen Ganzen und hilft wie er kann bei der Verwirklichung der Mission. Die Männer und Frauen von Rogue One, dem Rebellenteam, das die Konstruktionspläne des Todessterns erbeuten will, haben den Willen zur unbedingten Pflichterfüllung. Wir schaffen das! Oder wir gehen alle dabei drauf! Oder beides zusammen!

Wahnsinn!

 



Die Figuren und ihre Schauspieler

Jyn Erso ist die Tochter von Galen Erso, dem Hauptkonstrukteur des Todessterns. In der Kindheit muss sie miterleben, wie die Imperialen ihren Vater mitnehmen, und sie fristet ihr Dasein als Getriebene. Eigentlich möchte ich nicht zu viel über sie verraten, da sie ja der Hauptcharakter der Geschichte ist. Wichtig ist, dass alle Hauptpersonen und auch die meisten Nebendarsteller im Film eine Wandlung durchmachen und somit nicht statisch bleiben. Jyn Erso ist vom Typ her ein klassischer Outlaw, eine gesetzlose Rebellin und Herumtreiberin, die anfänglich ziellos wirkt. Aber als sie mit der Rebellion in Kontakt kommt und auch persönliche Motive sie anspornen gegen das Imperium zu kämpfen, erwächst aus der Herumtreiberin eine Heldin, die auch glaubwürdig ist. Glaubwürdig darum, weil sie menschlich bleibt. Abgesehen von ihren überdurchschnittlichen Fähigkeiten im Kampf, die übrigens alle Rebellen zu besitzen scheinen. Aber bei Jyn ist es glaubwürdig, weil sie von einem alten Veteranen der Klonkriege ausgebildet wurde. Sie ist auch kein Mary-Sue-Charakter, die alles kann und von jedem gemocht wird. Sie hat Ecken, Kanten, und als besonders charismatisch würde ich sie auch nicht betrachten. Eine starke Frau, die nur sehr wenig überzogen wirkt und auf dem Teppich bleibt mit ihren Fähigkeiten und Ambitionen. Da war Rey aus dem letzten Star Wars weitaus unglaubwürdiger.

Cassian Andor ist der Rebellenagent aus den ersten fünf Minuten des Film, der bereit ist, auch skrupellos für die Rebellenallianz zu töten. Aber auch hier sehen wir, dass es eine Wandlung in seinem Verhalten gibt, und aus dem eigentlichen Killer for a Cause wird ein Kämpfer für höhere Ideale. Andor hört auf sein Herz, und das es ist vielleicht, was ihn trotz seiner dubiosen Vergangenheit für mich sehr vertraut macht. Er tut, was er tut, weil er an die Ideale der Rebellen glaubt. Seine Radikalität entspringt aus dem persönlichen Leid, welches ihm vom Imperium zugefügt wurde. Am Ende handelt er jedoch nicht aus dem Impuls der Rache heraus, sondern entschließt sich Jyn zu helfen, weil es das moralisch Richtige für ihn ist.

Orson Krennic ist der Direktor des Geheimprojektes und langjähriger Bekannter, wenn nicht gar ehemaliger Freund des Konstrukteurs Galen Erso. Krennic, das erkennt man sehr schnell, ist ein Karrieretyp. Ein reiner Opportunist ohne jegliche Moral, Skrupel oder Visionen. Seine Ideologie ist er selbst, und er nutzt das Imperium lediglich, um sich selbst in ihm darzustellen. Seine hohle Propaganda von der Herstellung des Friedens in der Galaxis wirkt wenig überzeugend, wenngleich dieser Standpunkt durchaus Berechtigung hat und sicherlich bei vielen Imperialen Loyalisten Anklang findet. Schließlich befand man sich in einem jahrelangen galaxisweiten Konflikt mit den Separatisten, und für manche mag es wirken, als ob die Rebellenallianz die letzte Hürde zur Errinnungen des Friedens wäre. So behauptet es das Imperium zumindest, und Krennic wiederholt diese Parole.

