Home Gesellschaft Die verirrte Baseballmannschaft und King Abode

Die verirrte Baseballmannschaft und King Abode

Die verirrte Baseballmannschaft und King Abode

Ehrlicherweise muss man sagen, dass es Deutschland nicht an B-Promis mangelt. Die meisten von ihnen müssen im Dschungelcamp Insekten essen oder im Verdummungsfernsehen dafür sorgen, dass die Hirnmasse des durchschnittlichen RTL-Konsumenten schön weich bleibt. Aber abgesehen von den ganzen dickbusigen Ginas gibt es da noch andere Prominente, die es mehrfach in die Schlagzeilen geschafft haben. Einer davon ist «King Abode», wie sich Youssef T. selbst nennt. Der angebliche  aus Libyen stammende Schwarzafrikaner scheint sich nicht nur gerne mit Kalaschnikows(inklusive ZF) ablichten zu lassen, sondern sorgt auch ansonsten für Rambazamba in Bautzen und der Lausitz. Bekannt, gefürchtet und quasi nicht abbschiebbar, wie die Medien uns kürzlich durch die Blume vermitteln durften. Nicht nur klagte sich King Abode durch die halbe Bundesrepublik und ihre juristischen Instanzen, sondern da Libyen derzeit kein sicheres Herkunftsland ist, sei die Abschiebung unmöglich. Der MDR hier im genauen Wortlaut:

«Der Asylantrag des Mannes war vor mehr als zwei Jahren abgelehnt worden. Seitdem klagt er sich durch alle Instanzen. Eine Revision zum Bundesverwaltungsgericht ließ das Oberverwaltungsgericht nicht zu. Bei der ersten Verhandlung am Mittwoch sah es zunächst so aus, als würde Mohamed Youssef T. nicht abgeschoben werden können. Die Abschiebung des Libyers sei derzeit quasi unmöglich, hieß es vor zwei Tagen vom Senat. Der Flugplatz in Tripolis mit angeschlossenem Gefängnis befinde sich unter Aufsicht einer islamistischen Gruppe. Zudem gebe es für Libyen weder ein Rückführungsabkommen noch Ansprechpartner.

Die Polizei führt den Asylbewerber wegen seiner zahlreichen Delikte als Intensivtäter. So war er beispielsweise in Bautzen an den Auseinandersetzungen zwischen Flüchtlingen und Deutschen auf dem Kornmarkt im Jahr 2016 beteiligt. Mehr als 24 Ermittlungsverfahren laufen gegen den “König Aufenthalt”.»

Abode, seinerseits lybische Fachkraft für Mehreinsätze der Polizei und Justizverwaltung, hat laut eigenen Aussagen weder Respekt vor der Polizei noch mag er Deutschland sonderlich. Bleiben will er trotzdem, so der König in seinem Videokanal. Die Chancen stehen gut, dass Youssef T. die Bundesrepublik auch nach 2018 mit weiteren Körperverletzungen, Angriffen auf die Polizei, Beleidigungen, schlechten Rap-Videos und so weiter bereichern darf.

Es wäre interessant zu wissen, wie viele Arbeitsstunden und Kosten allein mit dem Fall King Abode eigentlich zugebracht wurden. Da er jedes mal, wenn er vor Gericht erscheinen darf, mehrere Polizei- und Justizbeamte zu binden scheint und auch sonst der juristischen Verwaltung nur Kopfschmerzen bereitet, wäre es doch interessant zu erfahren wie viel der deutsche Steuerzahler allein für eine einzige Fachkraft aus Afrika extra bezahlen durfte. Womöglich übersteigt die Kostenrechnung bereits das, was ein durchschnittlich hier im Niedriglohnsektor arbeitender Syrer in den nächsten zehn oder fünzehn Jahren für den Staat erwirtschaften wird. Wahrscheinlich bräuchte Deutschland drei oder vier Syrer im Minijob, damit ein King Abode in den nächsten fünfzig Jahren abbezahlt werden kann.  Über 20 Verbrechen, längere Aufenthalte im Gefängnis bei Kost und Logis – und da soll einer sagen, dass sich Deutschland nicht um Afrika kümmert. Offensichtlich immerhin um einen. Ein großes Dankeschön geht da an die Bautzener, die das Rathaus noch nicht angezündet und Mäßigung bewiesen haben.

Ach und bevor man es vergisst und man uns vorwirft, dass wir nicht auch ein Auge auf die lange kulturelle und geschichtliche Tradition Deutschlands werfen würden. Wer kennt denn noch Xanten, die Stadt aus der Nibelungensaga? Damals bekannt für Könige und hübsche Bräute europäischen Geschlechts! Heute berüchtigt für eine verirrte und scheinbar arbeitslose Baseballmannschaft, die sich im September diesen Jahres spontan dazu entschlossen hatten einem Passanten mit ihren Schlägern ein paar Tricks zu zeigen und damit unter Beweis zu stellen, dass auch Xantens Saga in dieser Odysee des Irrsinns noch nicht vorbei ist. Die mit Melanin angereicherten Baseballspieler sollten sich womöglich mit King Abode im Flieger zusammentun, falls die Heimreise entgegen aller Erwartungen eines Tages doch stattfinden sollte.

Bild: Pixabay


Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.