Patrioten aus dem “Ghetto”

“Es gibt definitiv Parallelgesellschaften und Bereiche, auf die niemand Zugriff hat. Das hat nicht immer nur mit der Nationalität zu tun. Deutsche verkehren auch in diesen Gesellschaften[…]” – Zitat von Eko Fresh , Kölner Stadt-Anzeiger vom 01.09.2011

 

Kiezrealität versus Speckgürtel / Zwischen Neo-Nazis und Gutmenschen

Ein sehr gutes und richtiges Zitat von dem Rapper Eko Fresh. Das ist tatsächlich etwas, was scheinbar häufig vergessen wird. Sowohl die Deutschen, als auch die Migranten bilden ihre abgekapselten Gesellschaften. Ich weiß von beiden. In einem brandenburgischen Dorf, wo die NPD vielleicht 10% der Stimmen bekommt, würde ich mit meinem Aussehen vermutlich schwer Anschluss finden. Ich habe diese Erfahrungen tatsächlich schon einmal machen dürfen. Genauso habe ich als “Unterschichtkind” keinen Zugang in die Lebensrealität der deutschen Mittelschicht oder gar Oberschicht. Ich weiß noch sehr gut, wie ich einmal im Stadtzentrum von Berlin stand und bei Abenddämmerung eine gehobene Gesellschaft von Deutschen betrachten konnte. Sie standen alle sehr gut gekleidet, mit Champagnergläsern in den Händen und hübschen Begleitungen in einem Hotel, wo gerade eine Veranstaltung über Kunst oder ähnliches abgehalten wurde. Eine ganze Weile stand ich dort und habe bei winterlicher Kälte diesen Menschen zugeschaut, die ich durch die Glasfassade des Gebäudes beobachten konnte. Als junger Teenager wird man sich dann vielleicht einmal bewusst, welche Diskrepanz im Wohlstand und in der erlebten Lebensrealität herrscht. Wir leben vielleicht im selben Land. Aber diese gut betuchten Deutschen dort bekommen vom Leben am Osloer Bahnhof, dem Leopoldplatz und der Soldiner Straße nicht viel mit. Zwischen Mietskasernen, Westplattenbau und verfallenden Kleinläden.  Vor der Veranstaltung sammelte ein älterer Herr Flaschen und wühlte in den orangenen Mülleimern. Ich weiß gar nicht mehr, ob mich das wütend gemacht hat oder was ich damals genau gefühlt habe. Ist zu lange her. Aber das prägt einen 14 oder 15 jährigen Jungen doch sehr, wenn er sich bewusst wird, in welchen Lebensumständen er eigentlich groß wird. Diese Deutschen dort haben keine Beziehung zum Kiez, zum Sozialabbau, den Familienkrisen und  alltäglichen Dramen. Die Lachen über die dumme Cindy aus dem RTL 2 Fernsehen, die von ihrer arbeitslosen Mutter mit Fast-Food Dreck gefüttert wird. Nebenan bekommt Achmed Schläge vom Vater und gibt die gestaute Aggression dann auf der Straße an den Nächstbesten weiter.

Ich besuchte zu dieser Zeit oft eine gute Freundin von mir im MV (Märkisches Viertel). Eine nach dem Krieg angelegte Wohnsiedlung weiter nördlich. Den Weg zu ihr habe ich bis heute nicht vergessen.

Die Tür unserer Wohnung geht auf und ich gehe hinaus. Das graue Treppenhaus riecht immer nach arabisch-orientalischen Essen. Ein unglaublich dicker alter Opa mit Krückstock kommt mir entgegen. Er macht seinen Spaziergang und grüßt freundlich. Ich hoffe sehr, dass er noch lebt und es ihm gut geht. Der Kerl spracht glaube ich kein einziges Wort Deutsch, aber lächelte einfach so herzlich und wirkte unglaublich ulkilg durch seine rundliche Körperform, dass wir ihn die “Bowlingkugel” getauft hatten.  Der Innenhof wird von Kindern bespielt. Viele zu dieser Zeit in meiner Jugend bereits schon keine Deutschen mehr. Viele meiner ehemaligen Spielfreundinnen und Freunde, darunter auch ein jüdisches Mädchen(die war sehr hübsch), sind weggezogen. Damals noch nicht so wirklich als systemischer Fehler von mir wahrgenommen. Ich stand damals schon ein wenig auf sie und empfinde es bis heute als irgendwie belastend, dass ich sie nie wieder gesehen hab.

