Verena Brunschweiger kann der Erde noch einen letzten Gefallen tun

Einige Leser werden es mitbekommen haben. Verena Brunschweiger, eine durch und durch verkorkste Existenz, darf derzeit mit ihrem Pamphlet «Kinderfrei statt kinderlos: Ein Manifest» durch die ihr relativ gewogenen Medien touren. Ich habe mir auf Amazon ein paar Seiten dieses Machwerks in elektronischer Form durchgelesen und kann durchaus verstehen, warum sie nur zwei von fünf Sternen als Rezension erhält. Kurz und knapp zusammengefasst: Auf der Grundlage ihrer angeblich so feministischen Ideologie, vermengt mit klimapolitischer Hysterie, kommt sie zu dem Schluss, dass es besser wäre keine Kinder zu kriegen, weil Kinder ja Menschen sind und Menschen einen hohen Anteil am Co2-Gehalt in der Atmosphäre haben.

Mehr zu ihren kruden Theorien erfährt man auch im Focus-Interview mit ihr. Vertrauen Sie mal meinem Urteil und lassen Sie sich sagen, dass diese «Pädagogin», eine Lehrerin am Ende ihrer Jugend, demonstrativ für eine Generation abgewrackter und lebensfeindlicher Ideologen steht, die heute in nahezu allen Positionen der Macht stehen. Kinderlose werden überhaupt nicht diskriminiert, wie Brunschweiger behauptet. Im Gegenteil haben sie ja gerade Konjunktur und sitzen an den Schalthebeln der Macht in Politik und Medien. Man denke da nur an unsere Kanzlerin, die Führungsspitze der EU oder die simple Tatsache, dass die deutsche bzw. europäische Frau sich unterhalb des Reproduktionsniveaus fortpflanzt, also radikales Single-Dasein und Kinderlosigkeit ganz normal geworden sind. Dafür dann auch noch 50.000 Euro Prämien zu vergeben, wie sie das in einem WELT-Artikel fordert, erscheint mir dann doch schon ziemlich dreist.



Sinngemäß wäre es laut Meinung von Brunschweiger besser, wenn wir keine oder weniger Kinder kriegen würden. Aussterben für das Klima, um es komprimiert zu formulieren. Da bin ich ausnahmsweise voll und ganz bei dieser linksgrünen Ideologin und pflichte ihr bei. Ich finde, dass sie mit gutem Beispiel vorangehen sollte. Schließlich wäre die CO2 Einsparung durch eine verfrühte und freiwillige Aufkündigung des Lebensvertrags eine Wohltat für Mutter Erde. Warum nicht endlich konsequent sein und das Klima richtig retten, statt nur schlechte Bücher zu schreiben, um den einsamen Lebensabend einer verkorksten Feminstin-Existenz mit schalen Applaus einer sterilen Sekte zu füllen?

Bitte Verena, tu mir den Gefallen. Mach den ersten Schritt. Gaia wird es dir danken.

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