Home Politik Bei den G20-Krawallen hätte der Staat absolute Härte demonstrieren müssen

Bei den G20-Krawallen hätte der Staat absolute Härte demonstrieren müssen

Bei den G20-Krawallen hätte der Staat absolute Härte demonstrieren müssen

 

Die G20-Krawallen von Hamburg letzten Jahres waren eine verspielte Gelegenheit, um das linksextreme Lager auszuheben. Statt reine Verteidigung der Stadtviertel, hätte Scholz den Befehl zum massierten, nicht vereinzelten  Zugriff an die Greiftrupps der Polizei und meinetwegen auch an die Männer der Landes-SEKs geben sollen, um Rädelsführer und identifizierte, ja vermutete Angreifer aus dem Pulk der Demonstranten zu lösen und festzunehmen. Massenhaftungen von Plünderern, die sich in den Geschäften von Kleinbürgern so reichlich bedienten, wären auch möglich gewesen, wenn denn der politische Mut vorhanden gewesen wäre. Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass eine große und flächendeckende Aufräumaktion mit Unterstützung bewaffneter Spezialeinheiten den Spuk hätte beenden und etliche Anführer der linken Szene hätte ausfindig machen können.

 

 

 

 

Denn so wie es lief, verbuchen die linken Krawallhorden und ihre Sympathisanten den G20-Gipfel als einen Erfolg, der wiederholt werden muss. Sicherlich nicht dieses Jahr, vielleicht auch nicht nächstes, aber schon bald. Milde bzw. ein Mangel an Stärke motiviert den Gegner letztendlich nur zu weiteren Aktionen. In einiger Kreisen universitärer Astas wurde nicht nur zu solchen Demos aufgerufen, sondern die Gewalt auch noch legitimiert und teils gefeiert.  Dass sich selbst die vermeintlich bürgerliche FAZ, die in den letzten zehn Jahren zum linksliberalen Schulhof mutiert ist, auf die Seite der Demonstranten stellt bzw. mit ihnen mehr sympathisiert, als mit den Ordnungshütern, die einen brutalen Straßenkampf mit den völlig verwahrlosten Wohlstandskindern, den Küken der 68er, führten.  Während sich die linke Szene und ihre Medien über polizeiliche Übergriffe echauffierten, brannten Stadtviertel, Barrikaden und Hunderte Autos. Dem Mob die Straße zu überlassen und ihm Verfügungsgewalt über ganze Viertel zu geben, ist ein Staatsversagen, ein Eingeständnis der Schwäche, das die Linksextremen nicht vergessen werden.

Härte und flächendeckender Einsatz von nicht letalen Wirkmitteln wie Reizgas oder Argumentverstärker (Gummiknüppel), sowie die Verhaftung aller Beteiligten in einem gewalttätigen Demonstrationszug nach erfolgreicher Einkesselung, wäre das Mindeste gewesen. Verbindungen der Teilnehmer bis in die höchsten Kreise der Medien und der Politik wären so mit Sicherheit leicht aufgedeckt worden.  Der Antifa-Sympathistan und Journalist der ZEIT namens Sören Kohlhuber wäre nicht der Einzige geblieben, den man als Unterstützer dieser terroristischen Truppen entlarvt hätte.

Hätte man durchgegriffen, so hätte die Polizei mit Sicherheit den überaus privilegierten Sohn eines Firmenvorstandes neben der Tochter einer SPD-Politikerin aufgreifen können, die sich beide für das Sprachrohr der Arbeiterschaft halten, aber geistig, materiell und moralisch so weit von ihr entfernt sind, wie es nur irgendwie geht.  Eine vertane Chance, um den linken Sumpf auszuheben, diesen Feinden des deutschen Staates die Leviten zu lesen und diesen Wohlstandsverwahrlosten zu zeigen, was echte Staatsräson ist.

Foto: Konrad Lembcke / CC BY -ND 2.0

 


Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.