Die Angst vor dem Bruch

von: Ad renum
Es schmerzt. Es beängstigt. Es kränkt. Warum, warum, frage ich mich, muss ich mich gegen meine Freunde stellen, warum jenen widersprechen, die mir nahe sind? Warum muss ich fürchten, nicht verstanden zu werden, warum muss ich fürchten, zu verlieren, was mir lieb und recht ist? Gewiss kennt ihr das brennende, nagende Gefühl der inneren Zerrissenheit, die zu beiden Seiten an euch zerrt und euch in Ketten legt. Die eine Kette zerrend hin zum Recht, hin zu den eigenen Idealen, hin zu dem, was man als gut und richtig, vor allem als notwendig erkannt hat, die andere zerrend hin zur Gemeinschaft, zur Bequemlichkeit, zur vermeintlichen Sicherheit, dem sozialen Auffangbecken, das einen schützt vor dem Sturm des politischen Kampfes, das einen bequem einlullt mit Musik, Feiern und viel zu lachen. Wer will denn durch die Tür treten, alleine in den kalten Regen hinaus, der einem stürmisch ins Gesicht schlägt, während alle anderen noch in der warmen Stube hocken und ihre Gesellschaft bei gutem Getränk genießen und das Leben feiern? Das Unwetter ist schließlich nur draußen, warum sollte man sich dem also stellen?!



Einige von uns haben Freunde, die sich quer über das gesamte politische Spektrum verteilen. So auch ich. Die meisten meiner Freunde sind pro Immigration, pro dem, was sie als Toleranz betiteln, und gegen den bösen Rassismus oder zumindest das, was sie dafür halten. In den meisten Belangen halte ich meine Meinung für weit fundierter, gebildeter und zukunftsfähiger als die meiner Freunde. Auch ich will, genau wie sie, das Beste für alle. Das impliziert manchmal, dass es kurzfristig unbequem wird, und wo das große Ganze betrachtet wird, da kommt der Einzelne manchmal zu kurz. Etwas, das sie niemals einsehen und verstehen werden. Es gab eine Zeit, da war mein leibliches Wohl von der Einwanderung bedroht, weil ich das Pech hatte, wiederholt von muslimischen Jugendlichen überfallen, verprügelt und mit Messern bedroht zu werden. Ich habe das absolute Negativklischee der Einwanderung lange Zeit hautnah erlebt und es war eigentlich nur Glück, dass ich es auch überlebt habe. Wurde ich dadurch intolerant? Wurde ich dadurch ein schlechter, hasserfüllter Mensch? Nein. Aber es hat mir verdeutlicht, dass manches Mal eine gewisse Notwendigkeit zum Handeln besteht, da passives Abwarten genauso schreckliche Konsequenzen haben kann wie eine falsche, aktive Entscheidung.

Das Dumme war, diese Erkenntnis, dieses drängende Gefühl, handeln zu müssen, blieb nur so lange wie der Druck, die Angst vor weiteren potentiell lebensbedrohlichen Begebenheiten anhielt. Kaum war ich aus der Schule raus und nicht mehr dem Alltag eines bus- und zugfahrenden Schülers ausgesetzt, da vergaß ich sehr schnell, wie schlimm es „da draußen“ wirklich war. Ich war plötzlich bequem isoliert in der Sicherheit meiner eigenen vier Wände, der Fahrt zur Arbeit und dem Arbeitsplatz. Die Chance, da noch mal in Gefahr durch „kulturelle Differenzen“ zu geraten, war sehr gering und verlor daher schnell an Gewicht. Es war plötzlich viel einfacher, über die falschen Aussagen und die falsch verstandene Toleranz von Freunden hinwegzusehen, wo ich Wochen zuvor noch den Mund aufgerissen und aufbegehrt hätte, weil ich ja wusste, dass genau diese falsche Toleranz fast dazu geführt hätte, dass zwei gute Freundinnen vergewaltigt worden und ich beinahe abgestochen worden wäre. Es betraf mich nicht mehr so, wie es mich zuvor betroffen hatte, es war leichter, dem Konflikt davonzulaufen und in guter, positiver Stimmung etwas mit Freunden zu unternehmen, statt der unbequeme Dorn in der Seite zu sein, der mahnt und zur Handlung statt zum Hinnehmen antreibt.

Das war noch 2002. Ich fand die Lage damals schon desaströs. Vieles, was seither passiert ist, war für mich schon lange vorher klar (wie jedem, der Logik vor bequemliche, naive, falsche Toleranz stellte) und so waren die letzten Jahren nur eine traurige Anhäufung des Ich-hatte-leider-recht-Gefühls, bitter und unnötig. Aber die Zeiten wandeln sich und mit wachsender Not wachsen auch der Widerstand und die Einsicht. Zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, bin ich überzeugt, dass ein „Aufwachen“ stattfindet, dass wir nicht mehr in der Defensive sein müssen, dass wir endlich ausbrechen und zur Offensive übergehen können. Und damit zurück zum anfänglich angesprochenen Problem: Die meisten meiner Freunde stehen auf der anderen Seite des „politischen Zaunes“, und obwohl sie mich kennen und schätzen, werden sie mich für das verdammen, was ich glaube, tun und sagen zu müssen. Ich werde viele von ihnen verlieren und es hemmt mich, macht mir Angst und beklemmt, weil es ein so gefühlt sinnloses Opfer ist. Wenn sie doch nur begreifen würden! Wenn sie doch nur sehen würden, was sich abspielt! … Sinnlose Hoffnung, sinnloses Was-wäre-wenn. Werden sie nicht, haben sie nicht, auch nicht nach allem, was geschehen ist. Der Bruch ist also unvermeidbar. Je weiter ich meinen Weg gehe, desto größer wird der Spalt zwischen mir und den Menschen werden, für die ich das alles eigentlich tue. Jene, für deren Sicherheit ich mein eigenes körperliches und mentales Wohl aufs Spiel setze, weil ich sie unfassbar schätze, werden mich für einen Unmenschen, ein Monster, einen Rassisten, einen Nazi und was sonst noch alles halten. Die Gründe dafür sind mannigfaltig, wobei der Hauptgrund wohl ist, dass sie, wie die meisten Menschen, verunsichert sind und sich blind und taub an das vermeintlich „Gute und Richtige“ klammern, ohne sich umzusehen.

