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Monat: September 2018

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Meine Eltern sind unbelehrbare Ewiggestrige – Gastbeitrag

Meine Eltern sind unbelehrbare Ewiggestrige – Gastbeitrag

Gastbeitrag von Lenhard, Vater und Meister in einem Handwerksberuf   Meine Eltern, geboren in den 40er Jahren, sind Ewiggestrige. Damit ist nicht gemeint, dass sie dem Nationalsozialismus nachtrauern. Vielmehr das Gegenteil: sie sind in den 68er Jahren stecken geblieben. Das ist die Zeit, als sie sich kennengelernt haben, gemeinsam an Studentenrevolten teilnahmen und eine grüne,...

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Dinge, die nicht passieren werden

Dinge, die nicht passieren werden

Immer wieder herrschen bei uns Konservativen zwei Gemütslagen vor: zumeist grenzenlose Depression angesichts der politischen Lage, und dann, sobald es scheint als ob eine fundamentale Änderung zum Guten anstünde, grenzenlose Hoffnung. Dies zeigt sich auch bei unserem noch Verfassungsschutzpräsidenten, welcher in der Debatte um vermeintliche Hetzjageden in Chemnitz genau das tat, was eigentlich Aufgabe einer...

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Staatsbegräbnis in Berlin

Staatsbegräbnis in Berlin

«In Berlin gibt es ausländische Jugendbanden. Das ist ein Problem. Noch größer wäre das Problem, wenn es sie nicht gäbe. Sie sind jung, mutig, mobil, hungrig, risikobereit, initiativ. Solche Menschen braucht das Land. Natürlich ist es nicht schön, wenn Jugendliche – ob mit türkischem oder libanesischem Hintergrund – in den Straßen von Berlin Banden bilden,...

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Dark Knight for Chemnitz?

Dark Knight for Chemnitz?

  Optional: Dann wird es mit dem Himmelreich sein wie mit zehn Jungfrauen, die ihre Lampen nahmen und dem Bräutigam entgegen gingen. Fünf von ihnen waren töricht und fünf waren klug. Die törichten nahmen ihre Lampen mit, aber kein Öl, die klugen aber nahmen außer den Lampen noch Öl in Krügen mit. Als nun der...

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Ein linker Sumpf

Ein linker Sumpf

  Margerete Koppers strahlt in die Kamera. Da hat sie auch allen Grund zu. Schließlich ist sie jetzt Generalstaatsanwältin in Berlin, ernannt vom Grünen Justizsenator Behrendt. Und das obwohl gegen die Dame wegen schwerer Körperverletzung im Amt ermittelt wird. Mittlerweile aber jedoch von jenen Mitarbeitern, die ihr jetzt direkt unterstellt sind. Und wer will schon...

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Wir haben den Rubicon überschritten

Wir haben den Rubicon überschritten

Der römische Konsul Julius Cäsar überschritt im Jahre 49 v. Chr. den Fluss Rubicon und machte damit seine Absichten klar. Er machte einen Schritt, der unumkehrbar und folgenschwer sein würde. Aber es war ein Schritt, der ebenso notwendig und kriegsentscheidend war. Als Angela Merkel sich im Frühherbst 2015 dafür entschied, die nationalen Grenzen Deutschlands zu...

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Islamunterricht, Attentate am hellichten Tag, Messerstechereien, Schüsse aus dem fahrenden Auto – Everyday Berlin

In den letzten zwei Wochen überschlugen sich die Horrormeldungen aus dem bunten Berlin, meiner Heimatstadt. Während man für die alltägliche Messerstecherei, U-Bahn-Schupser oder Drogenbanditen kaum noch zwei Sekunden der Aufmerksamkeit aufbringen kann,  zeigte die Hauptstadt als Symbol für die ganze Bundesrepublik, dass sie immer noch einen drauf setzen wird. Meine ich damit die mit HIV-Blut...

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Landleben – Zwischen Idylle, Postmoderne und 32,9 % CDU

Landleben – Zwischen Idylle, Postmoderne und 32,9 % CDU

Gastbeitrag von Treveri, Anfang 30 aus Rheinland-Pfalz     Hier im tiefsten Südwesten der Republik, im dünnbesiedelten ländlichen Raum, in der Mitte des Dreiländerecks zwischen Frankreich, Deutschland und Luxemburg war man schon immer im Hinblick auf die geschichtlichen Hintergründe hin und hergerissen zwischen den Nationen und Herrschaftsgebieten. Erst seit 1815, was in der Zeitspanne bis...

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Warschau, Berlin, Frankfurt – Eine Perspektive

Warschau, Berlin, Frankfurt – Eine Perspektive

Gastautor: Eisenhorn, Urberliner Ich liebe Berlin. Ich lebe hier seit 27 Jahren, bin hier geboren. Aber irgendwann hat man auch mal die Schnauze voll von dem ganzen Dreck, den vielen Menschen und der Lautstärke. Nun hatte ich vor einiger Zeit das Glück die Bekanntschaft einer schönen Polin zu machen. Sie wohnt in Warschau, also besuchte...

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Danke Maria, Häschtäg #ichBinhier

Danke Maria, Häschtäg #ichBinhier

Einige von uns werden sie in ihrem Freundeskreis haben. Ihr Name ist Maria, Hanna oder Luise. Spielt auch keine Rolle wie sie heißt. Sie besticht als Person dadurch, dass sie meist ansehnlich, liebenswürdig und freundlich ist. Eigentlich ein Mensch, den man gerne um sich haben will und den man als Mensch schätzt. Ein nettes Mädchen...