Zu Fuß führt mich mein Weg Richtung Kreuzung, wo einst eine Apotheke zu finden war. Sie wurde schon vor langer Zeit geschlossen und ich habe nur dunkle Erinnerungen daran, wie mein Vater dort Nasenspray kaufen ging. Damals, als er noch eine Arbeit hatte. Über den großen Parkplatz bei Domäne führt der Weg vorbei am Penny-Markt zum Bahnhof Osloer Straße. Unterwegs lungern oft große Gruppen von pakistanischen oder arabischen Männern herum. Nur Männer, die mit Gebetskäppchen bekleidet und fusseligen Bärten einen recht vertrauten Anblick für mich bieten. Dann geht es hinunter in die U-Bahn, vorbei am ersten Asia-Imbiss und die Rolltreppe nach unten. U-8 Richtung Wittenau. Endstation wird ausgestiegen und ich bin schon fast da. Von dort aus, wo die Plattenbauten vom MV schon zu sehen sind, geht es weiter mit dem Bus für ein paar Stationen, ehe ich vor diesen riesigen Betonklötzen stehe. Alles wirkt ein wenig steril, trotz vieler Bäume. Künstliche Welt offenbart sich, ehe ich vor dem Klingelschildern stehe. Keine Ahnung mehr wie viele Familien dort gewohnt haben. Aber es dürften sicherlich über Hundert gewesen sein. Darunter gefühlt alle Nationalitäten. Vom Balkan oder aus Afrika. Alles dort. Ich weiß aber genau wo ich klingeln muss. Es gibt nur noch ganz wenige deutsche Namen dort, sodass die Auswahl leicht fällt. Witzig eigentlich, weil die Freundin auch einen türkischen Vater und eine deutsche Mutter hat. Der Name der Mutter blieb allerdings an ihr haften. Der Vater suchte schon vor der Geburt das Weite und lies die junge Mutter zurück in Berlin. Als alleinerziehende Frau, die sich mit ihrem Kind nun irgendwie durchschlagen musste. Erinnern Sie sich an die Spaßgesellschaft, die ich weiter oben beschrieben habe? Das soziale Netzwerk hat diese deutsche Mama kaum aufgefangen. Sie landete in einem abgewrackten alten MV-Plattenbau und hat ihre Jugend geopfert, damit ihre Tochter bessere Chancen hat. Mit Billiglohnarbeit durchgeboxt. Irgendwie halt! Darauf einen Champagner – stoßen wir an? Die Flasche sollte mindestens 180 Euro kosten. Einzelschicksale, die uns angehen sollten.

Ich gehe zum Fahrstuhl. Dieses fahle weiße Licht des Treppenhauses und der gefühlt endlosen Gänge dort machen mich heute noch depressiv. Wie kann man hier Kinder großziehen? Aber andererseits ist es ja nicht so viel anders als bei mir. Fast ganz oben endet die Reise. Ich klingel bei Kaiser*(Name geändert). Meine Freundin macht auf, die Mutter ist nicht da und wir küssen uns heftig. Alles gut. Man sieht dem Mädchen eigentlich nicht an, dass sie einen türkischen Papa hat. Die niedrige Decke, das winzige Klo und die Küchenzeile würden für Menschen mit Platzangst wohl echt problematisch sein. Vom ihrem Schlafzimmer aus können wir nach Berlin hineinschauen. Durch die Wände ist der Ehestreit einer ausländischen Familie zu hören. Man kann sich den Problemen der anderen Nachbarn nicht entziehen, obwohl man sie eigentlich nicht kennt. Da schwingen nur die Türen der Wohnungen auf und gehen wieder zu. Anonymität im Plattenbau. Man grüßt sich vielleicht kurz und geht dann seiner Wege. Eigentlich ist es gar nicht so, wie SIDO das in seinem Lied “Mein Block” besungen hat. Zumindest für uns nicht. Ich kam mir immer ziemlich isoliert in diesen Betontürmen vor.

