Die JUSOS kennen weder die Geschichte Deutschlands noch die ihrer Partei

Ich denke, dass die Geschichte die JUSOS in gerechter Erinnerung behalten wird. Nämlich als willige Kindsmörder und vaterlandslose Gesellen. Nicht nur, dass sie Arbeiterverräter sind, meistens sowieso der linksgrünen Bourgeoisie entspringen, die sich nicht nur für die nationale Arbeiterschaft schämt, sondern sie regelrecht verachtet. Sie sind auch völlig entfremdet von ihrer eigenen Historie.

Wenn die JUSOS in Hannover mit peinlichen Sprüchen auf Pappbechern mit Plastikdeckel (Umweltschutz?) ihre fehlende Zuneigung zum Land verkünden, das ihnen ein Leben in Freiheit und verhältnismäßig viel Wohlstand ermöglicht, möchte man sich nur die Ohren zuhalten, weil das wahnsinnige Rotieren der einstigen SPD-Größen in ihren Gräbern schnell Kopfschmerzen bereitet.  Aber die JUSOS sind  sowieso ein Haufen nutzloser, größtenteils geschlechtlich verwirrter Menschenfiguren aus den Speckgürteln großer Städte, die in ihrem Leben noch keiner Stunde wertschöpfender Arbeit nachgegangen sind, sich auf Genderseminaren in Universitäten darüber streiten welches Urinal sie nutzen wollen und anschließend darüber abstimmen, ob sie ein Baby auch eine Sekunde vor seiner Geburt noch abtreiben würden (ja, sie würden). Hinzu kommen die ewig langweiligen Vergleiche zwischen Patriotismus und Nationalsozialismus, die aus der argumentativen Mottenkiste der 90er Jahre kommen und schlichtweg falsch sind. Vor einigen Jahrzehnten war der bürgerliche Patriotismus, sogar eine nationale Politik, bei der SPD noch Konsens.

Nun leiden die Genossen in Rot seit Jahren schon an ihren kümmerlichen Nachfahren, die wenig mit Altkanzler Schmidt oder Verteidigungsminister Georg Leber zu tun haben. Die JUSOS, Martin Schulzes und Nahles sind die Epigonen ihrer Vorväter. Die minderen Söhne und Töchter größerer Vorfahren. Und selbst ich, der den SPDlern nie viel abgewinnen konnte, muss anerkennen, dass die Genossen in den früheren Jahren der BRD wenigstens noch etwas Schneid und Charakter hatten. Heute sieht der durchschnittliche Sozialist/Sozialdemokrat aus wie Kevin Kühnert, der selbst eine seltsame Ähnlichkeit zu seinem britischen Pendant, Owen Jones, hat. Bleiche, langweilige und im Grunde offene Feinde des heimischen Proletariats. Was die beiden Jungs jedoch nicht daran hindert so zu tun, als würden sie im Wollpulli und ihren lustlos mit Fleisch behangenen Körpern in die Fußstapfen ihrer Vorväter passen.

Kevin Kühnert, Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de
Owen Jones,
Foto: Marc Lozano, Flickr/ CC BY-SA 2.0

 

«Geht nicht gebückt und gebeugt, geht aufrecht wie Freie! Geht mit erhobenem Kopf, aber erhebt euch nie über andere! Geht mit wachem Verstand und mit heißem Herzen!» – Georg Leber (SPD),  ehemals Bundesverteidigungsminister

Im Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold organisierten sich in der Weimarer Republik jene republikanischen Patrioten, die ihr Vaterland liebten, ohne Nationalsozialisten zu sein. Eine republikanische, zentristische und sozialdemokratische Verbindung und eine Geschichte, die von den heutigen Nachkommen der SPD nicht mehr gekannt noch verstanden wird.

Zitat aus unserem Artikel zum Thema:

Republikanischer Patriotismus wird heute mit Nationalsozialismus gleichgesetzt, selbst von staatlichen Organisationen, die kein Augenmaß mehr für solche Feinheiten haben und sich, bei näherer Betrachtung, in einem historischen Paradoxon wiederfinden würden.  Der erste Reichspräsident und Sozialdemokrat Friedrich Ebert, nach welchem auch die Stiftung der SPD benannt ist, äußerte sich zu Deutschland und dem deutschen Volk mit folgenden Worten:

“In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist für uns alle ein Stück unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung. […]

[…] Unsere deutsch-österreichischen Brüder haben auf ihrer Nationalversammlung bereits am 12. November vorigen Jahres sich als Teil der großdeutschen Republik erklärt. Jetzt hat die deutsch-österreichische Nationalversammlung erneut unter stürmischer Begeisterung uns ihren Gruß entboten und die Hoffnung ausgesprochen, daß es unserer und ihrer Nationalversammlung gelingen wird, das Band, das die Gewalt 1866 zerrissen hat, wieder neu zu knüpfen. Deutsch-Österreich müsse mit dem Mutterland für alle Zeiten vereinigt werden. Meine Damen und Herren! Ich bin sicher, im Sinne der gesamten Nationalversammlung zu sprechen, wenn ich diese historische Kundgebung aufrichtig und voll Freude begrüße und sie mit gleicher, herzlicher Brüderlichkeit erwidere. Unsere Stammes- und Schicksalsgenossen dürfen versichert sein, daß wir sie im neuen Reich der deutschen Nation mit offenen Armen und Herzen willkommen heißen. Sie gehören zu uns, und wir gehören zu ihnen.”

 

Friedrich Ebert wäre heute ein Fall für den Verfassungsschutz. Auch Helmut Schmidt wäre zweifelsohne eine Persona Non-Grata in der eigenen SPD. Die heutige Sozialdemokratie (die CDU ist auf dem selben Weg) hat ihre historischen Wurzeln verleugnet, abgesägt und befindet sich nun im freien Fall, ohne Rückhalt durch Heimat, Tradition und Identität. Sie besitzt keinen Unterbau mehr, der über einen schwammigen Globalismus und Internationalismus hinausgeht.

 

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