Home Gesellschaft #MeTwo ist Moppelkotze – “Habe selbst viel Rassismus erlebt und bin auch nicht zum Deutschenhasser mutiert”

#MeTwo ist Moppelkotze – “Habe selbst viel Rassismus erlebt und bin auch nicht zum Deutschenhasser mutiert”

#MeTwo ist Moppelkotze – “Habe selbst viel Rassismus erlebt und bin auch nicht zum Deutschenhasser mutiert”

Bento, VICE und der ganze andere viertklassige Gossenjournalismus freut sich über diese absurde #RassismusDebatte, die derzeit wie eine maximalpigmentierte Sau durch das Dorf gejagt wird. Es wird so getan, als ob die Nachfrage nach der Herkunft beim leicht südländischen Aussehen eine tödliche Beleidigung wäre. Dabei ist es nun mal Fakt, dass Deutschland keinesfalls «immer schon» multikulturell im Sinne einer Weltgemeinschaft, sondern höchstens im Sinne einer europäischen Völkerfamilie war.  Jedenfalls können wir beim Gang über die Gräber auf den Seelower Höhen und den durchschnittlichen deutschen Friedhof weder einen Suleyman noch einen Achmandullah oder Trung entdecken. Deutschland war über 1000 Jahre von europäischen Völkerfamilien geprägt, die trotz Binnenmigration innerhalb Europas schnell eingedeutscht wurden. Daher ist es nicht unüblich, wenn der (noch) Mehrheitsdeutsche auch mal aus freundlichem Interesse fragt, woher denn der dunkelhäutige Mensch kommt, mit dem man vielleicht gerade einen Smalltalk führen muss. Das muss nicht gleich Rassismus sein und wenn er ist, folgt auf diese Nachfrage meistens eher einer verhätschelnde Aussage, die ich als den «Rassismus niedriger Erwartungen» bezeichne. Flächendeckend passiert das jedoch in Deutschland nicht.

Auch Angriffe auf optisch ausländisch aussehende Menschen sind eher selten geworden und auch wenn ein Blick in die Kommentarspalten so mancher Horrormeldungen das gleiche Maß an Entsetzten auslöst, wie die Meldung über die X-te Vergewaltigung durch die Schokostrolche, ist Rassismus im Sinne von Hass auf andere Rassen, bloß weil sie anders sind, kein Problem in Deutschland. Diese ganze Scheindebatte dient nur der Spaltung der Gesellschaft in angebliche Opfer und Täter, wobei die Rolle der Täter natürlich von den Einheimischen (weißen Deutschen) eingenommen werden muss, während die Opfer alle sind, die Opferstatus durch die dunkle Tönung ihrer Haut oder einen angelernten Ghetto-Slang für sich beanspruchen können. Das schürt nur Ablehnung auf allen Seiten und intensiviert den Konflikt innerhalb der Nation, weil der Gedanke einer gemeinsamen Schicksalsgemeinschaft von den Linken ausgeschlossen wird. Wenn Gemeinschaft, dann nur durch Abschaffung der alten Ordnung, Zestörung der indigenen Kultur und Zersetzung des Volkes in viele Mosaike, was im Endeffekt keine Gemeinschaft ist, sondern höchstens ein Mandala der Völker ( siehe dazu Andrea Dernbach im Tagesspiegel) .

Dabei hätte auch ich mich an dieser #Hashtag-Kampagne beteiligen können. Mein Onkel wurde als legaler Einwanderer und Gastarbeiter von Neonazis grundlos ins Krankenhaus geprügelt. Meine Mutter mit gleichem Zuwanderungshintergrund ebenfalls von selbigen Neonazis in Berlin-Hohenschönhausen attackiert, bespuckt und angepöbelt. Auf unsere Wohnung gab es vier Brandanschläge in den frühen 90ern, weil mein Vater eine Ausländerin geheiratet hatte. Ganz aus der Luft gegriffen sind die Stiftungen und Vereine gegen Rechts nicht, die in den letzten 25 Jahren überall in Deutschland aus dem Boden gesprossen sind. Auch ich habe mehrfach rassistische Gewalt gegen meine eigene Person erleben müssen. Von der einen Gruppe, weil ich nicht deutsch genug aussehe und von der anderen, weil ich zu deutsch bin. Türkischer bzw. arabischer Rassismus gegen Deutsche ist mit Sicherheit ähnlich brutal und schlimm, wenngleich darüber viel weniger gesprochen wurde. Und trotzdem ist all das kein Grund die Fahne zu verbrennen, Hasstiraden gegen die Deutschen als Volk zu schreiben, sich die Auflösung des Landes zu wünschen oder in anderer Art und Weise zu yüceln.

Die Deutschen sind ein großes Volk – sicherlich eines mit vielen Fehlern, ein Millionenvolk eben, wo es viele große und kleine Geister gibt. Sie sind so großartig, wie sie abgrundtief verdorben sein können und damit ähnlich allen anderen Völkern dieser Erde.  Wir Deutschen erfanden fast alles, was die Moderne heute ausmacht. Die großen Köpfe und Genies einer Nation, die seit über 1000 Jahren bestand hat und in allen Höhen und Tiefen zu sich selbst hielt. In Deutschland las ich von Schillers Kabale und Liebe, lauschte den mythischen Erzählungen von Siegfried dem Drachentöter, tanzte und liebte mit Freunden am Wannsee und genoss ein Leben in Frieden und Freiheit. Das ist das selbe Deutschland, von dem in der #metwo-Debatte gesprochen wird. Auch das gehört zum Ganzen, liebe Leute. Kurz – Ich habe selbst viel Rassismus erlebt und bin auch nicht zum Deutschenhasser mutiert. Denn es gibt so viel an Deutschland, das liebenswert ist.

MeTwo ist einfach narzistische Moppelkotze für Heulsusen und Leute, die sich vor den Karren der Globalisten spannen lassen.

Foto: Pixabay


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