Ich werfe ihnen nicht vor, dass sie denken und sind, wie sie sind, auch wenn ich es in der Vergangenheit getan habe. Ich bedauere es nur, dass ich die Bande, die ich zu meinen Freunden spürte, trennen und begraben muss. Ich kann mich nicht mehr auf sie verlassen und muss sogar damit rechnen, dass sie mir in den Rücken fallen werden. Ich weiß, dass es vielen von euch genauso geht und dass viele von euch sich noch immer fürchten, sich gegen den politischen Irrsinn dieser Zeit zu wehren, wegen all der sozialen Konsequenzen, die es mit sich bringt. Deswegen sage ich euch: Lasst uns gemeinsam voranschreiten, lasst uns zueinanderfinden und lasst uns all jenen Halt bieten, die ihren Halt im Leben aufgrund ihrer Überzeugungen aufgeben müssen. Vereint in der Liebe zur Heimat und ihren Menschen, vereint in der Achtung für die Kulturen dieser Welt, die nicht auf dem Altar des Multikulturalismus geopfert werden dürfen und vereint im gerechten Zorn im Angesicht all der schrecklichen Dinge, die die „Willkommenspolitik“ ermöglicht hat. Lasst uns unseren Zorn, unsere Hoffnung, unsere Schwächen und unsere Überzeugung teilen und lasst uns das Feuer des Mutes und der Entschlossenheit lodernd in unseren Herzen entfachen! Wir sind die Träger einer neuen Zukunft, die Schöpfer und Bewahrer eines neuen Europas.


von: “Ad Renum”
Lektorat: Jasmin T.


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Ein Denker, Logiker und Philosoph mitte 20, der schon immer widrigen Umständen getrotzt hat. Wo er bei Zeiten zu ernst und verbissen wirken mag hat er auch seine lockeren Seiten, zockt gerne und sucht den Ausgleich zum Alltag trotz einer Behinderung im Kraftsport.

43 thoughts on “Die Angst vor dem Bruch

  1. Ein sehr guter Text, der mir aus der Seele spricht.

    Niemand wünscht sich, mit Freunden und Familie zu brechen aus politischer Überzeugung. Leicht ist das nicht. Wir hatten in der Bundesrepublik lange Zeit einfach Glück. Die Zeit nach dem 2. Weltkrieg bis in die 1990er war eine Art “Auszeit”, eine Pause, die uns Deutschen jedenfalls im Westen gegönnt wurde. Wir waren von den global-politischen Realitäten verschont, weil andere – die Alliierten – dies für uns taten. Wir konnten uns politisch ganz aufs Innere konzentrieren.

    Nun aber bricht die Realität der Welt über uns herein, ein Sturm, an dessen Ende nichts mehr so sein wird, wie es einst war. Ich bin Jahrgang 1971 und habe die 1980er – meine Teenagerzeit – immer als besonders heile Welt, als beste Zeit meines Lebens in Erinnerung. Wir waren schon eine moderne Gesellschaft aber noch nicht in den Mühlen der Weltpolitik. Dennoch, es war natürlich ein Frieden, ein Wohlstand, der zu einem erheblichen Teil auf Ignoranz basierte. Wenn die Weltbevölkerung explodiert, dann kann dies nicht ohne Folgen sein. Afrika ist ein Desaster, die arabische Welt kollabiert gerade, beides höchst vorhersagbare Szenarien. Sie sollten uns nicht wirklich überraschen. Naiv war nur die Annahme, das würde uns ja nicht betreffen. Mir ist jetzt mal ganz egal, wer daran Schuld sein soll, mir geht es nur darum feszuhalten, dass wir ein sehr starkes Gefälle von Wohlstand vs Armut, Freiheit vs Unfreiheit in der Welt haben, wir haben so viele Krisen mit Ansage von langer Hand.

    Es kann und darf einen wütend und traurig machen, aber ALLE Generationen Deutscher mussten sich mit Schwierigkeiten behaupten. (Wie auch alle anderen Völker.) Ich sehe die Welt heute ein wenig wie die Sith-Ideologie: “Frieden ist eine Lüge; es gibt nur Leidenschaft.” Ja, wir haben in der Illusion des Friedens gelebt, für einige Jahrzehnte jedenfalls in West-Deutschland. Die Wahrheit ist, dass das Dasein ein Kampf ist, es immer war und es immer sein wird. Deswegen muss man sich nicht brutalisieren, man kann die Momente des Friedens genießen, aber man muss gewahr sein, dass er eine gnadenvolle Ausnahme ist, ein Atemholen vor dem nächsten Konflikt. Das ist die einzige Realität der Welt. Gruppen haben Interessen und diese widersprechen sich. Ob wir dann fair kämpfen oder nicht, das können wir ja festlegen, aber wenn wir dem Kampf ausweichen, gewinnen die anderen. Schön mag diese Sicht nicht sein, es ist aber die Einzige, die ich mit offenen Augen sehe. Verbünde dich mit denen, die gleiche Ziele haben.

    Dieser Kampf geht nicht um Geld oder Terretorien, nicht um Ressourcen oder Armeen, das sind nur Mittel. Dieser Kampf, der ewige Kampf, geht um Ideen, um Gedanken: er geht darum, Menschen zu überzeugen, die Welt so oder so zu sehen, und diese eigene Sicht die siegreiche werden zu lassen. WIR sind das Schlachtfeld. Dann muss man nur noch wissen, was man will. Am Ende wird unsere Sicht siegen, welche List und Niedertracht die andere Seite auch auffahren mag. Warum? Weil unsere Sicht die Wahrheit ist, weil es die Natur der Menschen ist, sich mit SEINESGLEICHEN zusammen zu tun, weil wir die Welt sehen, wie sie wirklich ist, anstatt uns von unrealistischen Wunschvorstellungen leiten zu lassen und am Ende bricht die Realität sich immer Bahn.

    1. Besser hätte ich es nicht sagen können, auch mir geht es so, dass ich denke, ich kämpfe ganz allein gegen das Unrecht. Meine Umgebung versteckt sich in Angst, Bequemlichkeit und Desinteresse. Jeder hat mit sich nur zu tun, die Kinder, der Job, die Rechnungen die bezahlt werden müssen. Es bleibt keine Zeit, Dinge zu hinterfragen, neue Informationen aufzunehmen. Am Besten, es bleibt alles beim Alten.
      Nur welchen Preis müssen wir dafür bezahlen, was bleibt für unsere Kinder von dieser “heilen Welt”, die gerade zerpröckelt.