Meine Freundin macht den Vorschlag, dass wir eine Schulkameradin von ihr am Stadtrand besuchen. Ich bin skeptisch. So weit wie sie es vorschlägt, bin ich noch nicht rausgefahren. Zumindest nicht in diese Richtung. Aber am nächsten Morgen gehen wir in den Norden von Berlin und für mich war das eine der ersten harten Konfrontationen mit einer absoluten Parallelwelt, die so rein nichts mit dem Deutschland zu tun hatte, das ich kannte. Riesige Gärten vor prächtigen Einfamilienhäusern, lange einsame Straßen und dekorierte Fenster. In dem “Dorf” (Für mich war es ein Dorf) fand gerade ein Fest statt. Irgendein Herbstfest. Deswegen fällt mir das heute auch wieder ein. Wir haben wieder Herbst und ich musste an diese Zeit zurückdenken. Ich will nicht übertreiben. Aber ich habe tatsächlich noch nie so viele blonde Menschen auf einem Haufen versammelt gesehen. Außer im Fernsehen vielleicht. Gefühlt gab es dort nur Deutsche und den obligatorischen asiatischen Restaurantbesitzer. Der Bürgermeister oder ein anderer Vertreter der lokalen Politik war auch dort und obwohl wir jetzt mit essen, trinken und stöbern beschäftigt waren, hatte ich ein Ohr und ein Auge für das Gelaber dieses vermutlich linken Politikers. So genau weiß ich nicht mehr, was er gesagt hat. Aber ich meine mich zu erinnern, dass er viel von Toleranz, Vielfalt und Offenheit sprach. Dass diese Gemeinde hier sich mehr Ausländer wünsche, das Leben farbiger und netter gestalten wollte. Da musste ich damals schon ziemlich die Stirn runzeln und hart schlucken. Nach meinem ersten Eindruck war das Leben in dieser nördlichen Gemeinde bei Berlin wie das Paradies auf Erden. Alles war bereits farbenfroh, ordentlich, sauber und die Leute waren herzlich, glücklich und suchten mit uns das Gespräch. Vor allem mit meiner Freundin und mir, da wir ja doch optisch etwas hervorstachen. Es waren Familien überall, die nett plauderten und irgendwie so eine Art dörflichen, soziales Leben führten, wo sich jeder kannte und man einander vertraute. Zumindest kam mir das so vor und das deutsche Mädel, bei dem wir ja zu Besuch waren, kam auch aus sehr geordneten Verhältnissen. Ich weiß leider nicht mehr, was ihre Eltern für einen Beruf hatten. Aber in ihr Kinderzimmer hätten mein Zimmerchen drei oder vier Mal reingepasst. Hier entstehen übrigens Vorurteile über die jeweils andere Parallelgesellschaft. Die Deutschen in diesem Örtchen wissen wenig von der Lebensrealität im Zentrumskiez und haben entweder eine idealisierte Vorstellung vom “edlen Wilden”, der ihren als trist wahrgenommenen Alltag hier bereichern und aufpeppen soll. Oder aber sie sehen in den “Ausländern” die totale Bedrohung und projezieren alle Ängste auf diese – berechtigte und unberechtigte. Der linke Politiker hat in seinem ganzen Leben vermutlich noch nie versucht in ein arabisches Taxifahrer Café zu gehen. Man würde ihn gar nicht reinlassen, weil das eine verschlossene Gesellschaft ist. Von den Hinterhofmoscheen, die sich überall in den Mietskasernen bilden, hat er auch keine Ahnung. Für ihn ist Multikulti gerade so, dass er Abends schön orientalisch speisen kann. Ich halte diesen Wunsch nach Buntheit übrigens nicht für Menschenliebe oder Toleranz, sondern für das Bedürfnis nach Ansehen. Einwanderer werden in unserem Staate wie Trophäen wahrgenommen. Umso dunkler die Hautfarbe, desto besser. “Ich bin ganz froh, dass Sie hier sind. Wo kommen Sie her?” – Ein Zitat über mich, dass wirklich mal so und in ähnlichen Formen schon öfter gefallen ist(immer von Bio-Deutschen).  Ich würde da immer gerne anders antworten, als es sozial akzeptabel wäre. “Deutschland”, sage ich immer und beobachte mit einem Grinsen die überraschten Reaktionen dieser Leute.  “Ich entstamme einer Linie von deutschen Helden, Großmüttern, die sich über das Oderhaff unter Beschuss sowjetischer Bomber mit den kleinen Geschwistern retteten. Mein väterlicher Stammbaum siedelte ursprünglich am Rhein. Bei Mainz, Koblenz und Aaachen. Unser Familienname lässt sich 500 Jahre bis ins Hochmittelalter zurückverfolgen. Aber viele von uns sind dann später nach Schlesien und Ostpreußen ausgewandert. Teilweise auch ins Sudetenland. Beantwortet das ihre Frage? Oder wollten Sie nur wissen, wo der mütterliche Teil von mir entstammt? Mir scheint doch, dass ihr Interesse an mir nur besteht, weil ich ganz offensichtlich einen kleinen Migrationshintergrund habe. Ching chong! Ni Hao? Wollten Sie das von mir hören? Germany great! Much tolerance! So wow, very good. Besser?”

