Den Volks-Begriff begreifen – Definitionsversuch

Autor: Cundar

Vorwort von “Young German”: Staatsbürgerschaft ist ein Stück Papier. Die Herkunft und Abstammung kann verleugnet werden. Die Sprache alleine macht einen Einwanderer noch nicht zum Deutschen. Es gibt genügend feindlich gesinnte Personen, die in perfektem Deutsch gegen das Land und die deutsche Bevölkerung wettern und sich selbst niemals als deutsch bezeichnen würden. Und es gibt auch biodeutsche Ethnomasochisten, die nur Verachtung für ihre eigene Abstammung und Kultur haben. Claudia Roth und Linksgrüne Konsorten seien hier beispielgebend angeführt. Staatsbürgerschaft ist letztendlich nur ein Dokument, das von einigen Migrantenkindern, die hier bereits geboren wurden, dem nachfragenden Reporter ins Gesicht geworfen wird. Nur wer die deutsche Kultur als seine eigene akzeptiert und Teil der lebendigen Geschichte im Sinne der Tradition der Nation werden will, kann zum deutschen Volk gehören.  Ein Definitionsversuch von “Cundar” hier auf Younggerman

 

Volk. Aktuell wird wieder häufiger davon gesprochen. Oder eben auch nicht. Während einige sich als Angehörige eines deutschen Volkes von anderen Angehörigen desselben verraten fühlen, leugnen andere die pure Existenz von Völkern. Für letztere gibt es nur Staatsbürger, die mit einer Mitgliedschaft in einem Verein vergleichbar ist. Unter der Debatte darüber, ob und inwiefern Deutschland nun ein Einwanderungsland ist, meist unter Berücksichtigung eines multikulturellen Ansatzes, ergab sich zunehmend die Rede von der „Bevölkerung Deutschlands“. Eine Gemeinschaft, die „Deutsches Volk“ genannt werden könnte, gebe es nicht (mehr). Gleichzeitig spielt das Volk aber weiterhin im Gespräch über Demokratie und nationale Souveränität eine wichtige Rolle. Auch in der Integrationsdebatte kam man immer wieder auf das Deutsche Volk zu sprechen. Während für die eine Seite nur eine „deutsche Bevölkerung“ existierte, gab es für die ganz andere Seite nur eine rassisch-exklusive Volksgemeinschaft.

Dabei wurde eine große Uneinigkeit über die Auslegung der Begriffsdefinition deutlich. Daher wollen wir mit dieser Reihe endlich Klarheit schaffen. Nicht im Sinne einer ethnologischen Untersuchung, sondern einer Wiederentdeckung früher sehr bekannter und selbstverständlicher Fakten. Dabei werden wir mit gängigen Gegenargumenten, Vorwürfen der Konstruktion und Irrungen aufräumen. Zudem werden wir sie in den sachlich richtigen Stellen anpassen. Weiter legen wir Wert auf Verständlichkeit.

Teil 1: Die Ausgangslage

Welche Begriffe und Eigenschaften werden dem „Volk“ immer wieder zugesprochen? Eine detaillierte Herleitung wird aus Platzgründen hier unterlassen.

Allgemeine Definitionen
Meyers Konversationslexikon (1894): “Die Gesamtheit der zu einem Staat verbundenen Menschen im Gegensatz zur Nation, auch die Regierten im Gegensatz zur Regierung”.

Weiteres Konversationslexikon um 1900: “Volk (populus): Ein nach Abstammung und Sprache, Sitte und Bildung zusammengehöriger Teil der Menschheit. Es wird aber auch noch Volk und Nation unterschieden und unter Ersterem die Gesamtheit der Angehörigen eines Staates verstanden (siehe Nation). Auch bezeichnet man als Volk die große Menge der bürgerlichen Gesellschaft im Gegensatz zu den durch politische Stellung, Reichtum und Bildung hervorragenden Klassen.”