      Wir dürfen es nicht zulassen, dass uns unsere Identität gestohlen wird. Wir sind keine Personen, sondern Menschen! Und als Mensch haben wir das Recht aufzustehen und uns die Ketten der Sklaverei abzustreifen.

      https://youtu.be/nQSLjiCKxWc

    2. Ich würde sagen, wir sehen das sehr ähnlich. Gut geschrieben.

      Zugegeben: Ich beneide dich ja fast ein bischen für die friedliche Jugend die du erleben durftest. Wenn ich zurück denke, dann erinnere ich mich immer an das lauernde, ungute Gefühl einer kommenden Bedrohung der man machtlos entgegensehen musste. Sicher auch etwas, das mich in meinem Weg geprägt hat, wie so viele andere. Ich hoffe sehnlich, dass wir irgendwann in den nächsten Jahren wieder eine Zeit des aufblühens und des echten Friedens erleben dürfen. Aber das… müssen wir uns wohl erstmal hart erkämpfen. Vielleicht haben wir es sonst auch garnicht verdient, wer weiß.

  2. Vielen Dank für diesen Text.
    Ich habe die letzten Wochen verstärkt über dieses Phänomen nachgedacht – dass ich einerseits von gut 10% meiner ausländischen Facebook-Freunde aus der Freundesliste gelöscht wurde, während die restlichen 90% mir bei einer sachlichen Argumentation bedingungslos Recht geben.

    Da denke ich darüber nach, ob ich “auf dem richtigen Weg” bin – und nicht doch einfach nur manipuliert bin.
    Warum anscheinend nur mich dieses politische Thema so emotional packt, während Familie & Freunde bei dem Thema zusammenzucken und eine plötzliche Gedankensperre erleiden. Sie sind Nazis… sie dürfen keine objektiven Argumente gegen unkontrollierte Migration geben.

    Ich bin ebenfalls der Meinung, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem die political correctness früher oder später scheitern wird. Wir haben einen Punkt erreicht an dem TÄGLICH uns die Auswirkungen vor Augen geführt werden.
    Ob jetzt persönlich, per Video oder anhand von Berichterstattung, die sich auf Polizeiberichte stützt.

    Und dieses Mal sind es keine schlecht integrierten Gastarbeiterfamilien, die in zweiter/dritter Generation kein vernünftiges Deutsch können und sich in Clans organisieren, sondern Personengruppen, die es zu einem Prozentsatz von über 90% nie vor haben werden, sich in irgendeiner Weise anzupassen.

    Ich hoffe dieser Lerneffekt setzt sich weiterhin durch und multipliziert sich.

    1. “Da denke ich darüber nach, ob ich „auf dem richtigen Weg“ bin – und nicht doch einfach nur manipuliert bin.
      Warum anscheinend nur mich dieses politische Thema so emotional packt, während Familie & Freunde bei dem Thema zusammenzucken und eine plötzliche Gedankensperre erleiden.”

      Tatsächlich ein kurioses psychologisches Phänomen… es wird soviel Unsinn um einen so oft wiederholt, dass man beginnt selbst Dinge zu hinterfragen die zuvor eigentlich immer glasklar waren. Unwahrheiten werden so lange wiederholt bis aus der Fiktion die vermeintliche Wahrheit wird. Das schürt Zweifel, auch am eigenen Weltbild, aber diese Zweifel können uns ja auch nutzen um besser zu reflektieren und unsere Überzeugung noch weiter zu hinterfragen, denn mit jedem gelösten Zweifel stärkt sich die innere Überzeugung.

      Durchhalten, wir sind auf dem besten Weg diesen so lange schwelenden und ignorierten Konflikt endlich auf eine Bahn zu lenken die eine Lösung bieten kann.

      Freut mich, dass der Text gefallen hat!

  3. Hallo,

    bei mir ist der Bruch schon da, er zieht sich durch die Familie, Freunde, Arbeitskollegen. Ich bin fassungslos über das was geschieht, ich habe Angst. Ich fürchte, dass genau dieser Bruch beabsichtigt ist und fühle mich ohnmächtig. Ich kann allerdings nicht anders, ich halte dieses dumme Geschwätz der anderen Seite nicht mehr aus. Fast noch schlimmer zu beobachten ist aber die Angst der Menschen, die dieselbe oder eine ähnliche Meinung haben, vor einer Verurteilung als Rechte, Rechtsextremisten, Fremdenfeinde etc. denn kein Argument, keine Erläuterung lässt die andere Seite ansatzweise verstehen, worum es einem geht. Sie sind so perfekt konditioniert, dass man glaubt es mit Hirntoten zu tun zu haben.
    Ich stehe jedenfalls auf weitem Feld alleine und wäre dankbar für Kontakte, bin allerdings kein young german mehr.

    1. Du bist nicht allein, gehe einmal auf eine DEMO von AfD, Pegida oder Wir für Deutschland. Da wirst du dich richtig gut fühlen, weil du siehst, dass es ganz viele Menschen gibt, die selber denken und den Mut haben es auch zu zeigen. Das sind Menschen wie du und ich. Dann wirst du auch sehen, dass die Berichterstattung völlig an dem vorbei geht, was da wirklich passiert. Der Friede, die Gemeinschaft und Freiheit, die du hier spürst, ist unglaublich.
      Ich bin übrigens auch kein young german mehr. Vielleicht treffen wir uns ja bei Facebook.

      1. Hallo Karola,

        keine Sorge, ich weiß, dass ich nicht alleine bin. Das war auch nicht der Grund diesen Text zu verfassen.

        Es ging mir vielmehr darum, dass ich mir sicher bin, dass es vielen so geht, sie es aber (wie ich selbst, lange Zeit) nicht wagen ihre Unsicherheit und ihren Zweifel auszusprechen, wobei doch gerade das wichtig wäre, denn gemeinsame Sorge schweißt auch zusammen.

        Was gute Gemeinschaft bedeuten kann habe ich bei den Identitären schon erlebt, und obwohl ich noch nie auf einer AfD oder PEGIDA Veranstaltung war bin ich mir sicher, dass dort ähnliche Atmosphäre der vertrauten Gemeinschaft herrscht.

        1. Erik der Wikinger? Mein Gott den Film habe ich ja total vergessen! Was ffcr eine geile Metapher! Ich mutsse an der Stelle abschalten weil ich erstmal meinen Kopf/Mund zubekommen mutsse!Wie ich in meiner Mail an Dich schon gefragt habe:Machst Du noch Telefoncoaching?

  4. Guter Text!
    Persönlich sehe ich die Problematik gar nicht mal so sehr bei Freunden und Familie.
    Die Gefahr der Ächtung und der negativen Konsequenzen ist (noch) vielmehr im beruflichen Umfeld zu sehen.

