Fridays with no future – eine völlig verwahrloste Jugend

Strom kommt nicht aus der Steckdose und er wächst auch nicht auf Bäumen. Gegen alternative Quellen der Energiegewinnung ist nichts einzuwenden, neue Technologien sollte man unbedingt erforschen und perfektionieren. Aber eine planwirtschaftliche Erzwingung des Ausstiegs aus Kohle und Kernkraft, wird dieser ohnehin schon angeschlagenen Industrienation den Rest geben. Dann ist es vorbei mit dem schönen, bunten Leben in der Main-Taunus Region und in München oder Aachen. Aber darüber machen sich jene Jugendlichen keine Gedanken, die wie Nietzsches letzte Menschen den Tagebau bei Garzweiler erstürmen und im Namen eines neuen Klimagottes in Besitz nehmen.

Wenn es eine solche Erstürmung mit verletzten Polizisten, also Gewalt und Hausfriedensbruch von rechter, migrationskritischer Seite gegeben hätte, dann gäbe es jetzt Hausdurchsuchungen bei den Aktivisten und der «Hammer of Justice» würde auf die Demonstranten niederfahren, als gäbe es kein Morgen. Man schiele hier nur in Richtung Identitärer Bewegung oder ein paar Mitgliedern der Jungen Alternative Bayern, die wegen Sprühkreide oder wahlweise einer Banneraktion von diesem Staat wie Schwerverbrecher behandelt wurden. Wenn die rechte Seite auch nur ein Anzeichen von Rohheit an den Tag legt, wird pausenlos darüber berichtet. Wenn die linken Klimajugendlichen sich gewaltsam Zutritt zu einem Gelände verschaffen, Polizisten angehen und sich dann auch noch darüber beschweren, dass man sie nicht rundum mit Nahrung und Wasser (schnellstmöglich) versorgt, wird das als gegeben und normal betrachtet. Dabei ist ein solches Verhalten der Gipfel der Wohlstandsverwahrlosung.



In Garzweiler wird die Kohle für die Stromerzeugnung genutzt. Möglicherweise wäre es sinnvoll, wenn die betroffene Industrie für ein paar Wochen den Strom abschaltet und die grünen Parteibüros und die der Klima-NGOs fortan mit Kerzenlicht betrieben werden müssen. Vielleicht sollten die Erik Marquardts dieser Erde fortan auf einer Schreibmaschine ihre schmieriges Werk verrichten und bei Tageslicht ihren Adorno lesen. Die «Fridays for Future» stehen nicht für den Schutz der Natur oder Umwelt, sondern sind Vorboten einer Kulturrevolte nach Muster China. Und ein Glück hat diese Jugend keine Waffen, denn sonst hätten wir es alsbald mit einer neuen RAF zu tun, die ihr linksideologisches Weltbild mit brutaler Gewalt durchdrücken würde. Das heißt jedoch nicht, dass die linken Kulturrevolutionäre ihren Willen nicht bekommen werden. Die Chancen stehen sehr gut, dass sowohl die Kanzlerin als auch die Koalition und jede nachfolgende Regierung die Wünsche der Klimajugendlichen berücksichtigen werden. Deutschland wird deindustrialisiert – quasi per Knopfdruck. Vom Dieselmotor bis zum Kohlekraftwerk, über Autoverbotszonen bis hin zur Pflicht zum Fahrrad.

Warum es die verbliebene Industrie überhaupt noch hier aushält, ist mir schleierhaft. Sie wird sich in einigen Jahren fragen müssen, warum sie den Standortwechsel nicht schon früher vollzogen hat. Alsbald könnte Deutschland wirklich zum Land der Bio-Bauern und Leiharbeiter werden. Eine verspätete Wunscherfüllung der alten Sozialisten, die mit den grünen Sozis Hand in Hand in eine neue, wenngleich düstere Zukunft marschieren. Aber der Weg in die Hölle ist ja stets mit guten Absichten gepflastert. So ist es auch hier vermutlich so, dass diese Kinder an sich keine bösen Absichten hegen, sondern wirklich glauben ihrer Heimat damit einen Gefallen zu tun.

Wir werden in einigen Jahren, sagen wir mal 15, wissen, ob sich diese Kinderkreuzzügler nicht am Ende ihre eigene Zukunft rauben.

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