Duden (2015): Volk: “Durch gemeinsame Kultur und Geschichte [und Sprache] verbundene große Gemeinschaft von Menschen. Masse der Angehörigen einer Gesellschaft, der Bevölkerung eines Landes, eines Staatsgebietes. Die [mittlere und] untere Schicht der Bevölkerung.

Synonyme
Völkerschaft, [Volks]stamm; (Völkerkunde) Ethnie
Bevölkerung, Einwohnerschaft, Staatsvolk; (umgangssprachlich) Nation
Allgemeinheit, breites Publikum, Leute, Menschen[menge], Öffentlichkeit, Volksmasse; (oft abwertend) die breite Masse”

Volksgruppe:
– durch ethnische Merkmale gekennzeichnete Gruppe innerhalb eines Volkes; nationale Minderheit
– Synonyme: Stamm; Völkerschaft, Volksstamm

Volkstum:
Wesen, Eigenart des Volkes, wie es sich in seinem Leben, seiner Kultur ausprägt

Völkerschaft
Synonym für Nation, Volk oder Stamm
Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland: Art 116
“(1) Deutscher im Sinne dieses Grundgesetzes ist, vorbehaltlich anderweitiger gesetzlicher Regelung, wer die deutsche Staatsangehörigkeit besitzt oder als Flüchtling oder Vertriebener deutscher Volkszugehörigkeit oder als dessen Ehegatte oder Abkömmling in dem Gebiete des Deutschen Reiches nach dem Stande vom 31. Dezember 1937 Aufnahme gefunden hat.”

Unser Ansatz
Bei der Betrachtung der nationalen Identität muss man von der individuelle Identität ausgehen und dann den Volksbegriff aufdecken. Gemäß unseres Identitätstetraeders setzt sich die nationale Identität des Einzelnen aus Abstammung, Lebensraum, Kultur und Universellem (Eigenschaften, die Angehöriger mehrere Völker gemeinsam haben können: Religion, Menschenrechte usw.) zusammen.

Um zum deutschen Volk zu gehören, muss ein Mensch ein Muss-Kriterium (Kultur) und mindestens ein Kann-Kriterium (Abstammung, Lebensraum und Staatsangehörigkeit) erfüllen.

Die Zugehörigkeit zur Kultur ist das einzige Muss-Kriterium. Um dieses Kriterium zu erfüllen, genügt die Bereitschaft zur Bindung an diese Kultur, der Identifikation mit „den Deutschen“ als Geschichtssubjekt und aktiv die deutsche Sittlichkeit, d.h. die Art und Weise des Lebens sowie die Grundlage für den menschlichen Umgang zu teilen, anzunehmen. Die Sprache allein reicht nicht.
Darüber hinaus gibt es Kann-Kriterien für den Volksbegriff, d.h. Eigenschaften, die ein Individuum erfüllen kann, das dem Volk angehört: Abstammung, Lebensraum, Staatsangehörigkeit.
Universelles gibt es auch auf der Volksebene, es ist jedoch nicht für ein Volk charakteristisch, da mehrere Völker sich universelle Eigenschaften teilen (wie gesagt). Außerdem können innerhalb eines Volkes einander ausschließende universelle Eigenschaften vorliegen (z.B. Christen und Muslime).

Als Grafik: Identitäts-Doppeltetraeder (Eine Art Hexaeder): y-Achse (oben): Universelles; x-Achse (mittig): Staatsangehörigkeit, Lebensraum, Abstammung; z-Achse (unten): Kultur.

identitacc88ts-doppeltetraeder-01

 

Beispiele dafür, wann wir von Deutschen sprechen können:

  • Der „autochtone” Deutsche erfüllt alle vier Kriterien.
  • Der „Russlanddeutsche“ erfüllt Abstammung und Kultur. Deshalb bekommt er die Staatsangehörigkeit verliehen.
  • Der nach Deutschland eingewanderte Migrant erfüllt Lebensraum und Staatsangehörigkeit. In die Kultur wächst er mehr oder weniger hinein. Erst dadurch wird er zum Volksgenossen.
  • Die Nachkommen eines nach Deutschland eingewanderten Migranten erfüllen Abstammung (da die Eltern bereits zwei Kriterien erfüllen), Lebensraum und Staatsangehörigkeit. Zum deutschen Volk gehören sie aber dennoch erst, wenn sie auch das Kriterium der Kultur erfüllen.

