Die Beutegesellschaft

In der mittelgroßen Stadt Hagen in NRW präsentiert uns unsere Bundesrepublik eine Situation, die vermutlich beispielhaft für ganz Westeuropa ist. Denn in der Stadt, die so heißt wie der treue Krieger aus den Nibelungen, haben sich laut einem Bericht des FOCUS mehrere Tausend Roma, also Glück und Freude bringende Rotationseuropäer einquartiert. Sie begeistern ihre deutschen und nichtdeutschen Nachbarn mit ihrer Kultur, darunter die Vermüllung ganzer Straßenzüge sowie erstaunliche Lärmbelästigung. Man habe so einige Probleme mit der «Integration», sagt die austauschbare Sprecherperson der Stadt. Ein ganzes Dorf sei vom Balkan nach Hagen gekommen, um dort auf Kosten der deutschen Steuerzahler zu leben – und gut zu leben. Denn selbst bei totaler Verweigerung und ohne jede Zugeständnisse von Seiten der Roma-Gäste, leben diese Menschen hier selbst am Minimum der sozialen Ordnung besser, als in ihrer Heimat. Tatsächlich haben sich die Roma-Clans, wie die FAZ erzählt, aus diesem Abgreifen von Sozialleistungen, kriminellen Aktivitäten und professionellen Bettelkommandos, mittlerweile ein Geschäftsmodell gebastelt, das ihnen ermöglicht überall in Europa, aber vor allem auf dem Balkan Villen und Prachtanwesen zu bauen. Vieles davon hat ein europäischer Steuersklave bezahlt.

Dabei sollte man den Sozialtouristen gar keinen Vorwurf machen. Sie nutzen nur die Möglichkeiten, die man ihnen hier so großzügig bietet. Die Bundesrepublik steht sperrangelweit offen für Jedermann und lässt sich auch von der halben Welt ausplündern, damit die Elendsmassen der Erde das schlechte Gewissen der Teutonen beruhigen.  Die deutsche Gesellschaft ist wehrlos, ein leichtes Opfer für jeden Conan, jeden Barbaren mit ein wenig Bauernschläue, der weiß, wie er das System ausnutzen kann.



Ich weiß von genügend Leuten, die einfach nur durch ihre bloße Existenz in Deutschland und die Verweigerung simpelster Integrationsanläufe, mit mehr Geld im Monat versorgt werden als der durchschnittliche Arbeiter, der sich den Buckel krumm macht für 1500 Netto im Monat, wovon ihm nach Abzug der Miete, Strom, GEZ-Zwangsgebühren, Essen und so weiter vielleicht 100 Euro bleiben, die er zurücklegen kann. Da der deutsche Durchschnittsmensch auch eher ein Sparer als ein Investor ist, frisst die Finanzpolitik in Europa dazu auch noch sein kleines Sparvermögen ganz heimlich auf. Stichwort: «Die deutschen Sparer werden heimlich enteignet» – Hans Werner Sinn.

Die Bundesrepublik Deutschland, aber auch die meisten anderen Staaten im Westen, sind Beutegesellschaften. Sie sind die offenen Scheunentoren für die ganze Wildheit der Welt, die ihre hart erwirtschafteten Güter, darunter auch Freiheit, Sicherheit und Leben, nicht mehr schützen können oder wollen. Wenn ein Obdachloser wegen seines christlichen Glaubens in der Berliner U-Bahn von Arabern niedergestochen wird, dann ist das nur noch ein Blip auf dem Radar des Wahnsinns. In einer Woche ist dieser Vorfall vergessen. Dann kommt der nächste Mädchenmord oder noch ein vereitelter Anschlag, ehe der Fließtext bei NTV oder N24 bereits weiterzieht.

«”Wir f***** Deine Schwester, wir machen Dich fertig!” Nach einigen weiteren Wortfetzen, die aufgrund  Qualität nicht zu verstehen sind, brüllen die Männer ihr Opfer dann schließlich an: “Dein Sch****-Gott, wir f***** Deinen Sch****-Gott”. Dann kommt es zu der Attacke, bei der das Opfer laut Polizei “mehrere Messerstiche am Gesäß, Arm und Oberschenkel” erleidet. » – Berliner Zeitung

Die Beutegesellschaft wird völlig zu Recht von Fremden als eine solche erkannt, weil sie weder die Fähigkeit noch den Willen hat ihr Eigentum zu verteidigen. Sie kann es nicht mal, wenn das eigene Leben bedroht ist. Dementsprechend ist es völlig natürlich, wenn sich erneut Menschenmassen aus aller Welt an den Toren Europas sammeln und Einlass verlangen. Denn selbst wenn sie hier in der Nahrungskette weit unten stehen, werden sie es doch besser haben als die meisten anderen Mitmenschen in den Ländern, aus denen sie stammen. Es lohnt sich, den Versuch zu wagen, hier einzufallen. Denn wer es schafft, kann sich großer Beute gewiss sein.

Die zukünftige Gesellschaft muss Milde mit Härte verbinden. Milde gegenüber den rechtschaffenen Eigenen, die das Wesen des Staates im Inneren zusammenhalten. Und Härte muss diese Gesellschaft gegenüber denen zeigen, die destruktiv an den Säulen der Stabilität sägen. Hart gegenüber denen sein, die ohne Recht und mit viel Dreistigkeit sich am Tisch bedienen wollen, an dessen Deckung sie keinen Anteil hatten. Sie könnte Freiheit und Sicherheit nach innen garantieren, wenn sie nur nach außen die harte Schale bewahrt und im Zweifelsfall erbarmungslos gegen jene zuschlagen kann, die Missbrauch an Freiheit und Recht betreiben. Dass dieser Idealzustand eines Staates derzeit nicht gegeben ist, zumindest nicht in der Bundesrepublik Deutschland, muss wohl nicht extra erwähnt werden.

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