Amüsantes Detail: Orson Krennic wird von Ben Mendelsohn gespielt. Ein australischer Schauspieler, dessen Familienwurzeln in Preußen liegen. Genauer in Posen, wo seine Vorfahren zu den ersten prussifizierten Juden gehörten und später teilweise nach Australien auswanderten. Mit Mendelsohn Bartholdy, dem berühmten deutschen Komponisten, soll jedoch keine Verwandtschaft bestehen.

Bohdi Rook, der imperiale Deserteur und Pilot. Ein interessanter Charakter, der leider zu kurz kommt. Gerne hätte ich mehr über seine Motive zum Überlaufen erfahren, und viel Potenzial des jungen Mannes wird verschenkt. Es bleibt nur angedeutet, dass Rook das Bedürfnis verspürte, sich gegen die Imperialen aufzulehnen. Möglicherweise erkannte er ja, welche Destruktionsmaschine das Imperium baut und für was sie genutzt werden soll. Ich empfand die Desertion von Finn in The Force Awakens als ziemlich schlecht gemacht, und sie wirkte gehetzt. Es ist eine Sache, den Dienst zu verweigern und eine andere, die ehemaligen Kameraden niederzuballern. Aber bei Rook fällt das kaum ins Gewicht. Er ist kein Killer und kein guter Kämpfer, sondern ringt bei der Schlacht am Strand mit seiner Angst. Obwohl er das Richtige tun will und helfen möchte, kostet es ihn viel Überwindung, durch den Sturm des Gefechts zu rennen, um den finalen Funkanschluss zu legen und damit die Mission zu retten. Das kostet ihm letztendlich das Leben. Schade! Über Riz Ahmed, den Schauspieler, kann ich nach etwas Recherche nicht viel Gutes sagen. Er legt, wie ich finde, eine arrogante Attitüte an den Tag und gehört in die Kategorie der im Strom schwimmenden Figuren der britischen Filmlandschaft. Das erinnert uns daran, dass im Vorfeld von Rogue One die Disskusion im Netz geführt wurde, ob der Film nicht eine politische Agenda verfolgen könnte, indem er den Cast so unglaublich ethnisch vielfältig gestaltet. Da gab es ja schließlich den Tweet eines Rogue One Film-Mitarbeiters, der da behauptete, dass das Imperium eine weiße Herrenrasse Truppe sei. Der Tweet wurde wieder gelöscht und ich muss ehrlich sagen, dass es mir verdammt egal ist, was für einer Ethnie ein Star-Wars-Charakter angehört. Das hätte auf die Entwicklung der Person im Film keine Auswirkung, und es würde sich nur um ein Armutszeugnis der Regie handeln, wenn sie Entscheidungen über die Besetzung aus einem politisch korrekten Impuls heraus träfen.

Ansonsten muss ich anerkennen, dass mir seine Leistung als Schauspieler gut gefiel. Diese ausdrucksstarken Augen haben viel gerissen.

Und dann sind da noch Chirrut Îmwe und Baze Malbus. Ersterer ist der blinde Mönch mit dem Kampfstab, und letzterer ist sein treuer Freund und Begleiter, der seine Feinde mit einer überdimensionalen Blasterwaffe ins Jenseits befördert. Beide Schauspieler ähneln einem Paar von buddhistischen Kampfmönchen und scheinen ihnen auch nachempfunden zu sein. Während Chirrut ein Anhänger der Macht ist und an sie glaubt und sie scheinbar auch nutzen kann, bleibt Malbus ein Abtrünniger, der von seinem Glauben abgefallen ist und ihn erst wiederfindet, als der Tod naht. Am Ende gefiel mir die Beziehung zwischen den beiden Männern sehr gut, die ja durchaus die eine oder andere Implikation hatte. Da sind wir jedoch auch wieder bei dem unverhältnismäßigem Abschlachten von Sturmtruppen. Vor den beiden Kriegern sehen die Weißhelme richtig alt aus und werden pausenlos niedergemäht. Es brauchte die elitären Death Troopers, ehe Chirrut und Baze gefällt wurden, und tatsächlich war der emotionale Schlag dann doch nicht ohne und ich fühlte mit den beiden Kriegern. Der Tod im Kampf ist eine Sache, die im Film immer wieder bekräftigt wird. Chirrut verhilft mit seinem Opfer den Rebellen zum Sieg, und Baze erträgt ein Leben ohne seinen Freund nicht und sucht daher den Heldentod. Ein letzter Marsch der Rache gegen die Todestruppen des Imperiums. Die Samurai wären stolz auf die beiden Mönche gewesen.