In der Fortsetzung: Warum ist die „Kultur“ ein Muss-Kriterium? Was ist eigentlich Kultur?  und schließen wir damit an die „Leitkultur“-Debatte an?

 

Autor: Cundar

https://diejungdeutschen.wordpress.com/


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Cundar wurde in Oberfranken geboren. Sein näheres Umfeld, Zivildienst, Pfadfindertum und ein sehr interdisziplinäres Studium präg(t)en seine Weltanschauung. Die bezeichnet er gerne als “katholisch, rechtsradikal und liberal” (Kuehnelt-Leddihn lässt grüßen). “Katholisch” in einem ziemlich traditionellen Sinn, “rechts” meint patriotisch, “radikal” im Sinne von “reaktionsfreudig” sowie “unabhängig” und “liberal” im Sinne persönlichen Freiheitsdenken. Früher bei die “Jungdeutschen”. Jetzt hauptsächlich als Privatperson ansonsten hin- und wieder schriftstellerisch bei YoungGerman tätig.

6 thoughts on “Den Volks-Begriff begreifen – Definitionsversuch

  1. Ich kann deinem Gedankengang folgen und möchte das Volk doch anders definieren.

    Die von dir genannten Kriterien sind nicht ganz richtig und müssten nach meiner Meinung anders zugeordnet werden.

    Die Kriterien Abstammung, Kultur und Sprache sind ohne Zweifel ausschlaggebend in der Beurteilung.
    Wenn wir von einem Volk sprechen, dann sprechen wir von etwas gewachsenem, lebendigem, nicht konstruierten. Das bedeutet, die Staatsangehörigkeit hat keinerlei Auswirkung auf die Identität.
    Egal mit welchem Ausweis man unterwegs ist, man ist und bleibt derselbe Mensch.
    Das Kriterium Staatszugehörigkeit wird von heutigen Linken benutzt um den Begriff Volk als etwas konstruiertes, menschenerdachtes darzustellen, das man in Abrede stellen kann.
    Ich würde dieses Kriterium daher streichen.

    Die Volkszugehörigkeit lässt sich nicht erwerben. Sie beschreibt einen Stammbaum der sich über tausende von Jahren in einem geografischen Raum entwickelt hat.

    Ebenso wenig, wie man sich aussuchen kann, in welche Familie man hineingeboren wird, kann man sich aussuchen, in welches Volk man hineingeboren wird. Diese Entscheidung fällt die Natur und ist von dem Individuum zu akzeptieren.

    Ein Volk ist wie eine Familie, nur größer. Menschen aus anderen Völkern können ihren Platz in dieser “großen Familie” finden, in dem sie die aus dem Volk erwachsene Kultur, dessen Sprache und Menthalität übernehmen. Nie jedoch, können sie diesem Volk direkt angehören.

    Was du mit deiner Zuordnung der Kriterien beschrieben hast, ist die einzig fungtionierende Form eines gesunden gesellschaftlichen Zusammenlebens die sich der von einem Volk gegebenen Leitkultur unterordnet.
    Hier ist es richtig das muss-Kriterium als Kultur zu benennen, kann-Kriterien gibt es dabei jedoch nicht. Das beherrschen der Sprache ist die Vorraussetzung zum Verständnis der Menthalität des Ortsansässigen Volkes und dessen Kultur. Die Abstammung spielt im gesellschaftlichen Zusammenleben dann eine zweitrangige Rolle, wenn das Volk selbst in stark dominierender Zahl vorhanden ist und eine positive Demografie aufweist.

