Soldaten der Bundeswehr und ihre Nelken

In Berlin ist der Weltfrauentag, der 08. März, mittlerweile ein Feiertag. Das hat die Landesregierung so entschieden und befindet sich damit in der erleuchteten und erlauchten Gesellschaft von Ländern wie China, Nordkorea, Kuba und anderen sozialistischen Brüderstaaten.

Die Bundeswehr will nun scheinbar auch beim großen Volksfest des internationalsozialistischen Weltvolkes mitmachen und Nelken und Rosen an Frauen verteilen. Zu Werbezwecken, heißt es da von der übergeordneten Führung. Aber die Frage stellt sich doch, ob die Nelken auch rot sein werden, um die korrekte, sozialistische Gesinnung der Führungskader in der Truppe und im Ministerium auszudrücken? Und wie will man denn erkennen, ob es sich bei der mit weiblichen Geschlechtsteilen und langen Haaren ausgestatteten Person auch um eine Frau handelt? Die Bundeswehr sollte es doch besser wissen – das Geschlecht sucht man sich doch mittlerweile aus. Keiner sollte auf seinen Penis oder seine Vagina reduziert werden! Möglicherweise wollen ja auch Männer ein paar Rosen haben, weil sie sich am Weltfrauentag sonst diskriminiert fühlen oder sich in dieser Sekunde als Frau fühlen? Diese wichtigen Fragen sollte sich die Bundeswehrführung schon stellen, wenn sie im Trend bleiben will.



Ich bin beruhigt, dass sich die Bundeswehrführung scheinbar nur noch wichtigen Probleme widmet und ihren Beitrag zur Abrüstung leistet. Weder Schiffe noch U-Boote sind wirklich einsatzbereit, Panzer sind bald nur noch Ersatzteillager und das BmVg versinkt in einem Sumpf aus Korruption, während die Soldaten immer fetter und ungebildeter werden.

Danke. Ehrlich. Denn falls wir jemals angegriffen werden sollten, wird es mit so einer Führung wenigstens schnell vorbei sein. Mittlerweile blicke ich nicht mehr nostalgisch auf meine Dienstzeit. Wenn ich jeden Tag gedemütigt und zum Gespött gemacht werden will, suche ich mir eine Domina.

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Bild: Pixabay

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