Deutschsein gegen den Zeitgeist – Wie ich wurde, was ich bin

“Deutscher sein” – das wurde erst wichtig, als es auf die Wagschale gelegt und geprüft wurde. Erst später, als man mein Deutschsein in Frage gestellt hat und die deutsche Identität von fast allen im Umfeld verleugnet oder gehasst wurde, erlangte es jene Bedeutung, die es heute für mich hat. Es ist wohl so wie man gemeinhin sagt. Die Menschen werden sich erst dann dem Wert einer Sache bewusst, wenn sie diese verlieren oder im Begriff sind diese zu verlieren.

 

Großwerden im Problembezirk

Ich habe die größte Zeit meiner Kindheit und Jugend im Berliner Wedding verbracht und betrachte diese Zeit auch keinesfalls als “schlechte” Zeit. Aber auch nicht als eine besonders wundervolle. Nicht, dass ich keine gute Kindheit hatte. Ganz im Gegenteil. Aber im Berliner Wedding aufzuwachsen, in den Jahren 1999-210x ist eine ganz eigene Erfahrung für sich. Vor allem wenn man es als Deutscher in einem Bezirk tut, welcher stellenweise nur noch sehr wenig mit Deutschland zu tun hat. In unserer Straße, nicht unweit vom Osloer Bahnhof entfernt, lebten sicherlich hunderte Familien. Es war ein buntes und multikulturelles und großteils friedliches Treiben. Ich erinnere mich noch sehr gut an die warmen Sommertage, die man spielend als Kind in den Innenhöfen zugebracht hat. Hier lebte quasi die deutsche Unterschicht, zu welcher ich mich auch zähle, rein materiell gesprochen. Das habe ich als Kind natürlich noch nicht so wirklich wahrgenommen und es war damals auch fast egal. Es gab jüdische, deutsche, arabische, türkische, polnische, russische und afrikanische Familien. Der feuchte Traum eines jeden Multikulturalisten eben.

Als Kind von Zehn Jahren nimmt man die Umwelt jedoch schon anders war. Man merkt mit zunehmenden Alter auch, in welcher Lebenssituation man sich befindet. Die eigenen Eltern, meine Eltern, waren nicht vermögend und gehörten sicherlich nicht zur deutschen Mittelschicht. Überhaupt gab es wenige Bewohner in unserer Straße, die es besser hatten als der Bodensatz der Gesellschaft. Immer häufiger kamen wir in unseren wild durchmischten Kinderspielgruppen auch in Kontakt mit sogenannten “Halbstarken”. Das waren zumeist arabische oder türkische Jungs, die ihre überhöhte Aggression an Schwächeren auslassen mussten. Überhaupt wurde ich mit Anfang der “Teenager” Jahre ziemlich oft an gewisse Realitäten herangeführt, welche die Lebenslügen der Deutschen im Hinblick auf das multikulturelle Zusammenleben ad absurdum führten. Die alltägliche Gewalt und die Kriminalität auf den Straßen war zwar nicht immer sichtbar für Jedermann und trotzdem konnte man sie stets sehen oder spüren. Das sah man am Kioskverkäufer, ein Türke, der an bestimmten Tagen im Monat von groben Kerlen besucht wurde, die kurz im Kiosk verweilten und dann mit ihrem Mercedes weiterfuhren. Besagter Kioskbesitzer würde dann kurz darauf herauskommen, sich die schweißnasse Stirn abwischen und dann wieder Lächeln als sei nichts gewesen. Aber alle wussten natürlich, dass man Schutzgeld von ihm eingeholt hatte.