    Kurz im Beispiel warum das Volk die Abstammung zum Hauptkriterium hat:

    Schafft man die Bio-Deutschen in ein afrikanisches Land, und schafft das aus diesem Land stammende Volk nach Deutschland. So werden diese Menschen in Europa niemals Deutsche sein, so wenig, wie die Deutschen in Afrika zu “Afrikanern” werden.

    Aus einem Schwarzafrikaner wird nie ein Asiate werden, und wenn er 4 verschiedene asiatische Sprachen beherrscht, deren Kultur liebt und verteidigt. Ebenso wenig andersherum.

    In einem indianischem Stamm in Nordamerika von 50 Personen integrieren sich 40 Franzosen.
    Nach wenigen Generationen unter Vermischung des europäischen und amerikanischen Erbguts hat sich der ursprüngliche Stamm in seiner genetischen Einheit aufgelöst. Er entwickelt eine neue Menthalität, deren kulturelle oder vielmehr stammeseigene Tradition sich von der ursprünglichen unterscheidet.

    Zusammenfassung:

    Der Mensch ist in seinem Wert gleich, in seiner Identität verschieden.
    Die Identität ist nicht konstruierbar, sondern angeboren. Volkszugehörigkeiten bestimmt einzig die Natur, keine Grenze, kein Ausweis. Man kann sich kein Volk aussuchen, lediglich eine Gesellschaft.

    Es ist unsere oberste Pflicht, die Vielfalt des Menschen in der Ausprägung verschiedener Völker zu erhalten.
    Deshalb müssen in der heutigen Zeit die europäischen Völker besonders vor Einwanderung geschützt werden, sie sind in ihrer Existenz massiv bedroht.

    1. Europa muss vor weiterer Einwanderung beschützt werden, sonst wird der Charakter der Völker zu stark und irreparabel verändert. Zumindest das sehe ich auch so. Was die Abstammung angeht, erachte ich diese als wichtig aber nicht als Ultimum. Aber vielleicht möchte “Cundar” hier zu noch mehr sagen. Ist seine Definition.

    2. (Von dem Autor, Antwort von mir YG weitergeleitet)
      Hallo „Hermann“,

      zunächst freut es uns (es ist ja nicht nur meine Definition, sondern die der „Jungdeutschen“), dass Sie unserer Definition weit folgen können.

      Zu ihrem Einwand, dass die Abstammung als Kernelement Verwendung finden sollte, muss ich meine Einwände einbringen:

      1. Wir haben in Deutschland das Problem, dass wir „Volk“, „Ethnie“ und „Nation“ mit gleicher Bedeutung verwenden, obwohl es doch deutliche Unterschiede gibt.
      Wenn wir also vom „Deutschen Volk“ sprechen, meinen wir das deutsche Volk, das auf eine tausendjährige Geschichte zurückblicken kann und als Staatsvolk der Bundesrepublik(en) weiter existiert.
      Für uns zählen also zum Volk/der Nation auch Menschen dazu, die keiner deutschen Ethnie angehören.
      Für man dieses reine Abstammungsdenken auch konsequent weiterdenken, würden wir wieder am Ursprungsort, in Afrika, landen und wäre dann wieder beim Einheitsmenschen.

      2. Denn genau bei der Ethnie, also der reinen Abstammungslinie, haben wir ein Problem: Was war denn jetzt DIE deutsche Ethnie schlechthin? Und welche der germanischen Stämme, die sich doch ausgeprägt in der Kultur unterschieden haben, ist denn nun der deutsche Stamm schlechthin? Was mit den Deutschen die auch slavische, keltische usw. Abstammungslinien aufweisen? Sind das dann schlechtere Deutsche als ein „Germane“ der seit 300 Jahren „unvermischt“ in den USA lebt aber keinen Bezug mehr zu Deutschland hat? Ethnie kann nicht gleich Nation sein.

