Krautzone zum Thema Meinungsfreiheit

Kürzlich flatterte die neue Krautzone im elektronischen Format bei uns ein. Diesmal mit dem Thema Meinungsfreiheit, dem nahezu alle Artikel der Ausgabe gewidmet sind. Erneut glänzt das Magazin mit dem stilistisch ansprechenden Design und der Darstellung halbnackter, muskulöser Männerkörper in martialischen Posen. Florian Müller hält auf den ersten Seiten ein schlüssiges und gutes Plädoyer für die Meinungs- und Redefreiheit, wie sie in unserem Land zunehmend nicht mehr existiert, während Hannes Plenge den Part des Widersprechenden einnehmen darf, der gegen die absolute Meinungsfreiheit ins Feld zieht.

« Ein Blick in die Vereinigten Staaten zeigt es deutlicher: In
kaum einem westlichen Land werden die eigenen Soldaten
derartig geschätzt und in Ehren gehalten. Trotzdem ist es
erlaubt – egal, ob Soldat oder Zivilist – mit Meinungen um
sich zu werfen. In den Vereinigten Staaten ist sogar die Beleidigung
von der Meinungsfreiheit, der „Free Speech“, gedeckt.
Die US-Amerikaner sind teilweise entsetzt darüber,
dass man in Deutschland strafrechtlich verfolgt wird, sollte
man jemanden beleidigen. Was in den USA allerdings verboten
ist, ist die üble (und nachweislich unwahre) Nachrede
und die Drohung. Ein Internetnutzer wollte sich darüber
informieren, ob man auch Polizisten beleidigen darf. Die
Antwort eines anderen Nutzers: „Du darfst, aber sei vorsichtig.
Die Polizei kennt dutzende Wege, dir das Leben zu
erschweren.“
Und genau das ist die Quintessenz der freien Meinungsäußerung.
Beleidige mich – ich beleidige zurück oder lasse
mir etwas anderes einfallen. Gehst du mir auf den Sack –
gehe ich dir auf den Sack. Wir sind erwachsene Menschen… » Auszug aus dem Eingangsartikel von Florian Müller

Zusammengefügt ergibt sich daraus ein Abbild der geistesgeschichtlichen Diskussion für und wider der Freiheit der Rede, die zumindest im angloamerikanischen Raum noch sehr lebendig ist. In Deutschland überwiegt vermutlich eher der Ungeist der Zensur und die Kultur des Beschweigens, was in den folgenden Artikeln noch untermauert wird.



Besonders genüsslich ist der Artikel von Friedrich Fechter zu Burgen und ihrer eigenen, malerisch-rechten Ästhetik. Es gibt kaum etwas europäischeres als die Burgen, die unsere kontinentale Landschaft durchziehen und vom Mittelalter zeugen, das uns so lange in unserer Geschichte begleitete.

“In Deutschland ist derweil alles
beim Alten. Während das Volk mit hysterischem
Klimageheul, Trump-Albereien und BREXIT-
Chaos im Dauererregungszustand gehalten
wird, strömen ungehindert zehntausende Muslime
ins Land, um die biederen Kartoffeln auf lange
Sicht zu ersetzen. Während man in westdeutschen
Bahnhöfen schon längst das Gefühl hat,
sich in Nordafrika oder dem Nahen Osten zu
befinden, bestimmt weiterhin dröge Tagespolitik
das Geschehen. Wenn einem Politiker doch
einmal versehentlich die Wahrheit rausrutscht,
so wie Horst Seehofer mit seinem vielgescholtenen
Satz: „Die Migration ist die Mutter aller
Probleme“, wird er von den Leitmedien direkt
in die Mangel genommen. „Das spielt den Populisten
in die Hände“, „Das ist verkappter Rassismus!“…
Aber ist eine solche Reaktion bereits
eine Einschränkung der Meinungsfreiheit oder
ist sie nicht vielmehr Ausdruck eben dieser?!
Unsere Medien sind augenscheinlich so „frei“,
dass sie es sogar wagen, den Innenminister zu
kritisieren. Ist das nicht ein wunderbarer Ausdruck
von Meinungsfreiheit?”

Die Krautzone könnt ihr mittlerweile käuflich am Kiosk erwerben (schaut auf Mykiosk.de) nach oder abonniert die Krautzone über das sogenannte Neuland(Internet) einfach auf der Netzseite. https://www.kraut-zone.de/

 

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