An der Grundschule, bereits übermäßig kulturell bereichert, sehe ich heute rückblickend klarer, wie überfordert die deutschen Lehrer und Erzieher mit einigen Situationen auf dem Pausenhof waren. Da warf einer mal einen Backstein aus dem Fenster und manchmal prügelten kleine Rotten gemeinsam auf einen brillentragenden blonden Streberjungen ein. Leben im Wedding? Das war Konfrontation mit vielen Facetten der Multikulti-Realität. Allen, außer der Deutschen natürlich. Denn die deutsche Realität existierte nicht in Form von Kultur, sondern in Form des Staates. Die Straßennamen, die Polizisten, Beamten und Behörden und natürlich der öffentliche Nahverkehr. Kultur brachten die Migranten mit, die sehr auf ihre mitgebrachten Lebensweisen pochten und diese hier bei uns zur Schau stellten. Kopftuch und selten auch eine Burka und dergleichen waren am Ende immer häufiger zu sehen. Denn auch im Wedding konnten wir hautnah und in Echtzeit einen demographischen Wandel miterleben. Es gab ja wie gesagt auch viele Deutsche bei uns in der Straße. Aber zunehmend konnte man sehen, wie über die Jahre immer mehr unserer Nachbarn einfach wegzogen. Die deutschen Nachbarn und die jüdischen zuerst. Und zwar massenhaft. Die Gründe dafür sind sicherlich verschieden gewesen und ich habe auch nie nachgefragt. Aber zwischen Schießereien, Raub auf offener Straße und dem Verbrennen der deutschen Flagge während der WM durch einen Mob jugendlicher Muslime, (darüber berichtete natürlich Niemand soweit ich weiß) erscheint mir naheliegend, dass sie sich woanders nach besseren Wohnmöglichkeiten umsuchten. Weniger kulturell bereicherte Gegenden eben. Ein ausgeprägter Antisemitismus und eine latente Deutschenfeindlichkeit gehörten zum Klima. “Judenschwein” und “Deutsche sind scheisse” waren Sätze und Begriffe, die fielen und noch zu den harmloseren gehörten. Einen deutschen Namen am Türschild zu haben und Deutsch zu sprechen, konnte an manchen Tagen und in mancher ungewollter Gesellschaft schnell zum Problem werden, wie ich selbst leidlich in Erfahrung bringen durfte. Gewalt, Ausgrenzung, Rassismus und so weiter, sind keine Probleme, die sich eben allein auf die Rechtsextremen beschränken. Mit letzteren, den beinharten Neo-Nazis, habe ich auch die ein oder andere unfreundliche Konfrontation gehabt. Moralisch sind beide Gruppen ähnlich verwerflich.

Was mich und meine Familie angeht, hatten wir unsere eigenen Konfrontationen mit Migrantengewalt. Das ist insofern amüsant, da ich durch einen Elternteil bedingt, kein typisches deutsches Aussehen habe und auf den ersten Blick von einem Bio-Deutschen wohl sofort in die Kategorie “Heilige Kuh/Migrant” eingeordnet werde, auch wenn ich das selbst nicht so sehe. Jedenfalls hatten einige halbstarke arabische Jungs nichts besseres zu tun, als einer über 40 Jahre alten und 1,50 großen Frau, meiner Mutter, aufzulauern und sie dumm anzumachen und körperlich zu verletzten. Oder das eine mal, wo zwei gleichaltrige Jungs von mir verlangten, dem Koran “Ehre” zu erweisen. Warum das gerade von einem vermeintlichen Kuffar verlangt wurde, erklärt sich mir nicht. Ich vermute, dass dies mit der eigenen Unbildung und dem Halbwissen der Jungs zu erklären ist.