      3. Das Problem des Austausches. / Der Fehlende Bezug zur Heimat.
      Richtig ist: Tauscht man ein Volk mit einem anderen aus, ist die Frage, ob es sich tatsächlich noch um das gleiche handelt. Würde Deutschland z.B. nur noch von Schwarzen besiedelt, kann man erstmal sagen: Das ist kein Deutschland mehr.
      Wenn diese Schwarzen aber noch die essentiellen Sitten und ihre Identität aus unserer Geschichte herausnehmen, dann verstehen sie sich unabstreitbar als Deutsche. Auch nicht als „Afrodeutsche“ o.ä., sondern eben als Deutsche.
      Gegenbeispiel: Wäre das deutsche Volk bzw. Deutschland immer noch deutsch, wenn lauter weiße „deutschstämmige“ nichts mehr mit einer deutschen Identität anzufangen wissen und nicht im geringsten irgendeinen Bezug zu unserer Geschichte haben? Sicher sind sie noch eine „Ethnie“ im Sinne einer „Abstammungsgemeinschaft“ aber ein Volk? Der Aspekt des Blutes braucht also den Bezug zur Kultur, welche auf einem bestimmten Boden gedeiht wie gepflegt wird und dieser Boden/Lebensraum wird meist durch ein Staatsgebiet begrenzt.
      Ein massiver Zustrom von Fremden innerhalb kürzester Zeit löst natürlich dieses Zusammenspiel auf, da fremdes Blut mit starken Bezug zu fremder Kultur, Boden und Staat Ansprüche erhebt oder einen unproduktiven Austausch erzeugt. Hier sind aber die qualitativen und quantitativen Werte strittig. Was ist „massiv“ und was „kürzeste Zeit“?

      4. Die Abstammung und die Komplexität
      Für uns ist die Abstammung ein wichtiges Kriterium, da so eine weitgehend homogene Gruppe (soziokulturelle Bezüge) mit einem direkter Identifikation zur kollektiven Geschichte als Kulturträger fungieren. Einwanderung oder andere Ethnien lehnen wir aber nicht ab. Auch sie können Teil des deutschen Volkes werden.
      Eine reine Abstammungslehre lehnen wir ab, da sie für uns eine nicht mehr haltbare Idee des 19. Jahrhunderts ist, die sich auch schon von fraglichen Aspekten der damaligen Rassenlehre ableitet.

  2. Weiteres Konversationslexikon um 1900: “Volk (populus): Ein nach Abstammung und Sprache, Sitte und Bildung zusammengehöriger Teil der Menschheit. Es wird aber auch noch Volk und Nation unterschieden und unter Ersterem die Gesamtheit der Angehörigen eines Staates verstanden (siehe Nation). Auch bezeichnet man als Volk die große Menge der bürgerlichen Gesellschaft im Gegensatz zu den durch politische Stellung, Reichtum und Bildung hervorragenden Klassen.”

    Duden (2015): Volk: “Durch gemeinsame Kultur und Geschichte [und Sprache] verbundene große Gemeinschaft von Menschen. Masse der Angehörigen einer Gesellschaft, der Bevölkerung eines Landes, eines Staatsgebietes. Die [mittlere und] untere Schicht der Bevölkerung.

    Aufällig:
    2015 hat man das Kriterium der Abstammung gestrichen und lediglich die gemeinsame Geschichte genannt.
    Multikulti lässt grüßen

    1. Das hf6chste Ziel des Menschen ist definitiv nicht echte Popularite4t , da sie sich nciht sbselt begrfcndet. Das hf6chste Ziel muss etwas sein, was wir um seiner sbselt tun und da fe4llt mir nichts anderes ein als: Glfcckseligkeit.

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