    Ich arbeite für ein internationales Unternehmen in einem hochgradig internationalen Miteinander. Mein Arbeitsalltag besteht zu 70% aus Englisch.
    Würde hier meine politische Sichtweise offiziell werden, wäre ich – dem Zeitgeist geschuldet – unten durch. Dabei sind viele deutsche Kollegen durchaus meiner Meinung, das lässt sich durch kleine, wohl kalkulierte Spitzen schnell herausfinden. Und die internationalen Kollegen sind mit ihrer Meinung sogar noch radikaler pro deutscher Nationalstaat.
    Das alles natürlich im Rahmen eines auf internationale Beziehungen ausgelegten friedlichen Miteinanders.

    Und trotzdem, gewisse Kreise – darunter auch die öffentlich-mediale Meinung – wären ganz schnell dabei, einen für seine dezidiert nationale Gesinnung niederzumachen. Und deshalb scheue ich mich vor der Auseinandersetzung. Auch aus Verantwortung ggü. meiner Familie.

    1. Danke.

      Eines der größten Probleme dieser Zeit. Selbst ein patriotischer Unternehmer wird seinen patriotischen Mitarbeiter abstrafen sobald die Medien ihn anprangern, um den Profit, und somit die Löhne seiner Angestellten nicht zu gefährden. Dagegen muss aufbegehrt werden, was zum Glück langsam in Fahrt kommt durch den einen oder anderen Prominenten (zB. Felix Baumgartner) der es wagt sich gegen die Asyl-Lobby und diese verfehlte Politik zu stellen. Um so mehr Personen des öffentlichen Lebens Asylkritik “salonfähig” machen, desto besser für alle restlichen Patrioten die das Problem erkannt haben.

    2. Ich komme selbst aus Wien und muss sagen, dass die Lage von der Umgebung her nicht so toll ist, etwas horentergekummen und viele Ausle4nder. Allerdings ist man innerhalb von 15min in der Innenstadt und die Ubahn ist direkt vor der Tfcr.

  5. Also ich habe als Asylskeptiker keine großen Probleme, da die meisten Leute die ich kenne eine ähnliche Meinung wie ich
    haben. Ich glaube das Deutschland und die EU eine Last stemmen möchten, die sie langfristig gar nicht stemmen können.
    Wenn Leute mir wegen einer anderen Meinung die Freundschaft aufkündigen würden, würd ich sie ohne bedauern ziehen
    lassen.
    P.S. bin übrigens selbst Halbiraner : )

    1. Das ist immer leichter gesagt, als getan. Ich hatte zum Beispiel lange Zeit eine gute Freundin mit linksradikaler Gesinnung. Ihre Eltern waren Grüne, sie wuchs in diesem Umfeld auf, wurde dort sozialisiert und hatte großteils nur solche Freunde. Ich habe oft mit ihr diskutiert und wir hatten sehr gute Gespräche über Politik und die Welt, und auch wenn unsere Weltanschauung weit auseinanderklaffte so konnte ich doch nachvollziehen warum sie denkt, wie sie denkt. Sie war definitiv kein schlechter Mensch, und wir teilten viele Hobbies und Ansichten – abseits von Politik eben. Ich halte Politik für sehr wichtig, aber Politik ist nicht mein Leben, das Leben hat weit mehr zu bieten als Politik. Deswegen sträube ich mich, mir meine Freunde nach ihrer politischen Gesinnung auszusuchen. Klar, das wäre leichter, aber ich mag es, wenn nicht immer alle meiner Meinung sind.

      Somit bin ich an meinem Zwiespalt natürlich auch “selbst schuld”. Ich bin aber überzeugt, dass wir nicht zulassen dürfen, dass politische Differenzen unsere Gesellschaft noch mehr spalten als es ohnehin schon geschehen ist! Es darf kein unüberwindbarer Graben entstehen, bei dem sich letztlich Brüder feindlich gegenüberstehen.

  6. Ich habe auch Angst. Ich bin mir nicht sicher, ob ich Ablehnung oder Verständnis für die wirklichen Flüchtlinge aufbringen soll. Ich trau mich nicht Stellung zu nehmen, da du bei politisch nicht korrekten Aussagen unweigerlich einen braunen Stempel aufgedrückt bekommst. Ich wäre nur froh, wenn unsere Mitmenschen aufwachen und begreifen würden, dass unsere Gesellschaft und unser jetzige Leben in Gefahr sind. Ich möchte in ein paar Jahren noch auf die Straße gehen können und keinen Stein an den Kopf bekommen weil ich Christin bin.

    1. Hallo Tanja,

      es ist schwer, klar Stellung zu beziehen. Nur… wird es nicht viel schwerer sein in ein paar Jahren zu bereuen es nicht getan zu haben? Klar, es ist teilweise jetzt schon “gefährlich” zu sagen was man denkt, doch das wird nicht besser, sondern nur schlimmer werden wenn wir es nicht tun. Heute ist also die einfachste Gelegenheit Stellung zu beziehen. Hier und jetzt.

      Kopf hoch. Ich bin zuversichtlich, dass Europa sich aus dieser Lage retten kann. Es wird ein schmerzlicher Prozess, aber einer den wir schaffen können.

      1. Hallo Ihr Lieben,ich kann mich mit Firefox nicht einloggen. (Den btnzeue ich seit der aktuellen Sicherheitswarnung fuer den Microsoft Internet Explorer). Wenn ich das Passwort falsch eingebe, wird das zwar angezeigt. Wenn ich es richtig eingebe, unterbleibt zwar diese Fehlermeldung, die Zeile, dass ich eingeloggt sei, kommt aber auch nicht und ich kann nicht auf die geschuetzten Inhalte zugreifen. Mit dem Internet Explorer dagegen funktioniert es nach wie vor.Ist das Problem bekannt, gibt es eine Loesung dafuer?Viele Gruesse, Joerg

    2. Liebe Tanja,

      anfangs wollte ich mich sogar für Flüchtlinge engagieren, habe aber dann alles abgewogen und es nicht getan. Ich habe durchaus ein gewisses Verständnis, finde es aber trotzdem rundum falsch, was hier passiert. Die Pro-Position ist zudem so heuchlerisch und zum Teil manipulativ, dass mir davon schlecht wird. Ich sehe es inzwischen so, dass jeder in diesem Spiel ein Rolle inne hat und meine ist es gewiss nicht, diesen falschen Prozess noch zu unterstützen und zu beschleunigen. Ich werde mich allerdings auch nicht dazu hinreißen lassen, einem Ausländer in meinem Umfeld gegenüber ungerecht zu sein, oder nicht zu helfen, sollte er in Bedrängnis geraten.

      Du musst mit denen sprechen, die es vielleicht auch nur ansatzweise erkennen, für die anderen bedeutet es keine Bedrohung, sondern oft sogar ein lohnendes Ziel.

