Die Almanpolizei in Berlin, dein Brudi und Helfer

Kleine Anekdote aus dem Leben:

Ich stand gerade am Hauptbahnhof an der Kreuzung, wartete darauf, dass die Ampel grün wurde und schaute auf mein Handy. Hin und wieder hob ich den Kopf, um zu prüfen, ob denn schon grün sei. Jedenfalls fielen mir sofort die beiden Gangster auf, die mit Sonnenbrillen und hochgekrempelten Ärmeln, den braun gebrannten und haarigen Armen, die aus ihrem Auto hingen, einen selbstzufriedenen Eindruck machten. Geölte, mächtige Schwarzbärtige eben, wie man sie hier in Berlin überall sieht. Es lief relativ leise irgendeine Rap-Musik. An sich nichts Ungewöhnliches. Proleten dieser Sorte gibt es hier überall. Erst nach ein oder zwei Sekunden dämmerte es mir: die beiden Brudis trugen blaue Uniformen der Polizei und saßen in einem blauen Polizeiauto. Automatisch erhöhte sich mein Sicherheitsgefühl um 300% und mein Vertrauen in die Berliner Behörden wuchs kräftig an. Almanpolizei, dein Brudi und Helfer! Dazu gibt es sogar ein paar interessante Fakten:



Das Westfalen-Blatt berichtete vor einer Weile von einem sehr kuriosen Fall, der nicht der einzige dieser Art ist.

Beamte überprüften am frühen Sonntag in Essen ein Auto mit vier Männern. Sie wirkten auf die Polizisten arabischstämmig. Als sie nach ihren Papieren gefragt wurden, sollen sie sich herablassend geäußert haben. Einer soll Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Kon­trolle geäußert und gesagt haben, er sei Polizist. Auf Nachfrage soll er seinen Kollegen einen Ausweis entgegengehalten, aber zum Teil abgedeckt haben.  Als der Mann durchsucht werden sollte, wehrte er sich nach Angaben der Einsatzkräfte und soll versucht haben, sich loszureißen. Die Polizisten brachten ihn mit Gewalt unter Kontrolle und nahmen ihn vorläufig fest. Ermittlungen ergaben, dass es ein Kommissarsanwärter des Polizeipräsidiums Gelsenkirchen war – ein Beamter auf Probe. Eine Sprecherin der Essener Polizei sagte, gegen den 19-Jährigen sei Anzeige wegen Widerstandes erstattet worden. »Außerdem wird ein Disziplinarverfahren eingeleitet.« – Westfalen-Blatt

Dass der junge Nordafrikaner nur ganz zufällig an einem Sonntagabend in der Gegend und nahe dem Ort mit seinen unfreundlichen Freunden unterwegs war, dann seine eigenen Kollegen anging und sich aufführte, als sei er der Befehlshaber im Ort, ist wohl nur einer dieser seltsamen Zufälle – man könnte sagen ein «Einzelfall».

Ende 2017, als die Skandalberichte über die Zustände an der Berliner Polizeiakademie in Spandau an die Öffentlichkeit durchsickerten, stritt Innenminister Geisel (SPD) noch ab, dass es Unterwanderung durch Clans und kriminelle Migrantenfamilien in der Polizei gäbe. Auch das Niveau der Polizeischüler sei nicht bedenklich und überhaupt Probleme, die gäbe es sowieso nicht. Er lispelte und stotterte das so in die Kameras hinein, betonte, dass die moderne Hauptstadtpolizei «Spiegelbild unserer Gesellschaft» sein müsse. Was de facto dann wohl heißt, dass die Brudis vom Kotti und die Nafris aus Essen nun auch zur Polizei gehören dürfen, um es ein wenig überspitzt zu formulieren. Im Vorfeld hatte ein Ausbilder der Polizei in einer Sprachnachricht auf Whatsapp die Zustände in den Polizeischulklassen kritisiert. Diese seien mehrheitlich kaum der deutschen Sprache mächtig noch sonderlich diszipliniert und würden auf lange Sicht eine Parallelpolizei herausbilden. Vorher gab es bereits einen Fall, wo eine Mitarbeiterin der Polizei interne Informationen nach außen weitergab.