Überpolitisierung eines Films?

Im Vorfeld wurde ja viel in alternativen Medien darüber diskutiert, inwieweit Rogue One einem politisch korrekten Zeitgeist unterliegt. Auf Rebel Media beispielsweise echauffiert sich ein Kommentator darüber, dass das Rebellenteam aus unglaublich vielfältigen Spezies und Hautfarben besteht und damit eine Kampfansage der politischen Linken gegenüber der weißen Mehrheitsgesellschaft in den USA sei. Das wird dadurch untermauert, dass es ja einen berüchtigten Tweet des Rogue One Filmteams gab, welcher das Imperium als weiße und ultranationalistische Organisation darstellte, wo der Bezug zu bestimmten Kreisen der Trump-Unterstützer hergestellt werden könnte. Ob nun eingebildete oder echte. Aber der Tweet wurde längst wieder gelöscht und relativiert und man sagte, dass Rogue One nicht politisch sein will. Aber man kommt nicht drumherum, die Geschichte von Imperium und Rebellen auch mal politisch zu betrachten. Natürlich ist das Rebellenteam viefältig, was Ethnie, Religion und so weiter angeht. Es ist schließlich eine vielfältige Galaxie. Lächerlich eigentlich, wenn sich linke Social Justice Warrior womöglich darüber freuen, wenn sie ein fiktives Team nach rassischen Gesichtspunkten auswählen, weil ihnen das besser in die Agenda passt. Genauso lächerlich ist es für mich, wenn sich ein alternder weißer Typ darüber aufregt, dass ein paar der Nebendarsteller keine weißen Mitteleuropäer sind. Um ehrlich zu sein, wäre mir das vermutlich nicht aufgefallen, wenn es im Vorfeld nicht so eine hitzige Diskussion gegeben hätte. Die Handlung und das Verhalten der Personen war wichtiger und ich denke, dass dies auch ausschlagebend sein sollte, wenn wir über den Film sprechen. Ob Bohdi Rook nun Araber oder weißer Amerikaner ist, spielt für mich keine so große Rolle. Sein Charakter hätte im Film auch funktioniert, wenn er ein grünes Alien gewesen wäre. Es geht schließlich um seinen inneren Gewissenskonflikt und den Kampf mit seiner eigenen Angst.

Mut, Ehre, Opferbereitschaft

Und so transportiert dieser Disney-Film natürlich politische und gesellschaftliche Botschaften. Möglicherweise ist er sich so mancher gar nicht bewusst. Und es zeigt mir wieder, dass kein Blockbuster funktionieren kann, ohne das bestimmte Eigenschaften und Ideale betont werden. Der Heldentod und das willige Opfer für eine höhere Sache ist etwas, was wir im heutigen politischen Diskurs kaum finden werden. Die reale Welt im Westen lehnt diese Dinge häufig ab. Für das Vaterland zu sterben sei altmodisch und doof. Aber für die Rebellenallianz oder das Imperium? Das ist plötzlich eine ganz andere Geschichte, und wir sehen hautnah, dass uns Menschen emotional berühren sollen, die Werte wie Loyalität, Kameradschaft, Freundschaft, Ehre, Mut und Opferbereitschaft verkörpern. Selbst der Tod von K-2SO, dem Kampfdroiden der Rebellen, ist der Tod eines Helden. Er geht kämpfend unter und tötet ein Dutzend Feinde, um seinen Freunden die nötige Zeit zu verschaffen. Tod und Kampf als heroisches und bewundernswertes Element des Lebens – und das wird von Disney transportiert. Die vom linksliberalen Lager herrührenden Angriffe auf das Heroische, Kriegerische und Ehrenhafte sind absurd, weil sie von der realen Gefühlswelt der Menschen entfremdet sind. Wir können nicht Mensch sein und keine Achtung für den Helden empfinden, der tötet, verteidigt und kämpft, weil er an etwas glaubt. Vorausgesetzt, dass wir verstehen können, warum er daran glaubt und ob es eine Sache ist, hinter der wir selbst stehen können.