So antworte ich nur in meinem Kopf. Aber vielleicht platzt mir beim nächsten Mal der Kragen, wenn ich das typisch testosteronarme Gesicht eines deutschen Gutmenschen vor mir sehe, der mir sagt :”Ich bin so froh, dass SIE hier sind. Und wie gut sie schon Deutsch sprechen!” – Fehlt nur noch, dass mich so einer mal streicheln will. Scheiss Rassisten. Nicht viel besser als der Stiefelnazi. Den habe ich auch schon kennengelernt. Nach dem AfD-Wahlsieg in Mecklenburg-Vorpommern werde ich übrigens anders als unser islamisches U-Boot Aiman Mazyek verstärkt Urlaub an der Küste machen. Fast nur gute Erfahrungen dort gemacht. Aber eine Begegnung mit dem alten Neo-Nazismus hatte ich ja auch schon im Spreewald.  Auf Klassenfahrt mit unserem Gutmenschen-Lehrer. Wir liefen gerade in der Schulgruppe, der Lehrer vorne weg, als drei oder vier junge deutsche Männer uns entgegen kamen. Einer davon spuckte mir ins Gesicht. Ich lief ganz hinten, sodass der Lehrer das natürlich nicht sehen konnte oder vielleicht ignorierte. Keine Ahnung. “Scheiss Fitschi!” sagte der eine Glatzkopp und der andere rief noch “Ihr klaut unsere Jobs!”

Also erst einmal : In diesem winzigen Spreewalddorf kann es gar nicht so viele freie Stellen geben, wie es Einwohner, geschweige denn Ausländer gibt. Und desweiteren bin ich kein Ausländer. Und überhaupt halte ich es nur für teilweise wahr, dass Migranten mit den Deutschen um Arbeitsplätze konkurrieren. Bei den Massen, die sich täglich zum Arbeitsamt Mitte begeben? Unwahrscheinlich.

