Tausend kleine Nadelstiche

Kennen Sie die Taktik der Tausend Nadelstiche? Ein Nadelstich an und für sich ist nicht tödlich. Aber 1000 Stiche sehr wohl. Die Frage stellt sich schon, wie lange die Mittel- und Westeuropäer ihre multikulturellen und islamisierten Gesellschaften noch ertragen können, bis die vielen Nadelstiche sie umbringen. Ein Mädchenmord hier oder da mag nicht ins Gewicht fallen, wenn man das große Ganze im Blick hat. Aber die Summe vieler Einzelfälle ergibt eine Tendenz. Man könnte eine Vollzeit-Stelle damit füllen, die vielen Einzelfälle zu sammeln und mal zu zählen, wie viele Bürger hier eigentlich Opfer von verhinderbarer, zugewanderter Gewalt werden.

 

Nur knapp entkam Bachelor-Kandidatin Lina Kolodochka (24) einer Vergewaltigung. Ab heute steht der mutmaßliche Täter vor Gericht.

Ende Dezember letzten Jahres wollte sich die BWL-Studentin mit Freunden in Hannover (Niedersachsen) treffen. Auf dem Weg telefonierte sie gerade mit dem Handy, als ein Mann neben ihr auftauchte. Dann soll er sie am Arm gepackt und in eine dunkle Ecke gezogen haben.

Nach BILD-Informationen handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen Asylbewerber aus Guinea.

Bei dem Prozess gegen ihn geht es Lina Kolodochka vor allem um eins: „Ich möchte anderen Frauen Mut machen, nicht zu schweigen, wenn ihnen so etwas Furchtbares passiert.“  – BILD



Es scheint fast so, als würden die Deutschen die Migrationskrise bzw. Flüchtlingswelle von 2015 relativ gut absorbiert haben. Das Ignorieren von Realität liegt uns irgendwie im Blut. Das war 1945 bei vielen wohl ähnlich, wie es heute der Fall ist. Während man hier im Lande und in anderen Nationen mit hohem Pro-Kopf-Einkommen eher die Grünen wählt, man es sich hier leisten kann, ziehen die restlichen EU-Nationen nach rechts und streben eine grundsätzlich andere Richtung an. Das Schicksal Deutschlands, Schwedens und das der Niederlande wird ein gänzlich anderes sein, als das von Polen, Ungarn oder Dänemark. Die nächsten Jahrzehnte werden zeigen, dass es wieder große Sieger und Verlierer der Geschichte geben wird.

Mehrere junge Männer sollen am Sonntagabend in Oberhausen eine 19-jährige Frau bedrängt und ihr Geld geraubt haben. Die Frau aus dem Kreis Augsburg meldete bei der Polizei, dass sie gegen 19.45 Uhr im Bereich des Hettenbachufers von vier Männern angesprochen worden sei. Die Männer, es habe sich eventuell um Flüchtlinge gehandelt, so die Polizei, hätten sie gefragt, ob sie zu einer Party mitkommen wolle. Als sie das abgelehnt habe, hätten zwei Männer sie an den Armen festgehalten, während die beiden anderen ihre Tasche durchsucht und daraus Bargeld im unteren dreistelligen Eurobereich genommen hätten. Danach seien Männer mit der Beute geflohen. Sie trugen laut der Frau rote, weiße und dunkle T-Shirts sowie Jeans. – Augsburger Allgemeine

 

Eine 17-Jährige wurde am Sonntag gegen 04:30 Uhr im Bereich der Bahnhofsunterführung, in Richtung Ausgang Kirchsteg, von drei unbekannten Männern unsittlich an der Kleidung sowie am Körper berührt. Die drei Unbekannten sind zirka 185 Zentimeter groß, zwischen 20 und 25 Jahre alt, haben schwarze rasterlockige Haare, augenscheinlich eine dunkle Hautfarbe und waren jeweils mit einer „aufgerissenen“ Jeans bekleidet. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer hat am Sonntagmorgen diesen Zwischenfall im Bereich des Bahnhofes in Königs Wusterhausen beobachtet und kann sachdienliche Hinweise zum Hergang und zu den handelnden Personen geben? Melden Sie sich bitte telefonisch unter 0355 4937 1227 in der Polizeidirektion Süd oder nutzen Sie das Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice/hinweis-geben. – Polizei Brandenburg

Womöglich wäre es zumindest denkbar, dass sich nicht nur die Visegrád-Staaten sowie Italien und Dänemark anders entwickeln, sondern auch die östlichen Bundesländer der Republik. Im Hinblick auf das Wahlverhalten in Sachsen, Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Mecklenburg-Vorpommern sowie Teile von BW und Bayern, ist hier immerhin der Keim der Hoffnung, dass von dort aus eine zunächst ideologische und womöglich auch politische Veränderung einsetzt. Was diese letztendlich für die Republik bedeuten könnte, ist schwer abzusehen. Wie wird dieses Land in zwanzig oder dreißig Jahren aussehen? Viele Politiker, die diesen Missstand zu verantworten haben, fürchten sich scheinbar vor dieser Frage.

Ich erinnere mich in diesem Zusammenhang an den futuristischen Roman Ruhrkent.

„Ruhrkent“ geht mit der staatlichen Einwanderungspolitik ins Gericht. Am Ende des politischen Abenteuers „Bunte Republik“ wird kein friedliches Zusammenleben verschiedener „Kulturen“ stehen, sondern die Errichtung fremder Territorialstaaten in Deutschland. Der Held des Romans ist ein naiver bürgerlicher Mitläufer, der im hohem Alter als Bewohner eines islamischen Staatswesens im heutigen NRW erkennt, dass er über Jahrzehnte durch die eigene politische Führung belogen wurde, dass er sein ganzes Leben an eine geschickt propagierte Illusion eines multikulturalistischen Miteinanders geglaubt hat, die nie Wirklichkeit wurde. Ausgelöst durch einen Unfall, wird er zum Rebell und stellt sich nun gegen das Gesetz. Er wird angeklagt und kommt vor Gericht. In zahlreichen Rückblenden werden die gern verschwiegenen Kernfragen des Projekts „Bunte Republik“ thematisiert: Hat der Staat überhaupt das Recht, die Deutschen in bestimmten Gebieten Deutschlands zu demographischen und politischen Minderheiten zu machen? Hat er das Recht, durch Ansiedlung fremder Nationen die Voraussetzungen zur Gründung fremder Territorialstaaten in Deutschland zu schaffen? Wer trägt die Schuld an dieser Entwicklung? Und sind wir nicht alle längst Gefangene in einem großen, gefährlichen Machtspiel?

Damit wäre zumindest das hypothetische Schicksal von NRW beantwortet. Aber was ist mit Sachsen, Brandenburg und dem ganzen Rest östlich der Elbe?

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