Immunisierung gegen die linksliberale Rethorik

Wer unter solchen Bedingungen aufwächst und mit eigenen Augen die offensichtlichen Schwierigkeiten der Integration von Muslimen in Deutschland jeden Tag sehen konnte, kann nur noch sehr schwer von den deutschen und globalistischen Ideen eines friedlichen Weltbürgertums eingenommen werden. Überhaupt wird die ganze Absurdität der linksliberalen Lebenslüge umso klarer, desto prägender die eigenen Erfahrungen mit Multikulturalismus sind. Mit der Parallelwelt der deutschen Gutmenschen, die sich in einem fast religiös motivierten Helferkomplex suhlen und glauben die Geschichte als Einzige richtig zu interpretieren, konnte ich im Gymnasium meine eigenen Erfahrungen machen. In Reinickendorf, einem Bezirk weiter nördlich, trafen deutsche Mittelschichtkinder und einige wenige Migrantenkinder aufeinander. Hier funktionierte Integration auch noch halbwegs gut und das Zusammenleben war super. Das Mischverhältnis war eben auch ein völlig anderes und auch das Bildungsniveau war im Schnitt höher. Genau hier setzte sich aber auch der völlig realitätsferne Zeitgeist fest, welcher den “neuen” Menschen aus Raum, Geschichte und Kultur entfremdete und auf ein angebetungsbereites Podest setzte.  “Weltoffen”, “Antirassistisch” und alles nur nicht “patriotisch oder national”  musste dieser Mensch sein. Und während die meisten Deutschen in dieser Schule, ganz gleich ob Schüler oder Lehrer, ganz offen diese Märchenwelt besangen und darin aufgehen wollten, funktionierte dies bei sehr vielen Jungs und Mädels mit Migrationshintergrund nicht. Mir widerstrebte anfänglich dieser Ansatz sehr, da gleichzeitig beim Bejubeln der “multikulturellen Gesellschaft”, bei mir die Bilder von Gewalt und Krimininalität und niedriger Solidarität sehr präsent waren. Schon damals in der Schule thematisierten wir die steigenden Zahlen von Migranten in Deutschland und wie sie die deutsche Gesellschaft veränderten. Nach einhelliger Meinung aller anwesenden oder fast aller anwesenden Deutschen und Migranten, sei dies eine glückliche Entwicklung die nur zu mehr Harmonie beitragen würde. Die Formel des ewigen Glücks schien für diese Menschen klar: Mehr Migranten, mehr Multikulti, weniger Deutsche= Mehr Glücksseeligkeit. Mich ärgerte daran sehr, dass die meisten Deutschen, die das als verheißungsvolle Zukunft sahen, keinerlei Kontakte in meine bereits kulturell übermäßig bereicherte Wohngegend pflegten und sich dort auch nie rumtrieben. Sie waren Kinder von wohlhabenden Eltern, die sich vor allem im Berliner Norden festgesetzt hatten. Das sah man immer, wenn man sich mal privat oder zum Lernen mit ihnen traf. Idyllische Vorgärten , Einfamlienhaus und kitschige Deko. Fettes Auto und hoher Zaun. Kein Wohnblock mit grauer Tünche und dem Geruch nach orientalischem Essen im Hausflur. Keine eingeschlagenen Fensterscheiben und Männer mit schwarzen Fusselbärten. Und dennoch sprachen sie von dieser wunderbaren Fremde, welche von den Migranten mitgebracht wurde, als würde sie nicht zu ähnlichen Umständen führen wie in meiner Wohngegend. Genau das kritisierte ich damals schon und sah einen ganz schleichenden “Austausch” am Werke. Auch wenn ich den Begriff noch nicht benutzt habe. Aber es war sehr offensichtlich für mich, dass sich die demographischen Verhältnisse, ja sogar vor meinen eigenen Augen, veränderten. Selbst mein damaliger bester Freund, übrigens auch jemand mit Migrationshintergrund, beklagte den Wegzug und das Wegsterben der ethnischen Deutschen, als wir eines Morgens zusammen Frühstück aßen. Er fürchtete damals schon die “Gettoisierung” von Deutschland und damit seine Verrohung und Verarmung. Die ethnischen Deutschen isolierten sich zunehmend, zogen weg und bauten private Siedlungen mit dicken Mauern, während immer mehr Migranten kamen, die in den frei gemachten Plätzen anstatt der Deutschen siedelten. Das ist für einen kemalistischen und eher unreligiösen Menschen, wie meinen Freund, ein Problem, wenn er als Migrant in Deutschland lebt und dann mit Zuständen wie in den islamistischen Vierteln von Istanbul konfrontiert wird. Dass der Bevölkerungsaustausch der hier gerade geschieht, mit diesem Problem unmittelbar zusammenhängt, war glasklar ersichtlich für jeden von uns. Nur die Bio-Deutschen, viele von ihnen, schienen das nicht recht begreifen zu wollen. Die Aufgabe Deutschlands zur Beglückung der ganzen Welt, wie es die linksliberale Rethorik heimlich projeziert, wird passieren, ohne dass den Deutschen für ihre Großzügigkeit jemals gedankt wird. Am Ende des “Großen Austausches”, brauch es keine Deutschen mehr in Deutschland und bei Verhältnissen, wo die Deutschen in der Minderheit sind, spricht auch Niemand mehr von Leitkultur und Integration. Diese Begriffe sind oftmals heute schon, reine Augenwischerei.

 

 

Die gemeinsamen Bande

Ich weiß es noch wie gestern, als meine Politik-Klasse zusammensaß und wir über Identität, Deutschland und Einwanderer sprachen. Irgendwie kam es dazu, dass jeder von meiner Gutmenschen-Lehrerin, eine sehr fachkompetente und gutherzige Frau, gefragt wurde, ob er sich denn selbst als “Deutsch” definieren würde. Alle bejahten dies, bis auf zwei Kurden in unserer Klasse. Vor allem einer. Ein wirklich cooler Typ und keiner der jemals einer Fliege was zur Leide tun würde. Aber er antwortete sinngemäß: “Nein. Ich bin Kurde und meine Kinder werden auch Kurden sein. Ich lebe in Deutschland und bin gerne hier. Aber das Kurde sein kann man nicht einfach ablegen wie Kleidung.”

Und darin sehe ich eine gewisse Wahrheit versteckt, die durchaus bejaht werden kann. Ich bin weiterhin zwar der Meinung, dass Migranten, die sich vollends hier angepasst haben und die deutsche Leitkultur annehmen, unsere Werte akzeptieren, das Gesetz achten und Deutsch sein wollen, hier auch Deutsche sein dürfen. Allerdings lässt sich Identität auch nicht so ohne weiteres Aussuchen und Abstreifen wie ein Hemd. Mein deutscher Pass mag mich zum deutschen Staatsbürger machen. Aber meine Identität, in diesem Falle die deutsche Identität, bestimmt sich durch meine Bejahung der Sprache, Kultur und durch Geschichte des Volkes in dem ich geboren wurde oder in welches ich aufgenommen wurde. Die Bande die ich zu einem Volk schließe, indem ich an seiner lebendigen Geschichte mitwirke und es als meines erachte, gehen tiefer als Tinte auf Papier.

