Die Spätfolgen werden schlimmer sein

Während die Debatte um die tatsächliche Gefahr von Corona in der offiziellen und gültigen medialen Öffentlichkeit quasi nicht geführt werden darf, rutschen die Wirtschaften der europäischen Nationen langsam aber sicher ins Aus. Spanien und Italien, die schon vor der Virus-Krise zu den ökonomisch schwächelnden Ländern gehörten, werden dauerhaft auf die Intensivstation verlegt werden müssen. Schon erschallt der Ruf nach Corona bzw. Euro-Bonds aus Madrid und Rom, weil man auf die europäische bzw. deutsche Solidarität pocht. Die EU, also Deutschland, soll zahlen. Wahrscheinlich ist, dass die Bundesrepublik diesen Wünschen nach Finanzspritzen entsprechen wird, obwohl unser eigenes Land keinesfalls unbeschadet aus dieser Krise hervorgeht. Selbst optimistische Wirtschaftsexperten schätzen, dass die Folgen des hier verfügten “Shutdowns” flächendeckende Massenarbeitslosigkeit und die Zerstörung der heimischen Wirtschaft sein werden.



Die allermeisten Firmen, Unternehmer und kleine Selbstständige, aber auch Angestellte kämpfen jetzt um ihr Überleben. Wie viele Menschen, die nicht vom Virus betroffen sind, nicht zur Risikogruppe gehören, leiden dennoch indirekt an den Folgen der gewählten Maßnahmen? Über die nächsten Jahre hinweg werden wir sehen, dass die von der Regierung gewählten Methoden üble Spätfolgen haben werden, die in kaum einer Statistik korrekt darzustellen sind. Etliche werden ihre Arbeit verlieren, Familien werden zerstört, Zukunftspläne durchkreuzt. Das soziale Netz wird in den nächsten Jahrzehnten umso mehr belastet werden. Die sich auftürmenden Kosten für Euro-Rettung, EU-Solidaritätsbonds und die Folgen des wirtschaftlichen Kollaps im eigenen Land wird man auf die Mittelschicht und den Hauptsteuerzahler abwälzen wollen. Schon jetzt dürfte absehbar sein, dass die geschundene und hier in Deutschland vielfach von der Regierung gegängelte Mittelschicht diese Mehrbelastungen nicht überleben wird. Ihre Existenz stand vorher schon zur Disposition. Dass die Grünen in diesen Tagen trotzdem auf eine CO2-Steuer pochen und die Linken wieder von Massenenteignungen größerer Vermögen sprechen, wundert nicht. Warum letztere nicht mit dem SED-Vermögen mit gutem Beispiel voran gehen und damit die Bundeskasse füllen, dürfte auch selbsterklärend sein.

Die Spätfolgen dieser Krise werden weitere Krisen sein, die Menschenleben fordern werden, ohne, dass die Betroffenen am Virus erkrankt sind. Und während die Grenzen für die eigenen Bürger nahezu unpassierbar sind und die Polizei die Einschränkungen der Bürgerrechte vor allem gegenüber den gehorsamen Bundesdeutschen durchsetzt, geht die Asyleinwanderung uneingeschränkt weiter. Die Dealer im Görlitzer Park, das freut die Behörden, halten immerhin auch einen Mindestabstand ein. Aber wehe der Bundesdeutsche sonnt sich zu lange alleine im Park oder fährt mit einer Person, die nicht zu seiner “Kernfamilie” gehört im Auto herum. Dann hagelt es Bußgelder und die Justiz greift gnadenlos durch.

Deutscher Bürger – du darfst Steuern zahlen, arbeiten gehen und sonst eigentlich nichts.

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