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Caroline Rosales, die elitäre, linksgrüne “Single Mom” aus der Berliner Morgenpost – Baizuo des Monats

Caroline Rosales, die elitäre, linksgrüne “Single Mom” aus der Berliner Morgenpost – Baizuo des Monats

Rote Haare, Merkelraute im Profilbild auf der Berliner Morgenpost, für die sie die Kolumne: «Single Mom» schreibt. In ihrer Unperson konzentriert sich alles, was mir an den linken Bürgerlichen zuwider ist: alles Ekelhafte, der ganze linksgrüne Schleim der Heuchelei, die Arroganz und Weltfremdheit, die Besserwisserei und das Penetrante.  Warum eigentlich Single Mom? Was ist da wohl passiert zwischen ihr und dem Vater des Kindes? Hat er es nicht mehr mit ihr ausgehalten?

Ihr Artikel in der MoPo liest sich so, wie ich es mir in meinen kühnsten Tagträumen nicht hätte erträumen können. Ein linkes, ja linksversifftes Bekenntnis einer abgehobenen Spät-Emanze, die ihre besten Jahre hinter sich hat, allein durchs Leben geht und durch eine seltsame Schicksalsfügung doch noch ein Kind zur Welt brachte – eine zugezogene Frau aus dem Westen, dem allertiefsten Westen, die sich jetzt in Berlin eingefunden hat und das tut, was ihr sozialer Stand und ihre verdummte Ideologie von ihr verlangt: sich über ihre intakte Welt in Berlin-Blankenburg beschweren, wo Ali und Mahmud ihren blonden Sohn noch nicht pausenlos in den Staub treten. Natürlich schickt sie ihr Kind auf eine Privatschule im quasi weißesten und deutschesten Teil von Berlin, wo die AfD sehr gut abgeschnitten hat, weil die Leute die Idylle schätzen und ihren Ort nicht in ein zweites Kreuzberg verwandelt sehen wollen.



 

Wir sind mehr, aber wir müssen es auch bleiben

Mein Sohn geht auf eine Privatschule. Das ist nicht das Ergebnis elitären Denkens, sondern der AfD-Wähler wegen. – Artikel von Rosales in der Berliner Morgenpost

Seit ein paar Wochen besucht mein Sohn die erste Klasse einer Privatschule in Pankow. Und immer wieder werde ich von Nachbarn, Freunden und Bekannten gefragt: „Ja, und warum eine Privatschule?“ Die Art, wie sie mir die Fragen stellen, entlarvt meist dann schon ihr Vorurteil. Sie denken: „Ah, da kommt die Helikopter-Mutter vom Dienst. Die hat es ja nötig. Der ist die Regelschule wohl nicht fein genug.“

Ich lasse mich aber dann nicht beirren und antworte, weil ich es wichtig finde, dass alle den echten Grund kennen. Ich sage dann: „Die Regelschule kam für mich leider nicht infrage wegen des Klientels.“ Und wieder nickt dann mein Gegenüber und denkt sich seinen Teil. Einige fragen dann weiter, etwas verunsichert: „Verstehe, du meinst, es gibt an der Regelschule einen hohen Anteil an Migrantenfamilien.“ Und ich schüttele dann den Kopf und antworte: „Nein, im Gegenteil, etwas mehr kulturelle und internationale Einflüsse wären ja schön, aber es geht um die AfD-Wähler, die Rechten, die Väter, die aussehen wie Hooligans. Damit komme ich nicht zurecht. Ich will da auch nicht diskutieren müssen.“ Das ist dann komischerweise immer der Moment, in dem mein Gesprächspartner verstummt und wohl denkt: „die übertreibt.“

Aber das tue ich nicht. Wir wohnen am äußersten Ende von Pankow, in Blankenfelde. Und nirgendwo in Berlin hat die AfD mehr Stimmen bekommen als am Pankower Stadtrand: 37 Prozent haben bei der vergangenen Bundestagswahl im September 2017 die AfD angekreuzt. Im September 2017 hatte die Partei hier 7,7 Prozentpunkte Zuwachs. Im gesamten Bezirk kam die Partei, die in Pankow mit ihrem Landeschef Georg Pazderski als Direktkandidat antrat, mit 12,0 Prozent auf Platz fünf.

 

Vielleicht sollte man Caroline Rosales mal die Medizin kosten lassen, die sie allen verabreichen will. Vielleicht sollte sie eine staatliche Schule im Wedding besuchen und ihren Tobias Kevin oder Noah Alfred dorthin schicken, damit er sich von Jugendbanden die Hosen runter und das Geld abziehen lassen kann. Internationale Einflüsse gibt es dann genug, wenn die Jugendgangs aus Algeriern, Libanesen, Irakern und Türken bestehen. Kulturell ist es auch, wenn man auf fünf verschiedenen Sprachen als Ungläubiger oder Schwuchtel beleidigt wird, als Kartoffeldeutscher. Womöglich sind dann die einzigen Leute, die bereit sind ihrem Sohn aus der Patsche zu helfen, ein paar Hooligans oder Rocker aus Reinickendorf, die mit Kutte und Klappmesser zur Stelle sind, um den Tobias/Noah/Jimmy aus dem Prügelzirkel zu befreien.

Ich kenne Pankow und war auch schon in Blankenfelde. Das ist heile Welt, eine ethnische Enklave der Deutschen im Norden von Berlin.  Ob das so bleibt, muss man sich fragen, wenn Frauen wie Rosales dort den Ton angeben würden. Das sich gerade eine verhältnismäßig wohlhabende und abgehobene Bonnerin eingenistet hat, wundert mich nicht. Ich kann sie mir auch nicht vorstellen, wie sie an der Resisdenzstraße wohnt oder am Franz Neumann-Platz, wo man meine damalige Freundin aus der Schulzeit nicht nur einmal, sondern mehrfach belästigte und attackierte – immer waren es norwegische und deutsche Hooligans.

Nein, natürlich nicht. Es waren orientalische, vermutlich muslimische Männer.

Wenn es nach der Caroline geht, dann würde sich Blankenfelde innerhalb weniger Jahre in einer milde Version von Beirut verwandeln. Selbstverständlich würde sie selber dann wegziehen (nach Brandenburg?) und ihr Kind in Brandenburg auf ein privates Gymnasium schicken, sich dann wieder über Afd-Wähler beschweren, erneut versuchen ihre Umgebung und Lebenswelt zu torpedieren und dann in letzter Konsequenz auch noch aus Brandenburg wegziehen, um sich im rassistischen und nationalen Polen eine Heimstätte zu suchen, von wo aus sie für die Multikulturalisierung schreibt. Diese Art Mensch ist unbelehrbar, endlos verbohrt und kann nicht von der eigenen Verblendung geheilt werden. Rosales ist das, was man im chinesischsprachigen Internet auch gerne als Baizuo bezeichnet: eine weiße Linke, was nicht als Kompliment gemeint ist. Es beschreibt den Geisteszustand der westlichen Linken, gutmenschlich, bis zur Unkenntlichkeit wohlstandsverwahrlost und unfähig die Heuchelei ihrer eigenen Lebensweise zu erkennen. Alle anderen mögen Wasser trinken und sollen das auch, während Caroline sich einen guten Franzosen gönnt. Dieser Pöbel, also wirklich! Pfui!

Rosales ist die Baizuo des Monats und vielleicht sogar des Jahres.


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