Auch das Aussehen spielt hier eine Rolle, wenngleich es niemals das Non-Plus Ultra sein sollte. Es ist allerdings wichtig für die Kontinuität eines Volkes. Ich sollte mich im Bestfall in meinen Ahnen wiedererkennen können. Ich möchte in ein Museum gehen, ein Buch aufschlagen und auf das Bild eines vor 250 Jahren lebenden Deutschen zeigen und sagen können . “Ja, das könnte einer meiner Vorfahren sein.” Es ist schwieriger eine Bindung zu einem Volk aufzubauen, wenn man nicht wie die Mehrheit der Gesellschaft aussieht, sondern abweicht. Genauso wäre es ziemlich irrig von einem zusammenhängenden Volk zu sprechen, wenn es keinerlei familiäre Bande zueinander hegt, sondern lediglich eine gewaltige Mischpoke aus vielen verschiedenen Völkern ist. Kleine Mengen von Migranten schaden einer großen Masse nicht und können tatsächlich positiv wirken. Etwas Salz in der Suppe verdirbt sie nicht. Nur wer den Hals nicht vollkriegen kann, wird am Ende das Kotzen kriegen.

Mit der heutigen Masseneinwanderung aus Asien und Afrika wird diese Kontinuität der Deutschen als mitteleuropäisches Volk in Frage gestellt. Es wird damit zugelassen, dass sich der ethnische Charakter dieses Landes zerstückelt und aufspaltet und viele kleine Teilidentitäten entstehen, die völlig vom tragenden Körper, den Deutschen, entfremdet sind.

Die heutigen Funktionseliten sprechen den Europäern, den Weißen und vor allem den Deutschen ihre eigene Identität ab. “Deutschssein” sei gleichbedeutend mit “Nazi sein”. Diese Sicht der Dinge ist jedoch falsch und für die Entwicklung dieses Landes fatal. Woran sollen sich denn integrationswillige Migranten orientieren, wenn selbst die Eigentümer dieses Landes, die Deutschen, kein Interesse am Ausleben ihrer eigenen Kultur haben? In diesem Fall wäre Leitkultur nur ein hübsches Wort für die Debatte, weil sie in der Realität nicht existiert.

Daher ist es so lebenswichtig für alle Menschen in diesem Land, dass wir uns unserer eigenen Identität wieder bewusst werden und diese zelebrieren. Deutscher sein – Das sollte eben nichts mit Neo-Nazis und 12 Jahren Nationalsozialismus zu tun haben. Deutsche Kultur, Geschichte, Traditionen. Die Leben von hunderten von Generationen von Menschen vor uns, die dieses Land belebt haben und es mit Leben und Emotion gefüllt haben, sollen nicht umsonst gewesen sein. Wir müssen uns bewusst werden, dass Millionen von Menschen Schweiß und Blut geopfert haben, um den heutigen Lebensstandard möglich zu machen. Alle alten Gebäude, alle Straßen, Bauwerke, Bücher, Erfindungen, Gärten, Städte und Zeugnisse menschlicher Macht sind auch Hinterlassenschaften unserer Vorfahren. Das sind die Errungenschaften eines Volkes über den Zeitraum von über 1000 Jahren. Die Deutschen begannen nicht erst 1933 und endeten 1945, sondern existierten schon lange vorher und ich wünsche mir, dass es sie auch in den nächsten Jahrhunderten noch gibt. Deutscher und gleichzeitig Individum sein, sind keine Widersprüche, sondern sich ergänzende Komponente. Die Anerkennung des Eigenen, der eigenen Identität, komplentiert den Menschen erst. Wer keine Identität hat, wäre nur ein austauschbarer Baustein in einem ökonomischen Körper einer fortschreitenden Globalisierung.

“Werde wer du bist” ist die Antwort auf “Open Borders” und “No Nations”. Denn anders als die Anhänger der Selbstverleugnung glauben, wird es keine Welt ohne Nationen, Staaten und Identitäten geben. Die Einzigen die verschwinden werden sind solche, die bereitwillig diese Dinge zum Vorteil anderer Menschen aufgeben. Was heute nach Europa kommt, nämlich die islamische Masseneinwanderung, bringt eine sehr starke Identität mit sich, welche die unsere einfach ersetzen wird.

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Geboren in Berlin und aufgewachsen im Wedding und Moabit.
Young German ist der Initiator und Hauptautor unseres Blogs. Ein Vielschreiber mitte 20, dessen Hauptfokus auf Außen- und Innenpolitik sowie militärischen Themen liegt. In seiner Freizeit treibt er gern Sport und verbringt viel Zeit in der Natur, sofern er das als Städter einrichten kann und das Studium es erlaubt. Wie viele seiner Generation sucht er die Entspannung auch gerne mal in Form von Games, SciFi und Fantasy.