Nachdem Geisel noch so heftig abgestritten hatte, dass es Probleme gibt, wurde nur wenige Monate später ein Polizeikollege festgenommen, der mit Autoschiebern krumme Geschäfte machte. Und wie jeder Berliner weiß, befindet sich diese Branche mittlerweile fest in der Hand arabischer oder südosteuropäischer Organisationen, die wohl kaum mit beiden Füßen auf der freiheitlich-demokratischen Grundordnung stehen.

Mit einer großangelegten Razzia sind Staatsanwaltschaft und Polizei in Berlin am Donnerstag gegen eine international agierende Bande von Autoschiebern vorgegangen. Ab 6 Uhr morgens durchsuchten 300 Beamte, darunter auch Spezialkräfte mehrere Gebäude im gesamten Stadtgebiet. Dabei wurden vier Haftbefehle gegen Verdächtige vollstreckt. Ein ebenfalls unter Verdacht stehender Polizeibeamter war bereits am Tag zuvor am Saatwinkler Damm festgenommen worden. Er hatte sich mit drei mutmaßlichen Autodieben verabredet. Einige der Verdächtigen sollen enge Verbindungen zu in Berlin agierenden Familienclans haben. […] Dem festgenommenen Polizisten wird vorgeworfen, Kriminelle über polizeiliche Maßnahmen informiert und vor Durchsuchungen gewarnt zu haben. Verdachtsmomente gegen den Beamten gibt es schon seit Jahren, bereits im Frühjahr 2018 wurde er vom Dienst suspendiert. Weitere seither gewonnene Ermittlungserkenntnisse haben den Verdacht gegen ihn soweit erhärtet, dass er jetzt in Untersuchungshaft wanderte. – Berliner Morgenpost

So viel dann zu den Beschwichtigungen von Innensenator Geisel. Und vor einer Weile erschien ein amüsantes Rap-Video der Berliner Kiezpolizei im Wedding, meiner alten Heimat, wo sich ein ähnlich prolliger Polizist mit einem multikulturell aufgeladenen Fremdschämbeitrag zum Affen der Nation macht. KBNA – Wir sind füreinander daaaaa.

Er ist zwar Polizist, aber kann auch unser «Brudi» sein. Wunderbar! Dabei suchte ich bisher nur kompetente Polizisten, die ihre Pflicht machen, hart durchgreifen gegen Schwerkriminelle und gegenüber ehrbaren Bürgern Vertrauenspersonen sind. Ja, ich suche nur Polizisten, die ihren Diensteid über ihre sklavische Loyalität gegenüber der übergeordneten Führung stellen und auch mal Dinge intern kritisieren oder das tun, wofür die Polizeiführung zu schwach und zu politisch korrekt ist. Ich suche Polizisten, die mit der Waffe am Gürtel und einem strengen Blick bereit sind sich in Lebensgefahr zu bringen, um die wirklich schweren Jungs endlich dingfest zu machen. Was ich nicht gesucht habe und nicht brauche sind Beamte, die mit gegelten Haaren und Sonnenbrille in einem Rap-Video davon schwafeln, wie sie mein «Brudi» sein wollen. Vielleicht sollte man die beteiligten Polizisten allesamt einer sinnvollen Aufgabe zuweisen. Beispielsweise der Erstellung einer Dunkelfeldstudie, um endlich zu erfahren, wie kriminell Berlin wirklich ist. Da in den Statistiken der Polizei immer nur das ausgewiesen wird, was die Polizei auch mitbekommt. Vielleicht klappt es dann ja wieder mit dem Respekt, wenn die Polizei einfach ihre Arbeit macht und die Gesellschaft schützt – nicht vor bösen Kommentaren im Netz, sondern vor Mördern, Dieben, Räubern und Vergewaltigern.

Ein Kommentator auf Youtube trifft den Nagel auf den Kopf:

 

«Der nächste Hit der Berliner Polizei: Feine Sahne Fischfilet feat. Polizei Berlin “Voll in unsere Fressen rein”»

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