Demonstration der Stärke

Polizeigewerkschaftssprecher Benjamin Jendro sprach in der BILD kürzlich über den Görlitzer Park. Tenor: die Polizei könne, aber die Polizeipräsidentin und die Regierung von Berlin wollen nicht, dass sich dort etwas verbessert.

Es scheine, so Jendro weiter „dass niemand der Verantwortlichen diesen Park wirklich drogen- und kriminalitätsfrei haben möchte.“ Es könne nicht sein, dass die Polizisten „praktisch für den Papierkorb arbeiten und nicht mal für Dealer, die 30 oder 40 Gramm Cannabis bei sich haben, einen Haftbefehl bekommen. – BILD

Lieber zeichnet man (Parkverwaltung) farbige Markierungen auf den Boden des Parks, damit die Drogendealer, die unsere Jugend vergiften (die sich gerne vergiften lässt ) auch wissen, wo sie stehen sollen. Damit sich keine Anwohner belästigt fühlen und alles den Anschein von Normalität habe. Mehr Kapitulation geht nicht. Noch tiefer bücken kann sich dieser Rechtsstaat nur noch, wenn er die Polizisten demnächst abstellt, um den Dealern eigene Stände zu bauen, wo sie ihr Heroin und Meth verkaufen können.



Im Berliner Osten passiert derzeit das, was auch im Westen der Stadt schon Normalität ist. Die Jugendlichen mit muslimischen Migrationshintergrund nehmen sich die deutschen Mädchen, die aufgrund mangelnder Erziehung und dem Fehlen von interessanten deutschen Jugendlichen sich mit arabischen Jungs abgeben. Diese sind wesentlich selbstbewusster, hängen nicht nur vor dem PC ab, machen Sport und nehmen sich, was sie wollen. Sie verhalten sich männlich – zumindest im Vergleich zu ihren feminisierten Altersgenossen ohne Migrationshintergrund, die ein Leben als Incels führen dürfen. Ihre pickligen Visagen und scheinbar von Skorbut geplagten Körper sind nicht attraktiv. Ihre durch und durch pazifistische Erziehung aus dem Elternhaus und der Schule, den Medien und dem Umfeld, führt dazu, dass sie im Wettbewerb um die Frauen in ihrer eigenen Gesellschaft das Nachsehen haben. Und eine besiegte Gesellschaft erkennt man daran, dass die Frauen eben dieser jedem noch so aggressiven Fremden frei zur Verfügung stehen.

 

„Die verschiedenen Gruppen bestehen zumeist aus männlichen Jugendlichen und Heranwachsenden mit Migrationshintergrund und weiblichen Jugendlichen überwiegend aus dem Wohnbereich des Bezirkes Marzahn-Hellersdorf.“ Und weiter: „In den Gruppen befinden sich unbegleitete minderjährige Flüchtlinge, aber auch Jugendliche mit Migrationshintergrund, deren Erziehungsberechtigte sich im Bezirk Marzahn-Hellersdorf aufhalten.“ Ein Teil der Jugendlichen komme aus anderen Bezirken hier.

„Die Mädels sind der Anziehungspunkt“, sagt Uwe Heide, ein Streetworker, wie ihn sich wohl viele vorstellen würden: Bart, Lederjacke, Jeanshemd, Schirmmütze. Schon lange wundern er und seine Kollegen sich über die jungen Frauen. Erst durch Beobachtungen und lange Gespräche habe man erkannt, dass sie es sind, die die jungen Männer ans „Eastgate“ locken. Es habe sich herumgesprochen, dass die Mädels „leicht zu haben“ seien. „Um sie herum entsteht der Konkurrenzkampf.“ Für ihn ist das eine vollkommen neue Herausforderung. „Wir sind da auch keine Experten“, sagt er.

Die jungen Frauen hätten ein Zuhause, keinen Migrationshintergrund, kämen größtenteils aus geordneten Verhältnissen. Von den Angeboten der Streetworker würden sie bislang nicht erreicht. Heide klingt ein bisschen ratlos.

Tagesspiegel 

Das Verhalten der wahrscheinlich muslimischen Jugendlichen ist hier gar nicht so sehr zu kritisieren. Abgesehen davon, dass sie natürlich in der liberalen Demokratie irgendwie unpassend wirken, ist es natürlich. Sie erkennen im öffentlichen Raum ein Machtvakuum, das sie ganz selbstverständlich in Besitz nehmen. Natürlicherweise fühlen sich junge Frauen angezogen von diesen dominanten Vertretern des anderen Geschlechts.

Dabei gibt es genügend Platzhirsche in unseren eigenen Reihen, die hier für klare Verhältnisse sorgen könnten. Aber da sind wir wieder beim Anfangssatz des Polizeisprechers. Die Polizisten könnten, wenn sie dürften. Sie könnten zeigen, wer hier das Sagen hat und wem dieses Land gehört. Wer in dieser Gesellschaft den Ton angibt, wäre einfach zu vermitteln, wenn nur der Wille da wäre, um die Macht, die man durchaus besitzt, auch einzusetzen. Auch die Anwohner könnten dies, wenn die Regierung und der Zeitgeist hier nicht sofort einen Riegel vorschieben würden.

Und solange man nicht willens ist hier einzugreifen und Stärke zu demonstrieren, wird kein Sozialarbeiter und kein Mediator auch nur den Hauch einer Chance haben, hier etwas zum Positiven zu verändern. Menschen aus archaischen Kulturen hören sicherlich nicht auf schlacksige Schwächlinge, die von Toleranz und Miteinander sprechen.  Erst muss man durchgreifen und dann können die Sozialarbeiter schauen, ob unter den zur Räson gebrachten noch zum Besseren erzogen werden kann.

Hat dir der Beitrag gefallen?

Spendier uns eine Kleinigkeit, um den Blog zu unterstützen:

5,00
Zahlungsmethode auswählen
Persönliche Informationen

Spendensumme: €5,00

Bild: Pixabay

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.