26 thoughts on “Deutschsein gegen den Zeitgeist – Wie ich wurde, was ich bin

  1. Viel Text – viel Wahrheit.
    Bei mir wundern sich die Leute, warum ich als ehemalige Transsexuelle jetzt meine Weggenossen aus dem linken Lager so verrate.
    Aber:
    a) mir hat niemand geholfen – linke und grüne schon gar nicht.
    b) ich identifiziere mich als Frau und nicht als Mischwesen. geschlecht ist angeboren. wars bei mir auch.
    c) ich bin deutsch durch und durch – das wird man nicht – so ist man geboren
    d) ich wäre eine der ersten, die die umbringen. die homos werden das noch lernen müssen.
    e) ich lass mich nicht benutzen – von niemandem
    f) ich bin intelligent genug um lügen irgendwie zu erkennen – und seinen sie auch über 33 – 45 gemacht

    mach weiter so!

    gott ist mit uns und die wahrheit macht uns frei

    1. Hey Evey,
      Es klingt als hättest du einige unschöne Erfahrungen mit Linken/Grünen im Bezug auf deine Sexualität gemacht. Was ist dir da widerfahren?

      Lieben Gruß,

      Raphael

  2. Ein starker Text, genau wie “Das linke Paradox”! Ich hoffe, wir kriegen die Kurve noch. Gutmenschen sind hilflose Opportunisten, sie werden sich einem anderen und besseren Mainstream genau so anschließen, wenn sich der Wind erst mal wendet.

  3. Guter Text, finde es auch interessant was vom Autor dieser Seite zu erfahren und kann dir nur Recht geben. Hab eine Frage. Warst du schon einmal auf der Seite “Deutscher Freigeist”. Dies ist wahrscheinlich der größte patriotische Blog der existiert und außerdem ist er sehr ausführlich gemacht. Hier ein paar Links zu diesem Blog:

    https://deutscherfreigeist.wordpress.com/

    https://deutscherfreigeist.wordpress.com/vision-fur-deutschland-die-deutsche-renaissance/

  4. Sehr schöner und fesselnder Schreibstil. Kann Einiges aus eigener Erfahrung nachvollziehen, wenn auch nicht in diesem Ausmaß. Zum letzen Satz kann ich dir nur sagen, dass wenn es einmal soweit ist, sich die Spreu vom Weizen trennen wird. 1000 Jahre Deutschtum lässt sich nicht so einfach ersetzen.

  5. Zufällig bin ich auf deinen Blog gestoßen und ich bin wirklich begeistert, denn ich erkenne meine Gedanken darin, die ich natürlich nicht so schön formulieren könnte.

    Wie entsetzlich die derzeitige Lage unseres Landes ist, lässt sich beispielhaft an einer Äußerung von Bundesjustizminister Heiko Maas erkennen. Dieser meinte jüngst:

    “Unser Land hat eine trübe Vergangenheit, aber die Generation unserer Eltern hat ein modernes Deutschland geschaffen: weltoffen und liberal im Innern, gute Nachbarn und friedliche Partner nach außen. Natürlich ist unser Land nicht perfekt, aber eines ist klar: Die Rechtspopulisten sind keine gute Alternative für Deutschland.”

    Ich bin Anfang 20 und habe einen “Migrationshintergurnd”, dennoch finde ich, dass das autoritäre, reaktionäre und militaristische Deutsche Kaiserreich deutlich mehr zu bieten hatte, als die aufgeklärte, bunte und weltoffene Bundesrepublik.

    Möge sich die 68er-Generation endlich in ihre Gruft zurückziehen, damit Deutschland wieder seinen Namen Wert ist.

  6. Sehr geehrte Patrioten,

    unser Volk und unser Vaterland liegen im Sterben. Nicht mehr lange und Jahrtausende Deutsche Geschichte, welche durch unsere Ahnen geschrieben wurde, sind fuer immer vorbei.

    Lassen wir nicht zu, dass uns das passiert! Wir muessen alles tun, was in unserer Macht steht, um das Schicksal zu unseren Gunsten zu wenden.

    In diesem Handbuch steht alles leicht verstaendlich drin, was jeder jetzt tun kann und auch muss:

    http://www.pdf-archive.com/2016/02/03/handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk/handbuch-selbsterhalt-von-dir-und-deinem-volk.pdf

    Teilt es mit Freunden und Patrioten, es ist extra fuer uns geschrieben worden, um uns in unserer schweren Lage zu helfen und Kraft zu geben (das Copyright ist frei)!

    ES LEBE DAS GEHEIME DEUTSCHLAND!

  7. “Auch das Aussehen spielt hier eine Rolle, wenngleich es niemals das Non-Plus Ultra sein sollte. Es ist allerdings wichtig für die Kontinuität eines Volkes. Ich sollte mich im Bestfall in meinen Ahnen wiedererkennen können.”

    Frage: Kann ein Einwanderer aus Syrien oder Afrika als deutsch gelten, wenn er die hier geltenden Gesetze akzeptiert und sich an diese hält, gleichzeitig aber weiter Bräuche und Religionen aus eben diesen Regionen ausübt?