      Ablehnung darfst Du aber ganz deutlich den Politikern zeigen. Fang gleich mal bei Deinem Bürgermeister, Landrat, Landstagsabgeordneten etc. an. Schildere Ihnen Deine Ängste und frag nach dem weiteren Vorgehen. Das öffnet Dir die Augen, glaub es mir. Entweder es beruhigt leicht, oder wie in meinem Falle es beunruhigt noch mehr. Mir wurde gesagt, es wird gehofft, dass eine Rückkehr zur Vernunft stattfindet.

      LG

  7. Ein tatsächlich guter Text.
    Ich bin zum ersten Mal auf dieser Webseite gelandet und mr kam dabei ein Gedanke.

    Die vom Autor geschilderten Sorgen sind absolut nochvollziehbar, doch enthalten sie eine teilweise Entmündigung des einstigen sozialen Umfeldes. Was vergewissert mich, dass meine Haltung zur politischen Situation der korrekten Einschätzung entspricht? Wie kann ich mir sicher sein, das mein Blick auf die Situation unverzerrt und -mit Vorsprung zu meinen Freunden und Verwandten- besonders klar ist? Sollte nicht gerade das Gegengewicht der Meinungen (der Mehrheit!) mich vor meinen eigenen Gedanken stutzig machen?

    Ich schätze die Abgrenzung zu gedanklich Oppositionellen als kritisch ein. Durch das Lossagen von facettenreichen Diskussionen schränkt sich schließlich auch der Zugang zu Informationen zur Bildung einer diversifizierten Meinung ein.

    1. Hallo Manon!

      Eine Abgrenzung meinerseits findet eben NICHT statt, und ich entschuldige mich, falls das im Text anders erscheint.

      Ich war viele, viele Jahre in einem eher linksorientierten Umfeld unterwegs und sehr oft gezwungen mich selbst und Freunde zu hinterfragen, zu reflektieren und mir ganz bewusst mit Fakten und recherche eine Meinung zu bilden. Als ich vor einigen Jahren zum Beispiel immer kritischer dem Islam gegenüberstand da sagte ich mir, dass ich nicht urteilen darf, solange ich das Ganze nicht einer fairen Betrachtung unterzogen habe, ich habe also Geschichtsbücher ausgepackt und sogar den Koran gelesen, so sehr mir das auch widerstrebte. Eine GEBILDETE Meinung ist mir sehr, sehr wichtig.

      Ich als Autor, und ich bin mir sicher, die anderen Autoren hier ebenso, sind stets unsere eigenen größten Kritiker. Unreflektiertes, blindes verfolgen politischer Überzeugungen ohne die Opposition in betracht zu ziehen ist doch genau das, was unsere Länder in diese missliche Lage geführt hat. Warum sollten also wir, die wir unter diesen Fehlern leiden diese Fehler selbst wiederholen wollen?

      Ich hoffe das hilft den Text in etwas anderem Licht zu betrachten.

  8. Bitte, bitte, bitte mache mehr Absätze in Deine Texte!!!!! Alle 3-4, Deiner langen Sätze, bitte einen Absatz setzen. Es extra ordinär anstrengend zu lesen! Aber Deine Gedanken teile ich total! 🙂

  9. Flüchtlinge vergewaltigen 13-jährige in Berlin
    Author D.Selzer-McKenzie
    Video: https://youtu.be/K-tMvwhPu60
    auf einer Pressekonferenz in Moskau hat sich der russische Außenminister darüber beschwert, dass in Berlin eine dreizehnjährige russische Einwanderer in von Flüchtlingen entführt und vergewaltigt worden ist. Ich bin sicher, das ist so völlig korrekt was da aus Russland kommt aber es ist eine Schande für Deutschland, dass wir uns in Deutschland schon aus dem Ausland heraus sagen lassen müssen, was wir hier in Deutschland Flüchtlingen alles so erlauben, anstatt dieses ganze gegen kriminelle Gesindel endlich aus dem Land zu werfen.

    Und die Antwort in Deutschland ist ja auch prompt gekommen, von dieser feigen Regierung und auch von dieser deutschen Lügen Presse. Jetzt wird einfach behauptet, dass erhebliche Zweifel an der Vergewaltigung bestehen, weil die Berliner Justiz angeblich festgestellt haben will, dass vergewaltigte Kind habe widersprüchliche Aussagen gemacht. Nun muss man dazu sagen, die Berliner Justiz ist korrupt bis ins Mark und in Berlin regiert genauso wie in Nordrhein-Westfalen die SPD, und gegen Flüchtlinge dafür in Deutschland so gut wie nichts gesagt werden. Es ist absurd von der Berliner Justiz, sich hinzustellen, und zu behaupten dieses vergewaltigte Kind hätte keine Beweise vorlegen können, tatsächlich vergewaltigt worden zu sein. Es ist ja bekanntlich immer das Problem, dass Frauen, die vergewaltigt worden sind, Probleme haben den Täter zu benennen, zumal es sich ja meistens um Frente handelt. Genauso wie hier in Berlin, dieses Mädchen ist von Flüchtlingen vergewaltigt worden und wie soll sie jetzt beweisen, welcher Flüchtling das genau gewesen ist. Und diese korrupte Berliner Justiz setzt noch etwas obendrauf und stellt sich jetzt in, und behauptet, dieses dreizehnjährige Mädchen hätte bereits vorher mit zwei angeblichen Neonazis Geschlechtsverkehr gehabt. Jetzt wird also wieder versucht, die Neonazis die Sache in die Schuhe zu schieben, weil man die Neonazis ja hinsichtlich der Flüchtling alles in die Schuhe schieben kann.

    Es ist hier genauso wie in Köln, gegen Flüchtlinge und deren überaus hohen Kriminalität darf eben nichts gesagt werden. In Köln ist es doch in Wahrheit so gewesen, dass die SPD Landesregierung alles versucht hat zu vertuschen, und als es denn nicht mehr möglich war, weil es inzwischen über 700 Strafanzeigen gegeben hat, da hat man das einfach auf die Polizei geschoben, die hätten die Fehler gemacht, weil die Politik nicht bereit ist, zuzugeben dass sie das Volk in Wahrheit belügt und betrügt. Und genauso ist das in Berlin, ich finde es ein Unding, wenn man jetzt den Russen vorwirft, in Moskau mache man regelrecht Propaganda gegen Flüchtlinge, da hat man in der russischen Regierung garantiert kein Interesse dran.

