Polizei: Es fehlt der Wille

Die Polizei in Saarlouis kapitulierte vor einigen Jugendlichen mit Migrationshintergrund (Nordafrikaner). Sie waren in der Überzahl, heißt es in der Mitteilung des Oberbürgermeisters, der seine Beamten richtigerweise in Schutz nimmt. Auch in Berlin kam es vor einer Weile zu einem Rückzug der Polizeikräfte, nachdem sich irgendwelche arabischen Youtuber samt geistig herausgeforderter Fans eine Massenschlägerei mitten auf dem Alexanderplatz lieferten. Derlei Fälle häufen sich.

 

Mit großer Sorge hat der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, mehr Polizei für das Saarland gefordert, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“. Nur ein „Mehr an Beamten auf der Straße bringt ein Mehr an Sicherheit“ und die Gewähr, Herr der Lage zu bleiben, schreibt Demmer in einem Brief an Innenminister Klaus Bouillon. Bouillon solle „schnell und unbürokratisch“ zusätzliche Stellen in der Vollzugspolizei schaffen.

Demmer schrieb diesen Brief unter dem Eindruck von Erfahrungen nach der jüngsten Emmes (diese endete Anfang Juni) und an einem der heißen Wochenenden im Freibad Steinrausch. Demmer in dem Schreiben: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen.

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben. In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren. Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“ – Pfälzischer Merkur

Ich will gegen dieses Narrativ argumentieren und sagen, dass es keinen Rückzug gebraucht hätte und auch die zahlenmäßige Unterlegenheit kaum eine Rolle gespielt hätte, wenn man nur den nötigen Willen mitbringen würde, um die Macht einzusetzen, die man besitzt. Die Polizei hat, ich weiß das sehr genau, mehr als genug Wirkmittel, um brutale und aggressive Menschen zur Räson zu bringen. Sie hat, kann und darf auch, wenn es Politiker und Juristen gäbe, die ihnen den Rücken stärken, wie das beispielsweise in Bayern der Fall ist. Der Grund, warum die Polizei sich hier zurückziehen musste, dürfte wohl eher der Mangel an Entschlossenheit sein, mit der die vor ihnen liegende Menschengruppe aufgebrochen hätte werden können. Eine wirklich entschlossene, zur Gewalt bereite Greiftruppe der Polizei, hätte schnell aufräumen können – auch ohne einen einzigen Schuss abzugeben. Es gibt physische Wirkmittel und man muss den Willen haben, seine Kraft und den eigenen Körper zur Niederschlagung des unmittelbaren Gegners einzusetzen. Es muss schnell und besonders brutal, ja abschreckend sein, damit nach den ersten Sekunden die Moral des aufgebrachten Mobs sogleich gebrochen wird. Das lernt man, weiß man eigentlich, wenn man«Crowd and Riot Control» trainiert hat.



Nur wird die bundesdeutsche Polizei in nahezu allen Bundesländern von Menschen regiert und befehligt, die sich vor dem Einsatz ihrer Kraft fürchten. Sie haben das Konzept von «Deeskalation» falsch verstanden und glauben, dass sie allein damit fast allen Situationen mannhaft begegnen können. Dabei beweisen sie vor allem ausländischen Männergruppen aus archaischen Kulturen nur, dass sie schwach sind. Und diese Menschen respektieren keine Schwächlinge. Aber die momentane Führung der Polizei hat auch bei den Beamten in den Stiefeln und auf der Straße durch lange Knechtschaft dafür gesorgt, dass die Furcht vor der eigenen Körperlichkeit und Macht zu groß ist.

Sie könnten wohl, nur der Wille fehlt ihnen.

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