Home Gesellschaft Prämien für Lehrer, wenn sie in Brennpunktschulen in den Einsatz gehen

Prämien für Lehrer, wenn sie in Brennpunktschulen in den Einsatz gehen

Prämien für Lehrer, wenn sie in Brennpunktschulen in den Einsatz gehen

Taktischer Holster am Oberschenkel für Stifte? Check.

Kevlar-Helm? Check.

SK4 Weste? Check.

Mathebuch und Deutschklausur? Check. Herr Pauker meldet sich bereit für den Einsatz in der Brennpunktschule!

Was wie ein Witz klingt, könnte im übertragenen Sinne in Berlin bald zur Realität werden. Unser heiß geliebter Berliner SPDler Raed Saleh, stellte in der WELT kürzlich seine zündende Idee vor, die das Problem des Lehrermangels an sogenannten Brennpunktschulen lösen soll. Sein Plan besteht darin, monetäre Premien an Lehrer zu verleihen, die freiwillig in die multikulturellen Kampfgebiete gehen und sich dort Zeit ihres Lebens Falten, blaue Flecke und islamische, posttraumatische Belastungsstörungen holen. Und obwohl wir uns jetzt darüber ein wenig lustig machen, ist es keine schlechte Idee. Allein in meinem Umfeld gibt es mehrere Lehrer, von denen einer zumindest an einer Brennpunktschule (nicht offiziell, aber inoffiziell ist es eine) arbeitet und sich darüber beschwert, dass sein verdientes Geld im Grunde den Stress nicht aufwiegen kann. Er möchte unbedingt an eine Privatschule am Stadtrand oder vielleicht sogar nach Brandenburg, wo es weniger kulturelle Bereicherung gibt. (PS: Es ist ein Grünen-Wähler ).

 

 

 

 

Da kaum eine andere Möglichkeit bleibt, als durch intensive Zuwendung diese Kinder in Problemschulen zu erreichen, ist eine Gefahrenzulage gar keine schlechte Idee. Viele Brennpunktschulen sind zudem unglaublich marode Gebäude, die seit fünfzig Jahren von den Sozialdemokraten verwaltet werden und dementsprechend desolat aussehen. Um die jungen Menschen in diesen Schulen nicht auch noch zu verlieren, sind drastische Maßnahmen erforderlich. Egal ob Sicherheitsdienst oder eben Gefahrenzulagen für Lehrer. Die Hauptsache muss sein, dass die Schüler am Ende beschult werden können und nicht durch Unterrichtsausfall und Lehrermangel noch weiter versumpfen. Letztendlich produzieren diese Schulen potenzielle Kriminelle und sogar Terroristen, wie man an den Dschihadisten Deutschlands bzw. deren Lebenslauf nachverfolgen kann. Sogenannte «Schulen ohne Rassismus» sind die perfekten Demonstrationen linksgrüner Bildungspolitik, die auf Symbolik setzt und gescheiterte Existenzen am laufenden Band produziert. Wo Juden und Christen bzw. Nicht-Muslime flächendeckend gemobbt und verprügelt werden, wie selbst die Mainstream-Presse zugeben musste. Derlei vor zehn Jahren anzusprechen galt schon fast als Ketzerei und wer das tat, wurde nicht wirklich ernst genommen. Ich erinnere mich da noch an das eine oder andere Gespräch mit linksgrünen Realitätsverweigerern, die lautstark nach «Quellen» verlangten und denen meine Antwort «erste und zweite Hand Lebenserfahrungen» nicht ausreichte. Heute wissen wir es alle besser und können erahnen, dass es sich um einen immer größer werdendes Problem handelt.

Also her mit der Gefahrenzulage und wir hier gehen sogar noch einen Schritt weiter! Tonfa und Pfefferspray sollten dem Lehrer ebenfalls zur Verfügung stehen. Falls das nicht ausreicht, ist die nächste Eskalationsstufe dann eben das Browning M2. «Hassan! Setzt dich hin oder es knallt! Aische? Kopftuch runter oder Kopf ab! Brrrrrrrrrrt!»

Wer Ironie findet, darf sie behalten. Sie ist hübsch und blond.

 

Mehr zum Thema:

“Ausgegrenzt, weil ich Deutscher bin”

https://www.tagesspiegel.de/berlin/mobbing-in-berliner-schulen-ausgegrenzt-weil-ich-deutscher-bin/21160592.html

Der Jude als Klassenfeind

https://www.tagesspiegel.de/themen/reportage/antisemitismus-in-berliner-schulen-der-jude-als-klassenfeind/19814204.html

“Die Opfer verlassen die Schule, die Täter bleiben”

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2018/06/interview-antisemitisches-mobbing-anwaeltin-vladislava-zdesenko.html


Foto: U.S. Air Force photo by Airman 1st Class Tara A. Williamson/Released


 

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