    Warum müssen Deutsche genau so sein, wie Du sie beschreibst? Können wir nicht einfach alle Menschen sein und an das glauben, uns so Anziehen und unsere “Kultur” und Zugehörigkeit so wählen, wie wir wollen, solange wir damit niemanden Benachteiligen oder körperlich sowie verbal verletzen?

    Und überhaupt dieser Begriff Kultur. Allein in Deutschland gibt es regional so viele kulturelle Unterschiede (Katholiken, Protestanten, Sachsen, Schwaben, usw.). Warum sind wir dann überhaupt ein Volk? Aufgrund der Sprache sicher nicht. Allein die vielen Dialekte sprechen (welch Ironie) dagegen. Versuch mal vogtländisch, bayrisch oder niederdeutschen zu verstehen. Warum überhaupt sehen sich die Österreicher als eigenständiges Volk? Die sprechen auch Deutsch! Genauso gibt es in Bayern wiederum Personen, die meinen sie wären Bayern und keine Deutschen. Sind die dann auch ein eigenes Volk oder nicht? Warum gehören die zu Deutschland?

    Auch geschichtlich und traditionell haben wir unsere Unterschiede, siehe Franken, Bayern, Sachsen oder Preußen. Alle haben hier und da unterschiedliche Traditionen und auch in der Historie leicht belastete Verhältnisse zueinander. Warum aber Reden alle vom deutschen Volk?

    Ich weiß es nicht, aber vielleicht weil Grenzen nur von Menschen festgelegt Striche auf Landkarten sind. Kultur nur eine Definitionssache ist, in der nach Unterschieden oder Gemeinsamkeiten gesucht wird, um sich dementsprechend zugehörig oder einzigartig zu fühlen. Ja und Sprache, eine räumlich begrenzte Lautbezeichnung darstellt, die jeder, der willig ist, lernen kann.

    Aber eine Begründung, warum eine Mensch aus Afrika nicht hier herkommen kann und sich als Deutscher fühlen und bezeichnen darf, liefert das alles nicht.

    1. Ich hab selbst einen Migrationshintergrund.

      Den Österreichern ist das Eigentümeln aufgesetzt worden nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Selbstdefinition der Östereicher davor war, dass man Deutscher UND Österreicher sein konnte, genau wie man eben Sachse, Bayer etc. und Deutscher sein kann. Regionale Identitäten mit ihren Eigenheiten widersprechen der großen gemeinsamen Identität nicht. Die gehören zu Deutschland und sind Deutsche, weil sie die Sprache sprechen, ähnliche Bräuche und Traditionen haben, eine gemeinsame Geschichte miteinander teilen und familiäre Bande miteinander haben. Menschen geben sich den Sinn durch die Definition des Eigenen. Das ist richtig. Aber das Eigene definiert auch den Menschen. Grenzen nur als Striche auf Landkarten zu bezeichnen ist jedoch ziemlich naiv und dummbeutlerisch. Grenzen sind Vorausetzung für Politik – ohne sie gibt es keine Staaten, keine Bürgerrechte etc.
      Zur Frage oben ob ein Einwanderer nach Deutschland kommen kann und als Deutscher gilt, auch wenn er fremde Traditionen mit sich bringt und diese hier auslebt: Ich würde sagen – Jein. Das Verhalten bestimmt hier maßgeblich das Sein. Die Annahme des indigenen Verhaltens , sei es Brauchtum oder Religion, ist maßgeblich für die Identität. Sich den geltenden Gesetzen, der Verfassung und der Staatsordnung unterzuorden ist wichtig um als deutscher Staatsbürger anerkannt zu werden. “Deutschssein” bestimmt sich allerdings nicht nur aus passkonformen Verhalten, sondern eben in der Bejahung der lebendigen deutschen Geschichte und dem Willen diese im Sinne der Deutschen fortzuführen. Wenn er allerdings ein Verhalten an den Tag legt, dass völlig konträr zur bisherigen Kultur verläuft und die Normen der Gesellschaft durch beispielsweise seine eigene Religion, beispielsweise den Islam, in Frage stellt (Scharia?), dann ist sein Verhalten keinesfalls freundlich sondern feindlich und dann kann er auch nicht als Deutscher angenommen werden. Die Herkunft – das kann später hinzukommen und muss nicht gegeben sein.

