Home Gesellschaft Die Grünen möchten also bis zu 200 Millionen sogenannte “Klimaflüchtlinge” in Europa aufnehmen

Die Grünen möchten also bis zu 200 Millionen sogenannte “Klimaflüchtlinge” in Europa aufnehmen

Die Grünen möchten also bis zu 200 Millionen sogenannte “Klimaflüchtlinge” in Europa aufnehmen

 

«Die EU sollte den Bewohnern von Inselstaaten, die durch den Klimawandel bedroht sind, die europäische Staatsbürgerschaft anbieten und ihnen eine würdevolle Migration ermöglichen. Ein solcher Klimapass wäre nicht nur eine Frage von Solidarität, sondern auch von Verantwortung.  Immerhin sind es unter anderem die Länder der Europäischen Union, die durch eine verantwortungslose Energie-, Wirtschafts-, und Agrarpolitik zur menschengemachten Klimakatastrophe beigetragen haben.» – Zitat, Ricarda Lang, Grüne Jugend

Wenn es nach der Grünen Jugend und ihrer Vorsitzenden geht, wirft Europa und Deutschland sowieso bald die Ketten des nationalen Denkens ab und wird in einer «internationalen» Kraftanstrengung nicht nur Afrika, sondern auch die Bismarckinseln und das verlorene Atlantis nach Europa holen. Denn «Klimaflüchtlinge» sind ausdrücklich dazu angehalten beim möglichen Absinken ihrer Inseln nach Europa zu schwimmen bzw. beim Vertrocknen ihrer Ernte mit dem Muli nach Norden zu wandern, weil die Haustür von Ricarda Lang sowohl den Menschen aus Mosambik als auch aus Tansania und Togo offen steht. Nur Nazis oder solche, die sie dafür hält, müssten wohl draußen bleiben.

 

 

 

Vielleicht glaubt Fräulein Lang ja wirklich, dass der Klimawandel ein von Cis-weißen Männern gemachtes Problem ist, die durch ihre brutale Produktivität und den chauvinistischen Leistungswillen nicht nur den Boden geschaffen haben, der Fräulein Lang leidvoll tragen muss, sondern auch das Mikrofon und die Kamera erfanden, in die Lang sprechen darf. Dass die Nationen Europas wieder die  Schuld am Kollaps Afrikas und gleichzeitig auch das Klima töten, wäre laut der Sprecherin der Grünen Jugend nur gerecht, wenn EU-Staatsbürgerschaften an sogenannte Klimaflüchtlinge verteilt werden. Wie genau nachgewiesen soll, ob das Klima einen Flüchtling nun verfolgt, weiß Fräulein Lang sicherlich noch nicht, wird aber im Zweifel für den Geflüchteten entscheiden und jeden, der das Wort «Klima» oder «CO2» aussprechen kann, gerne bei sich selbst willkommen heißen. Aber mit dem Gut anderer Menschen freigiebig zu sein, war immer schon ein leichtes Kunststück.  Irgendwer, nicht sie, wird schon dafür bezahlen.

Falls letzterer Punkt nicht zutreffen sollte und Fräulein Lang nicht gedenkt mehrere Millionen (laut UN möglicherweise 200 Millionen sogenannte Klimaflüchtlinge bis 2050) in ihrem Häuslein aufzunehmen,  stellt sich doch die Frage, wer für Kost und Logis von einer nicht genauer definierten Anzahl von mehreren Millionen aufkommen soll. Als gute Grüne und Mitglied der Melonenpartei ( außen grün, im Innern rot ), hat sie auch dafür natürlich eine Idee: EU-Steuerzahler, also vor allem die Deutschen, die sich vielleicht endlich nach der Aufnahme von 50 Millionen Kongolesen plus der Bevölkerung Ozeaniens ( ca. 16 Millionen derzeit ) von ihrer ewigen Erbschuld freikaufen können, wenn sie nicht nur ihr Geld, sondern auch die Kinder und ihre Zukunft auf dem Altar des Globalismus opfern. Dass Deutschland bei diesem heroischen Opfergang ebenfalls draufgehen würde, nimmt Fräulein Lang vermutlich billigend, ja jubelnd in Kauf.  Die Möglichkeit, dass jemand Fräulein Lang den Wohlstand nehmen könnte, den sie durch Umverteilung in globalen Dimensionen scheinbar so gerne loswerden will, scheint von ihr nicht in Erwägung gezogen worden zu sein.

Ein echter Brüller, dass ca. 10-15% der Deutschen dieser Partei ihre Stimme geben.


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