Das ist erst der Anfang

Mit der westlichen Gesellschaft ist es ähnlich wie mit einem Alkoholkranken oder anders Drogensüchtigen. Ein Nichttrinker, der einmal über den Durst trinkt und am nächsten Morgen mit dem Kater seines Lebens aufwacht, wird vielleicht nie wieder eine Flasche anrühren. Er hat verstanden. Für die dauerhaft Benebelten, die Suchtkranken, ist die Sache ungemein schwieriger. Ihr Erwachen wird erst dann kommen, wenn sie in eines Morgens in ihren eigenen Körperflüssigkeit zu sich kommen und erkennen, dass ihre Familie sie verlassen hat und der Job ihnen gekündigt wurde. Erst dann, wenn sie den Boden des sprichwörtlichen Fasses erreicht haben, wird für sie überhaupt eine Chance auf innere Veränderung bestehen.

Am letzten Wochenende kam es zu einem Vorfall, der ein ganz guter Vorgeschmack auf die Zukunft sein dürfte. Es ist nicht der erste Fall dieser Art und wird auch sicherlich nicht der letzte sein. Nachdem eine Polizeistreife zu einem Streit an einer Lokalität in Bocholt gerufen wurde, eskalierte die Situation sofort. Zum Nachteil für die Beamten ist es leider so, dass sie, als staatliches Organ mit Exekutivfunktion, von den Okkupanten dieses Landes nicht wirklich ernst genommen werden. Anders kann man das verhalten der Menschen «überwiegend ausländischer Herkunft» kaum deuten. Die Polizei versuchte ihre Funktion wahrzunehmen und wurde sofort und binnen weniger Minuten von einem 300 Personen starken Mob konfrontiert, der den Polizisten mit Handgreiflichkeiten und Beleidigungen klar machte, dass sie hier nichts mehr zu sagen hat. Wie Sie vielleicht geahnt haben, handelte es sich hier nicht um ein paar chinesische Nudelverkäufer oder den koreanischen Physiker mit seiner kleinen Familie. Die libanesisch-arabischen Clans, die man in den letzten Jahrzehnten über die Flüchtlingsmigration nach Europa geholt hat (lange vor 2015), haben ganze Stadtviertel nicht nur in Berlin, sondern eben auch in so unbedeutenden Kleinstädten wie Bocholt in Besitz genommen. Es ist ein Vorgeschmack darauf, was noch kommen wird.



Erst mit dem Einsatz von Schlagstöcken und Pfefferspray konnten sich die Beamten befreien, die dazu auch noch Hilfe anfordern mussten. Wie viele Beamte es wohl gebraucht hat, um die Meute zu bändigen? 30? 50? Was , wenn die Mobs größer werden? Holt man dann Verstärkung aus anderen Bundesländern oder Städten, wie zu Silvester in Köln, weil man ansonsten der Lage nicht mehr Herr werden kann? Was tut man eigentlich, wenn solche Vorfälle in schnellerer Abfolge und in mehreren Städten hintereinander in einem Bundesland passieren?

Nur wenige Tage nach dem Mob in Bocholt, kam es am 20.04 in Mülheim zu einem ganz ähnlichen Vorfall. Bei einer Kontrolle der Polizei konnten die selbsternannten Paschas des Abendlandes einfach nicht anders, als die Beamten zu attackieren und sich so aufzuführen, als gehöre ihnen nicht nur die Straße, sondern alles, was ihre Augen bis zum Horizont erblicken. Ein Blick auf die im Pressebericht abgelichteten Bereicherer sorgt für keine Überraschungen. Die Astrophysiker aus Frankreich und Genetiker aus Israel findet man wohl nicht unter diesen mit Testosteron voll gepumpten Pseudo-Herrenmenschen, die weder Respekt vor der Ordnungsmacht haben, noch sich sonderlich für das Konzept von Integration interessieren.

Einen Tag zuvor geschah ein genau artgleicher Vorfall in Berlin an der Friedrichstraße. Wieder war es ein Mob von orientalischen Männern, die einfach keinen Bock haben, sich auch nur ansatzweise Recht und Gesetz zu fügen. Ihre Respektlosigkeit gegenüber jeder Form von Ordnungsmacht ist nun wirklich kein Geheimnis. Wie man beim Import von Millionen dieser Menschen auf die Idee kommen könnte, dass sich das schon ausgehen würde, ist wirklich schleierhaft. Selbst wenn der Prozentsatz unter 100.000 Personen nur bei 2 oder 3 Prozent liegen würde, hätte man sich damit dauerhaft eine kleine Schar an Kriegern ins Land geholt, die Polizeikräfte binden und womöglich sogar werfen können, wenn sie sich nur zusammenrotten und entschlossen genug vorgehen.

Derweil ziehen die Kolonnen der Feierwütigen über deutsche Autobahnen und Innenstädte. Dass dabei auch mal Schüsse abgegeben und Radfahrer plattgefahren werden, gehört wohl zu den Dingen, auf die sich die Grünen besonders freuen. Die Transformation Deutschlands zu einem balkanisierten und arabisierten «failed state.» Ein failed state, der versucht mit rechtsstaatlichen Methoden gegen eine Gruppe vorzugehen, die nicht als Gäste, sondern als Gegner dieser Gesellschaft gekommen sind.

Was war nochmal der Altersdurchschnitt der deutschen Polizisten? Wie viele Hundertschaften kann ein Bundesland aufbringen, wenn die Lage sich weiter zuspitzt? Wie viele robuste Einsätze kann ein Polizist ertragen, bevor er mental und körperlich daran zerbricht? Die Vermutung bleibt, dass das hier erst der Anfang einer revolutionären Umwälzung Westeuropas ist. Diese wird nicht durch die alternde Majorität der Einheimischen herbeigeführt werden, sondern von denen angestoßen, die jung, aggressiv und selbstbewusst sind. Diejenigen, die erkannt haben, dass dieser Staat gegenüber seinen wahren Gegnern keinerlei Härte zu zeigen vermag. Derweil befasst sich die Berliner Polizei lieber mit ihren Polizisten, die sich in der AfD engagieren oder aus Frust wütende Whatsapp-Nachrichten verschicken, um ihrem Ärger Luft zu machen. Da, gegen die Eigenen, kann man wieder ganz hart und gnadenlos sein.

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