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Nur für Nation, Volk und Vaterland

Nur für Nation, Volk und Vaterland

 

 

«Mögen Einzelne, mögen Tausende fallen, Deutschland wird doch leben! Deutschland MUSS leben! AMEN!» – Jüdische Seelsorge, Dr. Martin Salomonski 1918, “Für Kaiser, Reich und Vaterland”

Um die Sache muss es uns gehen in schweren Zeiten, die wider den Puristen jeglicher Coleur bestritten werden muss. In erster Linie darum, dass überhaupt eine Front existiert, an der man gemeinsam kämpfen kann und für die es sich lohnt Schwert und Wort zu führen.

Dein Kamerad ist dein Kamerad – egal ob christlich, jüdisch oder muslimisch, wenn er mit dir Blut lässt und mit «Hurra» treu und ehrlich an deiner Seite für die selbe Sache kämpft. Darum soll es gehen – um die Sache, die Deutschland heißt und Nation wieder sein kann. Nation als Heimat der Gleichgesinnten und gleich fühlenden Menschen, die einst auch gleichen Blutes waren und mit der Zeit wieder werden können. Den Spaltern, die auch einem die Absage erteilen, der mit uns im Graben der Politik oder des materiellen Kampfes fechten mag, ist ihrerseits die Tür zu zeigen.  Und jedem, der das Vaterland durch Auflösung und Zersetzung in seinem Bestand bedroht, ist die Feindschaft zu erklären. Unabhängig von seiner Herkunft oder Religion ist er ein Feind der eigenen Gruppe. Wir preisen die Tat, den Eros im Menschen mehr als sein Blut. Und wenn wir sein Blut preisen, dann wenn er es für die Liebsten, die auch die unseren sind, vergießt.

Deutschland als Heimat der vielen kleinen Völkchen, aus denen eine Einheit geschmiedet wurde, die einem Leitnarrativ folgt – das war es und kann es wieder werden.

Wir wollen sein ein einzig Volk von Brüdern,
in keiner Not uns trennen und Gefahr.
Wir wollen frei sein, wie die Väter waren,
eher den Tod, als in der Knechtschaft leben.
Wir wollen trauen auf den höchsten Gott
und uns nicht fürchten vor der Macht der Menschen. – Wilhelm Tell

 

Preußen ist Treue zu Volk und Land, Dienen der Sache bis in den Tod Und Griff zu den Waffen erst in der Not! – Immanuel Kant

Wir verweigern uns der neumodischen Definition der globalistisch denkenden Selbstverleugner unserer Obrigkeiten, die Deutschsein wie ein Stigma am liebsten ausradieren würden und es wie wertloses Spielpaper in Form von Staatsbürgerschaften an jeden dahergelaufenden Glücksritter verschenken. Die Entwertung der Nation ist uns zuwider und gleichzeitig verweigern wir uns auch der rein rassischen Definition von Altrechts, die alles an unabänderlichen biologischen Komponenten festmacht und alles als in Stein gemeißelt betrachtet. So als wären die Deutschen wie die Zwerge in Herr der Ringe dem Mythos nach einfach aus den «Erdlöchern» geschlüpft. Deutsche als Prozess zu sehen, der einer historischen Linie und bestimmten Regeln unterworfen ist, in dem sich dieser Prozess bewegen und entfalten kann – das ist es, was wir vermitteln möchten. Nicht völlig eingegrenzt und starr und auch nicht grenzenlos und wirr. Keine Identität für Jedermann und auch kein elitärer Club, dem man niemals, niemals, niemals beitreten kann. Teil eines Volkes zu sein, darf keiner Beliebigkeit ausgesetzt werden. Nicht die Negierung der Abstammung aus Prinzip, aber auch nicht ihre Überhöhung aus Ideologie.

Treu unserem Schwur das Vaterland zu retten, zusammen gemengt aus unterschiedlichsten Lebensläufen und doch geboren unter dem gleichen Himmel, vereint im Glauben an ein Heiliges Deutschland, das nicht verschlossen bleibt für jene, die es lieben.

«Ehe ich diese Schwelle verlasse, noch ein brüderliches Wort zu euch, meine Freunde, die ihr den rümlichen Entschluss gefasst,zu gehen in den Kampf für Gott, König und Vaterland. Die Kriegsfackel ist wieder angezündet. Zum Zweitenmale wird Deutschlands Grenze bedroht, bedroht aber auch nur bedroht. Die Deutschen erheben sich scharenweis, und eine Stimme, ein Wille, ein Gefühl beseelt das Ganze. Auch Preußens alte Kraft neu bewährt, bestätigt sich von Neuem. Aus allen Provinzen, von allen Enden kommen nicht nur, nein, drängen sich, Männer und Jüngliche zu den Fahnen, des gerechtesten, geliebtesten Königes. Preußens Jünglinge und Männer durchglüht das Gefühl für Recht und für König und Vaterland. […] Auf ihr Männe und Heil euch und Dank! Heil dem Könige, dem Vaterlande, Heil den tapferen Söhnen!» – “Für Kaiser, Reich und Vaterland”

Foto: https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Fritz_Beckhardt / CC BY-SA 2.0 DE

 


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