      Was den Rest angeht: “Können wir nicht einfach alle Menschen sein?” –> Sind wir doch längst. Aber grundverschiedene Lebensentwürfe und Gesellschaftsvorstellungen die im Konflikt miteinander stehen, können nicht in einem Raum miteinander existieren ohne Probleme. Die Durchsetzung islamischer Scharia beispielsweise oder kultureller Normen, wie der Mehrehe, stehen in Widerspruch zum Gesellschaftsmodell in Deutschland und im Widerspruch zu unserer Verfassung – ja zur gesamten Aufklärung. Kultur und Zugehörigkeit sind nicht beliebig austauschbar, wenngleich veränderbar. Aber man kann derlei nicht wechseln wie eine Jacke oder ein paar Socken. Aus den Millionen die hier ankommen werden in nächster Zeit sicherlich kaum “Deutsche” werden. Die wenigsten werden ihre mitgebrachten Identitäten, ob afrikanisch oder arabisch, einfach ablegen können. Derlei ist nicht so einfach möglich und vermutlich ist es auch nicht gewollt. Tatsächlich bestimmt die Herkunft eben doch zu einem erheblichen Teil die eigene Identität durch kulturelle Prägung, familiäre Bande und Erziehung durch gemeinsame Geschichte, die man mit den Menschen im eigenen Land teilt.

      Und ich habe niemals behauptet, dass ein Afrikaner nicht hierher kommen kann und sich als Deutscher fühlen und bezeichnen kann. Ich bin der Meinung, dass das funktionieren kann. Es gibt viele afrikanischstämmige Deutsche, die sich sehr patriotisch zu unserem Vaterland hingezogen fühlen. Für eine gemeinsame Identität ist jedoch wichtig, dass das Volk eine wiederkennbare Einheit bildet und keinen wild durchmischten Vielvölkerstaat ist, indem verschiedenste ethnische Identitäten miteinander konkurrieren. Mit anderen Worten – Einwanderung und Assimilation von Einwanderern sind immer möglich, solange es im Rahmen bleibt und den ethnischen Charakter der deutschen als Mitteleuropäer, ja quasi ihre Existenz als solche, nicht in Frage gestellt wird. Was jetzt passiert ist keine Einwanderung im eigentlichen und historischen Sinne, sondern eine Verdrängung durch fremde Ethnien, die hier einen gewollten oder ungewollten Kolonialismus betreiben und kein Interesse daran haben jemals Deutsche zu werden. Diese Diskussion ist größtenteils daher müßig, da sich der Einzelfall durchaus gerne für das Deutschssein entscheidet und da diese Einzelfälle eben selten sind, wir diese gut und gerne akzeptieren können. Für die große Masse an Migranten bestimmt sich die eigene Identität aber interessanterweise durch ihre Herkunft und mitgebrachte Kultur. Selbst wenn sie hier in Deutschland aufgewachsen und geboren sind.

  8. Habe selten bessere und wahrscheinlich auch ehrlichere Worte zu diesem Thema gelesen, als diese.
    Danke dafür.
    Darin steckt soviel Wahrheit und Realitätsnähe, das dieser Text Pflichtlektüre für jeden realitätsverleugnenden Politiker
    und Lebensphantasten werden sollte. Wer kann besser die Zukunft bei der jetzigen Entwicklung einschätzen, als jemand
    der die zukünftigen Zustände für das ganze Land schon im kleinen miterlebt(hat). Auch wenn mit etwas Intelligenz dies eigentlich auch theoretisch vorhersehbar ist. Aber leider ist hohe Intelligenz kein Kriterium um an den oberen Schaltstellen von Politik (und Wirtschaf)t zu sein, eher das Gegenteil scheint die Realität. Hoffen wir nur, das wir als Land und Nation sowie Europa als Ganzes noch die Kurve durch richtige Entscheidungen bekommen, bevor es zu spät ist und die Geschichte(n), Kultur(en) und Traditionen unserer Länder durch eine im Hintergrund agierende Macht auf dem Altar des Größenwahns und der maßlosen Überheblichkeit geopfert werden.

  9. Sehr gutes Essays.
    Nicht nur der Originalaufsatz, vor allem der Kommentar, den sie Werner schrieben finde ich absolut zum nachdenken anregend und Identitäts stiftend.
    Ich bin Bio-Deutscher und Patriot durch und durch. Ich bin dankbar und Stolz in Deutschland geboren worden zu sein und deutsche Wurzeln zu haben.
    Ich kann nicht verstehen, wie ein links-ideologisch verzerrtes Weltbild Deutsche dazu bringt ihr eigenes Volk zu hassen. Wir haben in diesem Land ein großartiges Erbe erhalten, weit mehr als 12 Jahre, für welches wir Verantwortung tragen. Dies teile ich gerne mit denen die sich integrieren wollen und Teil dieses Erbe werden wollen.
    Geschichte, Kulturen, Völker usw. unterliegen ständigem Wandel- auch unsere. Aber es ist für mich unfassbar, wie ein Volk seine Identität einfach preisgeben soll, um zu verschwinden. Ein Individuum kann und darf dies tun- dafür leben wir in Freiheit. Aber dies einem ganzen Volk von oben aufzwingen zu wollen, geht einfach gar nicht.
    Diese Eliten, werden Deutschland wohl bald in einem Bürgerkrieg riskieren, da sie nicht gewillt sind, ihre vom Volk übertragene Macht zum Nutzen dieses einzusetzen, geschweige denn sie abzugeben. Vielen Deutschen geht es noch zu gut und sie leben noch im vorgegaukelten Dornröschenschlaf. Auch waren die Deutschen schon immer ein Volk, welches sich nur langsam gegen die Obrigkeit erhebt. Aber es wird wohl soweit kommen.

