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Wer hat das größte Herz für dunkle Menschen?

Wer hat das größte Herz für dunkle Menschen?

Die Kölner Bürgermeisterin Henriette Reker hat einfach noch nicht genug. Einmal Kölner Silvesternacht 2015 reichte nicht und die Stadt, die im Jahr 2016 ca. 38% Bevölkerung mit Migrationshintergrund hat (offizielle Statistik der Stadt Köln), hat noch Platz, so Reker.

 



In einem Brief an die Bundeskanzlerin schildern die Regierenden der Städte Bonn, Köln und Düsseldorf, dass sie sich bei der Seenotrettung im Mittelmeer indirekt beteiligen , den Schlepperalptraum am Leben erhalten und weitere Anreize zur Massenauswanderung Richtung Europa in Afrika schaffen wollen. Sowohl Reker als auch Thomas Geisel (SPD) und Ashok Sridharan (CDU) baten um mehr Flüchtlinge für ihre Städte, damit das linksorientierte Wählerklientel auch nicht vergisst, wer hier das größte Herz für illegale Migranten mit dunkler Hautfarbe hat und dementsprechend der beste Gutmensch im Lande ist.

 

 

 

Dabei leben allein in Köln bereits 2016 ca. 14.000 Flüchtlinge. Im September 2016 titelt die Presse noch, dass jede Woche ca. 70 neue Flüchtlinge der Stadt zugewiesen werden. In NRW leben im Juni 2018 etwa 433.200 Asylbewerber und sogenannte Schutzberechtigte. Abgelehnte Asylbewerber, die geduldet werden oder deren Verhandlungen noch nicht abgeschlossen sind, fallen in diese Aufzählung nicht mit hinein.  Das ist quasi die Hälfte der Bevölkerung des Saarlandes oder ein Drittel von Mecklenburg-Vorpommern. Oder eine deutsche Großstadt an Rhein oder Ruhr. Da viele Geduldete bzw. sich illegal aufhaltende Migranten, die einfach abgetaucht sind und der Justiz damit entgehen, gar nicht in diese Rechnung eingespeist werden können, die von ca. 1,6 Millionen Asylbewerbern und Schutzberechtigten ausgeht, kann man davon ausgehen, dass die Dunkelziffer viel höher ist.

Stellt sich nur noch die Frage, ob Reker und Co. ihre Bürger zur Rate gezogen haben, als sie so bereitwillig signalisierten, dass sie noch mehr Migranten aufnehmen und auf Kosten der örtlichen und letztendlich auch bundesweit beheimateten Steuerzahler versorgen wollen.  Kost und Logis muss nicht Frau Reker bezahlen, sondern der Steuerzahler. Aber der Verdacht liegt nahe, dass es sehr einfach ist großherzig zu erscheinen, wenn man nur das Geld der Anderen ausgibt, nur der Verwalter der Spendendose ist, die jedes Jahr so reichlich befüllt wird. Was sind schon ein paar Tausend  in der deutschen Wirtschaft größtenteils chancenlose Migranten mehr  in Köln, Bonn oder Düsseldorf?

Wichtiger ist doch, dass alle Welt sehen kann, wie groß das Herz von Frau Reker ist, die sich mit dieser Geste bei ihren leicht verunsicherten, aber immer noch der Fahne treuen Helldeutschen einkaufen will. Dass sie damit ihrer Stadt ein soziales und kulturelles Problem für die nächsten Jahrzehnte oder mehr auflädt, kann ihr egal sein. Als kinderlose Frau über 60 wird sie den Tag nicht mehr erleben, wenn auf der Domplatte der Adhān zum Gebet ertönt und sich die Geister, die man rief, das nehmen, was man ihnen indirekt ja versprochen hat. Eine Zukunft in Deutschland auf Kosten der Deutschen. Derzeit noch mit ihnen, aber schon bald auch ohne sie.

Foto: Pixabay

 

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