Rap it

Wer hat schon den Einblick in die Lebenswelt der Menschen in diesen urbanen Ballungsgebieten? Köln-Kalk, Berlin, Ruhrgebiet! Viele Rapmusiker haben den emotionalen Einblick in das Leben im Ghetto. Die Politik sagen natürlich, dass wir keine Ghettos haben. Und natürlich kann man das nicht mit Chicago , Detroit oder Brasilien vergleichen. Aber es entwickelt sich alles in diese Richtung. Die Entgleisung ist absehbar und das Zusammenleben, die sozialen Bindungen und die Harmonie sind überhaupt nicht vorhanden. Oben habe ich das versucht zu schildern. Es herrscht wenig zwischenmenschliches Vertrauen. Kriminalität, Armut und ethnische Spaltungen sind real und gleichzeitig sind sie es nicht. Real sind sie deshalb, weil sich viele Menschen automatisch nach Nationalität und Religion sortieren und abkapseln. Unreal deshalb, weil es nicht so ist, wie viele für diese Probleme sensibilisierte Menschen denken. Apartheit und ethnischer Bürgerkrieg herrscht (noch) nicht in diesen Bezirken. Aber die Deutschen Generationen sterben wirklich vor unseren Augen weg und werden nicht ersetzt. Die Alten sterben, die jungen Leute ziehen weg und nur wenige deutsche Hipster ziehen nach. Die einzige “Umvolkung” zu Gunsten der Deutschen findet nur durch Binnenmigration statt. Nämlich Zuzug vom Lande bzw. vom Stadtrand. Viele meiner damaligen Freunde waren Einwandererkinder. Einige auch nicht. Da ist die deutsch-südamerikanische Freundin, die heute sehr patriotisch denkt und handelt. Oder ein alter Schulkamerad von mir, der aus noch ärmlicheren Verhältnissen kommt und von vielen eher als stumpfer Arbeiter wahrgenommen werden würde. Warum fühlt er die Liebe zum Vaterland so viel stärker, als der Schaumwein saufende Schreiberling der “Süddeutschen Zeitung”?  Was ist mit dem arabischstämmigen Jungen, der wegen seiner Homosexualität der Familie entfliehen musste und beim Singen der deutschen Nationalhymne in Tränen ausbricht?

Im patriotischen Lager treffe ich meistens eher solche, die fernab von Multikulti großgeworden sind und eigentlich nur das bewahren wollen, was sie eigentlich schon kennen. Das ist natürlich, verständlich und ehrlich. Aber es gibt auch andere. Wo doch immer mehr junge Deutsche in Ballungsgebieten aufwachsen, in Patchwork-Familien großwerden und mit sozialem Elend konfrontiert werden. Rap-Musik hat für uns etwas vertrautes und eine soziale und rebellische Note. Weder die Hippie-Musik, noch das gegröhlte Horrorkonzert rechtsextremer Rockbands spricht mich an. Der Identitäre Rapper “Komplott” hat ein echt geiles Lied gemacht. Hoffentlich ist er jemand, der wirklich versteht wovon er singt, weil er das selbst kennt.

“Proletarisch!” sagte mir einmal ein Junger CDUler vor vielen Jahren schon, als ich ihm mal sagte, dass Rapp auch gute Musik für Patrioten sein könnte. Das war die hochnäsige Antwort eines in Frohnau aufgewachsenen, im Anzug herumlaufenden Mamasöhnchens. Scheiss drauf! Ich komme doch aus dem Proletariat und schäme mich nicht dafür! Wie viele unzählige junge Menschen habe ich damals kennen dürfen, die etwas gesucht haben, von dem sie nie erfahren haben, was es eigentlich ist? Die Städte , die Problemkieze und Ballungszentren aufgeben? Das soll die Antwort sein, die manche Patrioten in den Diskurs hinein geben? Ich glaube nicht, dass das funktionieren wird. Die Welt verstädtert sich zunehmend und wer nicht um die Städte kämpfen will, gibt die Menschen dort auf. Er gibt sie den Globalisten preis, die sie zu einer braunen Masse zusammenquetschen und verbrauchen wollen.

Das ist auch dein Vaterland

Reconquista KIEZ?!

 

 

 

 

[ https://www.youtube.com/watch?v=YMsOf-onIow ] – Video von Eko Fresh, Ehrenmord

 

Foto: https://www.flickr.com/photos/ingolfbln/13367111774 , Ingolf

 

 

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

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