Die Macht der Großfamilien im Beutestaat Deutschland

Der deutsche Rechtsstaat hat, wenn es um die Bestrafung und Bekämpfung der Clans geht, keinerlei Willen noch Wirkmacht. Er hat keinen «Arsch in der Hose», wie man auf der Straße sagen würde. Die Clankriminellen und anderen Banditen, die diesen Staat zum Beuteland erklärt haben, wissen das und bedienen sich umso hemmungsloser an den Früchten der deutschen Republik. Hier ist schließlich keine Strafe zu erwarten, die den Namen «Strafe» überhaupt wert ist. Deutsche Gefängnisse sind im internationalen Vergleich eher mit Jugendherbergen vergleichbar, derweil man in Berlin unter einem grünen Justizsenator (Berendt) vom offenen Vollzug für Mörder und Sexualstraftäter spricht und selbigen vorbereitet. Als hätten die Insassen mit Internet, Laptops und Freigang nicht bereits genügend Komfort. Viel besser wird es Gefangenen nur in Schweden ergehen, wo die Politiker und Funktionseliten an einer ähnlich infantilen Verdummung leiden, die von den Marodeuren der Zivilisation nur zu gerne ausgenutzt wird.

Westeuropa mit seiner negativen Demographiekurve hat keine nennenswerten Familienstrukturen, die man als “Clans” bezeichnen könnte. Alle hier tätigen Clans sind eingewanderte Großfamilien, die aus ihrer kulturellen Tradition heraus ein anderes Verhältnis zur Familie mitbringen. Bereits in den späten 70ern und Anfang der 80er, also vor wenigen Jahrzehnten, kamen die ersten, meist aus dem Libanon stammenden Familien hier an. Angesichts der Schwäche und Halbherzigkeit der deutschen Justiz im Umgang mit echter Kriminalität kann man diesen Personengruppen beinahe keinen Vorwurf machen. Ihre Mentalität und kulturelle Prägung erklärte ihnen , dass der sich kaum schützende deutsche Michel und geknebelte deutsche Justiz und Exekutive nicht im Weg stehen würden, wenn sie sich hier bedienen würden. Deutschland – das war und ist ein Selbstbedienungsladen für Kriminelle, ein “Safe Haven” für die Gangster dieser Erde. Nicht grundlos und völlig zu Recht sprach ausnahmsweise sogar eine öffentlich-rechtliche Dokumentation über das “Beuteland Deutschland“, in dem die Clans in Saus und Braus leben, während die bundesbürgerliche Oma ihr Geld auf das Sparkonto packt und der Beamte vom Abschnitt um sein Leben fürchten muss, weil Linksextreme ihm Morddrohungen in den Briefkasten packen. Hier in Bundesdeutschland sind die Prioritäten anders gewichtet.



In der Serie 4 Blocks beschäftigt sich die deutsche Filmindustrie mit der Welt der Clans. Dreh- und Spielort ist Berlin, die Hauptstadt und der Dreh- und Angelpunkt organisierter Kriminalität in Mitteleuropa. Der Polizeibeamte Hagen Kutscha, gespielt von Oliver Masuscci, ist der leitende Ermittler in der Strafsache gegen die Hamadys, einem arabischen Familienclan, der es mit Drogenhandel zu Reichtum gebracht hat und seither einen Teil der Berliner Unterwelt regiert. Über den Inhalt der Serie soll hier nicht viel gesprochen werden. Nur eine, gegen Ende der dritten Staffel spielende Szene, machte eine ehrliche und schonungslose Analyse der Situation (SPOILER).

 

Hagen Kutscha, der todkrank ist, schafft es trotz seiner unerbittlichen Art zu ermitteln nicht die Hamadys dingfest zu machen. Sein schlimmster Gegner sind nicht die Clans, sondern die eigenen Behörden, vor allem die Berliner Justiz und die Richter, Anwälte und Juristen aus dem bekannterweise rotgrünen Sumpf. Tony Hamady, der Chef des Clans, und Kutscha treffen sich gegen Ende der Staffel am Ufer der Spree, wo Tony seinen Respekt gegenüber dem deutschen Polizisten bekundet und dann sagt: “Du bist ein guter Spieler. Aber der Schiri pfeift gegen dich”.

Und damit trifft Tony Hamady in der Serie den Nagel ja eigentlich schon auf den Kopf. Kutscha, stellvertretend für den Polizisten in Berlin und anderswo, kann noch so gut und gründlich seine Arbeit machen. Es nutzt ihm nichts, weil er keinen Rückhalt in den Behörden und in der Regierung hat. Ihm werden Steine in den Weg gelegt, das Rechtssystem, das eigentlich Kriminelle dingfest machen soll, besiegt sich selbst. Der “Schiri” pfeift gegen ihn, um die Analogie aus dem Fußball anzuwenden. Kutscha hat eigentlich keine Chance, solange Justiz und Politik ihm nicht den Rücken stärken. Im rot-rot-grünen Berlin wird das nie der Fall sein.

Längst bespielen die Clans nicht mehr nur ein paar Straßen in Neukölln, Kreuzberg oder im Wedding. Sie haben, wahrscheinlich ohne, dass man ihnen einen Vorwurf machen kann, die gesamte Republik zur Beute erklärt. Wer würde ihnen auch widersprechen? Ihre Geldeintreiber sind in Köpenick genauso selbstverständlich unterwegs wie in Zehlendorf oder Nord-Tegel. Sie setzten das Recht des Stärkeren um und zeigen bisher, obwohl man sie jetzt mit kleinen Nadelstichen ärgert, dass sie sich an gigantischen Goldmünzen ebenso leicht bedienen können wie an der Kasse eines Kiosk-Betreibers in der Weißen Stadt. Auch vietnamesische Restaurants und Blumenladen-Besitzer müssen schon Schutzgeld an sie zahlen, weil die hauseigene Mafia sich gegenüber den wesentlich brutaleren und stärkeren arabischen Clans nicht durchsetzen kann.

Dass sich diese ganze Negativentwicklung fortsetzen und der Trend noch verstärken wird, ist naheliegend, weil Deutschland seit 2015 knapp zwei Millionen weitere arabisch-muslimische Migranten aufgenommen hat und ein Ende des Zustroms dank Familiennachzug und offener Grenzen nicht in Sicht ist. Unter diesen Voraussetzungen ist der Kampf gegen die Clans selbstverständlich nicht zu gewinnen.

 

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Bild: CC-by-sa 3.0 / Michael Schilling

 

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