    Es ist traurig genug, aber eben korrekt, wenn der russische Außenminister sich darüber beschwert, dass in Deutschland ehemalige russische Bürger von Flüchtlingen vergewaltigt werden und es wird alles vertuscht. Sogar der kanadische Premierminister aus dem fernen Kanada hat der deutschen Politik vorgehalten, dass diese Flüchtlingspolitik ganz offensichtlich unverständlich ist, weil man in Deutschland angeblich einen Faible für Männer hat, weil die Flüchtlinge überwiegend junge Männer sind und nur sehr wenig Frauen und Kinder im Verhältnis zur Gesamtzahl der Flüchtling. Es ist traurig genug, dass wir uns in Deutschland vom Ausland sagen lassen müssen, was hier alles für Fehler gemacht werden.

    Und die verlogene deutsche Politik versucht alles zu vertuschen, insbesondere weil gegen Flüchtlinge nichts gesagt werden darf. Ich sage es ganz offen, diese Flüchtlinge sind zu 80 % alles kriminelle, wir holen uns hier die gesamte Kriminalität aus Nordafrika und dem mittleren Osten her. Und wenn man sieht, diese kriminellen Flüchtlinge sind erst seit wenigen Wochen im Lande und machen wie in Köln bereits Massenstraftaten gegen deutsche Bürger. Es ist doch in Wahrheit so, dass es in Köln am Silvestertag zwei Vergewaltigungen gegeben hat, die von Flüchtlingen vorgenommen worden sind, und der Rest, etwa 700 Frauen sind sexuell angefasst worden, belästigt worden und ihnen wurde bei der Gelegenheit gleich die Handys geklaut. Eine unverschämte Kriminalität ist das, was diese Flüchtlinge sich hier geleistet haben, zumal sie erst seit wenigen Wochen im Lande sind dieses ganze Flüchtlingsgesindel sollte man so schnell wie möglich sofort wieder aus dem Lande schmeißen.

    Neben dieser dummen Bundeskanzlerin Merkel, ist ja insbesondere die SPD dafür verantwortlich, dass diese Flüchtlinge in Deutschland machen können was sie wollen, und vor allen Dingen das in diesem Jahr weiterhin 1 Million Flüchtlinge mindestens nach Deutschland kommen werden. Die Kriminalität in Deutschland wird enorme Auswüchse erleben, weil dieses gesamte kriminelle Gesindel aus Nordafrika und dem Nahen Osten nach Deutschland kommt, und im fernen Asien wie in Pakistan Indien und Bangladesch sitzen die Kriminellen eben schon auf gepackten Koffern und wollen die Reise nach Deutschland antreten. Deutschland wird untergehen, daran gibt es eigentlich keinen Zweifel mehr.

    Dass diese Flüchtlinge sorgfältig kriminell sind, das weiß man ja schon lange, es wird nur einfach vertuscht. Es ist schon absurd und man kann es schon nicht mehr hören, dieses miserable Gequatsche von der SPD. Schauen Sie nur mal hin, wenn ein SPD Politiker interviewt wird, egal ob es jetzt um Politik oder vielleicht sogar um das Wetter geht, irgendwann kommt ein Satz wo diese SPD das braune Gespenst an die Wand malt und sagt, das helfe ja in Wahrheit nur der AfD. Man kann es schon nicht mehr hören. Und man kann auch diese Diskussion über die Flüchtlinge auch nicht gehören, es ist schon regelrecht zum kotzen. Da stellt sich die Politik hin, in jeder Fernsehdiskussion oder jeder Pressekonferenz mit den Sätzen, wir müssen die Flüchtlingszahlen reduzieren. Dieses Gequatsche hören wir nun schon seit mindestens vier Monaten, nur geschehen ist nichts, alles nur dämliches Gerede.

    Wir haben im vorigen Jahr mehr als 1 Million Flüchtlinge in Deutschland einreisen lassen, die in Wahrheit überhaupt keine Flüchtlinge sind, sondern in Wahrheit Wirtschaftsschulen. Und allein im Januar 2016 sind schon wieder 75.000 so genannte Flüchtlinge in Deutschland eingereist, und das geht im Sommer erst richtig los, und wir werden in diesem Jahr, 2016 wieder auf etwa 1,5 Millionen so genannter Flüchtlinge kommen. Das schafft Deutschland auf keinen Fall und das besiegelte in Wahrheit den Untergang dieses Landes.

    Und das sich unter denen, die sich der als Flüchtlinge ausgeben, überwiegend kriminelle Banditen und Vergewaltiger handelt, das hat sicher gezeigt, insbesondere in Köln und jetzt wieder in Berlin. Aber da wird eben gelogen was das Zeug hält, weil gegen Flüchtlinge nichts gesagt werden darf.

    Die deutschen Politiker sind doch in Wahrheit Gehirn amputiert, und eine schwätzt dem andern ums Maul, nur um seinen teuer dotierten Posten behalten zu können.

    Ich möchte nur noch etwas zu den Vergewaltigungen sagen, die von Flüchtlingen vorgenommen worden sind. Vor etwa vier Monaten hat es eine Fernsehdiskussion gegeben, bei dem ein Diskutant von der AfD behauptet hatte, in Ostdeutschland würden Frauen von Flüchtlingen massiv bedrängt. Und vielleicht erinnern Sie sich, was da auf einmal los war, dieser Hassprediger in von der ARD Lügen Presse Panorama hat diesen Diskutanten als Lügner und Betrüger hingestellt, so etwas gäbe es überhaupt nicht, dass Flüchtlinge in Ostdeutschland Frauen sexuell belästigen würden. Und drei Monate später haben wir es dann ja in Köln gesehen, über 700 Strafanzeigen gibt es in der Zwischenzeit, und 700 Frauen sind nicht nur von Flüchtlingen sexuell bedrängt sondern auch noch um Ihr Handy geklaut worden.

    Und was das für Folgen hat: zur Zeit ist Karneval in Köln, die Polizei hat versprochen, etwas besser aufzupassen, aber die Kölner Frauen haben inzwischen erklärt, man werde sich in Zukunft auch im keine Wahl längere Röcke anziehen, um dieses Flüchtlingsgesindel nicht unnötig zu provozieren. So geht es eben, dass die einheimischen Deutschen jetzt schon nach der Pfeife der Flüchtlinge tanzen müssen. Ein geistlicher in Köln hat sich sogar hingestellt und behauptet, diese 700 Frauen die das sexuell belästigt worden sind, seien es in Wahrheit selber schuld, weil sie zu viel Beinfreiheit und zu viel kurze Röcke gezeigt haben. Dass dieses Flüchtlingsgesindel diese Frau nicht nur sexuell belästigt, sondern dienen auch noch alle ihre Handys geklaut haben, das musste natürlich verschwiegen werden.

