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Der ganz alltägliche Wahnsinn in der Bundesrepublik

Ein angeblich damals 17-jähriger mit schwarzen Haaren und dunklem Teint, dessen Nationalität nicht erwähnenswert scheint, überfiel im letzten Jahr eine Frau in einem Park in Berlin. Nachdem er sie mit einem Ziegelstein zu Boden schlug, hämmerte er mit dem Stein in der Hand dann noch mehrere Male auf ihr Gesicht ein, bis die Frau mit schweren Verletzungen zurückblieb. Ausgeraubt und verprügelt mitten in Prenzlauer Berg, dem schönsten Kiez von Berlin. Der «Jugendliche» kam nun vor einer Weile mit Bewährung und einem symbolischen Schmerzensgeld von 2000 Euro davonJust another day in Germany. Dass Richter nicht für ihre Gerichtsurteile und die Spätfolgen verantwortlich gemacht werden können, halte ich für ein bedauernswerten Zustand in der Justiz. Wir können alle darauf wetten, dass dieser «Jugendliche» (ein Chiffre für Migrant mit Bereicherungshintergrund)  als potenzieller Intensivtäter bald wieder vor einem Gericht stehen wird. Der ganz alltägliche Wahnsinn in der Bundesrepublik eben. Nur einer von vielen Fällen.

 

Oder wollen wir vielleicht über Hatem H. sprechen, der in Deutschland seit seiner Ankunft 2015 im Rahmen der Einladung von Angela Merkel ca. 400 Straftaten beging und für etliche Polizeieinsätze und Geschädigte sorgte? Einem Passanten stach er in den Bauch, einem anderen schlug er eine Bierflasche auf den Kopf und wieder andere wurden ausgeraubt und bestohlen. Und das alles im beschaulichen und drögen Chemnitz.

Reicht Ihnen das nicht, gibt es da noch schwulenfeindlichen Angriff in Berlin. Also den neuesten Angriff, weil man da ja mittlerweile leicht den Überblick verliert. Irgendwo in Neukölln mal wieder, wo man ethnische Deutsche ja außer als Gäste in den Restaurants mit der Lupe suchen muss. Wieder erscheint das Chiffre «Jugendlicher» in der Täterbeschreibung. Eine Worthülse, die man auch in Frankreich gerne benutzt und die dort von vielen bereits humoristisch nachgeplappert wird, wenn mal wieder ein besonders schlimmes Verbrechen auf das Konto dieser Jugendlichen geht.

Bei all diesen wahnwitzigen Ereignissen könnte man ja meinen, dass wenigstens die deutschen Behörden und der Staat im Vergleich zu Ländern der globalen Peripherie ganz gut arbeiten würden. Der BAMF-Skandal bewies uns, dass dem nicht so ist. In allen deutschen Bundesländern gibt es immer neue Fälle von Rechtsbeugung und Rechtsbruch, von absurden Asylbescheiden und Duldungen für Terroristen, wie den ehemaligen Bin Laden Leibwächter oder einen somalischen Piraten und Folterer. Dass das BAMF in Düsseldorf mehrere Hundert dubiose Asylbewerber durchgewunken hat, unter denen sich womöglich auch Terroristen befanden (Focus/Express), darf eigentlich keine Seele mehr verwundern.  In Bremen verhielt es sich ähnlich und auch in Berlin, Hamburg, Köln und München können wir davon ausgehen, dass die Zeit mehr und mehr Absurditäten dieser Republik ans Licht bringen wird. In meinen Lesezeichen befinden sich bei der Rubrik «Kriminalität» fast 9000 Links zu nennenswerten Straftaten oder Gerichtsurteilen, wo Straftäter mit haarsträubenden Urteilen milde davonkommen oder Menschen durch andere Menschen geschädigt wurden, deren legaler Aufenthalt in Deutschland zumindest angezweifelt werden darf.

Kurz gesagt: Wir kommen hier mit der Beleuchtung der Ereignisse in der BRD gar nicht mehr hinterher und wissen gar nicht wo wir anfangen oder weitermachen sollen. Arabische Clans, 10.000 Salafisten, Reichsbürger, BAMF, Terrorismus, Ausländerkriminalität? Die Liste geht scheinbar endlos weiter. Die Probleme in Deutschland werden sich vielleicht eines Tages wie ein kleiner Tsunami entwickeln, wenn Welle auf Welle trifft und sich auftürmt zu einer epochalen Katastrophe.


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