    Dann steht für mich eines fest: “Deutschland muss leben, auch wenn Du dafür stirbst”.

  10. “Deutsch sein” – ….
    Die ersten 4 Zeilen unter dem Bild. Ich kann sie bestens nachvollziehen. Bei mir verhält es sich ähnlich, nur mit dem Unterschied, dass es von “Oben” nach “Unten” ging. Damit will ich sagen, mir ging es auch nach der politischen Wende 1989 gut (ja ich komme aus dem Osten – der Ex-DDR – und wohne noch immer da – aufm Dorf). Mir gings wirklich gut, ich hatte eine guten Job und habe für meine Bedürfnisse gutes Geld damit verdient und konnte meiner großen Leidenschaft, dem Reise – Motorradreisen – fröhnen. Irgendwann, nein nicht irgendwann, sindern im Jahr 2011, ging es dann bergab. Der Job wurde mieser, zwischendurch folgte Arbeitslosigkeit – auf Grund des Fachkräftemangels natürlich! Dann der nächste noch schlechter bezahlte Job, dafür aber Überstunden noch und nöcher. Na ja und jetzt habe ichden Salat, hatte Rückenscherzen die trotz Massagen und Schmerzmitteln nicht weg gingen. Dann bin ich in die Notaufnahme einer orthopädischen Klinik gefahren, wo man mich gleich da behielt. Der erste Lendenwirbel war gebrochen, weshalb? Angefressen – Knockenmarkkrebs.

  11. Noch etwas zum Thema “Wann ist man deutsch?”. Selbstverständlich ist es möglich, daß auch Angehörige fremder Ethninen Deutsche im umfassenden Sinne werden können, aber dazu reicht natürlich nicht ein bloßer Aufenthalt in Deutschland und auch nicht der Erwerb der deutschen Staatsbürgerschaft. Götz Kubitschek hat das neulich ganz gut ausgeführt, was dazu nötig ist, nämlich, die Bereitschaft sich “auf Gedeih und Verderb” diesem Volk anzuschließen, sich auf seine Seite zu schlagen, seine Geschichte sich zueigen zu machen und für seine Zukunft auch unter Einsatz des eigenen Wohlergehens einzutreten. Als Beispiel nannte er Akif Piricci, der — von seinen Büchern kann man ja halten, was man will — auch unter der Drohung der Existenzvernichtung sich für das Deutsche Volk einsetzt. Ich nennen jemanden wie Asfa-Wossen Asserate, der seine liebevolle Zuneigung zum deutschen Wesen und zur deutschen Kultur in einigen guten Büchern niedergeschrieben hat und der sich in der deutschen Geschichte besser auskennt als mancher Einheimischer. Es ist geradezu eine Freude und eine Ehre, so jemanden zu uns als Deutsche zählen zu können.

    Dagegen stehen Gestalten wie Mely Kiyak, die, obwohl paßmäßig Deutsche, keinen Zweifel daran läßt, daß sie die Interessen der Einwanderer gegen das deutsche Volk vertritt. Weiterhin zahlreiche “Afro-Deutsche”, die sich zu jeder sich bietenden Gelegenheit zum Anwalt ihrer afrikanischen Herkunftsländer gegen Deutschland machen.

    Gleichwohl liegt in der Natur der Sache: jemand, der einst aus Afrika eingewandert, wird auch noch in vielen Generationen auffallen, was zwar nicht grundsätzlich gegen deren Assimilation spricht, sondern nur die Konsequenz hat, daß ihre Anzahl einer gewissen Limitierung unterliegt, denn zur Identität des deutschen Volkes gehört nun mal, sich aus europiden Menschen zusammenzusetzen; also nicht bloß kulturell, sondern auch ethnisch zu definieren. Eine assimlatationsbereite Minderheit anderer Ethnien kann da durchaus ein Gewinn sein, sofern es sich in einem Rahmen bewegt, der die Identität nicht in Frage stellt.

  12. Der Text ist von höchster Klasse! Magna Cum Laude! Im Übrigen bestätigt er das Gesetz: Beim indigenen deutschen Wohlstandsbürger erhöht sich die Toleranz mit dem “Ausländer” (vor allem aus der muslimischen Welt) proportional zur Entfernung von ihm.
    Eine Ergänzung zu den Aussagen erlaube ich mir: Wir werden bald eine ähnlich fragmentierte Gesellschaft haben, wie in den USA, mit allen ihren Folgen.

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