    Durch die Flüchtlinge, die im Grunde genommen fast ausschließlich kriminell sind, wird es eine unglaubliche Kriminalität in Deutschland geben, warten Sie nur ab. Dieses ganze kriminelle Gesindel aus Nordafrika und dem vorderen Orient ist unter der Flagge angeblicher Flüchtlinge nach Deutschland gekommen und glaubt, sie könnten hier machen was sie wollen. Es ist ja bezeichnend dass sich bei seiner Festnahme in Köln ein so genannter Flüchtlinge, der eine Frau beklaut und sexuell befummelt hatte, sich vor der Polizei hingestellt hat und sagt: Ihr Bullen könnt mir ja überhaupt nichts, ich bin Flüchtling und wir Flüchtlinge sind von Frau Merkel eingeladen worden.

    Und da wir in diesem Jahr 2016 genauso wie 2015 weiteren mindestens 1 Million neuer Flüchtlinge nach Deutschland bekommen, die in Wahrheit alles kriminelle sind, ist auszurechnen, was sich in Zukunft in Deutschland abtun wird.

    Ich will Ihnen sagen, ich bin seit 50 Jahren Mitglied der CDU/CSU und verstehe meine Partei nicht mehr, dass sie so etwas alles zulässt, weil der Untergang Deutschlands in Wahrheit besiegelt ist. Ich habe eigentlich überhaupt keine Lust mehr, in diesem komischen Land leben zu müssen. Ich habe neben meiner australischen Staatsbürgerschaft auch eine deutsche Staatsbürgerschaft, aber wenn ich sehe, dass in meinem Heimatland Australia nicht nur die Wirtschaft boomt, sondern dass man in Australien auch keinerlei Flüchtlinge herein lässt, dann kommt mir das vor schon fast wie ein Schlaraffenland. Ich sehe um Deutschland Schwarz wie es schwärzer nicht sein kann, und die deutsche Kultur wird in jedem Falle verschwinden. Schauen Sie nur mal in die Geschichte, es sind schon mehrere hochkarätige Kulturen verschwunden, sogar innerhalb von 20 Jahren. Ich denke dabei nur an die Maya in Mexiko, an die Azteken in Mexiko und die Inka in Peru. Jetzt werden Sie sagen, das sei ja alles gar nicht vergleichbar, weil diese Völker durch die einrückenden spanischen Truppen vernichtet worden sein, aber Tatsache ist nun mal eben diese Hochkulturen sind teilweise in einen Zeitraum von nur 20 Jahren verschwunden. Und so kann es den Deutschen auch gehen, denn ich frage mich, was aus Deutschland werden soll, wenn wir mindestens in den nächsten Jahren 20-30.000.000 Neubürger ins Land kommen, getarnt als angebliche Flüchtlinge und insbesondere mit den dubiosen Familienzuzug, dann ist Deutschland am Ende. Ich bin froh, neben meiner deutschen Staatsbürgerschaft auch Australier zu sein, weil ich mich dahin jederzeit zurückziehen kann, denn in diesen Deutschland, so wie es demnächst wohl sein wird, möchte ich nicht leben.

    1. Sehr geehrter Herr Selzer-McKenzie,

      in Ihrem für mich zu lang geschriebenen Kommentar kommen einige Punkte vor, die ich so nicht stehen lassen kann. Davon muss ich jetzt angehen, auch in der Hoffnung, dass der “Bruch” den “Ad Renum” oben geschildert hat, hier nicht das Wort geredet wird.

      >> Die Vergewaltigung der 13. Jährigen in Berlin war von dem Mädchen erfunden worden. Wo haben Sie denn bitte den Vorwurf her, dass Mädchen hätte mit Neonazis Geschlechtsverkehr gehabt? Die unmögliche Informationspolitik der etablierten Medien hat das Vertrauen zu großen Teilen der Bevölkerung zerrüttet und verloren aber nun jeder anderen Quelle blind zu glauben macht es nicht besser! Die Russen arbeiten übrigens schon an Satellitenbildern, die beweisen sollen, wie das Mädchen von einer Horde Asylbewerbern vergewaltigt wird! Meint ein Kommentator bei Zeit Online! Hört hört! Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Fall-Lisa-Handy-Daten-offenbaren-Luege-article16887151.html ; http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2016-01/maedchen-russlanddeutsche-vergewaltigung-verdacht-berlin?sort=recommended#comments
      >> “70 – 80 % der Flüchtlinge sind kriminell” Das ist ihre ganz persönliche Vermutung. Mehr nicht. Die offiziellen Zahlen sprechen eine andere Sprache. D.h. nicht dass alle Flüchtlinge Heilige sind. Die neuen Formen der Kriminalität sind Folgeerscheinungen der verhunzten Einwanderungs- und Integrationspolitik der letzten Jahrzehnte. Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/fluechtlingskrise-soko-asyl-fluechtlinge-sind-nicht-krimineller-als-deutsche_id_5245477.html
      >> “30 Millionen Neubürger” Nein, einfach: Nein! Tatsächlich gibt es gerade sehr einflussreiche Milieus, die ein Verständnis von “Asyl” haben, dass 2/3 der Weltbevölkerung in Deutschland Asyl zusprechen würde. Dieses geht aber praktisch, rechtlich schon gar nicht und wird langfristig nicht von der Bevölkerung (gerade auch von den älteren Einwanderern nicht!) mitgetragen. Deutschland steht vor enormen Herausforderungen und Problemen aber wer nicht kämpft, hat schon verloren. Übertriebe Horrorszenarien versperren hier tatsächliche Handlungsansätze!
      >> “Ich habe eigentlich überhaupt keine Lust mehr, in diesem komischen Land leben zu müssen. […] Ich bin froh, neben meiner deutschen Staatsbürgerschaft auch Australier zu sein, weil ich mich dahin jederzeit zurückziehen kann, denn in diesen Deutschland, so wie es demnächst wohl sein wird, möchte ich nicht leben.”
      Glückwunsch, Sie lieben offensichtlich den Wohlstand in Deutschland aber nicht das Vaterland an sich. Ich habe keine andere Staatsbürgerschaft, nur eine Familiengeschichte die nachweislich 600 Jahre lang in Mitteleuropa beheimatet ist.
      Wenn Sie wirklich 50 Jahre lang Mitglied der CDU waren, frage ich mich, was Sie in dieser Zeit unternommen haben, die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zu verhindern? Welche Mitstreiter haben Sie gewonnen? Welche Vorschläge gemacht? Sollten Sie hierzu antworten, müssen sie das nicht auflisten und groß aufführen aber etwas komisch klingt das doch von Ihnen, sich über alles zu beschweren aber dann zu sagen: “Dann gehe ich halt einfach. Fuck it!”.

