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Unfähig die Folgen ihrer Taten zu erkennen

Unfähig die Folgen ihrer Taten zu erkennen

 

Kinder sind eine wunderbare Sache im Leben. Sie sind süß, lustig und spenden Freude. Bis zu einem gewissen Alter sind sie aber auch unzurechnungsfähig und nicht in der Lage die Folgen ihres eigenen Handelns abzusehen. Man muss ihnen erklären, warum sie jetzt Fernsehverbot haben, ins Bett oder kurz in der Ecke stehen müssen. Ihr Verhalten ist für sie nicht eine logische Grundlage für die Strafe oder die Belohnung, sondern ist häufig abgetrennt von der Zukunft. Daher ist es die Pflicht der Eltern die eigenen Handlungen zu erklären.

Die Massenvergewaltigung, eigentlich ein Phänomen des Krieges bzw. kriegerischer Gebiete, hat nun auch Deutschland wieder erreicht.  Sexuelle Gewalt ausgehend von Gruppen junger, wehrfähiger Männer, kennt man eher aus Syrien, Afghanistan und den Balkankriegen. Vor allem jedoch aus Afrika, wenn wir nur von der jüngeren Geschichte und Gegenwart sprechen. Dass diese Gangrapes (Englisch) auch in Großbritannien, Frankreich, Italien und nun eben auch Deutschland Mode werden, sagt etwas über den gesellschaftlichen Zustand dieser Nationen aus.  Vor einigen Wochen starb Desirée Mariottini (16 Jahre alt) durch eine brutale Massenvergewaltigung. Die Täter entstammen ausnahmslos dem afrikanischen Kontinent und die Tat erinnert an die Ermordung und Kannibalisierung von Pamela Mastropietro aus Rom durch einen Nigerianer, der das Mädchen nicht nur wie ein Tier schlachte, sondern es auch zerstückelte und teilweise wohl verspeiste. Taten, die man eigentlich in so einer Abscheulichkeit nur aus dem Kongo oder Somalia kennt. Aber wie mit dem jüngsten Fall aus Freiburg oder eben Rom haben wir es hier mit Tätern zu tun, die völlig emotional abgestumpfte Männer sind, quasi menschliche Bestien, die eigentlich keinen Platz in einer zivilisierten Gesellschaft haben und trotzdem von selbiger mit Blumen und Teddybären empfangen wurden. Dass jetzt Forderungen von der CDU laut werden, dass man diese Erwachsenen aus Syrien, Afrika und Afghanistan umerziehen und schulen müsste, sagt viel über den Grad der Verblendung aus, dem diese Politiker erliegen. Man kann Erwachsene und heranwachsende junge Männer nicht mehr umerziehen, ihre soziale Prägung ist bereits abgeschlossen. Fragen Sie den Sozialarbeiter ihres Vertrauens, der ihnen das grob bestätigen wird. Ab einem gewissen Alter ist es schlichtweg nicht mehr möglich aus einem Wolf ein Schaf zu machen.

Die Zivilgesellschaft von Freiburg, ein Raum linksliberaler bzw. linksautoritärer Strukturen und Leute, die sich damit rühmen besonders weltoffen oder eben auch naiv zu sein, ist keine in der freien Natur lebensfähige Gemeinschaft, sondern wird nur durch die Wächter der Zilivisation aufrecht erhalten. In Freiburg starb nicht nur Maria Ladenburger durch die Hand eines Intensivtäters aus dem Orient, der hier wie ein Held am Bahnhof in Deutschland begrüßt wurde, sondern in Freiburg erlitt nun auch eine junge Frau eine Vergewaltigung, wie man sie wirklich nur aus Kriegsgebieten kennt.  Die Feministinnen und Maulheldinnen der MeToo-Kampagnen sind hier erstaunlich schweigsam und demonstrieren im Zweifelsfall sogar für mehr Weltoffenheit. Hier kommen wir wieder zurück zum Beispiel von oben. Die Kinder, in diesem Fall die meisten Frauen und einige Männer aus dem linksliberalen Milieu von Freiburg und anderen Städten, sind unfähig die Folgen ihres Handelns zu erkennen. Sie können Ursache und Konsequenz in keinen Zusammenhang bringen und können nicht verstehen, dass offene Grenzen, Klatschen und Jubeln am Bahnhof für junge, wehrfähige Afghanen, Syrer und erwiesene Kriminelle und Terroristen (Amri, Ansbacher Bomber, Würzburger Terrorist usw.) zu Taten wie in Freiburg führen. Und zwar immer und immer und immer wieder.  Lieber demonstrieren sie gegen eine Kundgebung der AfD, die sich gegen diese Negativentwicklung unserer Gesellschaft wendet.

Wenn sich massenhaft kulturfremde Männer zusammenfinden, um Frauen zu vergewaltigen, die von den biodeutschen Schwachbobos nicht verteidigt werden wollen und von diesen auch nicht verteidigt werden können, haben wir es eigentlich mit einer kriegerischen Handlung zu tun. Das erinnert an die Gewaltorgien zum Ende des Zweiten Weltkriegs in deutschen Städten oder eben auch in den Städten, die von Deutschland besetzt gehalten wurden. Dass die Frauen eigentlich die schwächsten Glieder der Gesellschaft sind und biologisch auf den Schutz ihrer Männer angewiesen sind, wird hier im Lande weder verstanden noch akzeptiert. Die Folge ist, dass die Einladung an Gewaltmänner, die weder Mitgefühl noch Reue haben, eine negative Entwicklung für die Sicherheit der Frauen nach sich zieht. Selbige Gruppe ist jedoch mit wenigen Ausnahmen nicht dazu in der Lage dies als logische Konsequenz ihrer Willkommenskultur zu erkennen.

Vor etwa 10 Jahren hatte Ich eine englische Freundin, die in Mittelengland wohnte. In einem Gebiet, wo sie eine der letzten Engländerinnen war. Sie hatte sich damals die Haare schwarz gefärbt, obwohl sie eigentlich dunkelblond war. Sie trug auf dem Weg durch die Straße eine Kapuze und ihr Vater nannte ihre eigene Nachbarschaft «the occupied territories». Eigentlich ein Begriff aus dem Israel/Palästina-Konflikt.

Unglaublich viele Frauen aus dem Bürgertum scheinen unfähig zu erkennen, dass sie sich ihre eigenen Eroberer in die Nachbarschaft geholt haben, durch die Feminisierung ihrer eigenen Männer keinerlei Schutz mehr haben und sich auch nur bedingt auf die größtenteils passive Polizei verlassen können. Ohne es zu verstehen und zu sehen, selbst wenn die Folgen ihrer Taten blutig und nackt irgendwo in einem Gebüsch neben einem Freiburger Club liegen, haben sie es vollbracht ihre eigenen Wohlfühlzonen in besetzte Gebiete zu verwandeln, die von Jungmännern aus fremden Kulturen «verwaltet» werden.

Eine Aussicht auf Heilung durch Schmerz erscheint hier als die einzige mittelfristige Lösung. Reden schafft hier keine Abhilfe mehr.

Bild: Pixabay


 

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