Ich kann mich sehr gut in den Imperialen Piloten reinversetzten, der vielleicht nur einen Job wollte und im Imperium seine Chance auf Arbeit sah. Als dieser dann mit dem Todesstern konfrontiert wird, hegt er plötzlich Zweifel und kommt in einen moralischen Konflikt. Oder Imperiale Sturmtruppen, die für ihre Kameraden kämpfen und die Sichtweise des Imperiums haben und in den Rebellen die letzte Hürde auf dem Weg zum galaktischen Frieden sehen. Wer kann es ihnen verübeln, wenn man weiß, dass die Galaxis seit den Klonkriegen in einem Zustand der Angst und des Krieges lebt.

Der Heldentod ist zentraler Bestandteil des Films, und er ist gut gemacht, weil er die Charaktere nicht sterben lässt, um das Drama zu erhöhen. Sie sterben, nachdem sie alle ihren Teil zum Erfolg der Mission beigetragen haben, und sie sterben für eine Sache, an die sie glauben. Manche glaubten von Anfang an daran und einige erst später. Die menschliche Seele im Konflikt mit sich selbst als Hauptelement jeder Person im Film. Und ihr Opfer bleibt nicht umsonst, sondern ermöglicht den Sieg. Die Filme IV, V und VI machen mehr Sinn, nachdem man Rogue One gesehen hat.

Lasst euch einen guten Film nicht von den Scharfmachern beider politischer Spektren versauen. Rogue One ist ein guter Film und nicht nur für Fans der Reihe interessant. Er ist ein guter Kriegsfilm und spielt mit den Emotionen, Motivationen und Entscheidungen, die uns erst zu Menschen machen. Gerne hätte ich mehr von den Charakteren gesehen, bevor das Ende kam, und leider sind die Sturmtruppen wieder nur Kanonenfutter und treffen fast nie. Aber das sind nur kleine Kritiken, die einem guten Film wie Rogue One nicht großartig schaden.

 

Bild: https://www.flickr.com/photos/bagogames/26200797002 / http://de.starwars.com/filme/rogue-one

 

 

 


Hat dir der Beitrag gefallen? Wir auf YOUNG GERMAN stecken viel Arbeit und Herzblut in unsere Artikel und wollen uns dauerhaft als alternatives Medium etablieren. Du kannst dich bei uns bedanken, indem du auf Facebook dein “Like” hinterlässt, uns einen Kaffee spendierst oder ein monatlicher Unterstützer auf Patreon wirst. Mit deiner Hilfe wollen wir wachsen und ein unabhängiges alternatives Medium zu den Massenmedien anbieten!

Buy Me A Coffee at Ko-Fi.com

https://www.patreon.com/Younggerman

https://www.facebook.com/TheYoungGerman

Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

One thought on “Rogue One – ein echter Sternenkrieg !

Schreibe einen Kommentar

Kommentareingaben werden zwecks Anti-Spam-Prüfung an den Dienst Akismet gesendet. Gespeicherte IP-Adressen werden nach 7 Tagen gelöscht. Weitere Informationen zur Verarbeitung Ihrer Angaben und Hinweise zum Widerrufsrecht finden sich in der Datenschutzerklärung.