Eine Gesellschaft, die ihre Frauen und Kinder nicht verteidigen kann, hat keine Zukunft

Die Deutschen leben einen Traum, ihr eigenes Alice im Wunderland. Bewusst sind sie sich dessen jedoch nicht. Nur einige wenige scheinen noch soweit den Verstand zusammenhalten zu können, um zu sehen, dass sich dieses Land vor ihren Augen zum Negativen verändert. Es ist ein zivilisatorischer Luxus am Morgen aufzustehen, die Tür ohne doppelte oder dreifache Sicherungsschlösser zu öffnen und nach draußen zu treten, wo dann keine drei Toten von der Schießerei von vergangener Nacht herumliegen. Es ist eine Leistung der bisher überlegenen Zivilisation Europas gewesen, dass es für uns nicht normal ist, wenn Kinder und Frauen einfach so von Fremden aus purer Mordlust vor eine einfahrende Bahn gestoßen werden. Bisher war es hier nicht normal, dass dunkelhäutige Männer plötzlich aus Babelsberger Büschen springen und jungen Mädchen an die Genitalien fassen wollen. Auch die Schlagzeile: «Afrikanischer Mann vergewaltigt mit Machete Frau beim Camping, Freund muss zuschauen» hat eine gewisse, beinahe komische Doppeldeutigkeit entwickelt.

Der deutsche Mann(nicht jeder) ist ein Cuckold, ein Hahnrei:

Mit Hahnrei wird ein Ehemann bezeichnet, dessen Ehefrau fremdgegangen ist. Die zugehörige Redewendung, dass einem betrogenen Ehemann „Hörner aufgesetzt“ worden seien, es sich bei ihm also um einen „Gehörnten“ handle, lässt sich vermutlich auf die früher übliche Kastrierung von Hähnen (Kapaune) zurückführen.

Für das Hochmittelalter ist eine Verwendung des Wortes „Kapaun“ im Sinne von Ehebrecher und auch Kuppler belegt.

Im neueren deutschen Sprachgebrauch wird der Mann, der einen Intimkontakt seiner Frau oder Partnerin zu einem anderen Mann wünscht, mit dem englischen Lehnwort Cuckold bezeichnet, während das Wort im Englischen sowohl für jenen als auch für den Betrogenen verwendet wird. – https://de.wikipedia.org/wiki/Hahnrei



Er darf zusehen, während nicht nur seine Frau vor ihm von einem Fremden geschändet wird, sondern er darf oder kann sich nicht einmal richtig wehren, noch seiner Wut und seinem gerechten Zorn Ausdruck verleihen, ohne dass sein innerer Noah Michael ihn ermahnt, dass Gewalt und impulsives, männliches Verhalten nicht erwünscht sind. Die Kölner Silvesternacht ist ein naheliegendes Beispiel, um diesen Punkt nochmals zu verdeutlichen. Verletzte Angreifer aus der Menge der Vergewaltiger gab es dort meines Wissens nicht.

In unserer bundesdeutschen Gesellschaft sind nicht Hagen von Tronje, Soldaten, Feuerwehrmänner, Polizisten und andere mannhafte Figuren die Leitbilder für junge Männer. Nein, lieber orientieren sich die Männermassen hier scheinbar an Rezo, Joko & Klaas und anderen Bundesbürgern, die zwar Geld, Einfluss und Ruhm haben, jedoch allesamt nicht verstehen, dass sie den eigentlichen Zivilisationspakt längst aufgekündigt haben.

Es ist eigentlich ganz simpel. Frauen und Kinder sind die Zukunft eines Volkes. Fallen sie, fällt auch das Volk. Die Männer der Gesellschaft haben nur die Pflicht ihre Familie, also ihre Frau und die Kinder zu verteidigen. Wenigstens den Stamm, die eigenen Nachbarn, die erweiterte Familie in Form von Vaterland oder Staat müssen sie schützen oder wenigstens willens sein ihn zu schützen, wenn sie keine eigenen Kinder haben. Der russische Präsident Putin fasste es knapp und eigentlich auch für die Dümmsten gut verständlich zusammen. Für ihn ist es eine ganz simple Tatsache des Lebens, an der nicht zu rütteln ist. Umso mehr irritieren ihn die Westeuropäer, die sogar den Vergewaltigern und Mördern ihrer Frauen und Kinder vergeben wollen.

«Eine Gesellschaft, die ihre Kinder nicht verteidigen kann, hat kein Morgen und keine Zukunft.»

Also sollten die restlichen Europäer langsam damit anfangen etwas für den Schutz ihrer Familien zu tun, bevor es nichts mehr gibt, was man beschützen kann.

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Bild: Die ermordete Hannah Cornelius aus Südafrika – der kleine Blick in die Zukunft Westeuropas.

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