      Mit freundlichen Grüßen.
      cundar

  10. Hallo Leute, hallo YG!

    Es ist gut, dass Du mal formulierst und veröffentlichst, was sehr vielen Leuten auf der Seele liegt. Ein schöner Text – und auch das Waldbild passt gut dazu. Auch ich liebe den Wald. Das besagte bedrückende Gefühl hatte ich schon vor etwa zehn Jahren. Damals habe ich gespürt, dass die Diskusson über bestimmte Fehlentwicklungen völlig blockiert war. Ansich kluge Leute wichen, debil grinsend, der Diskussion aus, wenn es an politisch inkorrekte Themen ging. Ich habe das nie verstanden. Früher hielt ich mich noch für einen Grünen oder Linken und glaubte an die Freiheit der Gesellschaft, daran, dass man über wirklich alles vernünftig diskutieren kann – ich wurde bald vom Gegenteil überzeugt.
    Ein Beispiel verdeutlicht vielleicht anschaulich dieses riesige Fragezeichen, das sensible, aufmerksame, selbstständig denkende Menschen mit sich herumtragen:
    Vor einigen Jahren stand an unserer katholischen Kirche, wir hatten damals noch eine lebendige Gemeinde und einen engagierten Pastor, es stand also an der weissen Wand unserer Kirche, weithin sichtbar, in großen Buchstaben, auf einer Fläche von etwa 2m mit roter Farbe dieser Satz gepinselt: “Allah ist groß, Tod den Ungläubigen!”
    Der Pastor verlor darüber nie ein Wort – aber auch die Menschen sprachen nicht darüber. Nach der Messe standen sie alle auf dem Kirchhof, der Schriftzug sprang sofort ins Auge – doch er schien garnicht zu existieren.
    Sprach man jemanden darauf an, wich er aus, wechselte das Thema oder drehte sich sogar weg.
    Es vergingen zwei Wochen, bis man sich entschied, die Sache vorsichtig zu überpinseln, mit wenig Erfolg, denn die rote Farbe kamm immer wieder durch. Es dauerte mehrere Wochen, bis der Satz an er Kirchwand endlich verschwunden war.
    Der Vorfall wurde völlig ausgeschwiegen. Es war wie in Andersens Märchen “Des Kaisers neue Kleider”.
    Schüler wurden von Türkenkindern verprügelt oder gedemütigt und wandten sich an die Schule – keine Reaktion, sie sollten einen anderen Schulweg nehmen.
    Mädchen wurden von der gleichen Gruppe begrapscht und kamen weinend auf den Schulhof – keine Reaktion, psssst, bloß nicht so laut sagen! Übergriffig wurden keine Griechen, Italiener oder Polen, es waren also keine “Ausländer” – in den meisten Fällen waren es Kinder oder Jugendliche mit islamischem Hintergrund! Natürlich gilt das nicht für alle – aber der Trend ist so offensichtlich!
    Wie kommt sowas? Dieser Irrsinn läuft schon seit Jahren – seit Jahrzehnten.
    Sowas kann schon frustrieren. Aber:
    So wie ich das sehe, sind wir allein hier schon zumindest sieben kluge “Kinder”, die rufen, dass der Kaiser nackt ist – und “Naazies” sind wir alle nicht.
    Das macht zumindest etwas Hoffnung. 🙂

    1. Danke für deine Worte 🙂

      Dein Beispiel erinnert mich leider an vieles das ich selbst erlebt, und nie verstanden habe. Ein Armutszeugnis, kollektive Feigheit und Angst vor Ablehnung.

      Das im text oben genannte Beispiel mit den beinahe vergewaltigten Freundinnen von mir fand zB. in einem öffentlichen Bus statt. Der Bus war nicht leer, im Gegenteil, fast alle sitze waren belegt, aber niemand rührte sich um dazwischen zu gehen. Auch dann nicht, als ich um Hilfe bat und letztlich dafür verprügelt wurde. Eine Anzeige war natürlich genau so nutzlos.

      Ich kann mich erinnern, in der Grundschule damals hatte ich sogar noch türkische Freunde – damals waren das 2 Türken in unserer Klasse. Die Eltern des einen waren sehr fortschrittlich, sein Vater Lehrer, die Mutter konsequente Kopftuchverweigerin. Jetzt, Jahre später, trägt sie Kopftuch, der Mann sitzt fast nurnoch in der Moschee, und deren Sohn, der eins mein Freund war posiert mit einer Kalaschnikow auf Facebook, während er irgendwelche “Abenteuercamps” in der Türkei besucht…

      Was ich damit sagen will – es war vor vielen Jahren schon sehr problematisch, und dieser Missstand wurde niemals behoben, sondern einfach mitgeschleppt. Nun wurden auf diese Probleme noch weitere importiert und die Ursachen nie behoben.

      Umso besser und wichtiger ist es, dass wir endlich zusammenfinden und dieser Entwicklung gemeinsam entgegenschreiten, wieder eine gesunde Wehrhaftigkeit und Aufrichtigkeit entwickeln.

  11. Zu diesen Gedanken gibt der Schluß von Götz Kubitscheks Erster Rede bei der
    Legida am 21. 1. 2015 Handreichung:

    “Wir alle bauen nun an der deutschen Geschichte weiter. Das ist keine leichte
    Aufgabe, und ich muß dabei auf etwas sehr Schmerzhaftes hinweisen:
    Die Politiker, die unser Volk in die falsche Richtung führen, sind unsere Landsleute;
    und die Demonstranten, die sich uns in den Weg stellen und uns auf den Leib
    rücken, sind ebenfalls unsere Landsleute.
    Es geht ein tiefer Riß durch unser Volk, und nur dann, wenn wir friedlich
    demonstrieren und mit unserer Sorge das ganze Volk meinen, können wir diesen
    Riß schließen.
    Aber wir können das Mögliche tun. Wir müssen dafür sorgen, daß dieses Land
    unser Land bleibt und daß unser Volk ohne Riß an seiner Zukunft baut. Das ist
    mein Wunsch – und Eurer doch auch, oder? “

  12. Jeder der sich als WAHLBEOBACHTER zur Verfügung stellt,
    erweist unserer Demokratie einen großen Dienst !
    Es ist auch jetzt noch möglich, sich registrieren zu lassen.
    Zentrale Anlaufstelle (dort auch die noch nicht “versorgten”
    Wahlbezirke) findet ihr unter:
    http://einprozent.de/
    Vielen Dank.

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