Ein Fest für die Krähen

Würde man die Todesopfer der verfehlten Einwanderungs- und Sicherheitspolitik der letzten zehn Jahre vor dem Kanzleramt in Berlin ausbreiten, wäre das ein echtes Fest für die Krähen. Vielleicht braucht es solch drastische Bilder, um den völlig verblendeten Bundesbürgern in der Masse klar zu machen, was mit ihrem Land und dieser Bevölkerung eigentlich passiert. Ganz unabhängig von Nationalität, Geschlecht, Religion und politischer Haltung, sind alle von der Gewaltkriminalität betroffen. Ein guter Bürger mit Haltung, ein Gutmensch zu sein, schützt nicht vor dem blutigen und abrupten Ende des Lebens, wie ein weiterer Fall in Hannover zeigte.

Vergangene Woche, am 11. September, fand die Polizei eine ermordete 61-jährige Frau in ihrer eigenen Dachgeschosswohnung. Die alte Dame hatte nach Erkenntnissen von Polizei und Presse Deutschunterricht für Flüchtlinge gegeben. Einer ihrer Schüler ermordete sie daraufhin augenscheinlich aus Habgier und verschwand nach Informationend er BILD mit der Beute (37.000 Euro) in Richtung Ausland, aus dem ja eigentlich geflohen war, um hier ein besseres Leben zu finden. So groß kann die Angst vor dem eigentlichen Heimatland bzw. jedem anderen Land dann doch nicht gewesen sein. So groß kann die Not nach Deutschland zu kommen, dann wohl eben nicht sein. Der Marrokaner wurde mittlerweile von der Polizei festgenommen und befindet sich in Untersuchungshaft.



Nun hat es in diesem Fall eine alte Dame getroffen, die brutalst ermordet und wie Müll in ihrem eigenen Haus in einer Ecke im Dachgeschoss verstaut wurde. Man könnte hier eine ewig lange Liste führen, um zu verdeutlichen, wie viele es noch getroffen hat und man müsste diese Liste beständig erweitern, weil es noch viele weitere Opfer geben wird. Tatsächlich haben sich andere Journalisten und Publizisten bereits die Mühe gemacht und eine solche Auflistung angefertigt. Aber Zahlen sind abstrakt und erzielen beim schläfrigen Bundesbürger keinerlei Wirkung. Er will emotionalisiert leben, braucht das trübe Mondgesicht einer Greta Thunberg oder das Gebrüll eines Grönemeyer, um so richtig in Wallungen zu geraten. Ihm fehlt die Vorstellungskraft, um sich das menschliche Leid wahrhaftig vorzustellen. Daher haben wir derzeit auch wieder so derartig enthemmte Jugendliche, die über Napalm und Feuerbomben auf Dresden lachen können, weil sie nicht verstehen, dass es den Menschen dort die Haut von den Knochen geschält hat und dass durch ihr Nichtstun oder ihre Naivität junge Mädchen(Maria) im Fluss ertränkt, mit Stichen ermordet(Larissa) oder von irakischen Kriminellen (Ali Bashar, Susanna Feldmann) erdrosselt werden.

Deutschland ohne medizinische Infrastruktur und die Aufräumer wäre ein wahres Fest für die Krähen.

Hat dir der Beitrag gefallen?

Spendier uns eine Kleinigkeit, um den Blog zu unterstützen:

5,00
Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Spendensumme: €5,00

Bild: Pixabay

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.